DE464341C - Bohrerschaerfmaschine - Google Patents

Bohrerschaerfmaschine

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DE464341C
DE464341C DEK102479D DEK0102479D DE464341C DE 464341 C DE464341 C DE 464341C DE K102479 D DEK102479 D DE K102479D DE K0102479 D DEK0102479 D DE K0102479D DE 464341 C DE464341 C DE 464341C
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drill sharpening
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K5/00Making tools or tool parts, e.g. pliers
    • B21K5/02Making tools or tool parts, e.g. pliers drilling-tools or other for making or working on holes
    • B21K5/06Dressing, e.g. sharpening rock drills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Bohrerschärfmaschine Das Aufarbeiten von abgenutzten Gesteinbohrern wurde bisher durch Luftdruckhämmer vorgenommen, die waagerecht arbeiteten und in langen, den großen Bohrerlängen entsprechenden sperrigen SSttauchmaschirren eingebaut waren.
  • Bei den Stauchmaschinen nach der Erfindung ist nun der Stauchhammer senkrecht angeordnet und treibt den Schärfstempel gegen den Bohrer, der von Hand lotrecht stehend auf den Schärfstempel niedergedrückt wird. Längere Bohrer haben ein so großes Eigengewicht, daß sie ohne eine Anstrengung auf dem Gesenk gehalten werden können, zumal zweckmäßigerweise ein Stauchhammer verwendet wird, der einen verhältnismäßig leichten Einzelschlag, aber eine große Schlagzahl besitzt. Bei kürzeren Bohrern mit geringerem Eigengewicht empfiehlt es sich jedoch, eine Verlängerung aufzustecken, die ihr Eigengewicht entsprechend erhöht und gleichzeitig die Möglichkeit bietet, den Bohrer in aufrechter Stellung auf das Gesenk zu halten. Dieses Stauchen von unten bietet außerdem noch den Vorteil, daß man den Stauchvorgang genau übersehen und den Bohrer so einstellen kann, daß zentrischsitzende Bohrerkronen entstehen.
  • Die Einrichtung bei dieser Maschine ist außerdem so getroffen, daß das Gesenk 2 auf der Feder 3 ruht, die das Gesenk 2, wenn kein Bohrer aufgedrückt wird, in seine höchste, durch die Haubeil. begrenzte Lage drückt. In dieser höchsten Stellung des Gesenkes schließt die Ventilkugel 5 unter Einwirkung der Feder 6 selbsttätig den Eintritt der Druckluft ab, so daß der Stauchhammer i selbsttätig stillgesetzt wird. Wird dagegen ein Bohrer auf das Gesenk 2 aufgedrückt, so wird die Ventilkugel 5 durch die Stange 7 mit Hilfe des Winkelhebels 8, der durch den Kragen 9 des Gesenkes 2 betätigt wird, in die Öffnungsstellung gebracht, und die Druckluft kann durch das Rohr io zur Steuerung i i des Stauchhaminers i gelangen und setzt diesen in Betrieb. Sobald der Bohrer dann wieder vom Gesenk 2 abgehoben wird, hört der Stauchhammer, wie vorhin beschrieben, selbsttätig auf zu arbeiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bohrerschärfmaschine, bei der einPreßlufthammer einen Schärfstempel gegen die Bohrerkrone treibt, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung, daß der Bohrer lotrecht stehend von Hand auf den Schärf stempel (2) niedergedrückt und dieser durch einen von unten nach oben arbeitenden Preßlufthammer (i) gegen die $ohrerkrone getrieben wird.
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