DE45135C - Vorrichtung an öffentlichen Telephonen zur selbsttätigen Gebührenerhebung - Google Patents
Vorrichtung an öffentlichen Telephonen zur selbsttätigen GebührenerhebungInfo
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- DE45135C DE45135C DENDAT45135D DE45135DA DE45135C DE 45135 C DE45135 C DE 45135C DE NDAT45135 D DENDAT45135 D DE NDAT45135D DE 45135D A DE45135D A DE 45135DA DE 45135 C DE45135 C DE 45135C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M17/00—Prepayment of wireline communication systems, wireless communication systems or telephone systems
- H04M17/02—Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths
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- Prepayment Telephone Systems (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT,
Die vorliegende Einrichtung zur selbsttätigen
Gebührenerhebung bei öffentlichen Telephonanlagen kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch,
dafs der Ein- und Ausschalthebel, an welchem der Empfänger im Ruhezustande aufgehängt
ist, für gewöhnlich durch einen aus Schieber und Sperrklinke bestehenden Mechanismus
gesichert ist und erst durch den Einwurf einer bestimmten Münze, welche letzterwähnte
Klinke ausschaltet, freigegeben wird. Aufserdem ist die Einrichtung so getroffen,
dafs die Münze erst beim Wiedereinführen des Empfängers nach Gebrauch desselben in den
eigentlichen Sammelbehälter einfällt, dagegen nach aufsen befördert und zurückerstattet wird,
wenn der Anschlufs an die betreffende Fernleitung zur Zeit nicht durchführbar ist.
Die Einrichtung ist in Fig. 1 der beiliegenden Zeichnungen in Seitenansicht dargestellt, das
Gehäuse ist theilweise im Schnitt gezeichnet. Die Fig. 2, 3 und 4 veranschaulichen im
Verticalschnitt nach der Linie a-a, Fig. 1, verschiedene
Stellungen des Münzenablegemechanismus. Die Fig. 5 und 6 zeigen die beiden Endstellungen des Verschlufsmechanismus. Fig. 6a
ist eine Seitenansicht zu Fig. 6. Fig. 7 zeigt in Vorderansicht den oberen Theil des Gehäuses
eines Bell - Telephons mit vorliegender Einrichtung. Die Figur veranschaulicht, in
welcher Weise . der Contacthebel unabhängig von derMünzenablegevorrichtung bethätigt wird,
falls das Centralämt noch ein zweites Mal angerufen werden mufs. Fig. 8 zeigt die Leitungen;
Es sei hier zunächst der Verschlufsmechanismus für den Ein- und Ausschalthebel an der Hand
der Fig. 5, 6, 6a und 7-erläutert.
Derselbe befindet sich in einem flachen Metallgehäuse A, welches an der einen Seitenwand
des Telephonkastens B (Fig. 7) befestigt ist. Dieses Gehäuse ist bei b (Fig. 6a) für den
Durchtritt sowie für das Auf- und Abschwingen des Ein- und Ausschalthebels entsprechend geschlitzt.
In dem Gehäuse A sitzt ferner auf dem Schalthebel ein Flachschieber C, welcher
für den Durchtritt des Hebels ebenfalls mit geeignetem Schlitz versehen ist. Der Hebel
liegt für gewöhnlich an der Oberkante dieses Schlitzes an, letzterer ist jedoch so lang, dafs
der Hebel auch unabhängig vom Schieber in Schwingung versetzt werden kann.
Der Schlitz im Schieber C ist gegen das Gehäuse-Innere durch eine dünne Platte E abgeschlossen,
welche mit einer dem Querschnitt der Hebelstange genau entsprechenden Ausklinkung
e versehen und zwischen geeigneten Führungen am Schieber C verschiebbar ist.
An letzterem ist mittelst Scharnier ein Bügel F befestigt, in welchen, wie in Fig. 5 punktirt
dargestellt ist, das Griffende des Bell'schen Telephons eingehängt wird.
Der Bügel F deckt sich mit der am vorderen Ende des Ein- und Ausschalthebels angebrachten
Gabel D und liegt auf letzterer auf.
An der Aufsenseite des Gehäuses A ist die an beiden Enden offene Geldeinwurfrinne G
befestigt, deren lichte Weite dem Querschnitt der als Gebühr festgesetzten Münze entspricht.
Im Gehäuse A ist bei f (Fig. 5 und 6) ein auf der rückwärtigen Verlängerung des horizontalen
Schenkels durch ein Gewicht belasteter Winkelhebel H drehbar gelagert, dessen horizontaler
Arm mit dem verbreiterten vorderen Ende g durch eine entsprechende Öeffnung in der
Wand des Gehäuses A in die Geldeinwurf-
rinne G hineinreicht. Der nach aufwärts gerichtete Arm I des Winkelhebels ist als Sperrklinke
h ausgebildet, welche durch den Schlitz i eines am Schieber C angeordneten Armes J
hindurchtritt und in der Ruhelage der Theile ' an der Oberkante des Schlitzes i einklinkt und
hierdurch die Aufwärtsbewegung des Schiebers C verhindert.
In dieser Lage der Theile, Fig. 5, in welcher das vordere Ende des Ein- und Ausschalthebels
also in der unteren Stellung festgelegt ist, ist das Telephon aus der Hauptleitung ausgeschaltet.
Wird nun die als Gebühr festgesetzte Münze eingeworfen, so wird der Sperrhaken
/? ausgeschaltet, so dafs sich der Schieber C mit dem vorderen Ende des Ein- und
Aiisschalthebels nach aufwärts bewegen kann, was durch eine auf den vorderen Theil des
Hebels wirkende Feder S (Fig. 6a) herbeigeführt wird und wobei sich der Schlitz i
über den Sperrhaken h schiebt.
Bei dieser Aufwärtsbewegung des Schiebers C wirkt, wie aus Fig. 6 ersichtlich, der Arm J
mit der einen Schlitzkante auf den geeignet gebogenen Sperrhaken h und dreht hierdurch
den Hebel H in solcher Weise, dafs der in die Einwurfrinne G hineinreichende Schenkel
bezw. die verbreiterte Spitze g desselben schliefslich das Geldstück freigiebt, so dafs
letzteres weiter gleiten kann.
Falls der gewünschte Anschlufs zur Zeit nicht durchführbar ist, wird die eingeworfene
Münze vermittelst des aus den Fig. 1, 2, 3 und 4 ersichtlichen Mechanismus wieder an die
betreffende Person ausgeliefert.
Die betreffende Vorrichtung besteht aus einem bei k am Gehäuse drehbar gelagerten kurzen
Rohrstück L, welches in der Ruhelage die Fortsetzung der Einwurfrinne G bildet und die
aus letzterer freigegebene Münze aufnimmt. Unterhalb L sind in dem Gehäuse A zwei
Rinnen / und m angeordnet. Die erstere Z führt nach dem Sammelbehälter η (Fig. 7), die
andere m ist nach aufsen geleitet (Fig. 1) und hier zwar am unteren Ende geschlossen, jedoch
an den Seiten ausgeschnitten, so dafs die in diese Rinne m übergeführte Münze nicht aus
der Rinne herausfallen, von der betreffenden Person jedoch bequem herausgenommen werden
kann. Auf der Rückseite des Rohrstückes L ist ein Plättchen ο aus weichem Eisen befestigt,
welches den Anker des Elektromagneten P bildet. In den Kern des letzteren ist eine
schwache Spiralfeder r eingeschaltet, welche ein wenig vor dem Kern vorsteht und dazu
dient, das untere Ende des Rohrstückes L für gewöhnlich über dem zwischen den Rinnen I
und m angeordneten Steg ν zu halten; das Ankerplättchen 0 liegt hierdurch an der Feder r
an, wie dies Fig. 2 veranschaulicht.
Wird der Elektromagnet P dagegen erregt, so zieht derselbe das Plättchen ο und somit
das Rohrstück L an, die Feder r wird zusammengeprefst und das Rohr L auf die
Rinne m eingestellt (Fig. 3).
Am unteren Ende des Schiebers C ist ein Arm s befestigt (Fig. 1), welcher mit einem
Keilansatz if versehen ist, der sich beim Senken des Schiebers C hinter einen an der Kante
des Rohrstückes L befestigten Stift u legt und das Rohrstück L so dreht, dafs dasselbe nun
nach der. Sammelschublade η führt (Fig. 4). Die letztere Stellung entspricht also der Ruhelage
des Apparates bei eingehängtem Empfänger.
Der Ein- und Ausrückhebel D ist am hinteren Ende mit zwei Paar Gontacten versehen
(Fig. 8), von welchen das eine Paar beim Niederdrücken des vorderen Hebelendes mit
den Contacten 1,1 an den Leitungsenden des Weckerstromkreises in Berührung tritt, während
das zweite Contactpaar beim Hochgehen des vorderen Hebelendes die Contacte 2, 2 an den
Leitungsenden des Linienstromkreises berührt.
Der erste Fall entspricht der Ruhelage des Apparates; der Stromkreis des Läutewerkes ist
also am Telephon (bei eingehängtem Empfänger) für gewöhnlich geschlossen. Zum gegenseitigen
Anrufen wird der Signalisirstrom jedoch erst mittelst eines Magnetinductors erzeugt, wie
dies bei Telephonanlagen nach dem System Bell gewöhnlich der Fall ist, so dafs also der
Signalisirstrom immer erst beim Signalisiren selbst wirksam wird.
Beim Abheben des Empfängers schnellt das vordere Ende des Hebels in die Höhe und es
werden nun die Contacte 2, 2 mit einander verbunden.
Von dem einen Contact 2 führt der eine Zweig der Hauptlinie nach dem Telephon 3,
bildet hier die Spule und geht dann nach dem einen Pol der auf dem Vermittelungsamt befindlichen
Linienbatterie 4. Der zweite Pol dieser Batterie ist mit einem Contacthebel 7 verbunden, welcher an den einen Pol einer
zweiten Batterie 5 angeschlossen werden kann, die sich ebenfalls auf dem Vermittelungsamt
befindet.
Der von dem zweiten Contact 2 abgehende Zweig der Hauptlinie führt nach dem Elektromagneten
P, bildet die Spule desselben und geht dann nach einem Contacthebel 6, welcher
dem oben erwähnten Contacthebel 7 entspricht und in gleicher Weise wie dieser an den
zweiten Pol der Batterie 5 angeschlossen werden kann.
Für gewöhnlich sind die Contacthebel 6 und 7 direct mit einander verbunden, wodurch
also die Batterie 5 aus der Linienleitung ausgeschaltet ist. Die Batterie 4 genügt für sich
zwar zur Bethätigung des Telephons, doch ist die Stärke derselben nicht hinreichend, um den
Elektromagneten P derart zu erregen, dafs derselbe den Anker L anzuziehen vermag. Unter
normalen Verhältnissen vollzieht sich die Benutzung des Apparates wie folgt:
Nachdem die Person, welche zu telephoniren wünscht, die als Gebühr festgesetzte Münze in
die Rinne G eingeworfen und hierdurch den Sperrhaken h ausgeschaltet hat, schickt dieselbe
einen Strom durch die Weckerleitung. Sobald der Beamte des Vermittelungsamtes den Anruf
vernommen hat, schickt er seinerseits einen Strom in die Weckerleitung nach dem Telephon.
Hierauf nimmt die Person den Empfänger ab und giebt nun mittelst des Gebers den gewünschten
Anschlufs an.
Beim Abheben des Empfängers schnellt das vordere Hebelende mit den Schiebern C und E
in die Höhe. Es wird hierbei einerseits die Telephonleitung geschlossen, andererseits wird
das Rohrstück L von dem Keil t freigegeben, so dafs das Rohr L in die durch Fig. 2 veranschaulichte
Lage kommt, die in der Rinne G gleichzeitig herabfallende und in das Rohr L
hineingleitende Münze also von dem Steg ν aufgehalten wird.
Der Beamte des Centralamtes bewirkt nun durch entsprechende Stöpselung den gewünschten
Anschlufs und es kann alsdann die gewünschte Unterredung stattfinden. Nach Beendigung derselben
wird der Empfänger wieder in den Bügel F eingehängt, wodurch die Schieber C
und E wieder nach abwärts geschoben und das vordere Ende des Hebels wieder niedergedrückt
wird. Hierbei wird die Telephonleitung wieder ausgeschaltet, der Contact mit 1, 1
hergestellt und gleichzeitig durch den Keil ί, welcher beim Niedergang des Schiebers C
hinter den Stift u tritt, das untere Ende des Rohres L nach der Rinne / abgelenkt, so dafs
die Münze nun durch / in den Sammelbehälter η gleitet. Die Person kann nunmehr
dadurch, dafs dieselbe jetzt wiederum einen Strom in die Weckerleitung schickt, das Centralamt
davon benachrichtigen, dafs die Unterredung beendet ist. Falls der.Anrufende (nach
Einwurf der Münze) und Bethätigung des Weckers von dem Vermittelungsamt keine Antwort erhält, so mufs letzterem nochmals
ein Signal gegeben werden. Hierzu ist es für den Fall, dafs der Anrufende bereits den
Empfänger abgehoben hat, erforderlich, die Gabel D des Ein- und Ausschalthebels in der
durch Fig. 7 veranschaulichten Weise für sich ohne den Bügel -F niederzudrücken. Da hierbei
der Schieber C seine Lage nicht verändert, so bleibt auch das zuvor eingeworfene Geldstück
auf dem Steg ν stehen. Es wird durch das Niederdrücken der Gabel D also lediglich
der Wecker in die Leitung eingeschaltet, auf alle übrigen Theile aber kein Einflufs ausgeübt.
Ist der gewünschte Anschlufs zur Zeit nicht herzustellen, so dafs also die erlegte Münze
wieder ausgehändigt werden soll"; so werden auf dem Vermittelungsamt die Contacthebel 6
und 7 mit den Polen der Batterie 5 in Verbindung gebracht, so dafs durch den auf diese
Weise verstärkten Linienstrom auch eine entsprechende Verstärkung des Elektromagneten P
herbeigeführt wird. Letzterer zieht nunmehr den Anker L an, so dafs das Geldstück durch
die Rinne m ins Freie fällt.
Claims (2)
- Patent-ANsprüche:ι . Bei Telephonen die Anordnung einer Vorrichtung zur selbstthätigen Gebührenerhebung, bestehend aus einer Einwurfrinne (G), einem mit Gegengewicht versehenen Winkelhebel (HJ, welcher mit der verbreiterten Spitze (g) des freien Schenkels in die Einwurfrinne hineinreicht und am zweiten Arm (I) als Sperrhaken (h) ausgebildet ist, und dem in der Ruhelage durch letzteren festgelegten Schieber (CJ, durch welchen der Ein- und Ausschahhebel des Telephons hindurchtritt, derart, dafs erst durch Einwurf der als Gebühr festgesetzten Münze in die Rinne (G) der Schieber (C) und hiermit auch das vordere Ende des Ein- und Ausschalthebels freigegeben werden.
- 2. In Verbindung mit dem unter 1. erwähnten Apparat eine Vorrichtung, welche das als Gebühr eingeworfene Geldstück erst nach beendeter Unterredung in den Sammelbehälter gelangen läfst, in dem Falle dagegen, wo der gewünschte Anschlufs nicht bewirkt werden kann, dasselbe wieder nach aufsen befördert, bestehend aus einem , unterhalb der Einwurfrinne (G) drehbar angebrachten Rohrstück (LJ mit Stift (uj und Ankerplättchen (0), den beiden Rinnen (I und m), einem zwischen den beiden angeordneten Steg (ν), welcher bei normaler Lage des drehbaren Rohrstückes (L) das aus der Einwurfrinne in das Rohrstück (L) hinabgleitende Geldstück aufhält, ferner dem am Schieber (C) befestigten Arm (s) mit Keilansatz (tj, welcher sich beim Niedergleiten des Schiebers durch Einhängen des Empfängers nach beendeter Unterredung hinter den Stift (uj schiebt und hierdurch das untere Ende von L behufs Ueberführung des Geldstückes in die Sammellade über die Rinne / bringt, sowie dem Elektromagneten (PJ, welcher (von dem Vermittelungsamt aus erregt) das Plättchen (ο) anzieht und damit das untere Ende von L behufs Auswurfes der Münze nach aufsen über die Rinne m bringt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE45135C true DE45135C (de) |
Family
ID=320322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT45135D Expired - Lifetime DE45135C (de) | Vorrichtung an öffentlichen Telephonen zur selbsttätigen Gebührenerhebung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE45135C (de) |
-
0
- DE DENDAT45135D patent/DE45135C/de not_active Expired - Lifetime
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