DE460264C - Scheinwerferglas fuer parabolische Spiegel - Google Patents

Scheinwerferglas fuer parabolische Spiegel

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DE460264C
DE460264C DEZ15341D DEZ0015341D DE460264C DE 460264 C DE460264 C DE 460264C DE Z15341 D DEZ15341 D DE Z15341D DE Z0015341 D DEZ0015341 D DE Z0015341D DE 460264 C DE460264 C DE 460264C
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DE
Germany
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headlight
light
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glass
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DEZ15341D
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English (en)
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WILLIAM HERSCHEL ZORGER
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WILLIAM HERSCHEL ZORGER
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/20Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S41/28Cover glass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Scheinwerferglas für parabolische Spiegel. Die Erfindung bezieht sich auf parabolische Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, und besteht in einem Scheinwerferglas, das unter vollster Ausnutzung des von der Lichtduelle ausgehenden Lichtes eine auf kurze Entfernung nicht blendende, auf weite Entfernung hin über die Straßenbreite genügend stark verteilte Beleuchtung hervorruft.
  • Die Verwendung von ringförmigen, strahlenbrechenden Prismen bei Scheinwerfergläsern ist an sich bekannt. Gemäß der Erfindung besteht das außen ebene Scheinwerferglas auf der Innenseite grundsätzlich aus zwei verschiedenen Teilen, von denen der eine ein fensterartiges Mittelstück und einen gleichfalls nebenflächigen Rand umfaßt, welche das Licht für die Fernleuchtung ohne seitliche Lichtbrechung durchlassen, während der andere, aus konzentrischen, ringförmigen, strahlenbrechenden Elementen bestehende Teil durch Ablenkung von Lichtstrahlenbündeln nach der Seite und zur Erde die blendlose Beleuchtung auf kurze Entfernung liefert.
  • Gemäß der Erfindung wird die seitliche Streuung des Lichtes und somit die Beleuchtung auf kurze Entfernung dadurch verstärkt, daß die strahlenbrechenden halbkreisförmigen Elemente, die durch das horizontale Mittelstück in eine obere und untere Serie zerlegt sind, ihre beiden Kreismittelpunkte außerhalb des Mittelstückes, vornehmlich aber auf dessen Randlinien haben.
  • Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß bei den einzelnen Elementen der oberen Serie die Erzeugenden der Grundflächen nach dem Scheibenmittelpunkt hin gerichtet sind, während die Elemente der unteren Serie nach dem unteren Scheibenrand gerichtete Erzeugende ihrer Grundflächen aufweisen.
  • Die Beleuchtung auf eine größere Entfernung vor dem Wagen wird nach der Erfindung dadurch bewirkt, daß die einzelnen halbkreisförmigen, konzentrischen Elemente einer jeden Prismenserie untereinander verschiedenes Brechungsvermögen, und zwar die äußeren Ringelemente ein geringeres Brechungsvermögen als die mittleren Elemente haben.
  • Die beiden planen Flächen des Mittelstückes bilden denselben Winkel wie die beiden planen Flächen des Randstreifens, so daß die gleiche Lichtbrechung bei diesen Teilen erzielt wird.
  • Gemäß der Erfindung können das Mittelstück und der Randstreifen ,auch aus gewöhnlichem ebenen Glas bestehen.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise drei verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, und zwar in Abb. i bis 9, in Abb. i o und i i und in Abb. 12.
  • Abb. i ist die Innenansicht des Scheinwerferglases, während Abb.2 ein senkrechter Mittelschnitt desselben ist.
  • Abb.3 zeigt in vergrößertem Maßstab zum Teil das Profil der oberen prismenförmigen Elementenserie.
  • Abb. q. veranschaulicht die Strahlenwirkung desselben Scheinwerfers im Vertikalschnitt mit der im Brennpunkt des Lichtspiegels angeordneten Lichtquelle.
  • Abb. 5 und 6 sind Horizontalschnitte nach den Linien 7-7 und 8-8 in Abb. ¢.
  • Abb.7 zeigt einen den Abb. 5 und 6 ähnlichen Schnitt durch die Mitte des fensterartigen Mittelstückes.
  • Abb.8 und 9 zeigen an einem vertikal geschnittenen Scheinwerfer dei Lichtstrahlenverlauf bei einer hinter bzw. vor dem Brennpunkt des Spiegels liegenden Lichtquelle.
  • Abb. io zeigt ein von Abb. i abweichendes Scheinwerferglas in Innenansicht, während Abb. i i ein senkrechter Schnitt durch einen mit diesem Glas versehenen Scheinwerfer ist. Abb.12 zeigt im Vertikalschnitt einen Scheinwerfer mit einer anderen Ausführungsform des Glases.
  • Bei dem Scheinwerfer nach Abb. i bis 9 sitzt ein auf seiner Außenseite i i eben gehaltenes Scheinwerferglas io auf einem parabolischen Lichtspiegel 15, dessen Lichtquelle aus einer Glühlampe 16 besteht.
  • Die Innenseite des Scheinwerferglases io hat ein horizontales fensterartiges Mittelstück 14, an das sich oben und unten die konzentrischen, prismenförmigen Ringzonen 1 2 und 121 anschließen, und ist am Umfang von einem -ebenflächigen Randstreifen 13 mit beispielsweise mattgeschliffener Oberfläche umgeben.
  • Bei beiden Elementenserien i2 und 121 wird jedes der strahlenbrechenden Elemente durch Teile von Rotationsflächen begrenzt. Die Rotationsflächen sind einesteils Zylindermäntel mit Erzeugenden a bzw. a1, andernteils Kegelstumpfmäntel mit Erzeugenden b bzw. b1. Die durch Rotation der Strecken a bzw. a1 erzeugten Flächen schneiden die durch Rotation der Strecken b bzw. b1 erzeugten Flächen in -konzentrisch verlaufende Kreisbogen c bzw. cl. Die Mittelpunkte der Kreisbogen c und cl liegen auf den beiden Randlinien des Mittelstückes 14. Dadurch erhält man eine in der Praxis ausreichende seitliche Ausbreitung des Lichtes.
  • Durch entsprechende 'Neigung der Erzeugenden b in bezug auf die ebene Außenfläche i i erzielt man eine genügende Brechung der Lichtstrahlen nach dem Erdboden hin. Zu diesem Zweck sind die verschiedenen strahlenbrechenden Elemente so angeordnet, daß im Vertikalschnitt die Elemente der oberen Serie 12 prismatischen Querschnitt mit nach unten, d. h. der Mitte der Scheibe gerichteten Grundflächen entsprechend den Erzeugenden a, die Elemente der unteren Serie 121 ebenfalls prismatischen Querschnitt mit nach unten, d. h. nach dem unteren Scheibenrand gerichteten Grundflächen entsprechend den Erzeugenden a1 aufweisen.
  • Die Breite der Ringzonen i-- und i z1 ändert sich mit dem Durchmesser der Glasscheibe. Zweckmäßig wird jedoch allen ringförmigen Elementen ein und derselben Glasscheibe eine gleichmäßige Breite gegeben.
  • Die Neigung der Erzeugenden b, bi der beiden Elementenserien 12 und 121 kann innerhalb einer jeden Reihe in engen Grenzen veränderlich sein. Bei prismatischem Querschnitt der ringförmigen Elemente und einer Breite der Ringe von etwa 7 mm ist die maximale Neigung der Erzeugenden b, b1 so bemessen, daß die Länge der Erzeugendena selten o,625 mm übersteigt. Wenn die Erzeugenden b, b1 der Elemente kurvenförmigen Verlauf aufweisen, verändern sich die Grundflächen dieser Elemente mehr oder weniger je nach dem Grad der Krümmung dieser Erzeugenden und dem Grad der Ausbreitung, welche die durch die entsprechenden Elemente gehenden Lichtstrahlen erhalten sollen. Der Krümmungsradius der Linien b, b1 beträgt praktisch etwa 75 mm und kann jedem gewünschten Grad der Lichtausbreitung angepaßt werden. Im Zusammenhang mit den durch kurvenförmige Linien b, b1 erzeugten Rotationsflächen ist die Länge der Erzeugenden a entsprechend der Krümmung von b zwischen etwa o,625 mm und etwa o,87 5 mm veränderlich. Die durch die Linien b erzeugten Rotationsflächen -erhalten praktisch eine Breite von 6 bis 7 mm.
  • Bei Verwendung von Elementen mit kegelstumpfartiger Oberfläche kann die Länge der Erzeugenden a über eine Strecke von etwa 25 mm vom Rande des Feldes an gerechnet, von etwa 0,1875 mm am Rande bis auf höchstens o,625 mm nach der Mitte anwachsen.
  • Ist die Lichtquelle nach Abb. q. im Brennpunkt des Scheinwerfers angebracht, so ergeben die oberen und unteren strahlenbrechenden Elemente 12 und 121 zwei Lichtkegel, die sich gegebenenfalls übereinander lagern und eine seitliche Ausbreitung erfahren. Auf Grund der seitlichen Lichtentfaltung und der Abwärtsbrechung ergeben diese Lichtbündel nur eine beschränkte Feynbe# leuchtung des Weges. Im Gegensatz dazu entfalten sich die durch die mittlere Zone 1.1 hindurchgehenden Strahlen nicht seitlich, so daß sie, wie üblich, für die Wegbeleuchtung auf weite Entfernungen dienen.
  • Die neutrale Zone 1.1 ist so geformt, drtL> bei einer Brechung der durch sie hindurchgehenden Strahlender Ablenkungswinkel kleiner ist als derjenige der Elemente 12 und 121. Das Mittelstück hat also eine derartige Querschnittsform, daß es nur eine schwache Ablenkung der hindurchgehenden Strahlen zum Erdboden bewirkt. Die Oberfläche des Mittelstückes beträgt ungefähr 1,',; der Oberfläche des ganzen Scheinwerferglases. Das Scheinwerferglas liefert-also einmal unter dem Einfluß der mittleren Zone 1 ¢ ein genügend starkes Licht auf große Entfernungen, anderseits infolge der quer durch die zwei Reihen von Elementen 12 und 121 Ober- und unterhalb der mittleren Zone hindurchgehenden Strahlenbündel eine -seitliche Nahbeleuchtung.
  • Wie Abb..l deutlich zeigt, werden alle durch die Elemente 12 und 121 hindurchgehenden Strahlen nach unten abgelenkt, während im Gegensatz dazu die durch die Zone 1 4 hindurchgehenden Strahlen .auf eine beträchtliche Entfernung vor dem Scheinwerfer einen horizontalen oder annähernd horizontalen Verlauf haben.
  • Abb. 5 und 6 zeigen, wie diese seitliche Entfaltung der durch die Elemente 12 und 121 hindurchgehenden Strahlenbündel vor sich geht. Aus der Abb. 7 ist ersichtlich, daß die Strahlen, welche durch die Zone 14 gehen, nur eine sehr beschränkte seitliche Ausbreitung erfahren, zu dem Zweck, die maximale Beleuchtung des Weges unmittelbar vor dem Fahrzeug und auf eine beträchtliche Entfernung voi demselben zu sichern.
  • In den Abb..l bis 7 ist die Lichtquelle dem Brennpunkt des Reflektors so nahe als möglich gebracht. ändert man die Lage der Lichtquelle in bezug auf den Reflektor, so erzielt man damit, daß die durch die obere oder untere Reifte von Elementen gehenden Lichtstrahlen ein auf eine weite Entfernung gerichtetes Lichtstrahlenbündel bilden. So zeiht die Abb. 8 den Verlauf der Lichtstrahlen bei der Artordnung der Lichtquelle dicht hinter dem Brennpunkt, während die Abb.9 ein =i1t111iches Bild von dem Verlauf der Lichtstrahlen bei Anordnung der Lichtquelle kurz vor dem Brennpunkt gibt.
  • Wie beschrieben, können alle strahlenbrechenden, halbringförmigen Elemente 12 und 121 so ausgebildet sein, daß sie voneinander verschiedene strahlenbrechende Eigenschaften besitzen. Beispielsweise können die strahlenbrechenden. der :litte der Scheibe am nächsten liegenden Elemente, wie oben beschrieenen, angeordnet sein und die folgenden Elemente von dem elften ab ein geringeres Strahlenbrechungsvermögen haben.
  • Gemäß Abh.Io sind die halbringförmigen Elemente 12 und 121 in verringerter Zahl von einem Peripherierand 16, 161 .umgeben, dessen innere Oberfläche iit Verlängerung der inneren Oberfläche des Ivlittelstücks liegt. Hierbei werden die auf das Mittelstück und den Rand des Glases auftreffenden Strahlen in der gleichen Weise abgelenkt.
  • Man kann in der Tat feststellen, daß bei der Benutzung eines Glühfadens und eines geeigneten Reflektors alle vom Reflektor 15 zurückgeworfenen, auf die Zonen 14, 16 und 161 auftreffenden Lichtstrahlen eine geringere aufsteigende Neigung besitzen als die auf die Zonen der Elemente 12 und 121 auftreffenden Strahlen: diese Neigung beträgt im Höchstfalle etwa 1` 9'. Daraus folgt, daß es bei der Bildung der Zonen 14, 16 und 16j des Glases aus einem einzigen Prisma (Abb. 11 i, welches alle diese Strahlen in beliebiger Menge nahezu parallel weiterleitet, möglich-ist, vor- dem Scheinwerfer und vor den durch die halbringförmigen Elemente 12 und 121 gebildeten halben Lichtkegeln eine Beleuchtung auf lange Entfernung des Weges zu erzielen. Die Abweichung der auf die halbringförmigen Elemente 12 und 121 auftreffenden Strahlen ist größer als diejenige der im vorhergehenden erwähnten Strahlen und beträgt beispielsweise bis zu 2@ 18'.
  • Anstatt diesen Zonen 14, 16 und 161 die Gestalt eines Prismas zu geben, kann man dieselben auch als Glas mit parallelen Oberflächen ausbilden (vgl. Abb. 12), wobei alsdann der Reflektor 15 so aufgestellt ist, daß seine Achse nicht mehr horizontal, sondern etwas geneigt zur Horizontalen verläuft.

Claims (6)

  1. PATE.-N TA srlzi`cr-Ir: 1. Scheinwerferglas für parabolische Spiegel mit strahlenbrechenden Elementen, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei verschiedene Teile umfaßt, von denen der eine aus einem horizontalen Mittelstück (1.1) und einem ringförmigen Randstreifen (13) besteht, welche eine Beleuchtung auf weite Entfernung liefern, während der andere, von den Elementen des ersten Teils eingeschlossene Teil (12 und 121) aus lichtbrechenden Elementen gebildet ist, welche Lichtkegel zur Beleuchtung der Straße auf kurze Entfernung liefern.
  2. 2. Scheinwerferglas nach Anspruch 1 mit konzentrischen, halbkreisförmigen, strahlenbrechenden Elementen, dadurch gekennzeichnet, daß die Elementenserien (12 und 121) ihren Mittelpunkt außerhalb des Mittelstückes (14), vornehmlich aber auf dessen Randlinien haben, wodurch die seitliche Streuung des Lichtes und die Beleuchtung auf kurze Entfernung verstärkt wird.
  3. 3. Scheinwerferglas nach Anspruch r und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugenden (a) der Grundflächen der prismenförmigen Elemente in der oberen Serie (1z) nach dem Scheibenmittelpunkt, die Erzeugenden (a1) in der unteren Serie (12l) nach dem Scheibenrand gerichtet sind. q..
  4. Scheinwerferglas nach Anspruch t bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen halbkreisförmigen, konzentrischen Elemente jeder Serie untereinander verschiedenes Brechungsvermögen, und zwar die äußeren Elemente ein geringeres Brechungsvermögen als die mittleren Elemente haben, wodurch sich die Nahbeleuchtung auf größere Entfernung erstreckt.
  5. 5. Scheinwerferglas nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden planen Flächen des Mittelstücks (14) denselben Winkel wie die beiden planen Flächen des Randstreifens (16) bilden.
  6. 6. Scheinwerferglas nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück (14) und der Randstreifen (16) aus gewöhnlichem ebenen Glas bestehen.
DEZ15341D 1924-06-03 1925-06-03 Scheinwerferglas fuer parabolische Spiegel Expired DE460264C (de)

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FR460264X 1924-06-03

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DEZ15341D Expired DE460264C (de) 1924-06-03 1925-06-03 Scheinwerferglas fuer parabolische Spiegel

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DE (1) DE460264C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE858382C (de) * 1950-05-26 1952-12-08 Axel Assmundson Scheinwerfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE858382C (de) * 1950-05-26 1952-12-08 Axel Assmundson Scheinwerfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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