DE463432C - Metallverschluss, besonders fuer orthopaedische Apparate - Google Patents

Metallverschluss, besonders fuer orthopaedische Apparate

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DE463432C
DE463432C DED51667D DED0051667D DE463432C DE 463432 C DE463432 C DE 463432C DE D51667 D DED51667 D DE D51667D DE D0051667 D DED0051667 D DE D0051667D DE 463432 C DE463432 C DE 463432C
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DED51667D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/50Prostheses not implantable in the body
    • A61F2/60Artificial legs or feet or parts thereof

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Description

  • Metallverschluß, besonders für orthopädische Apparate Die Erfindung betrifft einen Metallverschluß, der insbesondere für orthopädische Apparate bestimmt ist, als Ersatz für die gebräuchlichen Schnürverschlüsse, die häufig schwierig zu bedienen sind und leicht unerwünschte Druckwirkungen bedingen. Der Verschluß ist in bekannter Weise mit einem mittels Schlüssel drehbaren, in dem einen Teil des Verschlusses angeordneten und in seitliche Ausschnitte des anderen Teiles eingreifenden Riegel ausgestattet.
  • Die Erfindung besteht darin, das der Riegel in Form einer dünnen, im wesentlichen rechteckigen Vorreiberplatte ausgebildet ist, welche hinter einer entsprechend gestalteten Vorpressung des einen Verschlußteiles .derart drehbar gelagert ist, das sie in der Offenstellung von dieser Vorpressung völlig verdeckt ist und in der Verschlusstellung mit ihren beiden Enden durch seitliche Einschnitte dieser V orpressung hindurch auf die entsprechenden Seitenränder des über die Vorpressung greifenden, zum anderen Verschlußteil gehörenden Überfallbügels sich zu legen und letzteren auf diese Weise gegen den darunterliegenden Verschlußteil anzupressen vermag.
  • Auf der Zeichnung ist der Metallverschluß beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Vorderansicht der feststehenden Platte und Abb. a einen Querschnitt hierzu nach L inie A-A der Abi i.
  • Abb.3 ist die Vorderansicht des Riegels mit seiner Antriebsscheibe und Abb. d. ein zugehöriger Schnitt nach Linie B-B der Abb.3.
  • Abb.5 ist die Vorderansicht der Scharnierklappe.
  • Abb.6 zeigt die Vorderansicht des gesamten Metallverschlusses in der Verschlusstellung und Abb. 7 einen Querschnitt hierzu nach Linie C-C der Abb. 6.
  • Abb. ä ist die Vorderansicht einer Ersatzklappe und Abb. 9 ein Querschnitt hierzu nach Linie D-D der Abb. B.
  • Der Metalle erschluß besteht im wesentlichen aus der Platte a, welche auf dem einen der zu verbindenden Teile befestigt ist, und dem Überfallbügel b, der mit Hilfe seines Ansatzes b1 auf dem anderen der zu verbindenden Teile befeistngt ist.
  • In der Platte a ist eine mittlere flache Vorpressung a1 angeordnet, deren Seitenränd°r Einschnitte a2 aufweisen. In diese schalenförmige Vertiefung kommt der Riegel c in Form einer dünnen, im wesentlichen rechteckigen Platte zu sitzen, die eine größere Länge hat, als die Breite der Vertiefung a1 ausmacht, so das, wenn der Riegel in di: Querrichtung gedreht wird, seine beiden Enden durch die Einschnitte a2 treten.
  • Der Riegel c sitzt fest auf einer Achse d, welche (durch den Boden der Vertiefung & geführt ist und an ihrem äußeren Ende eine Scheibe e trägt, die dazu dient, den Riegel c mittels eines besonderen Schlüssels .zu betätigen, dessen Zapfen man in die Löcher f dieser Scheibe e einführt. Die Scheibe e besitzt einen Ausschnitt ei, der sich über ein Viertel ihres Umfanges erstreckt und mit einem festen Anschlag ä der Vorpressung so zusammenwirkt, @daß er idie beiden Endstellungen der Drehbewegung des Riegels bestimmt.
  • Die Klappe b hat einen Ausschnitt la, dessen Form ,derjenigen der Vorpressung a' entspricht, so @d@aß sie in die Verschlußstellung über die Vorpressun.g cl. der Platte a zu greifen vermag. Der Riegel c steht in der Offenstellung des Verschlusses derart, daß er in der Vorpressung a vollkommen verborgen liegt. Erhält er mittels des Schlüssels, der auf die Scheibe e wirkt, eine Vierteldrehung, so gelangen seine beiden Enden durch die seitlichen Einschnitte a2 .der Vorpressung a hindurch und legen sich auf die entsprechenden Seitenränder des Überfallbügels b, und pressen letzteren gegen den @darunterdiegcnden Verschlußteil (Alb. 6 und 7).
  • Der gesamte Metallverschluß besteht aus einer kleinen Anzahl von sehr dünnen Elementen, die unmittelbar auf einanderliegen und, "da sie keine erheblich vorspringenden Teile aufweisen, nur wenig auftragen.
  • Um eine Ausdehnung der orthopädischen Apparate zu ermöglichen, unter Erhaltung des guten Schlusses der Ränder, ist noch ein Ersatzbügel i (Alb. 8 und g) vorgesehen, der an Stelle des normalen Überfallbügels b zu verwenden und länger als dieser ist, um die gewünschte Verlängerung zu erreichen. Dieser Ersatzbügel i hat einen Verstärkungsstreifen jaus Metall oder H.artgumnvi, der die Verbindung der Ränder miteinander sichert. Um mehrere aufeinanderfol@gende Verlängerungen zu ermöglichen, können immer längere Ersatzbügel mit Streifen verwendet werden, deren Größe jeweils um 5 mm fortschreitet.
  • Die Befestigung der Teile des Verschlusses auf den Apparaten kann durch beliebige bekannte Mittel erfolgen, die eine Auswechselbarkeit dieser Elemente gewährleisten.
  • Bei anderen Anwendungen des Verschlusses als derjenigen für orthopädische Apparate kann das Anpressen der Platte a vermieden und die Scheibe e durch -einen geränderten Knopf, .einen Ring o. dg1. ersetzt werden, welcher gestattet, den Riegel von Hand zu !betätigen.
  • An Stelle des Ausschnittes der Scheibe und des zugehörigen Anschlages g könnte ebenfalls eine andere geeignete Vorrichtung Verwendung finden, um die Drehbewegung des Riegels zu begrenzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Metallverschluß, besonders für ortho= pädische Apparate mit einem mittels Schlüssel drehbaren, in dem einen Teil des Verschlusses angeordneten und in seitliche Ausschnitte -des anderen Teiles eingreifenden Riegel, 1dadurch gekennzeichnet, daß dieser Riegel in Form einer dünnen, im wesentlichen rechteckigen Vorreiberplatte ausgebildet ist, welche hinter einer entsprechend .gestalteten Vorpres--sung des einen Verschlußteiles derart drehbar gelagert ist, daß sie in der Offenstellung von dieser Vorpressung völlig verdeckt ist und in der Verschlußstellung mit ihren beiden Enden durch seitliche Einschnitte dieser Vorpressung hindurch auf die entsprechenden Seitenränder des über die Vorpressung greifenden, zum anderen Verschlußteil gehörigen Überfallbügels sich zu legen und letzteren auf diese Weise gegen den darunterliegenden Verschlußteil anzupressen vermag.
DED51667D 1926-07-05 1926-11-14 Metallverschluss, besonders fuer orthopaedische Apparate Expired DE463432C (de)

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