DE47531C - Neuerung an den durch Patent No. 39688 geschuetzten Riemscheiben, Rollen und Raedern mit gespannten Seitenscheiben - Google Patents

Neuerung an den durch Patent No. 39688 geschuetzten Riemscheiben, Rollen und Raedern mit gespannten Seitenscheiben

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Publication number
DE47531C
DE47531C DE188847531D DE47531DA DE47531C DE 47531 C DE47531 C DE 47531C DE 188847531 D DE188847531 D DE 188847531D DE 47531D A DE47531D A DE 47531DA DE 47531 C DE47531 C DE 47531C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulleys
rollers
wheels
innovation
hub
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Expired
Application number
DE188847531D
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English (en)
Inventor
Heinrich Emanuel Ludwig
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/46Split pulleys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

JL
PATENTAM
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
mit gespannten Seitenscheiben.
Zusatz zum Patent No. 39688 vom 3. November 1886.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. November 1888'ab. Längste Dauer: 2. November 1901.
Die Neuerung betrifft eine besondere Art der Verbindung der Seitenscheiben mit der Nabe. Die Nabentheile η η1 sind mit den Flantschen i versehen, welche einen nach aufsen vorstehenden Rand i1 haben, während an den Theilen der Scheiben α von beiden Seiten die Ringhälften e und e1 festgenietet sind, von denen letztere in die Vertiefungen passen, welche auf den Flantschen i durch die Ränder i* gebildet werden. Aufserdem ist die eine Hälfte der Riemscheibe mit einer Schraube q ausgestattet, welche sich mit einem Bundring q1 gegen die eine Ringhälfte e' stützt und mit ihrem Gewinde in die gegenüber liegende Ringhälfte e1 eingreift. Diese Schraube läfst sich von aufsen durch einen auf ihren Kopfg2 gesetzten Schlüssel drehen. Je nachdem man dieselbe in der einen oder der anderen Richtung dreht, werden die beiden Scheibenhälften α aus einander gelassen oder zusammengezogen. Zur Verbindung der beiden Nabenhälften mit einander dienen die zwischen den Flantschen i angebrachten Schrauben s.
Soll die Riemscheibe auf einer Welle befestigt werden, so setzt man zunächst die in der Zeichnung unten befindliche und mit dem zugehörigen Nabentheil η1 verbundene Hälfte derselben von einer Seite, den Nabentheil η allein von der anderen Seite auf die Welle und bewirkt deren Vereinigung mittelst der Schrauben s. Alsdann schraubt man die Seitenscheiben α der oberen Riemscheibenhälfte mittelst der Schraube q so weit aus einander, dafs die Ringhälften e1 an den Flantschenrändern i1 vorbeigehen, schiebt die Riemscheibenhälfte an ihren Platz und dreht darauf die Schraube q zurück, bis die Ringstücke e1 in die von den Rändern i1 gebildeten Vertiefungen getreten sind und sich gegen die Flantschen i legen. Eine weitere Vereinigung der Theile kann dann noch durch Schrauben k sowie durch Laschen h erfolgen. Auf diese Weise wird eine getheilte Riemscheibe hergestellt, an welcher sich keine äufseren Vorsprünge befinden.
Will man noch fernere Vorsichtsmafsregeln gegen eine Verdrehung der Scheiben α nebst Ringen el auf der Nabe treffen, so versieht man die Flantschen i mit je einem Einschnitt r und jeden Ring el mit einem in r passenden Vorsprung i.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei Riemscheihen, Rollen und Rädern, welche den Gegenstand des Patentes No. 39688 bilden und nach einer durch die Achse derselben gelegten Ebene getheilt sind, die Anordnung von nach aufsen vorstehenden Rändern i1 an den Flantschen i der getheilten Nabe in Verbindung mit der Anordnung von Ringhälften e1 an den Seitenscheiben a, welche Ringhälften in die von den Rändern i1 gebildeten Vertiefungen hineinpassen, wobei auf einer der Radhälften eine Schraube so angebracht ist, dafs mittelst derselben die gegenüber liegenden Seitenscheibentheile behufs ihres Aufbringens auf die Nabe aus einander geschraubt und wieder zusammengezogen werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DE188847531D 1886-11-03 1888-11-17 Neuerung an den durch Patent No. 39688 geschuetzten Riemscheiben, Rollen und Raedern mit gespannten Seitenscheiben Expired DE47531C (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DE39688T 1886-11-03
DE47531T 1888-11-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE47531C true DE47531C (de) 1889-06-26

Family

ID=322563

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DE188847531D Expired DE47531C (de) 1886-11-03 1888-11-17 Neuerung an den durch Patent No. 39688 geschuetzten Riemscheiben, Rollen und Raedern mit gespannten Seitenscheiben

Country Status (1)

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DE (1) DE47531C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165146B (de) * 1960-06-24 1964-03-12 Westinghouse Electric Corp Anordnung zum Verbinden des Armsternes eines vertikalen Wasserkraftgenerators mit der Nabe und der Welle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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