DE460775C - Loethilfsvorrichtung - Google Patents

Loethilfsvorrichtung

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Publication number
DE460775C
DE460775C DEF63386D DEF0063386D DE460775C DE 460775 C DE460775 C DE 460775C DE F63386 D DEF63386 D DE F63386D DE F0063386 D DEF0063386 D DE F0063386D DE 460775 C DE460775 C DE 460775C
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DE
Germany
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soldering device
auxiliary soldering
tweezers
sleeve
soldering
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Expired
Application number
DEF63386D
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ANTON FORSTER DR
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ANTON FORSTER DR
PHILIPP FORSTER DR
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/08Auxiliary devices therefor
    • B23K3/087Soldering or brazing jigs, fixtures or clamping means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

Der Gegenstand der Erfindung ist eine Löthilfsvorrichtung mit zwei zirkelartig aneinander befestigten Haltern. Dieses Werkzeug dient zum Verlöten von Stäben, stäbchenartigen Gegenständen und kleinen Metallteilchen. Beim Verlöten kleiner Stäbchen und Metallteilchen kommt es darauf an, diesen Stäbchen nicht nur die genaue Lage, sondern oftmals einen genauen Winkel und eine ίο genaue Höhenlage zu erteilen. Durch den Erfindungsgegenstand wird diesem Erfordernis Rechnung getragen, und es ist möglich, mit ihm Teile zu erfassen, sie in jeder Lage zu halten und auch ihre Höhenlage zueinander zu bestimmen, so daß eine Verlötung oder Verschweißung sehr leicht vorgenommen werden kann. Dabei ist auch zu berücksichtigen, daß durch die besondere Ausbildung der Löthilfsvorrichtung diese an einem Klotz, ao einer Gabel o. dgl. abgestellt werden kann und auch in dieser Lage ihre Stellung beibehält, so daß beide Hände zur Arbeit frei sind. An Stelle der zirkelartigen Ausführung der Gelenke kann selbstverständlich auch eine Kugellagerung der Gelenke vorgesehen sein und wird dann die Höhenlage des Werkstückes dadurch erzielt, daß der eine oder der andere Schenkel des Werkzeuges steiler oder schräger gestellt werden kann. Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, und es stellt dar: Abb. ι die Vorrichtung in Seitenansicht, Abb. 2 die Vorrichtung in Aufsicht, wobei die zu verlötenden Stäbchen winklig angeordnet sind,
Abb. 3 die Stirnansicht einer derartigen Vorrichtung,
Abb. 4 einen Einzelteil.
Zwei Pinzetten 1 und 2 besitzen an ihrem Fuße je eine Verlängerung 3. Diese Verlängerung 3, die etwas kegelförmig zugespitzt verlaufen kann, wird in eine, Hülse mit Außengewinde 4 eingebracht, die ihrerseits in die Gewindebohrung 5 eines zirkelartigen Untergliedes eingeschraubt wird. Dieses zirkelartige Unterglied besteht aus den beiden Sehenkeln 6 und 7, welche von einem Scharnierkopf 8 zusammengehalten werden. Zweckmäßigerweise ist in dem Scharnierkopf 8 eine Drei- oder Vierkantöffnung' 9 vorgesehen, welche es erlaubt, den Zirkelkopf, wie in Abb. 3, auf einem einfachen Dorn 13 aufzustecken, um dann beide Hände zum Arbeiten frei zu bekommen. Auf der Hülse 4 läuft ein Spannring 10 und ein Feststellring 11. Der Spannring 10 dient dazu, die an ihrem oberen Ende 12 geschlitzte Hülse 4 nach Einführen des Fortsatzes 3 der Pinzette zuzuspannen, so daß die Pinzette festsitzt. Durch das Gewinde auf der Hülse 4 ist eine Verschwenkung und eine Einstellung in der Höhe möglich, wobei der Ring 11 die eingestellte Lage gegen Verschiebung sichert. Durch die doppelte Bewegungsmöglichkeit der Pinzette in der Hülse 4 tmd diese im Schenkel 6, 7 ist eine genaue Einstellungsmöglichkeit erreicht. In besonders einfacher Weise läßt sich der Erfindungsgegenstand dann herstellen, wenn er aus Eisen- oder Stahlblech gepreßt wird. Die Gelenke werden dann als Kugeln ausgebildet, so daß sie auch eine räumliche Verschwenkung der Pinzette zulassen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Löthilfsvorrichtung mit zwei zirkelartig aneinander befestigten Haltern, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (1, 2) in Gelenkstücken (6, 7) in bekannter Weise um ihre Längsachse verdrehbar, aber außerdem in der Länge einstellbar angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEF63386D Loethilfsvorrichtung Expired DE460775C (de)

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DE460775C true DE460775C (de) 1928-06-05

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110995B (de) * 1958-07-08 1961-07-13 Fernand Vandenbruaene Klemme

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1110995B (de) * 1958-07-08 1961-07-13 Fernand Vandenbruaene Klemme

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