DE467553C - Aufschlagapparat fuer Gewebe - Google Patents

Aufschlagapparat fuer Gewebe

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DE467553C
DE467553C DES79706D DES0079706D DE467553C DE 467553 C DE467553 C DE 467553C DE S79706 D DES79706 D DE S79706D DE S0079706 D DES0079706 D DE S0079706D DE 467553 C DE467553 C DE 467553C
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DE
Germany
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clip
kloppe
knock
tissue
bolt
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Expired
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DES79706D
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English (en)
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OTTO SONNTAG
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OTTO SONNTAG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/22Constructional details collapsible; with removable parts
    • B65H75/2209Constructional details collapsible; with removable parts collapsible by use of hinged or slidable parts; foldable without removing parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/24Constructional details adjustable in configuration, e.g. expansible
    • B65H75/242Expansible spindles, mandrels or chucks, e.g. for securing or releasing cores, holders or packages
    • B65H75/249Expansible spindles, mandrels or chucks, e.g. for securing or releasing cores, holders or packages expansion caused by actuator movable in direction perpendicular to or about the axis

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Aufschlagapparat für Gewebe Bei clen bisher bekannten Aufschlagapparaten für Webstoffe waren zum Einspannen der Aufschlagpappen wie auch zum Herausnehmen der Warenwickel aus der Kluppe, welche die Aufschlagpappen hält, zahlreiche Klemmschrauben anzuziehen bzw. zu lösen, so daß viel zeitraubende Handlungen bei einem Wechsel der Aufschlagpappen erforderlich waren.
  • Die in der beiliegenden Zeichnung dargestellte Bauart gestattet, sowohl das öffnen der Kluppen als auch das Schließen mit je nur einem einzigen Handgriff, nämlich einer Vierteldrehung eines Kurbelgriffes, vorzunehnlen.
  • In der Zeichnung stellt Abb. i einen Aufschlagapparat von vorn gesehen, Abb.2 von oben gesehen. Abb.3 von der Seite gesehen dar.
  • i und 2 sind die Gestellwände der Maschine; 3 ist ein gehobelter Tisch, auf welchem ein Lagerbock q. verschiebbar angeordnet ist; 5 und 6 sind Winkeleisen, die als Träger des Tisches 3 dienen; 7 und ä sind Lager, in welchen sich der Aufschlagapparat dreht; 9 und io sind Antriebsräder für denAufschlagapparat, z. B. Kottenräder; i i ist eine feststehende, drehbare Welle, welche die eine Kluppe des Aufschlagapparates trägt; 12 ist eine verschiebbare, drehbare Welle für die zweite Kluppe; 13 ist das Unterteil der ersten Kluppe; 14 ist eine Nabe im Unterteil der ersten Kluppe, durch welche .die Kluppe fest mit der sie antreibenden Antriebswelle verbunden, z. B. aufgeschrumpft ist; 15 ist das Oberteil der ersten Kluppe, welches sich scharnierartig aufklappen - läßt; 16 ist ein Scharnierbolzen, um den sich das Oberteil 15 dreht; 17 ist eine um den Scharnierbolzen 16 gelegte Spiralfeder. Das eine Ende derselben greift unter das Oberteil der ersten Kluppe, um sie zu öffnen, wenn die später noch zu erwähnende Zuhaltevorrichtung sie nicht daran hindert. 18 ist ein Stellring, in welchen das andere Ende der Spiralfeder 17 greift. Durch Drehen und Wiederfeststellen kann die Feder mehr oder weniger angespannt werden. In der Nabe 14 ist ein Bolzen 19 befestigt, um den sich eine Kurbel 2o dreht, die entgegengesetzt zum Kurbelgriff eine körnerspitzenartige Verlängerung besitzt.
  • Die Kurbel 2o ist in Abb. i so gezeichnet, daß sie parallel zur Welle i i steht. Ihre körnerspitzenartige Verlängerung drückt auf das Oberteil 15 der ersten Kluppe und hält somit dieses Oberteil nieder. Wird die Kurbel so gestellt, daß sie senkrecht zur Welle 11 steht, so wirkt die Spiralfeder 17 auf das Oberteil 15 und öffnet die Kluppe. Diese Stellung ist an der zweiten Kluppe (rechts in Abb. i) gezeigt.
  • Das Oberteil der Kluppe kann sich nicht vom Unterteil aufheben, wenn die Kluppe in der Ware steckt, wie es die Zeichnung zeigt. Es ist deswegen die zweite Kluppe in der geöffneten Stellung nur möglich, wenn sich keine Ware auf dem Aufschlagbrett befindet.
  • Zur Erleichterung des Aufwickelns der Ware in den verschiedenen Möglichkeiten ist die folgende Anordnung getroffen.
  • 27 und 28 sind kleine Bolzen, welche im Unterteil der Kloppe 23 befestigt sind. Es können zwei oder auch mehrere solcher Bolzen vorgesehen sein. Solche Bolzen, wie z. B. 27 und 28, sind auch, auf der Zeichnung allerdings nicht angedeutet, im Unterteil 13 der ersten Kloppe vorgesehen.
  • Sind beide Kloppen geöffnet, so kann zwischen entsprechende Bolzen im Unterteil der Kloppen eine Flacheisenschiene 2g gemäß Abb. 4 gelegt werden. Die Flacheisenschiene 2g kann sich mit ihrer Bohrung 30 um einen Bolzen im Unterteil der ersten Kloppe 13 drehen. Das andere Ende der Flacheisenschiene 29 ist mit einem gabelförmigen Schlitz 31 versehen, welcher z. B. einen Bolzen 27 im Unterteil .der zweiten Kloppe umfassen kann. Wird eine zweite, genau so wie die Schiene 29 ausgebildete Schiene in die Kloppen gelegt, z. B. so, daß der gabelförmige Schlitz 31 über den Bolzen 28 greift, so ersetzen zwei solche Flacheisenschienen ein Warenbrett. Sie müssen selbstverständlich parallel zueinander und parallel zu der Mitte der Achse der Wellen i i und i z eingespannt sein. Damit sie aus den Bolzen 27 und 28 nicht herausfallen können, werden sie durch das Schließen der ersten und zweiten Kloppe festgehalten, welches einfach dadurch geschieht, ,daß der Kurbelgriff, z. B. 2o, über das Oberteil der Kloppe, wie z. B. 15, gedreht wird.
  • Wie bereits erwähnt, sollen auf dem Aufschlagapparat auch runde Warenwickel hergestellt werden können. Deshalb muß in die Kloppe statt der Wickelbretter oder der Flacheisenschienen 2,9 auch ein runder Wickelstab eingespannt werden können.
  • Ein Wickelstab 32 ist in Abb.5 dargestellt. Er hat runden Querschnitt .und ist an seinen Enden abgeflacht. Diese Abflachungen können auf die Unterteile der beiden Kloppen zwischen die mittleren Bolzen, wie z. B. 27 und 28, gelegt werden. Werden die Kloppen .geschlossen, so ist der Wickelstab festgehalten. Ein solcher Wickelstab kann auch eine Bohrung 33 erhalten, wodurch er in der ersten Kloppe festgehalten wird, bis sie geöffnet wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Aufschlagapparat für Gewebe, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nabe (14) der Kloppe zum Festhalten der Wickelunterlagen ein Bolzen (ig) eingelassen ist, um den sich eine Kurbel (2o) drehen kann, welche in der Sehlußstellung der Kloppe .durch eine körnerspitzenartige Verlängerung auf das Oberteil (i5) der Kluppe zwecks Verschluß der Kloppe drückt, hingegen beim Wegschwenken um den Bolzen (ig) das Oberteil (i5) der Kloppe zur Öffnung freigibt, so ,daß die Kloppen zum Festhalten der. Wickelunterlagen bzw. zu deren Freigeben nur durch je eine einzige Bewegunggeschlossen bzw. geöffnet werden können.
  2. 2. Aufschlagapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Unterteilender Kloppen Bolzen (27, 28) angeordnet sind, .in welche mit entsprechenden Bohrungen (30, 33) und Schlitzen (3i) versehene Wickelunterlagen (2g, 32) eingelegt werden können.
DES79706D 1927-05-14 1927-05-14 Aufschlagapparat fuer Gewebe Expired DE467553C (de)

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DE467553C true DE467553C (de) 1928-10-27

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