DE475262C - Maschine zum Falzen und Einschlagen von Zeitschriften, Drucksachen u. dgl. in ein Streifband - Google Patents

Maschine zum Falzen und Einschlagen von Zeitschriften, Drucksachen u. dgl. in ein Streifband

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DE475262C
DE475262C DEV22970D DEV0022970D DE475262C DE 475262 C DE475262 C DE 475262C DE V22970 D DEV22970 D DE V22970D DE V0022970 D DEV0022970 D DE V0022970D DE 475262 C DE475262 C DE 475262C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/14Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Maschine zum Falzen und Einschlagen von Zeitschriften, Drucksachen u. dgl. in ein Streifband Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen, welche Zeitschriften, Drucksachen usw. falzen, in einen geschlossenen, adressierten und frankierten Umschlag verpacken, und kennzeichnet sich dadurch von bekannten Maschinen dieser Art, daß unter Anwendung von nur ständig umlaufenden Zylindern und Walzen und zugleich durch die gegenseitige Anordnung der Zylinder und Walzen die schnellste Bearbeitung der Zeitschriften, Drucksachen usw. ohne irgendwelche Ruhepause erreicht und somit eine erhöhte Leistungsfähigkeit erzielt wird. Der Falzzylinder besitzt an seinem Umfang verteilt mehrere Gruppen von j e drei Falzwalzen. Zwischen den Falzwalzengruppen des Falzzylinders befinden sich Schneidbalken, auf denen das Umschlagpapier (Streifband) von in diesen Schneidbalken angebrachten Punkturen festgehalten, durch die Drehung des Falzzylinders von einer Papierrolle abgezogen und durch einen sich ständig drehenden Schneidmesserzylinder durch dessen Messer in entsprechender Länge geschnitten wird: Ein ständig umlaufender Falzmesserzylinder, der abgefederte Falzmesser besitzt, falzt die Drucksache, die über dem Umschlagpapier auf einer Falzwalzengruppe festgehalten ist, zwischen die erste und zweite Falzwalze der Gruppe. Ein feststehendes Zahnrad auf der einen Seite gibt der mittleren Falzwalze, ein feststehender Zahnkranz mit Innenverzahnung auf der anderen Seite des Falzzylinders gibt den beiden äußeren Falzwalzen einer Gruppe durch das Umlaufen des Falzzylinders die ständige Drehung. Die durch die ersten beiden Falzwalzen einer Gruppe zugleich mit dem Umschlagpapier gefalzte Drucksache wird mittels um die Falzwalzen gelegter Förderbänder zwischen der zweiten und dritten Falzwalze austretend in einen sich drehenden Gummierzylinder gebracht, und durch eine Gegendruckwalze wird ein Ende des Umschlagpapiers während der Drehung gummiert. Ein Schließzylinder besitzt Greifer mit konvexer Form, die durch die Drehung des Schließzylinders in Tätigkeit gesetzt werden. Sie greifen bei einem gegebenen Stillstand des Gummierzylinders hinter die in diesem festgehaltene Drucksache, drücken das gummierte Umschlagende mit Drucksache in die konkave Aussparung des Schließzylinders, so daß bei Zukleben des Umschlagpapiers die Drucksache eine gerundete Form erhält. Nach der Freigabe der verpackten Drucksache durch den Schließzylinder streckt sich die gerundete Drucksache wieder und strafft hierdurch das Umschlagpapier. Durch Förderbänder wird die Drucksache in eine Adressier- und Frankiervorrichtung gebracht und dann in einen Sammelbehälter abgelegt.
  • In den Abbildungen sind die wichtigsten Teile der Maschine gemäß der Erfindung von der Seite gesehen dargestellt, wobei Abb. 2 den Teil der Maschine betrifft, der sich an den in Abb. z links dargestellten Schließzylinder anschließt. Die Zeitschriften, Drucksachen usw. werden stoßweise hintereinander auf die Förderbänder 6 (Abb. i) gebracht, welche auf den Scheiben i und 2 laufen und durch die Führungsschienen 5 mit Halter 3 und Welle 4 eine Führung haben. Durch die Förderbänder 6 werden die Zeitschriften bis an die Mitnehmerringe 7 und 16 befördert. Bevor die Zeitschriften, Drucksachen usw. bis an diese Mitnehmerringe befördert sind, werden sie durch die Verteilerringe g und io, die Verteilerwalze ii und Verteilerbänder ia, welche auf der Verteilerwalze ii und dem Verteilerring 8 ihre Führung haben und in entgegengesetzter Richtung zu den Förderbändern 6 laufen, verteilt. Die Führungsleisten 13 geben den Zeitschriften seitliche Führung. Durch die Verteilungsringe g und io gelangt nur eine Zeitschrift bis-an die Hemmungsglieder zr, welche an den Durchlaßfingern 2o federnd (22) angebracht sind und einen Drehpunkt in 23 haben. Zu gegebener Zeit wird die Zeitschrift durch die Mitnehmerspitzen ig der Mitnehmerringe 16, die sich in den Rücken der Zeitschrift eindrücken, mitgenommen, die Hemmung ausgelöst und die Zeitschrift durch die Mitnehmerringe 16 und 7 weggezogen. Durch die Förderbänder 17 und 18, die über die Förderwalzen 15 und 14 und Mitnehmerringe 7 und 16 laufen, wird die Zeitschrift in die Greifer 33 des Falzzylinders 38 befördert. Bevor die Zeitschrift die Förderwalzen 15 und 14 erreicht, sind die Hemmungsglieder 21 in ihre ursprüngliche Stellung gelangt und die nächstfolgende Zeitschrift ist festgehalten, bis sie dann zu gegebener Zeit wieder mitgenommen wird. Die Papierrolle 58, drehbar auf der Welle 59, die in entsprechender Breite je nach der Breite des Streifbandes gewählt ist, läuft durch die Drehung des Falzzylinders 38 auf denselben auf. Durch die Preßbalken 28 des Schneidzylinders 25, die federnd durch die Druckfedern 29, welche ihre Lagerung in den Hülsen 3o haben, angebracht sind, wird der Papierstrang 6o gegen die Schneidbalken 35 des Zylinders 38 gepreßt. Das Perforiermesser 27 drückt sich in die Gummieinlage 34 des Schneidbalkens 35 und schneidet die Streifbänder in geeigneter Länge ab. Durch die Punkturen 33a wird das Streifband auf dem Falzzylinder 38 über den Falzwalzen 36, 3611 und 36b festgehalten. Auf den Falzwalzen 36 und 36b sind auf der einen Seite des Falzzylinders die Zahnräder 37 angebracht, welche in den an der Maschinenwand ortsfest angebrachten Zahnkranz 31 mit Innenverzahnung greifen. Die Zahnräder 62, welche mit dem ebenfalls ortsfesten Zahnrad 61 in Verbindung stehen, sind auf den Falzwalzen 36a auf der anderen Seite des Falzzylinders befestigt. Ein Zahnrad auf der Welle 38a des Falzzylinders bewirkt die Drehung des Falzzylinders 38 in der eingezeichneten Pfeilrichtung und durch diese Drehung erhalten die Falzwalzen ihre entsprechende Drehung mittels des ortsfesten Zahnrades 61 und des Zahnkranzes 31. Tritt die Zeitschrift zwischen den Förderwalzen 15 und 14 hervor, läuft sie in die Greifer 33 auf das darunter liegende abgeschnittene Streifband. Die Greifer 33, durch die Arme 39, Rolle 40 und Kurvenscheibe 3a bewegt, schließen sich, halten die Zeitschrift über dem abgeschnittenen Streifband fest und öffnen sich, wenn die Falzmesser 42 die Zeitschrift. zwischen die Falzwalzen 36 und 36a drücken. Die Falzmesser 42 sind durch die Federn 43 federnd angeordnet, so daß ohne irgendwelche Einstellung Zeitschriften jeder Stärke gefalzt werden können. Die Walzengruppen 36, 36a und 36b im Falzzylinder 38 können durch Vor- oder Rückwärtsstellung der in geeigneter Weise angeordneten Lagerung der Falzwalzen durch einen Handgriff gleichmäßig enger und weiter gestellt werden. Die Zeitschrift, die durch das Falzmesser 42 zwischen die Falzwalzen 36 und 36a geschoben ist, wird durch das zickzackförmig um die Walzen einer Gruppe oder durch sämtliche Walzengruppen geführte Förderband 36c im gefalzten Zustand und mit umlegtem Streifband zwischen den Falzwalzen 36a und 361 hindurch in den sich in geeigneter Weise drehenden Gummierzylinder 45 befördert. Hier wird die gefalzte Zeitschrift zwischen dem Kreuzstück 46 und den Greifern 47 festgehalten. Durch die Drehung des Gummierzylinders wird das etwa 2 cm lang überstehende Streifbandende mit der gefalzten Zeitschrift durch die Mulde 51 etwas umgebogen. Das Streifbandende wird dann durch die federnde Gegendruckwalze 52, die durch die Arme 53 auf der ortsfesten Achse 54 drehbar ist, gegen einen der Klebstoffbehälter 48 gedrückt und somit gummiert. Die Klebstoffbehälter sind durch die Platten 49, welche einen Schlitz aufweisen, der mit Filz 5o ausgefüllt ist, verschlossen; die Behälter sind auswechselbar und die Filze können durch ein geeignetes Verfahren im weichen Zustand erhalten werden. Durch den Streifband-Schließzyhnder 55 wird das Streifband um die Zeitschrift geschlossen, gleichzeitig durch den Schließzylinder 55 und die Gegendruckwalze 57 hindurchgefördert und das umgelegte Ende des Streifbandes nochmals fest angedrückt. Der Gummierzylinder 45 hat nach der in Abb. i dargestellten Stellung einen Stillstand, der durch eine vierteilige Rollenscheibe bewirkt wird, während der Schließzylinder 55 seine gleichmäßige Umdrehung fortsetzt. Der Schließzylinder 55 hat muldenförmige Aussparungen konkaver Form, in die sich die Greifer 56 mit ihrer unteren nach dem Schließzylinder gekehrten konvexen Seite beim Erfassen der Drucksachen legen. Durch den Stillstand des Gummierzylinders .a.5 und durch das gleichmäßige Weiterdrehen des Schließzylinders 55 schiebt sich der geöffnete Greifer 56 hinter die in der in Abb. i dargestellten Stellung befindliche Drucksache im Gummierzylinder, drückt dadurch das Streifbandende, das in der Mulde 51 anliegt, ebenfalls hinter die Drucksache und nimmt im weiteren Zugreifen .die gefalzte Drucksache in die konkave Form des Schließzylinders, so daß bevor der Greifer 47 des Gummierzylinders 45 die Zeitung, Drucksache o. dgl. freigibt, diese nach ihrer Außenseite eine konvexe Form, nach der dem Gummierzylinder 45 zugewendeten Innenseite eine konkave Form besitzt. Durch diese Rundung der Drucksache wird das Streifband um die Drucksache gezogen, weil die konkave Innenrundung kürzer als die Außenrundung ist und das Streifbandende durch die Greifer 56 fest gegen den Anfang des Streifbandes angedrückt wird und in dieser Stellung der Greifer 56 beim Vorbeigehen an der Gegendruckwalze 57 nochmals die Klebstelle des Streifbandes andrückt, so daß sich, nachdem die Drucksache freigegeben ist, das Streifband um die sich von selbst streckende Drucksache strafft.
  • Die festverschlossene Zeitschrift wird - nun von dem Schließzylinder auf die Förderbänder 8o (Abb. a) abgelegt und durch die Finger 63 der Fingerwalze 64 gegen die Förderwalzen-65 und 66 gestoßen und von diesen erfaßt. Die Zeitschrift muß nun den Finger 78 auslösen, und dieser setzt in entsprechender Weise die Druckvorrichtung in Bewegung. Bevor die Druckplatte 77h, die eine feste Führung hat, durch die Exzenterwellen 77c und 77#2 und den Druckarm 77 gegen die Führungsschiene 76 drückt, wird die Zeitschrift von dem Sperrhebel 76#2 angehalten. Die Zeitschrift liegt jetzt über einem Farbband, unter dem sich die Adressenschablone in der Führungsschiene 76 befindet. Durch den Druck der Druckplatte 77h auf die Zeitschrift gegen die Führungsschiene 76 ist das Streifband mit der gewünschten Adresse versehen und der Sperrhebel 76#' ausgelöst, so daß, bevor die Exzenterwelle 77c ihre ursprüngliche Stellung erreicht hat, die Zeitschrift durch die Förderwalzen 67 und 68 erfaßt ist. Die Rückbewegung der Druckplatte 77h bewirkt durch entsprechende Anordnung den Vorschub einer neuen Adressenschablone aus dem Schablonenstapelbehälter unter die Druckplatte 77b. Die vorhergehende Adressenschablone wird in der Führungsschiene 76 weiterbefördert und in dem Sammelbehälter ordnungsgemäß abgelegt. Die Druckvorrichtung arbeitet nur dann, wenn tatsächlich eine Zeitschrift den Finger 78 ausgelöst hat. Der Druck erfolgt in dem Augenblick, in dem die Zeitschrift durch den Sperrhebel festgehalten ist. Durch die Weiterbeförderung der Zeitschrift durch die Förderwalzen 67 und 68 muß sie den Finger 79 auslösen und dieser wiederum die Stempelwalze 70 in Bewegung setzen Die Stempelwalze dreht sich nur einmal um und ist dann wieder gesperrt. Während der einen Umdrehung der Stempelwalze 7o wird der Frankowertstempel durch die mit Farbe getränkte Filzwalze 71 mit Farbe versehen und gibt einen Abdruck auf das Streifband durch die Gegendruckwalze 69. Die Förderwalze 65, 67 und die Gegendruckwalze 69, die mit den Förderbbändern 82 - verbunden sind, sind in ihren Achsen federnd gelagert, so daß jede Stärke einer gefalzten Zeitschrift ohne besondere Einstellung der Förderwalzen hindure"hlaufen kann. Nach dem Durchlauf der Zeitschrift durch die Stempelwalze 70 und Gegendruckwalze 69 gleitet die Zeitschrift 74 vollständig versandfertig auf den Förderbändern 81 und der Förderwalze 72 über das Führungsblech 73 in den Sammelbehälter 75.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Falzen und Einschlagen von Zeitschriften, Drucksachen u. dgl. in ein Streifband, bei - der die Drucksache auf den sich ständig drehenden Falzzylinder durch Förderwalzen -über ein vorher abgeschnittenes und genau über den Falzwalzen ausgerichtetes Streifband geführt und durch Greifer über den Falzwalzen gehalten wird, hierauf ein Falzmesser die Drucksache mit Streifband zwischen die Falzwalzen -bringt und das umgelegte Streifband gummiert und über der gefalzten Drucksache geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der sich ständig drehende Falzzylinder (38) über seinen Umfang verteilt mehrere Gruppen (z. B. 5) von je drei Falzwalzen (36, 36#2 und 36h) besitzt, von denen die Falzwalzen (36 und 3611) durch den ortsfesten Zahnkranz mit Innenverzahnung (31) und die Zahnräder (37), die auf den Falzwalzen (36 und 36b) befestigt sind, sich in entgegengesetzter Richtung, die Falzwalzen (36') durch das ortsfeste Zahnrad (61) und die Zahnräder (62), die auf den Falzwalzen (36') befestigt sind, sich in derselben Richtung wie der Falzzylinder (38) drehen und die Walzen (36, 361) jeder Gruppe zusammen mit einem der abgefederten Falzmesser (q2) eines umlaufenden Falzmesserzylinders (4l) und dem zickza.ckförmig um die Walzen geführten Band (36`) das Falzen von Drucksache und Umschlag bewirken, die Falzwalzen (36' und 36b) jeder Gruppe dagegen die gefalzte Drucksache mit Umschlag in den umlaufenden Gummierzylinder befördert und dieser sie dem gleichfalls umlaufenden Schließzylinder übergibt, und daß zwischen je zwei Walzengruppen des Falzzylinders (38) Schneidbalken (35) mit elastischen Einlagen-,-(34). sitzen, gegen die eines der Schneidmesser (27) der umlaufenden Messerwalze (25) trifft, von dem das von der Papierrolle abgezogene und durch Punkturstifte (33a) der Schneidbalken auf dem Falzzylinder (38) gehaltene Umschlagpapier in. Länge geschnitten wird, das beim Falzen der Drucksache wieder von den Punkturen abgezogen wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die gefalzte Drucksache durch den ständig umlaufenden Gummierzylinder (q.5) und Schließzylinder (55) sowie die Mulde (5i) in eine nach außen konvexe Form und somit an der dem Gummierzylinder zugewandten Innenseite in eine konkave Form gebracht wird, so daß das Streifband an der konvexen Seite der Drucksache anliegt und beim Übergang vom Gummierzylinder zum Schließzylinder an der konkav geformten Seite durch die Greifer (56) des Schließzylinders gestreckt (gestrafft) wird, wobei die Drucksache vorläufig die gerundete Form behält, der Greifer (56) mit seiner konvexen Innenseite die .Drucksache mit Umschlag an dessen Verschlußseite in eine konkave Aussparung des Schließzylinders einklemmt, somit das Streifbandende festklebt und die Klebestelle des Streifbandes nach einer Viertelumdrehung des Schließzylinders durch eine Gegendruckwalze (57) nochmals festgedrückt wird, wonach die Freigabe der Drucksache durch den Schließzylinder erfolgt und die Drucksache, aus der gerundeten Form wieder in die gestreckte Form übergehend, das Streifband selbst nochmals strafft.
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