DE474971C - Steckschluessel zum Aufschrauben von Muttern - Google Patents

Steckschluessel zum Aufschrauben von Muttern

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DE474971C
DE474971C DEA53020D DEA0053020D DE474971C DE 474971 C DE474971 C DE 474971C DE A53020 D DEA53020 D DE A53020D DE A0053020 D DEA0053020 D DE A0053020D DE 474971 C DE474971 C DE 474971C
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DE
Germany
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nut
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pin
nuts
screwing
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Expired
Application number
DEA53020D
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English (en)
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Ackermann & Schmitt
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Ackermann & Schmitt
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/08Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation
    • B25B23/10Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

  • Steckschlüssel zum Aufschrauben von Wluttern Die Erfindung betrifft einen Steckschlüssel zum Aufschrauben von Muttern mit Antrieb, insbesondere durch biegsame Welle. Es ist schon vorgeschlagen worden, die in das Schlüsselprisma eingesetzte Mutter durch einen in der Schlüsselachse nachgiebig gelagerten, durch das Gewinde Boch der Mutter durchnagenden Spreizdorn so lange festzuhalten. bis die Mutter auf ihren Schraubenbolzen aufgeschraubt ist. Bei dieser bekannten Schlüsselbauart sind die äußeren Enden der Spreizdornschenkel hakenförmig abgebogen, so daß diese Emden sich über die äußere Stirnfläche der in den Schlüssel eingesetzten Mutter liegen, diese so gegen Herausfallen schützend. Um nun die so gefaßte Mutter aufschrauben zu können, ist es nötig, dme hakenförmigen Schenkelenden von der Mu;tterstirnfläche wegzuschieben, was natürlich erst geschehen darf, wenn das Werkzeug auf den zur Aufnahme der Mutter bestimmten Bolzen gesetzt ist. Zu diesem Zweck ist an den sich auf den Schraubenbolzen aufsetzenden Hakenenden eine Schrägfläche und in der Stirnfläche der Schraubenbolzen eine kegel:i:ge Vertiefung derart vorgesehen, daß beim Aufsetzen des Muttersteckschlüssels auf den Bolzen die Spreizschenkel federnd zusammengebogen werden, bis ihre abgebogenen Enden die Stirnfläche der Mutter verlassen. Nun kann die Mutter aufgeschraubt werden. Bei der bekannten. Bauart ist es jedoch nötig, die Schrauben besonders auszubilden. Dies wird mit dem Erfindungsgegenstand vermieden, bei dem die Muttern nicht an der Stirnfläche, sondern in ihrem Gewindeloch im Schlüssel gehalten werden.
  • Gemäß der Erfindung ist in der Schlüsselachse ein Stift angeordnet, der an seinem äußeren Ende als geschlitzter Spreizdorn zum Einführen in das Gewindeloch der Mutter ausgebildet ist und der in einer Entfernung vom äußeren Ende, die kleiner ist als die Mutterhöhe, einen Anschlagbund trägt, bis zu welchem der Spreizdorn in die Mutter eingeführt werden kann, während das innere Ende des Stiftes kolbenartig in einer das Schlüsselprisma tragenden Hülse gelagert .ist, wobei eine Feder bestrebt ist, den Stift aus der Hülse herau.szuschieben,was jedoch durch einen Anschlag verhindert wird.
  • Der neue Schlüssel gestattet im Gegensatz zu dem oben beschriebenen bekannten Schlüssel ein rasches Aufnehmen der Muttern mittels des Stiftes und somit ein zeitsparendes Arbeiten, was besonders bei der Massenanfertigung zur Geltung kommt, -wo es sich darum handelt, viele gleichartige Muttern nacheinander aufzuschrauben.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbei -spiel des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt dargestellt.
  • In einem Handstück a ist eine mit einer biegsamen Welle b verbundene, eine Kupplungshälfte d mit Innenkonus tragendeWellec gelagert. Eine Gegenkupplungshälfte e in Gestalt eines Außenkonus sitzt am einen Ende einer ebenfalls im Handstück gelagerten Welle f. Die beiden Kupplungshälften d und e werden durch eine Feder außer Eingriff voneinander gehalten, solange keine den Druck dieser Feder überwindende Kraft auf die Welle f einwirkt.
  • Am andieren Ende der Welle: f ist leicht abnehmbar eine Hülse h befestigt, mit der das Schlüsselprisma i. verschraubt ist, in das die gesondert dargestellte Sechskantmutter k paßt. In der Hülse h ist eine Längsbohrung ii vorgesehen. In ihr befindet sich ein Stift o und eine Feder p, die bestrebt ist, den Stift immer in diagezeichnete Stellung zu führen. Der aus der Bohrung n herausragende dünnere Teil des Stiftes trägt dort, wo er über die äußere Schlüsselkante hinauszuragen anfängt, einen Bund q. Der dünnere Teil des Stiftes ist kreuzweise geschlitzt und außerdem in der Mitte durchbohrt. Dadurch entstehen vier federnde Schenkel. Der Außendurchmesser des unterhalb des Bundes q befindlichen zapfenartigen Stiftendes r ist etwas größer als der Innendurchmesser des Gewindelochs der Mutter.
  • Die Wirkungswaise des beschriebenen Steckschlüssels ist wie folgt: Der Arbeiter hält den Schlüssel am Handstück und führt den Zapfen rin das Gewindeloch einer von vielen bereit liegenden Muttern ein. Durch die Federwirkung des dünnen Teils des Stiftes o wird die Mutter am Zap- fenende r gehalten. Hierauf wird der Schlüssel samt der daran hängenden Mutter über den Schraubenbolzen gebracht. Jetzt übt der Arbeiter erneut einen Druck auf das Handstück gegen diie Mutter aus. Dabei legt sich zunächst, falls dies nicht schon beim Einstekken .des Zapfens r in das Gewindeloch geschehen sein sollte, die dem Schlüssel zagekehrte Mutterfläche gegen die untere Ringfläche des Bundes q, so daß die vorher vielleicht schräg auf dem Zapfen sitzende Mutter in diejenige Lage gedrückt wird, in der die Achsen des Schlüssels und der Mutter zusammenpassen.
  • Beim weiteren Drücken am Handstück weicht der Stift o entgegen der Kraft der Feder p aus. Passen zufällig ,die Mutterkanten mit den Schlüsselkanten zusammen, so setzt sich die Mutter ganz in den Schlüssel hinein, so daß jetzt der Schlüssel i samt Halter a und Welle f verschoben werden, biss die Oberflächen der Konusse e und d sich berühren, worauf die Drehung der von der biegsamen Welle angetriebenen Kupplungshälfte atif die mit der anderen Kupplungshälfte verbundenen Teeile, also auch auf das Schlüsselstück i, übertragen und die Mutter eingeschraubt wird.
  • Wenn dagegen beim Niederdrücken des Handstückes die Mutter nicht so, wie im vorhergehenden Abschnitt angenommen wurde, in ,den Schlüssel hineinpaßt, sondern an der Schlüsselaußenkante anschlägt, :dann wird schließlich ebenfalls `die Reibkupplung zwischen dem Innen- und Außenkonus eingerückt. Sobald jetzt der Schlüssel sich so weit gedreht .hat, daß die Mutter in ihn hineinpaßt, schlüpft sie infolge des Druckes zwischen ihr und, dem Schlüssel in .diesen hinfein und wird beim Weiterdrehen auf ihren Bolzen geschraubt.
  • Der beim Einschrauben der Mutter in ihre Gewindebohrung eindringende Schraubenbolzen verdrängt, entgegen :der Kraft der Feder p, den Bolzen aus der Bohrung.
  • Es ist zweckmäßig, die Kraft, die notwendig ist, um den vorstehenden Zapfen rin das Gewindeloch der Mutter hineinzudrücken, kleiner zu bemessen als die Kraft, mit welcher idie Feder P dien Stift nach außen drückt, um die Wirkung, die der Bund q auf das Geradestellen der Mutter ausüben kann, nicht zu verlieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steckschlüssel zum Aufschrauben von Muttern mit Antrieb, insbesondere durch biegsame Welle, gekennzeichnet durch einen in der Schlüsselachse angeordneten Stift (o), der an seinem äußeren. Ende als geschlitzter Spreizdorn (r) zum Einführen in das Gewindeloch der Mutter ausgebildet ist und der in einer Entfernung vom äußeren Ende, die kleiner ist als die Mutterhöhe, einen Anschlagbund (q) trägt, bis zu welchem der Spreizdorn in die Mutter eingeführt werden kann, während das innere Ende dies Stiftes kolbenartig in einer das Schlüsselprisma (i) tragenden Hülse (h) gelagert ist, wobei eine Feder (p) bestrebt ist, den Stift aus der Hülse herauszuschieben,was jethoch durch einen Anschlag verhindert wird.
DEA53020D 1928-01-18 1928-01-18 Steckschluessel zum Aufschrauben von Muttern Expired DE474971C (de)

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Cited By (12)

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