DE467652C - Pendelgleichrichter zum Laden einer Akkumulatorenbatterie - Google Patents

Pendelgleichrichter zum Laden einer Akkumulatorenbatterie

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DE467652C
DE467652C DES67639D DES0067639D DE467652C DE 467652 C DE467652 C DE 467652C DE S67639 D DES67639 D DE S67639D DE S0067639 D DES0067639 D DE S0067639D DE 467652 C DE467652 C DE 467652C
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DE
Germany
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rectifier
pendulum
battery
charging
accumulator battery
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Expired
Application number
DES67639D
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English (en)
Inventor
Bernhard R Tietze U Hennig Dr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/30Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters
    • H02M7/32Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters using mechanical contact-making and -breaking parts
    • H02M7/36Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters using mechanical contact-making and -breaking parts with electromagnetically-operated vibrating contacts, e.g. chopper

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  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

Es ist bereits eine Anzahl von Anordnungen bekannt geworden, welche mit Hilfe synchron schwingender Zimgen Wechselstrom in pulsierenden Gleichstrom umwandeln. Es ist auch bereits bekannt, das magnetische Feld, in welchem die Zunge schwingt, mit Hilfe einer Magnetwicklung zu erzeugen, die von einem Teil des durch die Gleichrichtung erzeugten Gleichstromes gespeist wird. Bei ίο derartigen Einrichtungen hängt die Polarität des erzeugten Magnetfeldes von Zufälligkeiten ab, so daß beim Laden von Akkumulatorenbatterien leicht Bedienungsfehler auftreten können.
Um diese Bedienungsfehler zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung der zum Laden einer Akkumulatorenbatterie dienende Pendelgleichrichter der vorerwähnten Art mit einem Schalter ausgerüstet, der so beschaffen
ao ist, daß beim Einschalten zuerst die Magnetwicklung des Gleichrichters zwangläufig an die von der Batterie gelieferte Gleichspannung angelegt und der Gleichrichter an die gleichzurichtendeWechselspannungaugeschlossen wird und dann erst der Gleichstromkreis geschlossen wird. Ein derartig ausgerüsteter Gleichrichter besitzt den Vorteil, daß Bedienungsfehler vermieden werden, denn die polarisierende Wicklung! wird stets in der richtigen Weise erregt und gleichzeitig das Pendel in Gang gesetzt. Die anzuschließende Batterie kann daher nicht über den zugehörigen Transformator kurzgeschlossen werden. Bei den bekannten Einrichtungen waren Bedienungsfehler nicht ausgeschlossen, da einerseits bei stillstehendem Pendel die Batterie kurzgeschlossen werden kann und anderseits die Polarität des Gleichrichters von Zu-. fälligkeiten abhängt, wenn die Wechselspannung zuerst eingeschaltet wird.
In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. 1 und 2 stellen die Schenkel des Elektromagneten des Pendelgleichrichters dar. Die Enden dieser Schenkel sind mit Gegenkontakten 3, 4 für das Pendel 5 versehen. Die= Stromzuführung erfolgt durch die Schenkel selbst. Deshalb müssen die Schenkel 1 und 2 und das mit dem Pendel verbundene Stück des Magnetjoches 6 voneinander isoliert sein, aber derart, daß die Stabilität nicht leidet; um die Stabilität aufrechtzuerhalten, werden die Magnetschenkel 1, 2 durch T-Stücke an der Unterlage befestigt. Mit 11 ist die Magnetwicklung bezeichnet, welche in bekannter Weise die bewegliche Zunge S und die Schenkel 1 und 2 magnetisiert. Man könnte ebensogut zwei Spulen auf die Schenkel 1 und 2 legen: in diesem Falle müßte man nur darauf achten, daß die Spulen in der Weise geschaltet werden, daß der Magnetismus beiderseitig in gleicher Richtung gegen das
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder\^angegeben rvorden:
Dr. Bernhard v. Tiet\e u. Hennig in Berlin - Wilmersdorf.
Joch 6 verläuft. Die Spulen 7 und 8 sind auf den Enden der Schenkel 1 und 2 angebracht und liegen unter Zwischenschaltung des Kondensators 9 und des Widerstandes 10 in bekannter Weise an der Wechselspannung. Durch die Veränderung des Magnetismus in den Schenkeln 1 und 2 wird das Pendel 5 in Schwingungen versetzt. Mit 12 ist die zu ladende Akkumulatorenbatterie bezeichnet.
13 stellt den in bekannter Weise geschalteten Transformator dar. Mit 14 ist ein Schalter bezeichnet, der gemäß der Erfindung zwangläufig erst die Akkumulatorenbatterie 12 an die Wicklung 11 anschließt und die Wechselspannung an die Spulen 7 und 8 anlegt und erst zuletzt den Gleichrichter mit der Batterie verbindet. Die Anordnung wirkt in folgender Weise:
Wird der Schalter 14 gedreht, so verbindet er zunächst die Kontakte 15 mit 16 und 17 mit 18, wodurch die Akkumulatorenbatterie mit der Spule 11 in stets gleicher Polarität verbunden wird. Gleichzeitig werden die Kontakte 23 mit 24 und 25 mit 26 verbunden, woditrch die Wechselspannung 22 an die Spulen 7 und 8 gelegt wird und das Pendel in Bewegung kommt. Dann erst wird der Kreis des gleichgerichteten Stromes durch Verbindung der Punkte 15, 16 mit 19 und 17, 18 mit 20 geschlossen, so daß alle drei Verbindüngen gleichzeitig bestehen.
Die Spule 11 wird zweckmäßig so bemessen, daß sie bei möglichst großer magnetisierender Kraft eine geringe Energie aufnimmt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Pendelgleichrichter zum Laden einer Akkumulatorenbatterie, bei welchem das magnetische Feld, in welchem das Pendel schwingt, durch eine parallel zur Batterie liegende Magnetisierungsspule erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einschaltung des Gleichrichters ein Schalter dient, der zwangläufig zuerst die Magnetwicklung (11) des Gleichrichters an die von der Batterie gelieferte Gleichspannung und den Gleichrichter an die Wechselspannung legt und dann erst den Gleichstromkreis schließt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES67639D 1924-11-09 1924-11-09 Pendelgleichrichter zum Laden einer Akkumulatorenbatterie Expired DE467652C (de)

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