DE474441C - Verfahren zur Herstellung von Mantelelektroden fuer elektrische OEfen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mantelelektroden fuer elektrische OEfen

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DE474441C
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/06Electrodes
    • H05B7/08Electrodes non-consumable
    • H05B7/085Electrodes non-consumable mainly consisting of carbon
    • H05B7/09Self-baking electrodes, e.g. Söderberg type electrodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Herstellung-von Mantelelektroden für elektrische Öfen Um Elektroden für elektrische Ofen mit einem Metallmantel zu versehen, ist man bisher so vorgegangen, daß man den Metallmantel auf die Oberfläche der Elektrode gelegt hat, so daß er nur in loser Verbindung mit ihr stand. Man hat auch Vorschläge gemacht, in die Kohlenmasse Kontaktstücke zu versenken, die in die Kohlenmasse eingebrannt und die dann mit dem Mantel leitend verbunden werden, um einen besseren Kontakt zwischen Mantel und Elektrode zu sichern.
  • Erfindungsgemäß wird ein guter Kontakt auf die Art gewonnen, daß der Zwischenraum zwischen Mantel und Elektrode durch rohe Elektrodenmasse ausgefüllt wird.
  • Um nun aber bei engstem Abstand des Mantels von der ursprünglichen Elektrode den Zwischenraum gut ausfüllen zu können, wird am besten ein Mantel verwendet, der eine Reihe von Austrittsöffnungen besitzt, aus denen das überschüssige Bindemittel herausgepreßt werden kann. Man kann beispielsweise gelochtes Blech oder Streckmetall oder Drahtgeflecht zum Bau des Mantels benutzen. Man kann dann die rohe Elektrodenmasse im Überschuß anwenden, um den Überschuß bei der Einführung der Elektrode in den Mantel aus den Öffnungen herauszupressen. Man bekommt auf diese Art eine ganz besonders innige und gut geleitete Verbindung zwischen "dem Mantel und der Elektrode.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden, Elektroden, die in ein Metallrohr eingesetzt werden sollen, vorher mit Teer zu bestreichen. Ein solcher Teeranstrich kann aber den Zwischenraum zwischen der Elektrode und dem Metallrohr nicht gut ausfüllen. Wenn er in genügender Menge verwendet wird, fließt er zum Teil wieder heraus. Er leitet auch schlecht und verdampft beim Erhitzen größtenteils wieder. Man hat nun auch selbstbrennende Elektroden in der Weise hergestellt, daß man die rohe Elektrodenmasse in einen Behälter einstampft. Man hat dabei auch schon vorgeschlagen, ein Rohr aus gebrannter Elektrodenmasse mit in den Behälter einzusetzen. Bei diesen Elektroden ist aber das Verfahren ein vollständig anderes als das Verfahren nach vorliegender Erfindung. Die Hauptmasse der Elektrode besteht aus ungebrannter Elektrodenmasse, und diese ganze Masse muß durch Stampfen eingebracht werden. Wenn ein Einsatzrohr verwendet wird, so kann dieses nur einen verhältnismäßig geringen Durchmesser haben, da sonst kein genügender Raum bleibt für die Anwendung der Stampfgeräte. Außerdem ist größte Vorsicht notwendig, um beimStampfen eine Zertrümmerung des eingesetzten Kohlerohres zu verhüten. Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich'nur um die Lösung der Aufgabe, eine fertig oder halbfertig gebrannte Elektrode mit einem sie mit nur verhältnismäßig geringem Spiel umschließenden Mantel zu versehen. Zu diesem Zwecke wird die vorher geformte Elektrode unter Zwischenfügung von Elektrodenmasse so in den sie verhältnismäßig eng umschließenden Mantel hineingepreßt, daß die Elektrodenmasse den Zwischenraum vollkommen ausfüllt und die überschüssige Masse herausgepreßt wird.

Claims (1)

  1. PA'CrNTANsYRIlciiL: z. Verfahren zur Herstellung von Mantelelektroden für elektrische Öfen, dadurch gekennzeichnet, daß die fertig oder halbfertig gebrannte Elektrode in einen sie mit möglichst geringem Abstand umschließenden, als Mantel dienenden Metallbehälter eingesetzt und mit ihm durch zwischengefügte rohe Elektrodenmasse innig verbunden wird. a. Verfahren nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter aus gelochtem Blech, Streckmetall, Drahtgeflecht o. dgl. verwendet wird.
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