DE450960C - Herstellung von Metallpropellern - Google Patents

Herstellung von Metallpropellern

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DE450960C
DE450960C DEH102913D DEH0102913D DE450960C DE 450960 C DE450960 C DE 450960C DE H102913 D DEH102913 D DE H102913D DE H0102913 D DEH0102913 D DE H0102913D DE 450960 C DE450960 C DE 450960C
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Germany
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metal
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propellers
shaped
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K3/00Making engine or like machine parts not covered by sub-groups of B21K1/00; Making propellers or the like
    • B21K3/04Making engine or like machine parts not covered by sub-groups of B21K1/00; Making propellers or the like blades, e.g. for turbines; Upsetting of blade roots

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die bisher geübte Art der unmittelbaren Herstellung· von Metallpropellern durch Ziehen, Schmieden, Pressen o.dgl. verleiht den Propellern ein ungleichmäßiges Gefüge, wodurch die Bruchgefahr erhöht wird. Die Erfindung bezieht sich auf eine Herstellung von Propellern, durch welche die den bisher benutzten Metallpropellern anhaftenden Nachteile vermieden sind. Zu diesem Zweck werden ίο die Propellerblätter aus keilförmigen Metallstücken hergestellt, die in der Längsrichtung gestreckt sind. Um 'die Herstellung derartiger Metallstücke unter Vermeidung von Materialverlusten zu erleichtern, wird ein prismatisches Metallstück von rechteckigem Querschnitt diagonal geteilt, wodurch zwei symmetrische, keilförmige Einzelstücke erhalten werden. Ein derartiges Metallstück braucht nur auf der einen Längsseite durch Abrundung auf die der Flügelwindung entsprechende Querschnittsform gebracht zu werden, während die ursprüngliche Außenhaut als Druckfläche des. Flügels benutzt wird. Zwei derartige Flügel werden mit den dickeren Enden an der Nabe befestigt, die zweckmäßig mit festen Flanschen und drehbaren Gegenflanschen versehen ist, die die richtige Einstellung der Flügel ermöglichen.
Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt:
Abb. ι zeigt ein keilförmiges Metallstück. in der Draufsicht,
Abb. 2 im Querschnitt,
Abb. 3 in schaubildlicher Darstellung ein prismatisches, keilförmig geteiltes Metallstück. Zur Bildung der Flügel werden keilförmige Metallstücke verwendet, die in der Längsrichtung gestreckt sind. Ein derartiges. Metallstück a (Abb. ι und 2) hat im ursprünglichen Zustand einen rechteckigen Querschnitt und wird auf der schrägen Fläche entsprechend
Abb.
i.
der Flügelwindung abgerundet, wie Abb. 2 zeigt. Die ursprüngliche Außenhaut b bleibt unverändert und dient als Druckfläche des Flügels. Bei einer derartigen Herstellung bleibt die natürliche Streckung des Metallstückes unverändert, und daraus ergibt sich eine hohe Festigkeit des Flügels, insbesondere bei Beanspruchung auf Zug. Da die Herstellung keilförmiger Metallstücke durch Längsstreckung mit gewissen Schwierigkeiten verbunden ist, so kann die Herstellung ohne Materialverlust vereinfacht werden, wenn, wie Abb. 3 veranschaulicht, von einem längsgestreckten prismatischen, im Querschnitt rechteckigen Block ausgegangen und dieser durch einen diagonalen Schnitt c in zwei symmetrische keilförmige Stücke a, a! zerlegt wird. Dies kann beispielsweise durch Sägen geschehen. Hierbei ergibt sich der weitere Vorteil, daß die durch das Strecken erzeugten kristallinischen Längsfasern durchweg parallel zu der als Druckfläche bestimmten Außenhaut b verlaufen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Herstellung von Metallpropellern, da-. durch gekennzeichnet, daß die Flügel aus keilförmigen Metallstücken, die in der Längsrichtung gestreckt sind, erzeugt werden.
2. Herstellung von Metallpropellern nach" Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die keilförmigen Metallstücke {a^a') durch diagonale Teilung eines prismatischen, im Querschnitt rechteckigen Metallblocks erzeugt werden.
3. Herstellung von Metallpropellern nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhaut (ö) der keilförmigen Metallstücke als Druckfläche des Flügels benutzt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014072661A1 (fr) * 2012-11-09 2014-05-15 Mecachrome France Procede et dispositif de fabrication d'aubes de turbines

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014072661A1 (fr) * 2012-11-09 2014-05-15 Mecachrome France Procede et dispositif de fabrication d'aubes de turbines
FR2997885A1 (fr) * 2012-11-09 2014-05-16 Mecachrome France Procede et dispositif de fabrication d'aubes de turbines
US10047612B2 (en) 2012-11-09 2018-08-14 Mechachrome France Method and device for manufacturing turbine blades

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