DE403284C - Kochgefaess mit einer unter seinem Boden loesbar angeordneten Heizvorrichtung - Google Patents
Kochgefaess mit einer unter seinem Boden loesbar angeordneten HeizvorrichtungInfo
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- DE403284C DE403284C DESCH68973D DESC068973D DE403284C DE 403284 C DE403284 C DE 403284C DE SCH68973 D DESCH68973 D DE SCH68973D DE SC068973 D DESC068973 D DE SC068973D DE 403284 C DE403284 C DE 403284C
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J36/00—Parts, details or accessories of cooking-vessels
- A47J36/24—Warming devices
- A47J36/26—Devices for warming vessels containing drinks or food, especially by means of burners Warming devices with a burner, e.g. using gasoline; Travelling cookers, e.g. using petroleum or gasoline with one burner
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Description
- Kochgefäß mit einer unter seinem Boden lösbar angeordneten Heizvorrichtung. Die Erfindung betrifft ein Kochgefäß mit einer unter seinem Boden lösbar angeordneten Heizvorrichtung, in die es ringsum dichtschließend eingeschoben und darin gesichert werden kann, wobei von der Heizvorrichtung aufstrebende federnde Stützen die Verbindung mit dem Kochgefäß sowohl in dessen Ruhestellung als auch in der Gebrauchsstellung herstellen. Neu und eigentümlich ist die Ausbildung, daß an den gegeneinander federnden Stützen der Heizvorrichtung Zapfen, dagegen im Mantel des Kochgefäßes umlaufende Sicken derart angeordnet sind, daß die Zapfen beim Herausziehen des Kochgefäßes aus der Heizvorrichtung die eine Sicke verlassen und in die das Kochgefäß in der Heizstellung sichernde andere Sicke einschnappen, beim Einschieben des Kochgefäßes in die Heizvorrichtung aber diese Sicke verlassen und in die den dichten Zusammenschluß des Kochgefäßes und der Heizvorrichtung sichernde erstere Sicke einschnappen. Infolge der beschriebenen Ausbildung, die bei der Herstellung der Verbindung zwischen dem Kochgefäß und der Heizvorrichtung keine bestimmte gegenseitige Stellung dieser beiden Teile erfordert, wird beim Herausziehen des Kochgefäßes aus der Heizvorrichtung und beim Einschieben desselben in die Heizvorrichtung die Gebrauchs- und die Ruhestellung des Kochgefäßes ganz selbsttätig herbeigeführt.
- Die umlaufenden Sicken im Mantel des Kochgefäßes können in der in der Blechdosenfabrikation allgemein üblichen Art hergestellt werden, sie verteuern die Herstellungskosten nicht, weil die umlaufenden Sicken gleichzeitig zur Versteifung des Kochgefäßmantels beitragen. Solche Kochgefäße eignen sich für Touristen, Wandervögel und Ausflügler, sie können aber auch allgemein im Haushalt, kurzum überall da nutzbringend Anwendung finden, wo mit geringen Auslagen Speisen erwärmt bzw. abgekocht werden sollen.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht worden.
- Das Kochgefäß i kann durch einen Deckel 2 verschlossen werden, der in dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung gegen den üblichen elastischen Dichtungring 3 auf dem nach außen umgebördelten Rande 6 des Kochgefäßes zu liegen kommt, wobei ein in dem überzuschiebenden Bügel .1 gelagerter Druckhebel 5 die Deckelmitte unter Druck zu setzen vermag und infolgedessen ringsherum einen dichten Abschluß erzielt.
- Die Heizvorrichtung besteht aus einem flachen Untersatz 7, der in seiner lichten Weite so bemessen ist, daß er von unten über das Kochgefäß i paßt.
- An dem flachen Untersatz 7 sind in an sich bekannter Weise drei oder mehr aufstrebende, gegeneinander federnde Stützen 8 angebracht, die die Verbindung mit dem Kochgefäß i sowohl in dessen Ruhestellung als auch in der Gebrauchsstellung herstellen.
- Zu diesem Zweck sind an den oberen Enden ii der Stützen 8 Zapfen 12 angeordnet, während der Mantel des Kochgefäßes i umlaufende Sicken 9, io aufweist. Die Anordnung der Zapfen 12 und der Sicken 9, io ist so getroffen, daß die Gebrauchsstellung des Kochgefäßes i durch den Eingriff der Zapfen 12 in die Sicke io, die Ruhestellung dagegen durch den Eingriff derselben Zapfen in die Sicke 9 herbeigeführt wird.
- Als Brennstoff zum Erhitzen des Kochgefäßes dienen Hartspirituspatronen o. dgl., die in dem Untersatz 7 Aufnahme finden. Nimmt das Kochgefäß die Gebrauchsstellung ein, so . kann der Brennstoff bequem von außen entzündet werden. Zur Regelung der Luftzufuhr sind im umlaufenden Rande des Untersatzes 7 oberhalb des Brennstoffes Öffnungen 13 vorgesehen.
- Nach beendetem Erhitzen des Kochgefäßes genügt ein Druck auf das letztere, um die Verbindung zwischen den Zapfen 12 der Stützen 8 und der umlaufenden Sicke io zu lösen. Das Kochgefäß gleitet damit zwischen den Stützen 8 in den Untersatz 7 der Heizvorrichtung und wird darin durch die selbsttätig in die umlaufende Sicke 9 einschnappenden Zapfen 12 gesichert. Beim Eindringen des Kochgefäßes in die Heizvorrichtung erlischt die Flamme von selbst, und der Brennstoff wird dicht abgedeckt, so daß er vor dem Verdunsten bewahrt bleibt.
- Zum Gebrauch der Heizvorrichtung ist das Kochgefäß i herauszuziehen, bis die Zapfen r2 in die Sicke io einschnappen.
- Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß gegenüber dem Darstellungsbeispiel der Zeichnung Abänderungen in der Ausführung und in den Asaßverhältnissen der einzelnen Teile des Kochgefäßes und der Heizvorrichtung nach Wunsch oder ,Bedarf vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung überschreiten zu müssen.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCII: Kochgefäß mit einer unter seinem Boden lösbar angeordneten Heizvorrichtung, in die es ringsum dichtschließend eingeschoben und darin gesichert werden kann, wobei von der Heizvorrichtung aufstrebende federnde Stützen die Verbindung mit dem Kochgefäß sowohl in dessen Ruhestellung als auch in der Gebrauchsstellung herstellen, dadurch gekennzeichnet, daß an den gegeneinander federnden Stützen (8) Zapfen (i2), dagegen im Mantel des Kochgefäßes (i) umlaufende Sicken (9, io) derart angeordnet sind, daß die Zapfen (r2) beim Herausziehen des Kochgefäßes (i) aus der Heizvorrichtung (7) die eine Sicke (9) verlassen und in die das Kochgefäß in der Heizstellung sichernde andere Sicke (io) einschnappen, beim Einschieben des Kochgefäßes in die Heizvorrichtung (7) aber diese Sicke (io) verlassen und in die den dichten Zusammenschluß des Kochgefäßes und der Heizvorrichtung sichernde erstere Sicke (9) einschnappen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH68973D DE403284C (de) | 1923-07-24 | 1923-07-24 | Kochgefaess mit einer unter seinem Boden loesbar angeordneten Heizvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH68973D DE403284C (de) | 1923-07-24 | 1923-07-24 | Kochgefaess mit einer unter seinem Boden loesbar angeordneten Heizvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE403284C true DE403284C (de) | 1924-09-25 |
Family
ID=7439548
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH68973D Expired DE403284C (de) | 1923-07-24 | 1923-07-24 | Kochgefaess mit einer unter seinem Boden loesbar angeordneten Heizvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE403284C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3145706A (en) * | 1961-04-04 | 1964-08-25 | Percy L Saunders | Combined food container and heater |
| EP0028944A1 (de) * | 1979-11-13 | 1981-05-20 | Centreforge Limited | Tragbare Kochvorrichtung |
-
1923
- 1923-07-24 DE DESCH68973D patent/DE403284C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3145706A (en) * | 1961-04-04 | 1964-08-25 | Percy L Saunders | Combined food container and heater |
| EP0028944A1 (de) * | 1979-11-13 | 1981-05-20 | Centreforge Limited | Tragbare Kochvorrichtung |
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