DE475229C - Vorrichtung zum Vermessen von Radsaetzen fuer Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Vorrichtung zum Vermessen von Radsaetzen fuer Eisenbahnfahrzeuge

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DE475229C
DE475229C DEA41009D DEA0041009D DE475229C DE 475229 C DE475229 C DE 475229C DE A41009 D DEA41009 D DE A41009D DE A0041009 D DEA0041009 D DE A0041009D DE 475229 C DE475229 C DE 475229C
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DE
Germany
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measuring
crank
center
caliper
wheel
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Expired
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DEA41009D
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English (en)
Inventor
Karl Fauss
Hugo Mueller
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Investigating, Analyzing Materials By Fluorescence Or Luminescence (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Vermessen von Radsätzen für Eisenbahnfahrzeuge Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zurr Vermessen von Radsätzen für Eisenbahnfahrzeuge, mit deren Hilfe sowohl die Kurbel- und Kuppelzapfen und ihre Versetzungswinkel, die Achsmitte, die Achsschenkellängen und die Entfernung der Radbandagen und Laufkreisdurchmesser gemessen werden können.
  • Das übliche Meßverfahren zum Prüfen der Achsen auf der Richtplatte mit Parallelreißer, Winkel, Lineal und Wasserwaage ist abhängig von der Geschicklichkeit des Messenden und überträgt alle Fehler der Platte und der Werkzeuge auf das Arbeitsstück. Ein Vergleich einer größeren Anzahl von Treib- und Kuppelachsen gleicher Art ergibt häufig Abweichungen in den Kurbellängen und den Versetzungswinkeln der Kurbelzapfen. Diese Fehler der Achsmaße üben auf den ruhigen Lauf der Lokomotiven einen ungünstigen Ein= fluß aus; denn werden Achsen mit verschiedenen Kurbellängen oder verschiedenen Kurbelwinkeln eingebaut, so treten starke Zusatzbeanspruchungen im Triebwerk auf, und zwar werden die Stangen abwechselnd gestreckt und gestaucht. je nach Größe des Fehlers ist daher mit einem raschen Ausschlagen der Stangenlager oder gar mit einer Zerstörung der Stangen zu rechnen. Achsen mit verschiedenen Laufkreisdurchmessern ergeben, daß das Rad mit dem größeren Durchmesser immer vorzueilen sucht und so die Achsen zum einseitigen Anlaufen bringt. Zwängungen im Lager und frühzeitiges Spitzlaufen des Spurkranzes sind die Folgen. Aus diesem Grunde müssen die Laufkreise gekuppelter Achsen genau denselben Durchmesser haben. Unrunde Lagerzapfen verursachen starke Lagerabnutzung, großen Schmierölverbrauch und einen unruhigen Gang der Lokomotive.
  • Um allen gestellten Anforderungen zu genügen, wird erfindungsgemäß ein neuer Meßstand in Vorschlag gebracht, auf welchem alle Hauptmaße, nämlich die Treib- und Kuppelzapfendurchmesser, der Kurbelradius, der Versetzungswinkel der Kurbel- und Kuppelzapfen, die Achsmitte, die Achsschenkellängen usw.,einheitlich gemessen werden. Auf den zur Spitzenlagerung der Radsätze dienenden, beiderseitigen an sich bekannten Meßdornen wird je eine Meßvorrichtung verschiebbar, und zwar zweckmäßig horizontal verschiebbar :sowie drehbar angeordnet,-'welche zur Festlegung der Treib- und Kuppelzapfendurchm@esser, des Kurbelradius, der Versetzungswinkel der Kurbel- und Kuppelzapfen dienen. Eine zweite auf dem gleichen Meßstand angeordnete schublehrenartige Meßvorrichtun_g, welche auf den die Achsen der Radsätze unterstützenden Lagerböcken oder auf einem anderen vorhandenen Teil des Meßstandes angebracht ist, ermöglicht die Festlegung der Achsmitten, der Achsschenkellängen, der Entfernung der Radbandagen und der Laufkreisdurchmesser. Den Ausgangspunkt für das Vermessen des Radsatzes bildet die Achsmittellinie, die durch die betseitige Körnerlochmitte geht und um die sich sämtliche umlaufenden Maße der Achse konzen. trisch drehen.
  • Ein Meßstand gemäß der Erfindung ist in den Abb. i, 2 und 3 dargestellt, und zwar zeigt die Abb. i eine Vorderansicht, Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie A-B der Abb. i und Abb.3 eine Seitenansicht.
  • Auf der Grundplatte a sind zwei Lagerböcke b, b mit in der Höhenlage durch Schrauben c einstellbaren Prismen sowie zwei Meßtische e mit Winkellagern f , welche die Meßdarne L tragen, angeordnet. Die Lagerböclze b sind durch ein Rohr b1 miteinander verbunden, auf welchem eine Drehvorrichtung d (Abb. i und 2) zum Feineinstellen der Achsen beim Messen des Kurbelwinkels sich befindet. Die Drehvorrichtung ist, wie Abb.2 erkennen läß.t, aufklappbar, so daß das Auswechseln der Achsen schnell vor sich gehen kann. Auf den Meßdornen L befinden sich drehbar und horizontal verschiebbar die Meßvorrichtungen g, deren Einzelheiten aus der in Abb. ¢ in größerem Maßstabe dargestellten Seitenansicht hervorgehen.
  • Die Meßvorrichtung g besteht aus einer um die Meßdorne L drehbaren Schublehre welche in wagerechter und in Richtung des Schublehrenlineals verschiebbar ist. Mit Hilfe dieser Schublehren können sämtliche am Kurbel- oder Kuppelzapfen vorhandenen Durchmesser gemessen und nachgeprüft werden., und zwar in genauester Weise, da die Schublehre einerseits stets genau rechtwinklig zur Achsmittellinie angesetzt wird und anderseits zur Vornahme sehr feiner Messungen mit Noniuseinteilung versehen ist. An den Schublehren g 1 sitzt fernerhin - je ein SebQment m (Abb. 3, q.) mit genauer Gradeinteilung, welches sich gegenüber je einem auf dem Meßdorn L befestigten Segment n verdrehen läßt.. Mit Hilfe dieser Einrichtung läßt sich der Versetzungswinkel der Kurbel- und Kuppelzapfen zueinander genau feststellen. Wird nämlich durch die Drehvorrichtung die Achse so lange gedreht, bis der Nullstrich der Skala m an der Schublehre auf der einen Seite des Meßstandes mit dem Nullstrich der festen Skala n übereinstimmt, so muß der Nullstriciz der festen Skala u auf der anderen Seite des Meßstandes auf 9o° der Skala der Schublehre stehen. Unterschiede von Winkelmnufien sind so im Versetzungswinkel zwangläufig abzulesen. Auf genau dieselbe Weise kann man die Versetzungswinkel 'der Gegenkurbeln ablesen, wenn man die Schublehren über die Gegenkurbeln legt und im übrigen, wie vorstehend angegeben, verfährt.
  • An der Schublehre g1 ist fernerhin in dem Scheitel des. rechten Winkels zwischen dem Schublehrenlineal o und der mit ihm verbundenen Lippe p eine Körnerspitze q angeordnet. Diese Einrichtung wird benutzt, um die Entfernung der Mittelachse des Kurbelzapfens von der Körnermitte der Achse bzw'. des Meßdornes L festzustellen. Um diese Messung vornehmen zu können, werden die Schublehren von den Kurbelzapfen abgenommen und zusammengeschoben, hierauf wird die Körnerspitze g an der Schublehre in den Körner rdes Kurbelzapfens gebracht, worauf man die Länge der Kurbel an der Skala s auf zehntel Millimeter genau ablesen kann.
  • An den Lagerböcken b (Abb. 2, 3, 5 und 6) sind fernerhin Ausleger k vorgesehen, auf welchen eine Meßstangelt (Abb.5) zur Festlegung der Achsmitte und der Achsschenkelmitten sowie zum Messen und Nachprüfen der Abmessungen der selbst angeordnet ist. Die Meßstange h trägt in der Mitte einen beweglichen Körner lil und an ihren Enden zwei Schieberh2, welche zur Festlegung der Achsmitte an die Achssti:rnseiten t als den ein für- allemal festliegenden und der Abnutzung nicht unterliegenden Flächen, angelegt werden. Zur Festlegung der Achsmitte wird die Meßvorrichtung h auf die beiden Flacheisenhalter k gelegt, und die beiden Schieberh2 werden über die Stirnseiten t der Achsen geschoben. Dann werden die Schieber h2 so eingestellt, daß sie vom Körner hl der Meßvorrichtung gleich weit entfernt sind. Durch einen leichten Schlag auf den in der Pinole verschiebbaren Körner wirddieAchsmitte auf derAchseangezeichnet.
  • Liegt die Achsmitte nunmehr fest, so können mit Hilfe der ebenfalls auf der Meß: stangeh angeordneten Schieberh3, welche in Abb.7 in vergrößertem Maßstabe dargestellt sind, die Achsschenkelmitten ermittelt werden. Die Schieber h3 bestehen aus einem unteren Teile u, auf welchem die beiden gleichzeitig verstellbaren kleinen Schieber u1 beweglich und feststellbar angeordnet sind. Zum Messen der Achsschenkel wurden die Schieber u1 so eingestellt, daß sie auf der ganzen Länge und an den Stirnseiten der Achsschenkelh4- aufliegen. Man kann jetzt sofort die Entfernung der Achsschenkelmitten von der Achsmitte ablesen und durch Addition der Schiebermasse die- Länge der Achsschenkel selbst bestimmen.
  • Sinngemäß, wie die Meßvorrichtung zur Festlegung der Achs- und Achsschenkehnitten und der Maße der Achsschenkel gehandhabt wird, kann man auch eine Meßstange i (Abb. 6) auf die Ausleger k auflegen, um die Entfernung der Radbandagen festzustellen und den Laufkreisdurchmesser der Räder zu messen.
  • Die Meßvorrichtumg i wird wieder auf die Flacheisenhalter h gelegt und durch Mikrometerschrauben und Meßklotz in genau parallele Lage zur Achsmittellinie gebracht. Zum Ausrichten legt man zweckmäßig den Lehrdorn in die Prismenstücke des Meßstandes, um so etwaige Ungenauigkeiten in den Achsschenkeldurchmessern beim Ausrichten zu vermeiden. Mit Hilfe der Schieber il, il (Abb. 6) läßt sich nun die Entfernung der Radbandagen ohne Schwierigkeiten messen. Desgleichen kann man mit Hilfe der Stifte w den Laufkreisdurcbmesser der Räder genau nachprüfen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Vermessen von Radsätzen für Eisenbahnfahrzeuge, gekennzeichnet durch einen Meßstand, auf dessen zur Spitzenlagerung der Radsätze dienenden, beiderseitigen, an sich bekannten Meßdornen je eine Meßvorrichtung verschiebbar und drehbar angeordnet ist, welche zur Festlegung der Treib- und Kuppelzapfendurchmesser, des Kurbelradius, der Versetzungswinkel der Kurbel-und Kuppelzapfen dienen, während eine zweite auf dem gleichen Meßstand angeordnete schublehrenartige Meßvorrichtung die Festlegung der Achsmitten, der Achsschenkellängen, der Entfernung der Radbandagen und der Laufkreisdurchmesser ermöglicht. a. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Versetzungswinkel der Kurbel- und Kuppelzapfen durch je zwei mit Gradeinteilung versehene Segmente (m, n) feststellbar ist, von denen je eins (n) auf dem Meßdorn fest angebracht und das andere (m) auf dem Meßdorn mit der Achse des Radsatzes drehbar ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schublehre in der Haltevorrichtung auf dem Meßdorn derart verschiebbar angeordnet ist, daß mit Hilfe einer Körnerspitze, welche sich in dem Scheitel des rechten Winkels zwischen Schublehrenlineal und dem äußeren Schublehrenanschlag befindet, das Maß von Achsmitte bis Mitte Kurbelzapfen abgelesen werden kann. q.. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den die Achsen tragenden Lagerböcken Tragarme zum Führen von Meßstangen vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Achsmitte festgelegt werden kann. 5. Vorrichtung nach Anspruch i und q., dadurch gekennzeichnet, daß auf der Meßstange zwei Doppelschieber zum -Messen der Achsschenkel (Entfernung der Achsschenkelmitten, Länge der Achsschenkel) einstellbar angeordnet sind. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und q., dadurch gekennzeichnet, daß auf den Meßstangen Schieber vorgesehen sind, mit deren Hilfe das Maß zwischen deal Radbandagen festgestellt sowie auch der Laufkreisdurchmesser gemessen werden kann.
DEA41009D 1923-11-16 1923-11-16 Vorrichtung zum Vermessen von Radsaetzen fuer Eisenbahnfahrzeuge Expired DE475229C (de)

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CH110302D CH110302A (de) 1923-11-16 1924-05-31 Verfahren und Einrichtung zum Vermessen von Radsätzen für Eisenbahnfahrzeuge.
AT102786D AT102786B (de) 1923-11-16 1924-06-12 Meßstand zum Bestimmen aller Hauptmaße von Radsätzen für Eisenbahnfahrzeuge.
AT112587D AT112587B (de) 1923-11-16 1928-01-10 Meßstand zum Bestimmen aller Hauptmaße von Radsätzen für Eisenbahnfahrzeuge.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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AT102786B (de) 1926-03-10

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