DE457809C - Quecksilberschalter, insbesondere fuer Treppenbeleuchtung, bei dem ein elektromagnetisch gesteuerter Kolben das Quecksilber aus einem Gefaess zum UEberfluten eines Kontakts in einen Nebenraum draengt - Google Patents
Quecksilberschalter, insbesondere fuer Treppenbeleuchtung, bei dem ein elektromagnetisch gesteuerter Kolben das Quecksilber aus einem Gefaess zum UEberfluten eines Kontakts in einen Nebenraum draengtInfo
- Publication number
- DE457809C DE457809C DEO15515D DEO0015515D DE457809C DE 457809 C DE457809 C DE 457809C DE O15515 D DEO15515 D DE O15515D DE O0015515 D DEO0015515 D DE O0015515D DE 457809 C DE457809 C DE 457809C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mercury
- vessel
- switch
- solenoid
- switch according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 37
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 title claims description 36
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 claims description 4
- 238000010992 reflux Methods 0.000 claims description 4
- BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N Silver Chemical compound [Ag] BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000004332 silver Substances 0.000 claims description 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 13
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 8
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 6
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 238000000137 annealing Methods 0.000 description 1
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H29/00—Switches having at least one liquid contact
- H01H29/18—Switches having at least one liquid contact with level of surface of contact liquid displaced by non-electrical contact-making plunger
Landscapes
- Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist ein besonders für Treppenbeleuchtung bestimmter Quecksilberschalter,
bei dem ein elektromagnetisch gesteuerter Verdrängerkolben das Quecksilber
aus einem Gefäß zum Überfluten eines Kontakts in einen Nebenraum drängt. Erfindungsgemäß
ist der Nebenraum zwecks Rückflusses des verdrängten Quecksilbers mit dem Hauptgefäß durch eine Kapillare verxo
bunden, so daß nach einer durch die Menge des verdrängten Quecksilbers und die Weite
der Kapillare bedingten Zeit der Kontakt wieder unterbrochen wird.
Abb. ι stellt ein Ausführungs- und Anwendungsbeispiel
des neuen Schalters für Treppenbeleuchtung dar.
Abb. 2 zeigt eine besondere Ausführungsform einer Einzelheit.
Abb. 3 veranschaulicht schematisch eine andere._Anwendung des Schalters als Überwachungseinrichtung,
ζ. B. für den Telegraphenbetrieb.
Der Zeitschalter für Treppenbeleuchtung gemäß Abb. 1 ist als Doppelschalter ausgebildet,
dessen beide Teile mit ihren Solenoiden c, C durch Vermittlung von Leitungen t, T in
einen die Druckknöpfe d enthaltenden Schwachstromkreis s eingeschaltet sind.
Der primäre Schalter besteht in an sich bekannter Weise aus einem rohrförmigen Glasgefäß
ä, das Quecksilber und einen darauf schwimmenden eisernen Verdrängerkörper b
enthält und in seinem unteren Teil von dem Solenoid c umgeben ist. Ein Nebengefäß e
ist mit dem Rohr α oben durch einen weiten Stutzen f, unten durch ein enges Rohr g mit
kapillarer Verengung bei g1 verbunden. Der
Stutzen f mündet oberhalb des dem Ruhezustande entsprechenden Ouecksilberspiegels in
das Rohr α ein. Die Einmündung des engen Rohres liegt unterhalb des tiefsten im Betriebe
vorkommenden Ouecksilberspiegels x. Ferner steht im Ruhezustande des Schalters
das Quecksilber in solcher Höhe, daß sich stets ein Ouecksilberrest über der Kapillare g1 im
Kontaktgefäß e befindet. Infolgedessen kann sich niemals in der Kapillare g·1 eine Luftblase
bilden, die den Abfluß des Quecksilbers stören könnte. Das Solenoid c ruht auf einem auf
einer Tragplatte h befestigten Konsol i. Das Rohr α ist in der Nähe seines oberen Endes
durch eine ebenfalls an der Tragplatte h befestigte Schelle / gehalten.
Die Tragplatte h trägt ferner mittels eines zweiten Konsols I ein Solenoid C und mittels
einer Schelle / ein Rohr A1 das ebenfalls Quecksilber und einen auf ihm schwimmenden,
als Verdränger wirkenden Eisenkörper B enthält und mit seinem unteren Teil in dem
Solenoid C Hegt.
In das Nebengefäß e des Rohres α sind zwei
Drähte k und k' eingeschmolzen, die in Serie mit dem Solenoid in der Schwachstromzweigleitung
L liegen.
Einschmelzdrähte K, K' des Rohres B liegen in Serie mit den Lichtquellen M im Lichtstromkreis
L.
Um der Möglichkeit einer Zerstörung der Glasgefäße a, A durch plötzliche Bewegung
ίο der eisernen Verdrängerkörper b, B vorzubeugen,
sind diese an den Enden mit spiralförmigen Pufferfedern η bzw. N besetzt.
Die Wirkung des Zeitschalters ist die folgende. Durch Druck auf einen Druckknopf d
wird vorübergehend der Stromkreis des Solenoids c geschlossen. Dadurch wird der eiserne
Verdrängerkörper b in dem Rohr α in das Quecksilber hineingezogen, wie gestrichelt
dargestellt. Infolge der dadurch erhöhten Verdrängung steigt das Quecksilber im Rohr a
an und fließt durch den Stutzen/ in das Gefäß e über, so daß dort durch Überfluten die
Kontakte k, k' miteinander verbunden werden. Dadurch wird der Stromkreis L des Solenoids
C geschlossen, das seinerseits den eisernen Verdrängerkörper B im Rohr A einzieht, so
daß hier das Quecksilber ebenfalls ansteigt, das durch Überfluten der Kontakte K, K' den
Lichtstromkreis L schließt.
Durch Loslassen des Druckknopfes d wird der Stromkreis des Solenoids c unterbrochen,
3O daß der Verdrängerkörper b wieder austaucht
und der Spiegel des Quecksilbers im Rohr α auf einen tieferen als den in der Zeichnung·
dargestellten ursprünglichen Stand, etwa bis zur Höhe x, fällt. Unter dem Überdruck,
der infolgedessen im Nebengefäß e herrscht, fließt das in diesem aufgespeicherte
Quecksilber durch das enge Röhrchen g unter Drosselung durch die kapillare Verengung
bei g1 langsam in das Rohr α zurück, bis
schließlich bei annähernd vollständiger Entleerung des Gefäßes e die Kontakte k, k' von
Quecksilber frei werden. Dadurch wird der Stromkreis T unterbrochen, so daß der vom
Solenoid C losgelassene Verdränger B wieder austaucht und das Quecksilber auf den ursprünglichen
Stand zurückgeht, bei dem der Lichtstromkreis L unterbrochen ist. Es ist ersichtlich, daß die Zeitdauer des
Brennens der Lampen M von der Zeit abhängt, die das durch Wirkung des Verdrängers
b in das Gefäß e übergetretene Quecksilber braucht, um durch das Rohr §· in das Gefaß
α zurückzufließen.
Da das Quecksilber im Gefäß e zwischen den Kontakten k, k' nur Schwachstrom zu leiten
hat, kann eine Zersetzung des Quecksilbers hier nicht eintreten, so daß eine Störung
des Durchflusses durch den kapillaren Durchgang g·1 durch Zersetzungsprodukte aus-
' geschlossen ist. Überdies werden natürlich ' beide Schalter luftleer gemacht oder mit einem
'· gegen Quecksilber inerten Gase gefüllt.
Es braucht für den die Druckknöpfe d ent- ! haltenden steuernden Stromkreis s keine be-
'· sondere Schwachstromquelle vorgesehen zu sein, vielmehr kann auch der Lichtstrom durch
' einen Transformator in Schwachstrom umgej wandelt oder durch einen Ohmschen Widerstand
abgeschwächt werden.
Die Zeitdauer des Stromschlusses kann man j auf verschiedene Art bestimmen. Eine Möglichkeit
besteht darin, daß man den kapillaren Durchgang g·1 je nach der gewünschten Zeitj
dauer mehr oder weniger eng macht. Bei gegebener Weite des Durchganges kann man die
Zeit dadurch bestimmen, daß man dem Rohr a eine mehr oder weniger große Quecksilberfüllung
gibt, derart, daß beim Einziehen des Eisenkernes eine entsprechend große Quecksilbermenge
in das Nebengefäß e verdrängt wird. Eine weitere veränderliche Größe ist
auch der eiserne Verdrängungskörper, den man je nach Bedarf in verschiedener Länge
oder Stärke verwenden und dessen wirksame Verdrängung man durch verschiedene Bemessung
seines spezifischen Gewichtes verschieden machen kann.
Man hat also verschiedene Hilfsmittel, die es ermöglichen, den Schalter von vornherein
für eine bestimmte Zeitdauer des Stromschlusses einzurichten. Abgesehen davon besteht
aber auch die Möglichkeit, die Zeitdauer des Stromschlusses bei einem fertigen Schalter
zu regeln. Auch hierfür gibt es neben der naheliegenden, aber wenig empfehlenswerten
Regelung der Drosselung im Durchgang g·1 mittels Drosselschraube o. dgl. wieder
verschiedene Möglichkeiten. Man kann beispielsweise den Steuerstromkreis derart regeln,
daß das Solenoid c den Verdränger b mehr oder weniger tief einzieht. Ferner kann
man die Höhenlage des Solenoids c gegenüber dem Gefäß α verändern. Dies kann in einfächer
Weise dadurch geschehen, daß man zwischen das Konsol i und das lose auf ihm
ruhende Solenoid c eine oder mehrere auswechselbare Zwischenlagen 0 einschiebt. Je
höher das Solenoid c durch Zwischenlagen 11a dieser Art gehoben wird, um so weniger tief
zieht es bei einer gegebenen Stromstärke den Verdränger d herunter, um so weniger Quecksilber
fließt daher in das Gefäße über und um so kurzer ist somit die Stromschlußdauer.
Zum Zwecke der Höhenverstellung des Solenoids c kann man auch den an der Platte Ii
anliegenden Teil des Konsols i mit senkrechten Schlitzen y (Abb. 2) versehen, durch die
die Befestigungsschrauben gehen.
Die Überwachungseinrichtung der Abb. 3 besitzt einen einfachen Schalter nach Art des
primären Schalters der Abb. i. Das Solenoid Γ ist bei Verwendung im Telegraphendienst
in den Telegraphierstrom t eingeschaltet. Die im Xebengefäß c angeordneten Kontakte
/e, k' sind unter Vermittlung eines Widerstandes w parallel zu einer Kontrolllampe
<.' in den Stromkreis einer Stromquelle u eingeschaltet. Solange'auf der Leitung
t telegraphiert wird, ist das Solenoid c . ίο erregt und hält den Verdränger h eingezogen,
so daß das Quecksilber, wie in der Abbildungdargestellt, die Kontakte k, k' bedeckt. Infolgedessen
fließt der Strom aus der Quelle u sowohl durch die Lampe ν als auch durch den
den Widerstand w und die Kontakte k, V enthaltenden Nebenschluß. Die Spannung ist
durch einen der Stromquelle 11 vorgeschalteten
Widerstand W so geregelt, daß sie gerade ausreicht, um die Kontrollampe ν zum Glühen zu ,
bringen, wenn der Nebenschluß durch w, k, k' \
unterbrochen ist. Der Widerstand w ist so ' bemessen, daß bei seiner Einschaltung der '
Strom sich etwa zu gleichen Teilen auf die ■ Lampe ν und den Nebenschluß verteilt, wobei
der durch die Lampe gehende Teilstrom nicht mehr ausreicht, um diese zum Glühen zu bring;en.
Hieraus ergibt sich, daß, solange der Beamte gibt, die Kontrollampe ν dunkel ist,
daß dagegen, wenn der Telegraphierstrom so lange unterbrochen ist, bis das im Gefäß e befindliche
Quecksilber in das Rohr α zurückgeflossen
ist, die Lampe v, da sie dann infolge Unterbrechung des Nebenschlusses den ganzen
Strom erhält, aufleuchtet.
Claims (8)
1. Quecksilberschalter, insbesondere für Treppenbeleuchtung, bei dem ein elektromagnetisch
gesteuerter Kolben das Quecksilber aus einem Gefäß zum Überfluten eines Kontakts in einen Nebenraum
drängt, dadurch gekennzeichnet, daß der Xebenraum (c) durch eine Rückflußkapillare
(g1) mit dem Hauptgefäß (a) verbunden ist.
2. Quecksilberschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Nebengefäß (e) mit dem Hauptgefäß (<z) oben
durch einen weiten Stutzen (/j, unten durch den kapillaren Durchgang (g1) verbunden
ist.
3. Quecksilberschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schaltergefäß so weit mit Quecksilber gefüllt ist, daß im Ruhezustande der Quecksilberspiegel
über der Rückflußkapillare (gr) liegt, so daß stets ein Quecksilberrest
im Nebengefäß (e) zurückbleibt.
4. Quecksilberschalter nach Anspruch ι 6α bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
niedrigste im Betriebe vorkommende Quecksilberspiegel (x) über der Einmündung·
des die Kapillare enthaltenden Rückflußrohres (g) in das Hauptgefäß (a) 6$
liegt.
5. Treppenlichtschalter, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter nach Anspruch
ι einen Schwachstromkreis steuert, in dem das Solenoid (C) eines zweiten
Ouecksilberschalters mit Verdränger (B) liegt, dessen Kontakte (K, K') den Lichtstromkreis
(L) schalten.
6. Treppenlichtschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Solenoide (c, C) der Schalter unabhängig von den Ouecksilbergefäßen durch Konsole
(i, I) getragen werden, und daß die Wandplatte des Konsols (i) für das steuernde
Solenoid (c) mittels senkrechter Befestigungsschlitze (y) in der Höhe einstellbar
ist.
7. Überwachungsvorrichtung für den Telegraphendienst mit einem Quecksilberschalter
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (k, k') im
Nebenschluß zur Kontrollampe (v) liegen, während das Solenoid (c) im Telegraphierstromkreis
(t) liegt.
8. Überwachungsvorrichtung nach An- go Spruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Nebenschluß einen Widerstand (w) enthält, der ungefähr dem der Kontrollampe
entspricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO15515D DE457809C (de) | 1926-02-21 | 1926-02-21 | Quecksilberschalter, insbesondere fuer Treppenbeleuchtung, bei dem ein elektromagnetisch gesteuerter Kolben das Quecksilber aus einem Gefaess zum UEberfluten eines Kontakts in einen Nebenraum draengt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO15515D DE457809C (de) | 1926-02-21 | 1926-02-21 | Quecksilberschalter, insbesondere fuer Treppenbeleuchtung, bei dem ein elektromagnetisch gesteuerter Kolben das Quecksilber aus einem Gefaess zum UEberfluten eines Kontakts in einen Nebenraum draengt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE457809C true DE457809C (de) | 1928-03-24 |
Family
ID=7353953
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO15515D Expired DE457809C (de) | 1926-02-21 | 1926-02-21 | Quecksilberschalter, insbesondere fuer Treppenbeleuchtung, bei dem ein elektromagnetisch gesteuerter Kolben das Quecksilber aus einem Gefaess zum UEberfluten eines Kontakts in einen Nebenraum draengt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE457809C (de) |
-
1926
- 1926-02-21 DE DEO15515D patent/DE457809C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE457809C (de) | Quecksilberschalter, insbesondere fuer Treppenbeleuchtung, bei dem ein elektromagnetisch gesteuerter Kolben das Quecksilber aus einem Gefaess zum UEberfluten eines Kontakts in einen Nebenraum draengt | |
| DE443289C (de) | Elektrischer Quecksilber-Zeitschalter | |
| DE360085C (de) | Quecksilberunterbrecher fuer elektrisches Blinklicht fuer Eisenbahnsignale | |
| DE727695C (de) | Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische Leuchtroehren | |
| DE278652C (de) | ||
| DE764828C (de) | Einrichtung zum Unterbrechen oder Regeln von Wechselstroemen | |
| DE560913C (de) | Quecksilberschaltroehre mit elektromagnetisch betaetigtem Tauchkern | |
| DE695438C (de) | Einrichtung zur selbsttaetigen Ein- und Ausschaltung von Lampen | |
| DE840733C (de) | Elektrischer Zeitschalter | |
| DE295745C (de) | ||
| DE667355C (de) | Einrichtung zum selbsttaetigen Aufrechterhalten der hoechstmoeglichen Spannung von zur Speisung elektrischer Gasreinigungs- oder Gaspruefapparate dienenden Hochspannungsgleichstroemen | |
| AT137421B (de) | Zeitschaltvorrichtung. | |
| DE598826C (de) | Quecksilberschaltroehre | |
| DE151201C (de) | ||
| DE283030C (de) | ||
| DE612342C (de) | Elektrischer Schalter mit einem leitende Fluessigkeit, insbesondere Quecksilber, enthaltenden U-Rohr | |
| DE418202C (de) | UEberstromschalter | |
| DE833533C (de) | Anordnung zur Begrenzung des Schweissstromes | |
| DE610702C (de) | Einrichtung zur zeitweiligen oder periodischen Einschaltung von Stromkreisen mittels einer durch Erwaermung von Gas in einem geschlossenen Gefaess verdraengten leitenden Fluessigkeit | |
| AT77030B (de) | Quecksilberschaltröhre. | |
| DE668504C (de) | Elektromagnetischer Quecksilberzeitschalter mit einem hohlen Tauchanker | |
| DE580636C (de) | Hochleistungsschaltgeraet | |
| DE637745C (de) | Zeitfernschalter fuer Treppenhausbeleuchtung | |
| AT135811B (de) | Einrichtung mit einer gasgefüllten elektrischen Entladungsröhre. | |
| DE412047C (de) | Fernanlasser fuer Elektromotoren |