DE474501C - Herstellung hochkonzentrierter kolloidaler Metall-Silikatloesungen, speziell Kupfersilikatloesungen, in Glycerin - Google Patents

Herstellung hochkonzentrierter kolloidaler Metall-Silikatloesungen, speziell Kupfersilikatloesungen, in Glycerin

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DE474501C
DE474501C DEL64730D DEL0064730D DE474501C DE 474501 C DE474501 C DE 474501C DE L64730 D DEL64730 D DE L64730D DE L0064730 D DEL0064730 D DE L0064730D DE 474501 C DE474501 C DE 474501C
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    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/695Silicon compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B33/00Silicon; Compounds thereof
    • C01B33/20Silicates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
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Description

  • Herstellung hochkonzentrierter kolloidaler Metall-Silikatlösungen, speziell Kupfersilikatlösungen, in Glycerin Die bisher bekannten kolloidalen Metall-Silikat- insbesondere Kupfersilikatlösungen zeigen nur geringe Konzentration. Besonders die kolloidalen Kupfersilikatlösungen erreichten als höchsten Konzentrationsgrad o,o5 °1o auf Kupfer berechnet. Bei ihrer Verwendung in der Medizin genügen diese Konzentrationen in vielen Fällen vollkommen, in zahlreichen anderen Fällen hat man aber von ärztlicher Seite die Verwendung höherer Konzentrationen, als erforderlich angesehen. Auch wirtschaftlich haben die bisherigen, nur schwach konzentrierten Lösungen den Nachteil, daß sie ein großes Volumen beanspruchen und daher beim Versand im Inland und noch mehr im Ausland auf Schwierigkeiten stoßen.
  • Diese :Yachteile haben ihren Grund darin, daß bei den bisherigen Verfahren schon ein geringer ilberschuß des Metallsalzes über den Si OZ-Gehalt des Wasserglases die Ausfällung von Cu Si 013 Gehalt des Wasserglases die Ausfällung von Cu Si 03, was damit die Gelierung der Lösung bewirkt. Diese unerwünschte Gelbildung ist nach den derzeitigen Anschauungen auf die elektrische Entladung der kolloidalen Teilchen in dem Lösungsmittel Wasser zurückzuführen.
  • Die vorliegende Erfindung will ein Verfahren, das die Mängel der bisherigen Verfahren zur Herstellung von kolloidalen Metallsilikat-Lösungen beseitigen und die Herstellung von hochkonzentrierten Lösungen, z. B. iprozentige Lösungen auf Kupfer berechnet, gestatten.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß an Stelle von Wasser, das bisher als Lösungsmittel diente und ein Elektrolyt ist, ein elektrisch nicht leitendes Dispersionsmittel, z. B. Glycerin, Verwendung findet. Die Verwendung eines Nichtelektrolyten als Dispersionsmittel verhindert die Entladung der kolloidalen Teilchen im Lösungsmittel und gestattet eine höhere Konzentrationsmöglichkeit der Metallsalze.
  • Während man bisher die Metallsalzlösung (z. B. Kupfersulfat) und die Wasserglaslösung nur in hochverdünntem Zustand zusammenbrachte und zusammenbringenkonnte, werden bei dem vorliegenden Verfahren die beiden Lösungen in konzentrierter Form in das Dispersionsmittel (vorzugsweise Glycerin) eingetragen, das ebenfalls nur in kleiner Menge vorhanden ist. So entsteht eine hochkonzentrierte Lösung, deren Vorteile nachstehend beschrieben sind.
  • Die nach dem vorliegenden Verfahren hergestellten Metallsilikatpräparate zeichnen sich gegenüber den nach den bisherigen Verfahren gewonnenen Lösungen vor allem durch eine größere Stabilität sowie durch weitgehendere Verwendungsmöglichkeiten aus.
  • So entsteht durch die Wahl eines organisehen Dispersionsmittels (Glycerin) an Stelle eines anorganischen Anorganosols nunmehr ein Organosol, bei Glycerin z. B. an Stelle eines Hydrosols ein Alkosol, das größere Verträglichkeit gegenüber den Geweben besitzt. Es kann daher bei der chirurgischen Tuberkulose als Spezifikum an Stelle des unspezifisch wirkenden Jodglycerins verwendet werden. Außerdem können seine wäßrigen Lösungen in gleicher Weise als desinfektorisch wirkende und entzündungswidrige Wasch-und Gurgelwasser Verwendung finden wie die bisher gewonnenen wä.Brigen Kupfersilikatlösungen. Schließlich lassen sich aus den stabilen wäßrigen Lösungen geeignete Präparate zur intravenösen Injektion gewinnen.
  • Es können ferner diese Metallsilikatlösungen infolge ihrer größeren Konzentration in kleinen Mengen, z. B. in Gelatinekapseln oder Glasampullen verpackt, auf Reisen oder Krankenbesuchen mitgeführt und jederzeit durch Zusatz von Wasser das konzentrierte Alkosol in ein Hydrosol von der gewünschten Verdünnung übergeführt werden, wobei das vor der Verdünnung als Dispersionsmittel dienende Glycerin die Rolle eines Schutzkolloids übernimmt. Es lassen sich so aus 5 ccm der konzentrierten Stammlösung z. B. 2 Liter der allgemein als Desinfektionsmittel gebräuchlichen Lösung herstellen. Der Inhalt einer einzigen Gelatinekapsel reicht ungefähr für IIZ Liter der bisherigen Lösungen aus.
  • Während bei den bisherigen Lösungen das bei Luftzutritt nach einiger Zeit sich bildende Hydrogel nicht mehr in ein Hydrosol umgewandelt werden konnte, ist es bei den nach dem vorliegenden Verfahren gewonnenen Lösungen durch Zusatz von Methylenblau oder Säure jederzeit möglich, das durch C 02 Aufnahme gebildete Alkogel in ein reversibles öl umzuwandeln, das sich in Wasser ohne weiteres wieder in Hydrosol verwandelt. Die Lösungen verlieren also auch bei längerem Stehen an der Luft ihre Verwendungsfähigkeit nicht.
  • Ein großer Vorteil besteht ferner darin, daß nach dem vorliegenden Verfahren Salben unmittelbar und ohne den bisher erforderlichen Umweg über die bekannte Glycerinsalbe hergestellt werden können. Nach den bisherigen Verfahren mußte zuerst ein Hydrogel ausgefällt werden, das an der Luft zu einer harten, bröckeligen Masse eintrocknet und daher in die Reibschale erst verrieben und dann mit Glycerin versetzt werden muß. Demgegenüber ist es jetzt nur nötig, dem Glycerin eine im Verhältnis zur Metallsalzlösung kleine Wasserglasmenge zuzusetzen. Es entsteht dann beim Eintragen des Metallsalzes (z. B. Kupfersulfat) anstatt eines Alkosols sofort eine Alkogel, das weich und geschmeidig bleibt und sich ohne weiteres als Salbe eignet.
  • Das vorliegende Verfahren wird vorzugsweise mit Glycerin als Dispersionsmittel und Kupfersulfat als Metallsalzlösung durchgeführt, doch sind natürlich auch andere elektrisch nichtleitende Dispersionsmittel und andere Metallsalzlösungen von dem Kupfer entsprechender Io.nenkonzentration denkbar.
  • Als Ausführungsbeispiele des Verfahrens der vorliegenden Erfindung sollen folgende Angaben dienen: Beispiele i. :Teile pulverisiertes Kupfersulfat werden mit io Teilen Natronwasserglas und 2o Teilen Glycerin übergossen und im Mörser verrieben. Es entsteht nach einiger Zeit eine tiefblaue Lösung von kolloidalem Kupfersilicium, während am Boden des Gefäßes ein gelartiger Bodensatz zurückbleibt.
  • 2. -. Teile Kupfersulfat werden in einem Kolben unzerkleinert als Kristalle mit einer Mischung von io Teilen Natronwasserglas und 36 Teilen Glycerin überschichtet. Nach zweimal 2,4 Stunden hat sich der größte Teil der Kupferkristalle aufgelöst. Es ist eine tief indigoblaue Lösung entstanden, die das Kupfersilikat in kolloidaler Form enthält. Je länger die Lösung steht, desto mehr Kupfersalz wird in Lösung übergeführt und desto dunkler wird ihre Farbe.
  • 3. In eine Mischung von io Teilen Natronwasserglas und 2o Teilen Glycerin werden .a. Teile pulverisiertes Kupfersulfat unter ständigem Umrühren eingetragen. Es geht das Kupfersalz sofort in Lösung über, so daß die Flüssigkeit eine tief indigoblaue Farbe enthält. Nach längerem Stehenlassen wird die zuerst leicht getrübte Lösung vollkommen klar, und am Boden des Gefäßes bleibt ein dünner Satz von unlöslichem Kupfer-Silicium zurück. Dieses letzte Verfahren bietet die Möglichkeit quantitativer Ausnutzung. Alle Lösungen, die auf diesen verschiedenen Wegen erhalten werden können, enthalten das Metall-Silikat in kolloidaler Form. Fügt man z. B. der so gewonnenen Kupfersilikatlösung einen Tropfen einer Kupfersulfatlösung zu, so bildet sich augenblicklich ein . blaugefärbtes Gel.
  • Ferner haben diese Lösungen die Eigenschaft gemeinsam, sich in jedem Verhältnis mit Wasser zu mischen, so daß beliebige Verdünnungen hergestellt werden Sönnen. Die Verdünnungen mit Wasser haben' dieselben Eigenschaften wie die nach dem früheren Verfahren hergestellten wäßrigen Kupfer-Siliciumlösungen, nur zeichnen sie sich durch höheren Kupfergehalt aus, d. h. sie sind auch dann noch haltbar, wenn der Kupfergehalt von o,os überschritten wird. Durch weiteren Zusatz von Kupfersulfatlösung lassen sie sich in Form von Gelen ausfällen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren* zur Herstellung hoch= konzentrierter kolloidaler Metall-Silikatlösungen, bei denen eine Metallsalzlösung mit einer Wasserglaslösung in ein Lösungsmittel eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermöglichung größtmöglichen Metallsalzgehaltes ein Nichtelektrolyt als Dispersionsmittel Verwendung findet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als elektrisch nichtleitendes Dispersionsmittel Glycerin dient.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallsalzlösung und die Wasserglaslösung konzentriert in eine geringe Menge Glycerin eingebracht werden. Ausführungsbeispiel zu dem Verfahren nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
  4. 4. Teile pulverisiertes Kupfersulfat mit io Teilen Natron«-asserglas und 2o Teilen Glycerin übergossen und im Mörser verrieben werden.
  5. 5. Ausführungsbeispiel zu dem Verfahren nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß 4. Teile Kupfersulfat in einem Kolben unzerkleinert als Kristalle mit einer Mischung von io Teilen Natronwasserglas und 36 Teilen Glycerin überschichtet werden.
  6. 6. Ausführungsbeispiel zu dem Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in eine Mischung von io Teilen Natronwasserglas und 2o Teilen Glycerin 4 Teile pulverisiertes Kupfersulfat unter ständigem Rühren eingetragen werden.
  7. 7. Verfahren nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung von Glycerinsalben ein Überschuß von Metallsalzlösung in die Wasserglas-Glycerinmischung eingetragen wird. B. Verfahren nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet; daß zur Herstellung wäßriger kolloidaler Lösungen den nach dem Verfahren hergestellten hochkonzentrierten Lösungen Wasser zugesetzt wird. cg. Verfahren nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Luft gebildetes Alkogel durch Zusatz von Methylenblau oder Säure wieder in das ursprüngliche Alkosol übergeführt wird.
DEL64730D 1925-12-18 1925-12-18 Herstellung hochkonzentrierter kolloidaler Metall-Silikatloesungen, speziell Kupfersilikatloesungen, in Glycerin Expired DE474501C (de)

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