DE460775C - Loethilfsvorrichtung - Google Patents
LoethilfsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE460775C DE460775C DEF63386D DEF0063386D DE460775C DE 460775 C DE460775 C DE 460775C DE F63386 D DEF63386 D DE F63386D DE F0063386 D DEF0063386 D DE F0063386D DE 460775 C DE460775 C DE 460775C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- soldering device
- auxiliary soldering
- tweezers
- sleeve
- soldering
- Prior art date
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- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K3/00—Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
- B23K3/08—Auxiliary devices therefor
- B23K3/087—Soldering or brazing jigs, fixtures or clamping means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
Der Gegenstand der Erfindung ist eine Löthilfsvorrichtung
mit zwei zirkelartig aneinander befestigten Haltern. Dieses Werkzeug dient zum Verlöten von Stäben, stäbchenartigen
Gegenständen und kleinen Metallteilchen. Beim Verlöten kleiner Stäbchen und Metallteilchen kommt es darauf an, diesen
Stäbchen nicht nur die genaue Lage, sondern oftmals einen genauen Winkel und eine
ίο genaue Höhenlage zu erteilen. Durch den Erfindungsgegenstand
wird diesem Erfordernis Rechnung getragen, und es ist möglich, mit ihm Teile zu erfassen, sie in jeder Lage zu
halten und auch ihre Höhenlage zueinander zu bestimmen, so daß eine Verlötung oder
Verschweißung sehr leicht vorgenommen werden kann. Dabei ist auch zu berücksichtigen,
daß durch die besondere Ausbildung der Löthilfsvorrichtung diese an einem Klotz,
ao einer Gabel o. dgl. abgestellt werden kann und auch in dieser Lage ihre Stellung beibehält,
so daß beide Hände zur Arbeit frei sind. An Stelle der zirkelartigen Ausführung der Gelenke kann selbstverständlich auch eine
Kugellagerung der Gelenke vorgesehen sein und wird dann die Höhenlage des Werkstückes
dadurch erzielt, daß der eine oder der andere Schenkel des Werkzeuges steiler oder
schräger gestellt werden kann. Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform
veranschaulicht, und es stellt dar: Abb. ι die Vorrichtung in Seitenansicht,
Abb. 2 die Vorrichtung in Aufsicht, wobei die zu verlötenden Stäbchen winklig angeordnet
sind,
Abb. 3 die Stirnansicht einer derartigen Vorrichtung,
Abb. 4 einen Einzelteil.
Zwei Pinzetten 1 und 2 besitzen an ihrem Fuße je eine Verlängerung 3. Diese Verlängerung
3, die etwas kegelförmig zugespitzt verlaufen kann, wird in eine, Hülse mit
Außengewinde 4 eingebracht, die ihrerseits in die Gewindebohrung 5 eines zirkelartigen
Untergliedes eingeschraubt wird. Dieses zirkelartige Unterglied besteht aus den beiden
Sehenkeln 6 und 7, welche von einem Scharnierkopf 8 zusammengehalten werden. Zweckmäßigerweise
ist in dem Scharnierkopf 8 eine Drei- oder Vierkantöffnung' 9 vorgesehen, welche es erlaubt, den Zirkelkopf, wie in
Abb. 3, auf einem einfachen Dorn 13 aufzustecken, um dann beide Hände zum Arbeiten
frei zu bekommen. Auf der Hülse 4 läuft ein Spannring 10 und ein Feststellring 11. Der
Spannring 10 dient dazu, die an ihrem oberen Ende 12 geschlitzte Hülse 4 nach Einführen
des Fortsatzes 3 der Pinzette zuzuspannen, so daß die Pinzette festsitzt. Durch das Gewinde
auf der Hülse 4 ist eine Verschwenkung und eine Einstellung in der Höhe möglich,
wobei der Ring 11 die eingestellte Lage gegen Verschiebung sichert. Durch die
doppelte Bewegungsmöglichkeit der Pinzette in der Hülse 4 tmd diese im Schenkel 6, 7 ist
eine genaue Einstellungsmöglichkeit erreicht. In besonders einfacher Weise läßt sich der
Erfindungsgegenstand dann herstellen, wenn er aus Eisen- oder Stahlblech gepreßt wird.
Die Gelenke werden dann als Kugeln ausgebildet, so daß sie auch eine räumliche Verschwenkung
der Pinzette zulassen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Löthilfsvorrichtung mit zwei zirkelartig aneinander befestigten Haltern, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (1, 2) in Gelenkstücken (6, 7) in bekannter Weise um ihre Längsachse verdrehbar, aber außerdem in der Länge einstellbar angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF63386D DE460775C (de) | Loethilfsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF63386D DE460775C (de) | Loethilfsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE460775C true DE460775C (de) | 1928-06-05 |
Family
ID=7109754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF63386D Expired DE460775C (de) | Loethilfsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE460775C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1110995B (de) * | 1958-07-08 | 1961-07-13 | Fernand Vandenbruaene | Klemme |
-
0
- DE DEF63386D patent/DE460775C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1110995B (de) * | 1958-07-08 | 1961-07-13 | Fernand Vandenbruaene | Klemme |
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