DE460207C - Verteilungsanlage fuer Pakete innerhalb eines Gebaeudes - Google Patents

Verteilungsanlage fuer Pakete innerhalb eines Gebaeudes

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DE460207C
DE460207C DED51012D DED0051012D DE460207C DE 460207 C DE460207 C DE 460207C DE D51012 D DED51012 D DE D51012D DE D0051012 D DED0051012 D DE D0051012D DE 460207 C DE460207 C DE 460207C
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DE
Germany
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basket
floor
distribution system
stop
roller conveyor
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DED51012D
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English (en)
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Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
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Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/56Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections
    • B65G47/57Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections for articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/10Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures paternoster type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Verteilungsanlage für Pakete innerhalb eines Gebäudes. Die Erfindung bezieht sich auf eine Verteilungsanlage für Pakete innerhalb eines Gebäudes mittels eines Paternosterwerks, dessen Körbe durch Einstellen von Anschlägen an einer bestimmten wählbaren Stelle entladen werden. Das Neue besteht darin, daß die Körbe mit je einer durch Anschläge der Sende- und Empfangsstelle bewegbaren Rollbahn ausgerüstet sind. Hierdurch wird zwangläufig die Rollbahn und damit das Fördergut durch den Anschlag in Bewegung gesetzt, so daß das überführen des Förderguts ruhig erfolgt.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel näher auf den Zeichnungen veranschaulicht, und zwar- stellt Abb. i einen Durchschnitt durch den Schacht eines senkrechten Aufzugs und vier angrenzende Stockwerke I bis IV, Abb. 2 und 3 in vergrößertem Maßstabe zwei Stellungen des Korbes bei der Niederfahrt, Abb. 3 und ¢ zwei Stellungen des Korbes bei der Aufwärtsfahrt dar. Die Abb. 5 bis 9 veranschaulichen in weiter vergrößertem Maßstabe Einzelheiten der Korb-und Stockwerkausrüstung: Der Aufzug (Abb. i) ist beispielsweise mit vier Körben k versehen, die sämtlich in gleicher Art ausgeführt sind, und, wie die Pfeile andeuten, im rechten Teil des Schachts nach aufwärts, im linken nach abwärts gehen. Bei der Umführung der Körbe um die Seilscheiben W behalten die Körbe ihre senkrechte Lage, was durch die bekannten, der Einfachheit halber nicht dargestellten Einrichtungen bewirkt wird. Die Körbe werden bei der Aufwärtsfahrt beladen und geben bei der Abwärtsfahrt ihre Ladung ab. Beides geschieht selbsttätig in folgender Weise.
  • Jeder Korb (Abb. q.) ist an der Seite mit einem Hebelsystem gemäß Abb.6 versehen. Von diesem Hebelsystem ist in Abb. q. und in den entsprechenden Abb. 2 bis q. nur eine Hebelanordnung dargestellt, welche aus einem um den Punkt i drehbaren Rollenhebel 2, der daran angelenkten Stange 3, dem daran angelenkten Arm q. und der um den Punkt 5 drehbaren Klinke 6 besteht. Die Abbo 6 stellt diese Hebelanordnung in vergrößertem Maßstab dar, und zwar in ausgezogenen Linien die gewöhnliche Stellung, bei welcher die Rolle 7 senkrecht über dem Drehpunkt i liegt, und in gestrichelten Linien die Arbeitsstellung, welche durch Anlaufen der Klinke 6 gegen eine Rolle 8 des Stockwerks herbeigeführt wird. In der Arbeitsstellung befindet sich die Klinke 6 in der Stellung 61 oder 611, die Rolle 7 in der Stellung 71 (Abb. 6). Sowohl in der Ruhestellung wie in der Arbeitsstellung wird diese Hebelanordnung durch eine Feder 9 festgehalten.
  • Jedes Stockwerk ist mit einer Rolle 8 versehen und kann dieselbe mittels der in Abb. 9 und io dargestellten Wählvorrichtung in den Weg einer der Klinken 6 des Korbes stellen. Dies geschieht, wenn der Korb bei dem betreffenden Stockwerk Ladung aufnehmen soll. Die Wählvorrichtung (Abb. 9 und io) besteht aus einer Stange i o, die in Lagern i i, 12, geradlinig geführt wird und an einem seitlichen Arm i2 die Rolle 8 sowie einen Kontakt 13 trägt. Die Stange zo wird durch einen Elektromagneten 15 entgegen dem Zug einer Feder 16 schrittweise vorwärts geschaltet (in Abb. io nach unten) und nach erfolgter Arbeit durch den Auslösemagneten 17 in die Ruhelage zurückgebracht. Der Elektromagnet 15 wird durch Stromstöße der Wählscheibe 18 (AM. 4) erregt und stellt demzufolge die Rolle 8 in die Bahn einer der Klinken 6 des heranfahrenden Korbes, und zwar wird diejenige Klinke 6 ausgewählt, deren Rolle 7 bei der Abwärtsfahrt (Abb. 2 und 3) mit dem Anschlag i 9 desjenigen Stockwerks zusammenzuwirken vermag, welches die Ladung empfangen soll.
  • Wenn der aufwärts fahrende Korb (Abb. 5-) mit der Klinke 6 gegen die Rolle 8 trifft, so wird die Klinke 6 einwärts gedrückt und die Rolle 7 des Korbes in die Arbeitslage 71 (Abb.6) gebrächt. Durch den Druck der Klinke 5 wird anderseits die Rolle 8 gegen den Druck einer Feder 22 (Abb. 9) angehoben und schließt dabei den Kontakt 13. Hierdurch erhält ein Elektromagnet 23 Strom und löst mittels der Klinke 2o die Leitschaufel 2z aus, die infolgedessen in die Belädeöffnung des Korbes herabklappt (Abb. 4). Die Leitschaufel ist durch eine Räderübersetzung 37 mit dem Antrieb einer Rollbahn 24 derart gekuppelt, daß während des Herabklappens der Leitschaufel die Rollbahn 24 den auf ihr liegenden Gegenstand auf die Leitschaufel befördert, von wo derselbe auf eine im Korb angebrachte Rollbahn 25 herabfällt.
  • Bei der weiteren Aufwärtsfahrt hebt ein Anschlag 26 des Korbes die Leitschaufel 2i wieder hoch, bis sie hinter die Halteldinke 2o einklinkt. Dabei wird zugleich durch ein be- wegliches Glied 27 (Abb. 7) ein Kontakt 28 vorübergehend geschlossen, der die Erregung des bereits erwähnten Auslösemagneten 17 und dadurch die Zurückstellung der Rolle 8 in ihre Anfangslage zur .Folge hat.
  • Der beladene Korb fährt ohne Aufenthalt an dem beladenen Stockwerk vorbei und setzt seinen Weg fort. Bei der Vorbeifahrt an demjenigen Stockwerk, für welches die Ladung bestimmt ist, läuft die in der Arbeitslage befindliche Rolle 7 (Abb. z) des abwärts fahrenden Korbes gegen einen Anschlag i9. Hierbei wird die Rolle 7 und das damit zusammenhängende Gestänge sowie die Klinke 6 in die gewöhnliche Stellung zurückgedrückt, wobei die Rolle 7 innerhalb des Korbes liegt, dagegen die Klinke 6 aus dem Korb hervorragt (Abb. 6).
  • Durch den Druck der Rolle 7 ist anderseits der Anschlag i9 verschoben worden und hat den Kontakt 29 geschlossen. Dadurch wird ein Elektromagnet 3o erregt, der die Klinke 3 i in den Weg einer Klinke 32 des Korbes rückt und dadurch die Auslösung der Leitschaufel 33 des Korbes veranlaßt. Die Leitschaufel 33 klappt infolgedessen, wie Abb. 3 zeigt, auf den Tisch 34 des Stockwerks herab, so daß das beförderte Gut von der Rollbahn 25 des Korbes nunmehr über die Leitschaufel in die -Empfangsmulde 35 des Tisches fällt. Ui_n das Herabrollen mit Sicherheit zu bewirken, ist auch hier die Leitschaufel mit dem Antrieb der Rollbahn durch eine Räderübersetzung 36 gekuppelt.
  • Bei der weiteren Abwärtsfahrt des Korbes wird durch den Anschlag 38 des Stockwerks die Leitschaufel 30 wieder gehoben und hinter die Klinke 32 des Korbes gelegt. Der Korb befindet sich nunmehr wieder in dem aufnahmebereiten Zustand, wie er in Abb. 5 dargestellt ist.
  • Durch die beschriebene Anordnung der Klinke 6 ist erreicht, daß nur ein unbeladener Korb aufnahmefällig ist. Ist z. B. der in Abb. 5 dargestellte Korb bereits beladen, um seinen Inhalt einem bestimmten Stockwerk zuzuführen, so darf er nicht weiter beladen werden. Alsdann ragt seine Klinke 6 nicht mehr, wie 1n A .bb. -5 gezeigt ist, aus dem Korb hervor, sondern ist in den Korb zurückgedrückt, nämlich in der, punktierten Lage nach Abb, 6, so daß sie nicht zum Zusammenwirken mit der Rolle 8 eines Stockwerks kommen kann, auch wenn die Rolle 8 an sich in die Bahn der Klinke 6, wie oben beschrieben wurde, eingestellt ist. Die Rolle 8 wirkt dann erst mit der Klinke 6 des nächsten nicht beladenen, herauffahrenden Korbes zusammen.
  • Die Erfindung, die vorstehend an einem senkrechten Aufzug erläutert worden ist, kann in ähnlicher Art auch für einen horizontalen Betrieb ausgebaut werden, da die Anordnung und Wirkungsweise der Anschläge nicht an eine senkrechte Bewegung des Korbes gebunden ist. Die Erfindung kann daher z. B. dazu dienen, verschiedene Abfertigungsstellen, die sämtlich in einem Stockwerk liegen, in derselben Weise zu bedienen, wie es vorstehend für die Abfertigungsstellen verschiedener Stockwerke beschrieben ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verteilungsanlage für Pakete innerhalb eines Gebäudes mittels eines Paternosterwerks, dessen Körbe durch Einstellen von Anschlägen an einer bestimmten wählbaren Stelle entladen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Körbe mit je einer durch Anschläge der Sende- und Empfangsstelle bewegbaren Rollbahn ä.usgerüstet sind.
  2. 2. Verteilungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch Einstellung eines Stockwerkanschlags der eine oder andere von mehreren Hebeln des Korbes derart verstellt wird, daß er bei der gewünschten Entladestelle durch Anlaufen gegen einen Anschlag die Entladung des Korbes veranlaßt.
  3. 3. Verteilungsanlage nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß der den Hebel des Korbes verstellende Stockwerkanschlag durch eine mittels Wählscheibe steuerbare Vorrichtung eingestellt wird.
  4. Verteilungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der für ein Empfangsstockwerk eingestellte Hebel des Korbes die Entladung des letzteren durch Druck auf einen beweglichen Stockwerkanschlag herbeiführt.
  5. 5. Verteilungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die sendende Stockwerkstelle mit einer selbsttätig in den nach oben vorbeifahrenden Korb herabklappenden Leitschaufel und der Korb mit einer beim Abwärtsfahren selbsttätig auf den Tisch der empfangenden Stockwerkstelle herabklappenden Leitschaufel versehen ist. G. Verteilungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die herabklappenden Leitschaufeln durch eine Übersetzung eine Beladerollbahn der sendenden Stockwerkstelle oder die Entladerollbahn des Korbes antreiben.
DED51012D 1926-08-05 1926-08-05 Verteilungsanlage fuer Pakete innerhalb eines Gebaeudes Expired DE460207C (de)

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DE (1) DE460207C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158002B (de) * 1959-06-25 1963-11-21 Kochs Adler Ag Automatische Umlauffoerderanlage
DE1230358B (de) * 1957-11-20 1966-12-08 Paul Boerner Foerdervorrichtung fuer Fliessarbeit in Werkstaetten
FR2513581A1 (fr) * 1981-09-25 1983-04-01 Coal Industry Patents Ltd Equipement pour le transport de personnel, en particulier dans les mines

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230358B (de) * 1957-11-20 1966-12-08 Paul Boerner Foerdervorrichtung fuer Fliessarbeit in Werkstaetten
DE1158002B (de) * 1959-06-25 1963-11-21 Kochs Adler Ag Automatische Umlauffoerderanlage
FR2513581A1 (fr) * 1981-09-25 1983-04-01 Coal Industry Patents Ltd Equipement pour le transport de personnel, en particulier dans les mines

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