DE449950C - Pressluftwerkzeug zum Schraemen und Abspitzen - Google Patents

Pressluftwerkzeug zum Schraemen und Abspitzen

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DE449950C
DE449950C DEG66875D DEG0066875D DE449950C DE 449950 C DE449950 C DE 449950C DE G66875 D DEG66875 D DE G66875D DE G0066875 D DEG0066875 D DE G0066875D DE 449950 C DE449950 C DE 449950C
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compressed air
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air tool
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/04Handles; Handle mountings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Preßluftwerkzeug zum Schrämen und Abspitzen. Die Erfindung betrifft ein Preßluftwerkzeug zum Schrämen und Abspitzen mit seitlich angeordnetem Griff, welches sich gegenüber den bekannten Einrichtungen dadurch kennzeichnet, daß der seitliche Handgriff geschlossen deren, auf das Losbrechen am Werkstoff gerichteten Arbeitsweise des Werkzeuges vorteilhaft an, indem dieses vom Arbeiter in jeder Höhenstellung benutzt werden kann, wobei er den Querarm zum Gegendrücken und den Längsarm zum Ziehen benutzt. Diese Anordnung des Griffes gibt ferner die Möglichkeit, zwei Schmierstellen zu schaffen, indem die ölkammer des Handgriffes zwei Ausmündungsöffnungen hat, von denen die eine in die hintere Zylinderkammer, die andere in die Preßluftzuleitung mündet. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß die am vorderen Zylinderende liegende Wurzel des einen Griffschenkels als Stutzen für die Preßluftzuleitung ausgebildet werden kann, eine Anordnung, die in vielen Fällen zweckinäßig ist; jedoch kann die Zuführung der Preßluft selbstverständlich auch auf irgendeine beliebige andere Weise erfolgen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung h! einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Längsschnitt, Abb. 2 einen Querschnitt nach A-B, Abb. 3 einen solchen nach C-D und Abb. q. einen solchen nach E-F.
  • In dem Zylinder a spielt der Arbeitskolben b, der in bekannter Weise durch die Kugel c gesteuert wird, indem die Luft bald mit dem Pfeil x in die hintere .Zylinderkammer und bald mit einem Pfeil y in die vordere Zylinderkammer strömt. Die Preßluft strömt der Ventilkammer in Richtung des Pfeiles z zu, die Zuströmung ist also quer durch den Zylinderfortsatx d gelegt, in welchem sich der Kolbenschaft e des Kolbens b führt. Der Kolbenschaft e hat .eine eine Ringnut f bildende Einschnürung, die über eine solche Breite reicht, wie etwa die Weglänge des Kolbens b beträgt, zuzüglich der Breite der Einströmöffnwng. Die Durchlaßöffnungen im Sinne des Pfeiles z, mit denen die Einschnürung spielt, bleibt geöffnet, solange der Kolbenweg normal ist, d. h. solange der Arbeitsstahl einen Widerstand am Werkstoff findet. Läßt dieser Widerstand nach, so schlägt der Kolben b so weit durch, daß die durch die Pfeile z gekennzeichneten Durchlaßöffnungen vom oberen Teil des Kolbenschaftes e abgedeckt, also geschlossen werden. Setzt der Gegendruck des Arbeiters wieder ein, so wird der Kolben zurückgeführt und dem Triebmittel der Weg zurr Steuerorgan wieder geöffnet.
  • Die Zuführungsstelle für die Preßluft, die in der Schnittebene A-B liegt, ist so gewählt, daß sie mit dem Ansatz des unteren Schenkels h des Griffes zusammenfällt. Letzterer hat etwa die Grundform eines rechtwinkligen Dreiecks, dessen oberer Schenkel! am hinteren Ende des Werkzeuges ausläuft. Der Griff enthält die Ölkammer h, von welcher feine öffnungen L und m in die hintere Zylinderkammer bzw. in die Preßluftzuleitung führen. Da die hintere Zylinderkammer wechselweise beaufschlagt ist, steht die ölkammer k beständig unter Druckwechsel, so daß die Schmierung zuverlässig ist.
  • Die seitliche Anbringung des Griffes paßt sich der besonderen, auf das Losbrechen am Werkstück gerichteten Arbeitsweise des Werkzeuges vorteilhaft an, zumal das Werkzeug sowohl unter achsialem Druck (also im Sinne des Bildes gesprochen von oben) wie auch unter geneigt zur Achse geschehendem Zug durch Erfassen des Griffschenkels h gehandhabt werden kann.

Claims (3)

  1. PATLNTANSPRÜCHR: i. Preßluftwerkzeug zum Schrämen und Abspitzen, dadurch gekennzeichnet, da.ß der seitlich am Werkzeug angeordnete Handgriff . geschlossen und winklig gestaltet ist und mit dem einen Schenkel (i) am hinteren Ende des Preßluftwerkzeuges, mit dem anderen Schenkel (h) nahe dem Schwerpunkt des Werkzeuges ansetzt.
  2. 2. Preßluftwerkzeug nach Anspruch i, bei welchem der Preßluftzuleitungsstutzen am Handgriff angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die am vorderen Zylinderende (n) .liegende Wurzel des Griffschenkels (h) den Stutzen für die Preßluftzuleitung bildet.
  3. 3. Preßluftwerkzeug nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise im Handgriff untergebrachte ölkammer zwei Ausmündungsöffnungen hat, von denen die eine (L) in die hintere Zylinderkammer mündet und die aridere über die Preßluftzuleitung mit dem vorderen Zylinderraum in Verbindung steht. -
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1264665A1 (de) * 2001-06-08 2002-12-11 HILTI Aktiengesellschaft Tragegriff eines schlagenden werkzeuggerätes

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1264665A1 (de) * 2001-06-08 2002-12-11 HILTI Aktiengesellschaft Tragegriff eines schlagenden werkzeuggerätes
US6776243B2 (en) 2001-06-08 2004-08-17 Hilti Aktiengesellschaft Carrying handle for a percussion power tool

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