DE469718C - Drehgestell zur Aufnahme von Kraftfahrzeugen zwecks Reinigung, Wiederherstellung und Aufbewahrung - Google Patents

Drehgestell zur Aufnahme von Kraftfahrzeugen zwecks Reinigung, Wiederherstellung und Aufbewahrung

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DE469718C
DE469718C DET31129D DET0031129D DE469718C DE 469718 C DE469718 C DE 469718C DE T31129 D DET31129 D DE T31129D DE T0031129 D DET0031129 D DE T0031129D DE 469718 C DE469718 C DE 469718C
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DET31129D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/22Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with tiltable platforms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Drehgestell zur Aufnahme von Kraftfahrzeugen zwecks Reinigung, Wiederherstellung. und Aufbewahrung Zusatz zum Patent 450 586 In dem Hauptpatent 450 586 ist ein Drehgestell zur Aufnahme von Kraftfahrzeugen zwecks Reinigung, Wiederherstellung undAufbewahrung beschrieben, bei dem dieses Drehgestell in Form eines um 36o' drehbaren zylindrischen Gittergerüstes ausgebildet ist.
  • Zum Festhalten des Wagens in dem Drehgerüst dienen Spannvorrichtungen, die an den Achsköpfen angreifen. Beim Drehen des Gerüstes sowie bei Arbeiten am Wagenoberteil tritt unter Umständen eine übermäßige Beanspruchung der Wagenfedern ein, wenn diese die einzige Verbindung zwischen der Festhaltevorrichtung und dem Fahrgestell bilden.
  • Die Erfindung besteht nun in der Anordnung weiterer Stützvorrichtungen, durch die auch der Fahrzeugrahmen noch besonders, gegen das Drehgestell abgesteift wird. Diese Stützvorrichtungen entsprechen in der Ausführung den zur Abstützung der Radachsen verwendeten Spannvorrichtungen.
  • Die. Erfindung ist in einer Ausführungsform in der Zeichnung veranschaulicht. %Abb. i ist eine Vorderansicht des Drehgestells mit dem Fahrzeug in schematischer Darstellung. Abb.2 zeigt die Vorrichtung zum Einspannen. der Radachsen und Abb.3 die Vorrichtung zum Verspannen des Fahrgestellrahmens gegen das Drehgestell.
  • In dem Drehgestell i sind, wie bereits im Hauptpatent dargestellt und beschrieben, die Stützen 2 angeordnet, an denen die QuAlträger 3 befestigt sind. Auf diesen sind neben den bekannten Spannvorrichtungen 4, die an denAchsköpfen angreifen, noch weitere gleichartig ausgebildete Spannvorrichtungen 5 vorgesehen. Durch Drehen des Handrads 6 kann die Spindel? gegen den Fahrgestellrahmen 8 gedrückt werden. Zur sicheren Verbindung ist am Rahmen ein wulstartiger Vorsprung g vorgesehen, der von einer den Kopf der Spindel bildenden Mulde umfaßt wird. Zur Anpassung der Stützvorrichtung an die Höhe des Rahmens dient die Hubspindel i o. Zweckmäßig werden die Stützvorrichtungen an beiden Seiten sowie vorn und hinten aaigebracht. Auf diese Weise wird eine vollkommene Entlastung der Wagenfedern beim Kippren des Fahrzeugs erreicht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drehgestell zur Aufnahme von Kraftfahrzeugen zwecks Reinigung, Wiederherstellung und Aufbewahrung nach Patent 450 586, dadurch gekennzeichnet, daß .der Wagen durch am Fahrgestell angreifende Stützvorrichtungen abgefangen wird, die in der Ausführung den zur Abstützung der Radachsen verwendeten Spannvorrichtungen entsprechen.
  2. 2. Drehgestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtung, welche am Fahrgestellrahmen angreift, an denn Träger (2) wagerecht und senkrecht verschiebbar angeordnet ist, welcher .die Spannvorrichtung für die Radsätze trägt.
  3. 3. Drehgestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstücke der Spannvorrichtung für den Fahrgestellrahmen hohl ausgebildete Zapfen (6) sind, welche entsprechend geformte wulstartige Erhöhungen (7) am Fahrgestellrahmen umfassen.
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