DE46784C - Parallelschraubstock - Google Patents

Parallelschraubstock

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DE46784C
DE46784C DENDAT46784D DE46784DA DE46784C DE 46784 C DE46784 C DE 46784C DE NDAT46784 D DENDAT46784 D DE NDAT46784D DE 46784D A DE46784D A DE 46784DA DE 46784 C DE46784 C DE 46784C
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DE
Germany
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leg
pawl
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jaws
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DENDAT46784D
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C. J. HERMANN in Bielefeld
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25B1/00Vices
    • B25B1/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B1/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B1/12Arrangements for positively actuating jaws using screws with provision for disengagement
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    • B25B1/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B1/08Arrangements for positively actuating jaws using cams

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung an Parallelschraubstöcken, durch welche ein schnelles, sicheres Einspannen des Arbeitsstückes vermittelst einer drehbaren Handhabe ermöglicht wird, ohne dafs weitere Manipulationen an den Mechanismen des Schraubstockes erforderlich wären.
Die Vorderbacke A ist mit dem U-förmig oder winkelförmig gestalteten Schenkel S aus einem Stück hergestellt. Die Einschaltung und Auslösung der Sperrklinke i, sowie die Regulirung des durch die Verzahnung der Zahnstange \ bedingten Abstandes der Backen A und B zur Erzielung der Festspannung des eingelegten Arbeitsstückes erfolgt von einer unterhalb der Vorderbacke angeordneten Welle n> aus, welche vermittelst des vorn angebrachten Schlüssels c gedreht werden kann. Die Welle n>, welche in dem Schenkel durch die Muttern m Tn1 gehalten wird, trägt ein Excenter e, dessen Excenterstange ßj mit dem Winkelhebel d in Verbindung steht; der letztere hält an seinem anderen Schenkel die Stange h der Sperrklinke i. Wird nun mittelst des Schlüssels die Welle.»' in der Richtung des Pfeiles (Fig. 2) gedreht, so geht die Excenterstange abwärts und infolge der dadurch bewirkten Drehung des Winkelhebels d wird auf die Sperrklinke ein nach hinten gerichteter Druck ausgeübt, was dann eine Verschiebung des Schenkels nach vorn bezw. ein . Auseinandergehen der Backen zur Folge hat, womit die Lösung des Arbeitsstückes s erzielt ist. Die dem in Fig. 2 gezeichneten Pfeile entgegengesetzt gerichtete Drehung der Welle w verursacht ein Aufwärtsgehen der Excenterstange ex; es wird auf die Sperrklinkenstange h ein Zug ausgeübt, der Schenkel also nach innen gezogen und somit ein Festspannen des Arbeitsstückes zwischen den Backen A und B bewerkstelligt.
Vor dem Excenter e ist auf der Welle n> noch eine Nase η angebracht, welche so gestellt ist, dafs sie bei der Drehung der Welle in derjenigen Richtung, in welcher das Excenter e ein Oeffnen der Backen herbeiführt, gegen das Ende einer Stange t anstöfst, deren anderes Ende vor dem Winkelhebel d mit der Sperrklinkenstange h verbunden ist. Durch den Anstofs der Nase wird die Stange t abwärts gedrückt und dadurch ein Ausklinken der Sperrklinke i bewerkstelligt, wonach alsdann der auf der Rolle R gelagerte Vorderschenkel frei bewegt werden kann.
Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Modification ist die im Schenkel S gelagerte Welle w mit einer Schnecke ausgerüstet, durch welche ein unterhalb angebrachtes Schneckenrad g je nach der Drehung des Schlüssels c nach der einen oder anderen Richtung in Umdrehung versetzt wird. Das Schneckenrad ist durch eine Zugstange ij mit dem Winkelhebel O1 verbunden, welcher andererseits durch die Stange Tz1 mit der drehbaren Sperrklinke Z1 in Verbindung steht. Es ist ersichtlich, dafs bei einer Bewegung des Schneckenrades g derart, dafs die Stange J1 nach abwärts geht, ein Einklinken der Sperrklinke i in die Zahnstange f erfolgen und bei der weiteren Drehung durch den dann auftretenden Druck eine Gegeneinanderbewegung der Backen eintreten mufs. In der in Fig. 3 dargestellten Stellung der Klinke J1 kann dagegen eine freie Bewegung

Claims (1)

  1. des Schenkels 5 mit der Vorderbacke A ausgeführt werden. Die letztbeschriebene Einrichtung hat den grofsen Vortheil, dafs mittelst Schnecke und Schneckenrades ein bedeutender Druck auf die Sperrklinke übertragen werden kann, so dafs bei dieser Einrichtung eine äufserst kräftige Einspannung des Arbeitsstückes zu erzielen ist.
    Um bei den Schraubstöcken das Einfallen von Feilspänen, Staub etc. zwischen die Führung des unteren Theiles des Schenkels S in jeder, auch in der weitesten, Stellung der Backen zu verhindern, ist an dem hinteren Theil B1 des Schraubstockes die elastische Schutzplatte ρ angebracht, welche mit dem einen Ende an dem festen Backen B B1 befestigt ist, den unteren Theil von S überdeckt und mit ihrem freien Ende hinter eine Rolle ο geführt ist, durch welche sie bei der Verschiebung des Schenkels theilweise in eine horizontale Lage gebracht wird.
    Patenτ-Anspruch:
    An einem Parallelschraubstock, dessen verschiebbare Vorderbacke mittelst Sperrklinke und entsprechender Verzahnung justirt wird, die Ein- und Ausschaltung der Sperrklinke (i) sowie die Regulirung der Anspannung der Backen von einer unterhalb der Vorderbacke angeordneten Welle w aus, indem entweder durch ein Excenter e und eine Nase η (Fig. ι und 2) ein Winkelhebel d oder durch Schnecke und Schneckenrad (Fig. 3 und 4) ein Winkelhebel Cl1 zum Ein- und Ausschalten der Sperrklinken i bezw. Z1 in die Zahnstange \ bewegt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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