DE459383C - Metallstopfbuechsenpackung - Google Patents
MetallstopfbuechsenpackungInfo
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- DE459383C DE459383C DEK102673D DEK0102673D DE459383C DE 459383 C DE459383 C DE 459383C DE K102673 D DEK102673 D DE K102673D DE K0102673 D DEK0102673 D DE K0102673D DE 459383 C DE459383 C DE 459383C
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- DE
- Germany
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- ring
- rings
- wear
- metal jar
- jar packing
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- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims 3
- 238000012856 packing Methods 0.000 title claims 3
- 210000004907 gland Anatomy 0.000 claims 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 5
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/26—Sealings between relatively-moving surfaces with stuffing-boxes for rigid sealing rings
- F16J15/28—Sealings between relatively-moving surfaces with stuffing-boxes for rigid sealing rings with sealing rings made of metal
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sealing Devices (AREA)
- Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
Description
Man hat bisher vielfach dreiteilige Winkeldichtungsringe mit einliegendem dreiteiligem
Ring hergestellt; dabei hat der einliegende Ring außen zylindrische Form. Diese An-S
Ordnung hat aber wesentliche Nachteile. Diückt man einen Drittelring gegen die Kolbenstange,
so findet der Verschleiß hauptsächlich in der Mitte des Ringstückes statt, während an den Enden der Druck und Verschleiß
erheblich geringer sind. Die darüberliegenden Ringdrittel können aber nur in dem
Maße dem inneren Ringe folgen, wie der geringste Verschleiß des inneren Ringes erlaubt,
weil die äußeren Ringdrittel voll zylindrisch auf dem inneren Ringe aufruhen, dessen
Ringteile nur ihrem geringsten Verschleiß entsprechend sich der Stange nähern können.
Der Verschleiß des äußeren Ringes kann also nur bedeutend geringer sein als derjenige des
inneren Ringes, und die Folge davon ist, daß der äußere Ring mit einem geringeren
Flächendruck auf der Stange lastet als der innere Ring. Es ergibt sich hieraus nicht
nur ein ungleichmäßiger Verschleiß, sondern auch eine wenig sichere Dichtung.
Die Erfindung hat den Zweck, den Verschleiß sämtlicher Ringe möglichst gleichzumachen,
und zu diesem Ende werden die inneren Ringdrittel an ihrer Außenfläche nicht
zylindrisch, sondern so gestaltet, daß die äußeren Ringdrittel nicht mit ihren Enden,
sondern an Stellen mehr nach der Mitte hin die inneren Ringe berühren. An diesen Stellen
ist der Verschleiß beider Ringe gleich.
Um dies zu erreichen, werden die Außenseiten des inneren Ringes z. B. polygonal gestaltet,
derart, daß jeder Ringteil zwei Ecken hat, auf denen der äußere Ring ruht.
In der Zeichnung bedeuten α, α Winkelkammern, die die Dichtungselemente aufnehmen
sollen. Diese Dichtungselemente bestehen aus einem dreiteiligen Winkelring b
und darin liegendem, eigenartig geformtem, dreiteiligem Ring c. Die sämtlichen Dichtungselemente
werden durch eine Ringfeder r zusammengehalten. Die Schnittstellen der.
Ringe b und c sind gegeneinander versetzt. Die gegenseitige Lage der Ringe b und c kann
durch einen Stift h gesichert werden. Ein weiterer Stift i dient dazu, die Lage der Dichtungsringe
gegenüber dem Kammerring α zu sichern, damit beim Ausbau der Ringe diese
wieder in die gleiche Lage relativ zur Kolbenstange kommen wie vor dem Ausbau. Dabei
ist vorausgesetzt, daß die Lage der Ringe a in irgendeiner WTeise gesichert ist. An den
Druckstellen D können die Ringdrittel c abgerundet werden, wie an den Ringen 1 und 2
gezeigt; sie können auch die ursprüngliche Kreisform behalten, wie bei dem Ring 3 dargestellt.
Um an der Druckstelle eine möglichst gute Dichtung · zu erzielen, können Labyrinthnuten η angeordnet sein.
Die Abflachung der Ringdrittel c bei G
macht den Erfindungsgedanken besonders deutlich, ist aber für die Wirkungsweise nicht
wesentlich, weil bei eintretendem Verschleiß an dieser Stelle Spiel zwischen b und c entsteht.
Läßt man diese Abflachung weg, so können die Labyrinthnuten η über die Stelle G
durchgeführt werden.
Claims (2)
1. Metallstopfbüchsenpackung, bestehend aus einem dreiteiligen Winkelring
und einem dreiteiligen Einlagering mit versetzten Schnittstellen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckstelle zwischen einem inneren und einem äußeren Ringdrittel ungefähr in der Mitte zwischen den
beiden Schnittstellen sich befindet.
2. Metallstopfbüchsenpackung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Außenseite des Einlageringes Labyrinthnuten angebracht sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK102673D DE459383C (de) | Metallstopfbuechsenpackung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK102673D DE459383C (de) | Metallstopfbuechsenpackung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE459383C true DE459383C (de) | 1928-05-03 |
Family
ID=7239996
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK102673D Expired DE459383C (de) | Metallstopfbuechsenpackung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE459383C (de) |
-
0
- DE DEK102673D patent/DE459383C/de not_active Expired
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