DE476103C - Jagekeule fuer das Fischereigewerbe - Google Patents
Jagekeule fuer das FischereigewerbeInfo
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- DE476103C DE476103C DEH112803D DEH0112803D DE476103C DE 476103 C DE476103 C DE 476103C DE H112803 D DEH112803 D DE H112803D DE H0112803 D DEH0112803 D DE H0112803D DE 476103 C DE476103 C DE 476103C
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- Germany
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- fishing industry
- club
- hunting club
- hollow body
- hunting
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K79/00—Methods or means of catching fish in bulk not provided for in groups A01K69/00 - A01K77/00, e.g. fish pumps; Detection of fish; Whale fishery
- A01K79/02—Methods or means of catching fish in bulk not provided for in groups A01K69/00 - A01K77/00, e.g. fish pumps; Detection of fish; Whale fishery by electrocution
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Marine Sciences & Fisheries (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung· ist ein Gerät, mit dem der Fischer in. der Lage ist, im Schilf
oder im sogenannten "Gelege sich, aufhaltende Fische aufzustöbern und in das Fangnetz hineinzujagen.
Die in der Praxis für dieslen Zweck bisher verwendeten Gemäße könmen bloß
als Notbehelf angesehen werden.
Man hat sich entweder damit geholfen, vorn an einer etwa 8 m langen Stange aus
ίο Holz ein Strohbündel anzubringen und damit
das Schilf oder Gelege zu durchstoßen. Das Strohblonde! ist hierbei bald abgienutzt und
muß dann wieder erneuert wterdien.
Ein andener, den gleichen Zwtecken dienender Notbehelf besteht darin, vorn an leitier langen
Stange eine Holzkeule anzubringen. Bei Verwendung dieser Einrichtung wird indeß ein
guter Erfolg auch nicht erreicht, denn sobald die Stange bzw. Keule vom1 Kahn oder Ufer
aus entsprechend weit in das Wasser hineingeschoben wird, treibt das Wasser die Einrichtung
infolge ihrer großen Schwimmfähigkeit in die Höhe, und die Fische, dije am Grund stehen, können durch sie nicht aufgestöbert
werden. Diese Mangel der bekannten Einrichtung fallen beim Erfindungsgegenstand
weg, dier auf der Zeichnung in einem Austführungsibeispiel dargestellt ist.
Abb. ι veranschaulicht einen Längsschnitt durch, die Jagekeuilje, Abb. 2 einen Querschnitt
derselben. In Abb. 3 ist die Anwendung der Jagiekeule verbildlicht.
Das Gerät wird am besten aus Blech hergesteült und besteht in der Hauptsache aus
drei zusammengesetzten Hohlkörpern a, b, c und einem Verbindungsrohr d. Ein an dem
hinteren Hohlkörper b angeschlossener Rohrstutzen/ dient zur Aufnahme der Holzstange.
Dear zylindrische Hohlkörper« ist luftdicht abgeschlossen und nimmt in seinem ringförmigen
Innenraum eine Anzahl Kugeln oder kleine Steinen auf. Die vom und hinten an
ihm angelöteten konischen Hohlkörper b, c sind ringsherum nach Bedarf mit Reihten
kleiner Löcherig· verseilen und miteinandler
durch das Verbindungsrohr d verbunden.
Damit das Gerät beim Gebrauich, nicht aufgetrieben
wird, ist das Größenvierhältnis dear Hohlkörper a, b, C, d so gewählt, daß das Gewicht
des in die Räume b, c, d dringenden Wassers die Auftriebskraft des Geräts
nahezu ausgleicht. Dadurch ist eine leichte; Handhabung des Geräts in jeder gewünschtien
Wassertiefe ^ermöglicht.
Bei raschen Vor- und Rückwärtsbewegungen des Geräts unter Wasser schlagien die Kugeln
oder Steinen an die Wandungen des Hohlkörpers« an und verursachen dadurch
ein Geräusch. Andere Geräusche entstehen, solange durch die kleinen Öffnungen g in die
Hohlräume b, c, d Wasser eindringt und dadurch Luft aus ihnen herausgedrängt wird.
Die beim Absuchen der Gelege auf diese Weise hervorgerufenen Geräusche tragen besonders
'dazu bei, in entsprechend weitern Umkreis die Fische aus den Verstecken herauszuscheuchen
und in die ausgelegten Netze hineinzujagen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Jagekeule für das Fischereigjewerbe, gekennzeichnet durch einen länglichen, zyünderförmigen, luftdicht abgeschlossenen, Kugeln oder Steine enthaltendem Hohlkörper («), an dessen Stirnwände sich mit kleinen Löchern (g) versehene Hohlkegel {b, c) anschließen, die durch ein den zylindrischen Hohlkörper (#) durchsetzendes Rohr {d) miteinander in Verbindung stehen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH112803D DE476103C (de) | Jagekeule fuer das Fischereigewerbe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH112803D DE476103C (de) | Jagekeule fuer das Fischereigewerbe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE476103C true DE476103C (de) | 1929-05-08 |
Family
ID=7171652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH112803D Expired DE476103C (de) | Jagekeule fuer das Fischereigewerbe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE476103C (de) |
-
0
- DE DEH112803D patent/DE476103C/de not_active Expired
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