DE460180C - Um eine lotrechte Welle drehbares Ruehrwerk fuer Gaserzeuger - Google Patents
Um eine lotrechte Welle drehbares Ruehrwerk fuer GaserzeugerInfo
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- DE460180C DE460180C DEP52200D DEP0052200D DE460180C DE 460180 C DE460180 C DE 460180C DE P52200 D DEP52200 D DE P52200D DE P0052200 D DEP0052200 D DE P0052200D DE 460180 C DE460180 C DE 460180C
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- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 1
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10J—PRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
- C10J3/00—Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
- C10J3/02—Fixed-bed gasification of lump fuel
- C10J3/20—Apparatus; Plants
- C10J3/32—Devices for distributing fuel evenly over the bed or for stirring up the fuel bed
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10J—PRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
- C10J3/00—Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
- C10J3/02—Fixed-bed gasification of lump fuel
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- C10J3/34—Grates; Mechanical ash-removing devices
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Description
- Um eine lotrechte Welle drehbares Rührwerk für Gaserzeuger. Soll in einem Gaserzeuger stets Gas von derselben guten Eigenschaft und auch dann noch erzeugt werden, wenn der Durchsatz verhältnismäßig groß wird, so muß die das heuer bedeckende Reduktionsschicht an allen Stellen locker, aber andererseits auch dicht gehalten werden.
- Es ist deshalb nötig, diese Reduktionsschicht mit einem kreisenden Rechen, dessen Zähne tief in das Brennstoffbett eintauchen, zu bearbeiten, um den oben geforderten Zustand dauernd zu erhalten. Infolge der stetig erfolgenden Beschickung läuft der durch Gewichte stets unter die Oberfläche des Brennstoffbettes gedrückte Rechen Gefahr, vollständig verschüttet zu werden. Der durch diese Verschüttung sich vergrößernde Widerstand gegen die Drehbewegung würde ihn deshalb zur Zerstörung bringen, wenn nicht eine Vorrichtung den Rechen bei überschreitung einer gewissen Größe dieses Widerstandes heben würde.
- Es sind Einrichtungen dieser Art bekannt geworden, bei welchen z. B. der Rechenarm auf schrägen Stützflächen emporgleitet. Demgegenüber beruht die neue Bauart darauf, daß das Antriebsrad der Rechenwelle diese durch Vermittlung eines in .einer Wellenscheibe geführten Zuggliedes (Seil, Kette o. dgl. ) oder durch den Eingriff eines Zahnkranzes in Zahnräder, die auf einer Wellenscheibe sitzen und mit der Rechenwelle verbunden sind, mitnimmt. Die Zugglieder sind auf der Wellenscheibe über Lenk- und Leitrollen geführt und schließlich mit der Rechenwelle derart verbunden, daß bei der Bewegung auf die Rechenwelle ein Zug ausgeübt wird, der sie zu heben versucht. Die Zahnräder sind in ähnlicher «reise wiederum mit anderen Zahnrädern gekuppelt, deren letztes in eine zahnstangenähnliche Ausfräsung der Rechenwelle eingreift, wobei die Gesamtanordnung so getroffen ist, daß das Rädergetriebe die Rechenwelle zu heben trachtet. Die Beschwerung der Rechenwelle ist nun derart gewählt, da.ß im allgemeinen die durch die Antriebskraft hervorgerufene Hubkraft nicht ausreicht, diese zu heben. Nur wenn infolge eines großen Widerstandes der Rechen stehenzubleiben droht, wird diese Hubkraft so groß, daß sie den Rechen heben kann.
- In der Zeichnung sind zwei Beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Abb. r Aufriß, Abb. a Grundriß der Ausführungsform bei Verwendung eines Zugseiles, Abb. 3 Aufriß und Abb. a Grundriß bei Verwendung von Zahnrädern. Abb.5 zeigt ein in einen Generator eingebautes Rührwerk.
- Wie die Abb. t und a zeigen, ist das Seil .a an der Rechenwelle b mittels äsen c befestigt. Es verläuft längs der Rechenwelle b innerhalb einer Einfräsung d, um sich dann über ,die Rollen e und f zu schlingen. Alsdann wird es durch die Rolle g in die -Ebene des Antriebsrades h umgelenkt und an letzterem mittels Zapfen i befestigt. Das Antriebsrad ia selbst ist mit der Rechenwelle b nicht verbunden. Es kann sich ,also um diese drehen, ohne sie mitzunehmen. Die Wellenscheibe k jedöch, welche die Rollen e, f und g trägt, ist mit der Rechenwelle b derart verbunden, daß bei einer Drehung von h die Rechenwelle b mittels der Keile l mitgenommen wird und gleichzeitig in senkrechter Richtung linierhalb der Wellenscheibe k _ sich gleitend bewegen kann.
- Die Wirkungsweise ist nun folgende: Bei Drehung des Antriebsrades h in Pfeilrichtung nimmt das ,an dem Bolzen i befestigte Seil a die Wellenscheibe k mit, so daß sie 'und dementsprechend auch die Rechenwelle an der Drehung teilnehmen. Trifft jedoch der Rechen auf einen großen Widerstand tuid versucht infolgedessen stehenzubleiben, dann zieht das sich weiterbewegende Antriebsrad h an dem über die Rollen :e, f, g geführten Seil die Rechenwelle in die Höhe bis zu einer Stelle, wo der Widerstand nicht mehr so groß ist und die Rechenwelle sich weiterdrehen kann. Um eitle große Relativbewegung des Antriebsrades h gegenüber der Wellenscheibe k zu ermöglichen, sind mehrere Leitrollen m angebracht, tun die sich das Seil legen kann.
- Bei der in A'bb.3 und 4 dargestellten Anordnung unter Verwendung von Zahnrädern ist die Wirkungsweise die gleiche. Innerhalb der Einfräsungen d an der Rechenwelle b sind Zahnstangen n angeordnet, wovon jede mit einem Zahnrad o in Verbindung steht, in welches anderseits ein weiteres Zahnrad h eingreift. Mit diesem Zahnrad p ist ein Kegelrad g verbunden, welches mit dem innerhalb der Ebene des Antriebsrades, angeordneten Kegelrad r in Eingriff stellt. Mit diesem Kegelrad r ist ebenfalls ein Stirnrad s verbunden, das in den Zahnkranz 1 greift, der mit dem Antriebsrad h fest verschraubt ist.
- Bei der Bewegung des Antriebsrades lz in Pfeilrichtung wird im allgemeinen durch den Eingriff des Zahnkranzes mit dem Stirnrad s die Wellenscheibe k, auf welcher die Zahnräder angeordnet sind, und mit dieser die Rechenwelle b angetrieben. Nur wenn infolge großen Widerstandes der Rechen stehenzubleiben sucht; tritt durch die Weiterbewegung des Zahnkranzes eine Hubbewegung der Rechenwelle ein.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Uni eine lotrechte Welle drehbares Rührwerk für Gaserzeuger, das beim Wachsen des Drehwiderstandes sich selbsttätig hebt, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen einer Wellenscheibe (k), in der sich die Rührwerkswelle (b) axial verschieben, aber nicht drehen kann, und der Antriebsscheibe (h) durch .ein Getriebe erfolgt, welches unterhalb eines bestimmten Rührwerkswiderstandes beide Scheiben kuppelt, beim Überschreiten des Widerstandes ;aber unter Lösung der Kupplung die Rührwerkswelle anhebt. z. Rührwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (h und k) durch ein Zugseil (ä) gekuppelt sind, dessen eines Ende (i) an der Antriebsscheibe (h), dessen anderes über Leitscheiben (f, E) mit wagerechter Achse geführtes Ende an der Rührwerkswelle befestigt ist. 3. Rührwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben durch Zahnräder (s, r, q, li, o) verbunden sind, von denen das letzte mit wagerechter Achse versehene (o) in eine mit der Rührwerkswelle verbundene Zahnstange eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP52200D DE460180C (de) | 1926-01-28 | 1926-01-28 | Um eine lotrechte Welle drehbares Ruehrwerk fuer Gaserzeuger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP52200D DE460180C (de) | 1926-01-28 | 1926-01-28 | Um eine lotrechte Welle drehbares Ruehrwerk fuer Gaserzeuger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE460180C true DE460180C (de) | 1928-05-22 |
Family
ID=7385616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP52200D Expired DE460180C (de) | 1926-01-28 | 1926-01-28 | Um eine lotrechte Welle drehbares Ruehrwerk fuer Gaserzeuger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE460180C (de) |
-
1926
- 1926-01-28 DE DEP52200D patent/DE460180C/de not_active Expired
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