DE466735C - Verfahren und Vorrichtung zum Zufuehren eines Aufreissfadens beim Banderolieren oderEinschlagen von Dosen, Schachteln, Paketen u. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zufuehren eines Aufreissfadens beim Banderolieren oderEinschlagen von Dosen, Schachteln, Paketen u. dgl.

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DE466735C
DE466735C DED54801D DED0054801D DE466735C DE 466735 C DE466735 C DE 466735C DE D54801 D DED54801 D DE D54801D DE D0054801 D DED0054801 D DE D0054801D DE 466735 C DE466735 C DE 466735C
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen eines Aufreißfadens beim Banderolieren oder Einschlagen von Dosen, Schachteln, Paketen u. dgl.-Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung an Banderolier- oder Papiereinschlagmaschinen, das Einschlagpapier mit einem längslaufenden Aufreißfaden zu versehen, der an einem Ende hervorragt, um das öffnen der Dosen oder Packungen zu erleichtern.
  • Die bisher dem gleichen Zweck dienende bekannte Vorrichtung arbeitet in der Weise, daß der Aufrei:ßfaden von der Rolle aus der beispielsweise mit Klebstoff versehenen Banderole vor dem Abtrennen von der Rolle zugeführt wird; durch die Klebkraft des Klebstoffes wird der Faden mit der Banderole mitgenommen und zusammengeführt. Der Vorschub bzw. die Länge des zugeführten Aufreißfadens ist also abhängig von dem Vorschub der Banderole bzw. des Einschlagpapiers. Das Durchtrennen - des Aufreißfadens bzw. der Banderole oder des Einschlagpapiers erfolgt an zwei in deren Laufbahn hintereinanderliegenden Stellen. Es kann also die Banderole bzw. das Einschlagpapier an erster Stelle nicht vollständig durchschnitten werden, sondern das zum Durchtrennen des Papierstreifens dienende Messer muß mit einer den Faden nicht verletzenden Aussparung versehen sein. In gleicher Weise muß an zweiter Stelle das Trenngerät des Fadens derart ausgeschaltet sein, daß es beim Durchtrennen des Fadens die Banderole bzw. das Einschlagpapier nur unmerklich verletzt.
  • Um die sich hieraus ergebende Unstimmigkeit zu vermeiden, wird nach vorliegender Erfindung der Aufreißfaden derart der Banderole bzw. dem Einschlagpapier zugeführt, daß die Länge des Fadens unabhängig ist von der Länge des Vorschubs der Banderole bzw. des Einschlagpapiers.
  • In der Zeichnung ist die Ausführung des Verfahrens und der dabei angewendeten Vorrichtung an einer $anderoliermaschine dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Aufriß, Abb. z einen Grundriß mit Streifen- und Fadenführung der Vorrichtung.
  • Die fortlaufend zugeführte Banderole i, die auf der äußeren Seite mit Klebstoff versehen ist, läuft über eine Leitrolle a, die gleichzeitig als Saugrad dient, zur Schachtel 3, die mittels geeigneter Mittel absatzweise in Umdrehung versetzt wird, um in bekannter Weise auf den Schachtelumfang aufzurollen, wobei Anstreichbürsten q. die Banderole fest an die Schachtel anstreichen. Auf der ständig laufenden Kurvenwelle 5 sitzt eine Trommelkurve 6, die unter Vermittlung eines auf der hin und her drehbaren Welle 7 aufgeklemmten Rollenhebels 8 das am Ende der Welle 7 befestigte Scherenmesser 9, das zum Abschneiden der Banderole dient, absatzweise bewegt. Auf der Welle 7 ist außerdem ein Hebel i o angebracht, der unter Vermittlung eines in einem Stehbolzen i i leicht drehbaren Hebels 12 ein zweites senkrecht wirkendes Fadenabschneidmesser 13 steuert, um den von der Fadenrolle i q. durch das trichterförmig ausgebildete Leitrohr 15 zwischen der Vorschubrolle 16 und der Gegendruckrolle 17 dem Leitrohr 18 zugeführten Faden 19 abzuschneiden.
  • Die Vorschubrolle 16 wird mittels eines Schnurtriebes von der auf der Kurvenwelle 5 sitzenden Schnurscheibe 20 unter Verwendung der Umlenkrollen 21 angetrieben. Die Gegendruckrolle 17 ist an einem Hebel 22, der .sich um einen waagerechten Bolzen 23 dreht, befestigt. Die Gegendruck rolle 17 des Hebels 22 wird mittels einer verstellbaren Kurvenscheibe 24 und des Rollenhebels 25, der an seinem Ende einen geeignet gestalteten Nocken 26 trägt, zwangläufig abgehoben, und durch die Feder 27 wird nach Freigabe der Zwangläu$gkeit die Vorschubrolle 17 auf .die Vorschubrolle 16 elastisch aufgedrückt. Durch Verstellen der Kurvenscheibe 24 wird die Zeit, während der die Gegendruckrolle 17 auf die Vorschubrolle 16 elastisch aufdrückt, verändert. Es kann also hierdurch die Länge des vorgeschobenen Aufreißfadens beliebig eingestellt werden. Der .Hebel 22 trägt außerdem einen Ansatz 28. Auf diesem Ansatz 28 wirkt ein .drehbarer Riegel 29, der nach dem Umlegen den Hebel z2 und damit die Gegendruckrolle 17 zwangläufig von :der Vorschubrolle 16 abhebt.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Durch Drehung der Leitrolle 2 wird der Papierstreifen i vorgezogen. Gleichzeitig wird der Faden i 9 durch die Gegendruckrolle 17 auf die sich ständig drehende Vorschubrolle 16 aufgedrückt und infolgedessen erfaßt und durch das Leitrohr 15 vorgeschoben. Die Gegendruckrolle 17 drückt so lange auf die Vorschubrolle 16 auf, bis die notwendige Fadenlänge vorgeschoben ist. Durch die Leitrohre 18 wird der Faden zwischen den Fadenäbschneidmessern 13 durchgeschoben, _ mit seinem vorderen Ende dicht zwischen die Banderole und Schachtel eingeführt und bei der Drehung der Dose mitgenommen. Die Länge des vorgeschobenen Fadens ist um einiges länger als die abgeschnittene Banderole.
  • Hat sich die Dose 3 .etwas mehr als einmal herumgedreht, so wird gleichzeitig die Banderole i und der Aufreißfaden i 9 abgeschnitten. Die Länge des übdrstehenden Aufreißfadens entspricht dem Abstand des Scherenmessers 9 vom Fad enabschneidmesser 13. Soll kein Faden mehr der Banderole zugeführt werden, so- braucht man nur den Riegelhebel. 29 umzuklinken, wodurch die Gegendruckrolle 17 von der Vorschubrolle 16 abgehoben und der Faden infolgedessen nicht mehr vorgeschoben wird.

Claims (5)

  1. PA TEXTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Zuführen eines Auf -reißfadens beim Banderolleren oder Einschlagen von Dosen, Schachteln, Paketen u. 6g1., dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschub bzw. die Länge des zugeführten Aufreißfadens (i 9) unabhängig ist von der Länge der Banderole oder des Einschlagpapiers (i).
  2. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufreißfaden (i 9) in Leitrohren (i 5 bzw. 18) geführt wird, in deren Bahn die den Vorschub und das Abschneiden des Aufreißfadens bewirkenden Organe (t6, 17 bzw. 13) angebracht sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschub ,des Aufreßfadens-(i9) mittels :einer an eine Vorschubrolle (16) zeitweise anklappbaren, kraftschlüssig angetriebenen Gegen druckrolle (17) bewirkt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des vorgeschobenen Aufreißfadens (i 9) durch ein die Gegendruckrolle (17 ) steuerndes, verstellbares Exzenter (24) beliebig verändert werden kann. .
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckrolle (17) zum Zweck der Stilllegung der Fadenzuführung durch einen Riegelhebel' (29) in Ruhestellung gehalten wird.
DED54801D 1928-01-21 1928-01-21 Verfahren und Vorrichtung zum Zufuehren eines Aufreissfadens beim Banderolieren oderEinschlagen von Dosen, Schachteln, Paketen u. dgl. Expired DE466735C (de)

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