DE4609C - Mechanismus zum Auslöschen von Petroleumlampen - Google Patents

Mechanismus zum Auslöschen von Petroleumlampen

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DE4609C
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Germany
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sleeve
extinguishing
cutouts
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axes
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DENDAT4609D
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A. DREHER, Mechaniker, in Berlin, Simeonstrafse 13
Publication of DE4609C publication Critical patent/DE4609C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • F23D3/02Wick burners
    • F23D3/18Details of wick burners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q25/00Extinguishing-devices, e.g. for blowing-out or snuffing candle flames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description

PATENTSCHRIFT
Klasse 4.
ANTON DREHER in BERLIN. Mechanismus zum Auslöschen von Petroleumlampen.
Patentift im Deutschen Reiche vom 30. Januar 1878 ab.
Die Vorrichtung enthält:
1. Eine Messinghiilse a, Fig, 2, welche über das Brennrohr geschoben wird, Fig. 1 Durchschnitt. Dieselbe hat an ihrem unteren Theil drei Ausschnitte, in welche die Zapfen der Axen d eingreifen, an ihrem oberen Theil sechs bewegliche Deckplättchen, welche durch Federn nach unten gezogen werden und den Docht bedecken.
2. Eine zweite kürzere Hülse b, Fig. 2, welche über dem unteren Ende der Hülse a sitzt und Unten durch einen umgebogenen Rand der Hülse a, oben durch drei Stifte begrenzt wird. Dieselbe hat gleichfalls drei Ausschnitte, welche genau auf die Ausschnitte der Hülse a passen, aber nur halb so lang sind, und unter einem stumpfen Winkel nach links verlängert sind; die Kanten der Ausschnitte links sind rechtwinklig erweitert. ' Links an jedem Ausschnitt befindet sich ein kleiner Winkel auf der Peripherie der Hülse b.
3. Drei Axen d, Fig. 3, welche in der Bekleidungshülse des Brenners, Fig. ϊ, in Lagern so angebracht sind, dafs sich die Zapfen mit Excenter innen befinden, erstere in je einen Ausschnitt der Hülse α Und b eingreifen.
4.. Drei Gewichtchen c, Fig. 1, welche in Kegelform mit ihren äüfsersten Enden an den Axen d befestigt sind.
5. Die Feder e,. Fig. 1, welche, um das Brennerrohr . geführt, auf einem vorstehenden Rand sitzt.
Wird die Hülse α von oben nach unten gedrückt, so legen sich die Deckplättchen aufsen an das Brennerrohr an, Und der Docht ist frei; die Feder e wird' durch die im Innern der Hülse α befindlichen Stifte zusammengedrückt bezw. gespannt, die zweite Hülse b wird, da die Zapfen der Axen d in die Ausschnitte der Hülse α greifen, durch die stumpfwinklige Verlängerung ihrer Ausschnitte nach rechts gedreht, und schliefst so die Zapfen der Axen ein, wodurch ein Wiederhochgehen der Hülse α durch die rechtwinklige Erweiterung der Ausschnitte verhindert wird.
Bei einem etwaigen Umfallen der Lampe' wird eins, manchmal auch zwei der Gewichtchen c vermöge ihrer Schwere eine Drehung der daran befindlichen Axe d verursachen, das Excenter wird gegen den kleinen Winkel der Hülse b drücken, letztere nach links drehen, wodurch die drei Ausschnitte der Hülse b 'genau auf die Ausschnitte der Hülse α zu stehen kommen, und ein Durchgehen der Zapfen oder ein Hochgehen der Hülse α durch die Spannung der Feder e zulassen. Die Deckplättchen legen sich hierdurch auf den Docht und ersticken die Flamme. Dasselbe geschieht durch Hochheben bezw. Drehen eines der Gewichtchen c.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Construction der beweglichen Hülse mit den federnden Klappen und dem Ringe b.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT4609D Mechanismus zum Auslöschen von Petroleumlampen Active DE4609C (de)

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