DE449166C - Aufschnittschneidemaschine - Google Patents

Aufschnittschneidemaschine

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DE449166C
DE449166C DEE33656D DEE0033656D DE449166C DE 449166 C DE449166 C DE 449166C DE E33656 D DEE33656 D DE E33656D DE E0033656 D DEE0033656 D DE E0033656D DE 449166 C DE449166 C DE 449166C
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DE
Germany
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knife
drive
collecting table
machine according
cutting machine
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DEE33656D
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English (en)
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EERSTE NL RIJWIEL EN MACHF VOO
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EERSTE NL RIJWIEL EN MACHF VOO
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
    • B26D1/143Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Aufschnittschneidemaschine. Den Gegenstand der Erfindung bilden Neuerungen an den bekannten Aufschnittschneidemaschinen jenes Typs, bei welchem ein hin und her gehender Schlitten angewendet wird und bei welchem das in senkrechter Ebene umlaufende Kreismesser seine Bewegung durch einen Kettenantrieb erhält.
  • Die Neuerungen bestehen in der eigenartigen Ausbildung der Overschnittsform des Messerträgers, welche aus einem U-förmig ausgebildeten Teil und aus einem sich an diesen anschließenden, etwa dreieckigen Teil besteht, wobei in diesem so gebildeten Hohlstück die @`@titr iebsorgane in an sich bekannter Weise gekapselt angeordnet sind; ferner darin, daß das Rahmengestell, der Auffangtisch und ein an der unteren Seite des Tisches angebauter vortretender Teil als ein einziges tragendes Gußelement ausgebildet sind, und <laß der Messerträger und die Schutzwand für die Antriebsorgane ein zweites tragendes Gußelement bilden, und schließlich darin, daß die an den Auffangtisch angegossene Stützwand zugleich eine Schutzwand für die unteren Antriebsorgane bildet.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Abb. i zeigt die Maschine in Seitenansicht. Abb.2 veranschaulicht einen Horizontalschnitt durch Abb. T nach der Linie I-1. Abb.3 zeigt einen Vertikalschnitt durch die Maschine nach der Linie 11-II der Abb. r.
  • Abb..I veranschaulicht einen Horizontalschnitt durch Abb. i nach der Linie III-III. Abb. 5 zeigt einen Horizontalschnitt durch Abb. i nach der Linie IV-IV.
  • Abb. 6 gibt eine schaubildliche Ansicht der beiden Gußstücke, welche die Hauptträgerorgane der Maschine bilden.
  • i bezeichnet das Maschinengestell, an dessen Längsseite ein über die ganze Älaschinenbreite durchlaufender vorgebauter Teil 3 sich anschließt. :I bezeichnet den Auffangtisch, welcher durch die obere Fläche dieses ausgebauten Teiles 3 gebildet wird. Dieser Auffangtisch wird mittels angegessener Rippen 5 unterstützt.
  • Der Schlitten 6 der Maschine bewegt sich in bekannter Weise geradlinig in der Richtung der Pfeile hin und her und wird durch zwei Führungsschienen 7 geführt, von welchen in der Zeichnung nur eine veranschaulicht ist.
  • Die Führungsschienen 7 werden durch je zwei an dem Rahmengestell r angegossene Ansatzstücke 8 getragen, welche miteinander durch eine vertikale Rippe 9 verbunden sind. Diese Rippe g bildet zugleich die Vorderwand des Maschinengestells i. Durch diese Rippe 9 wird eine vollkommene und betriebssichere Trennung des Auffangtisches 4 und der übrigen Teile der Maschine insbesondere von den Antriebsorganen erzielt, so daß im Gegensatz zu dem bei den bisherigen Maschinen stark empfundenen übelstand Fleischreste unterhalb des Schlittens 6 und im Maschinengestell i sich nicht ansammeln können, wodurch eine Verunreinigung der Maschine vermieden wird.
  • Die Befestigung des Messerstuhles i i erfolgt mittels Bolzen i o, i o an dem dem Schwungrati gegenüberliegenden Ende des ausgebauten Teiles 3 des Maschinengestells i. Der Messerstuhl trägt an seinem oberen Ende einen Lagerblock 12 zur Aufnahme der Messerwelle. Die zur Aufnahme der Messerwelle dienende Achsbuchse 13 ist an dem Messerstuhl mittels Lagerschalen 15 und Bolzen i6 befestigt. Auf der Messerwelle 14 sind das Kreismesser 17 und das Kettenrad 18 gelagert. Um die Achse kürzer ausbilden zu können, empfiehlt es sich, das Kettenrad 18 möglichst nahe an das Messer heranzulegen. Der Antrieb des Messers wird in üblicher Weise von der Welle ig und Kettenrad 2o mittels der Kette 21 erzielt, welch letztere ihre Bewegung auf das Kettenrad 18 überträgt. Die Welle ig und (las Kettenrad 2o sind, wie in Abb. i bis 3 veranschaulicht, innerhalb des Rahmengestells angeordnet und werden von demselben seitlich vollkommen umschlossen.
  • In dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel sind die Messerwelle 14 und die Antriebswelle rg derart zueinander angeordnet, daß der die Zugwirkung ausübende Teil der Kette 2 1 senkrecht verläuft.
  • Im Auffangtisch 4 ist eine Öffnung 22 ausgespart, welche der Kette 21 Durchgang gestattet..
  • Der Messerstuhl i r besteht in der Hauptsache aus einer trapezoidförmigen Säule (Abb. 5). Diese Querschnittsform setzt sich zusammen aus einem U-förmigen Teil 23, 24, dessen offene Seite dem Auffangtisch zugekehrt ist, und einem etwa dreieckigen Teil 25, 26.
  • 23 bezeichnet den senkrechten und 24 den horizontalen Teil des im Querschnitt U-förmigen Teiles des Messerträgers.
  • Das Lager 12 ist mit dem U-förmigen Teil des Messerträgers 23, 24 zu einem einheitlichen Ganzen ausgebildet.
  • Durch die Anordnung der als Schutzorgan dienenden Platte 25, welche die Kette verdeckt, entsteht die erwähnte Trapezform des Messerstuhles (Abb.2, 4, 5). Diese Platte 25 weist einen flachen vertikalen Teil auf, an welchem sich das abgebogene Ende 26 anschließt (Abb. 5).
  • Die Platte '25, 26 kann mit dem Messerstuhl i r als ein Gußstück ausgebildet werden; sie schließt sich genau an die Vorderseite des Teiles 23 des Messerstuhles an.
  • Der Flächenteil 26 ist derart ausgebildet, daß er allmählich bzw. in kleinem Winkel in die Wand g überläuft.
  • Die im Plattenteil 26 angeordnete Aussparung 27 dient dazu, dem Kreismesser Durchlaß zu gewähren.
  • Die Platte 25, 26 ruht mit ihrem unteren Rande auf dem Tisch 4 auf.
  • Der Messerstuhl i r ist mit einer Rippe 28 und einem Rückenteil von geringer Höhe 29 versehen. Diese haben die Aufgabe, das Hineinfallen von Fleischabfällen in den Messerstuhl zu verhindern.
  • Diese Konstruktion hat auch noch den Vorteil, daß ein großer, an keiner Stelle geschwächter Auffangtisch gebildet wird.
  • Selbstverständlich kann auf dem Auffangtisch 4 auch eine Glas- oder Milchplatte angeordnet werden.

Claims (3)

  1. PATEN TANSP12ÜCr3N: i. Aufschnittschneidemaschine mit hin und her gehendem Schlitten und in senkrechter Ebene umlaufendem Kreismesser, dessen Bewegung durch einen Kettenantrieb erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die O_uerschnittsform des Messerträgers aus einem U-förmig ausgebildeten Teil (23,24) und aus einem sich an diesen anschließenden, etwa dreieckigen Teil (25, 29) bestellt, wobei in diesem so gebildeten Hohlstück die Antriebsorgane in an sich bekannter Weise gekapselt angeordnet sind.
  2. 2. Fleischschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell (i), der Auffangtisch und ein an der unteren Seite des Tisches angebauter vortretender Teil (3) als einziges tragendes Gußelement ausgebildet sind und der Messerträger und die Schutzwand für die Antriebsorgane ein zweites tragendes Gußelement bilden.
  3. 3. Fleischschneidemaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Auffangtisch (4) angegossene Stützwand (3) eine Schutzwand für die unteren Antriebsorgane bildet.
DEE33656D 1926-02-04 1926-02-04 Aufschnittschneidemaschine Expired DE449166C (de)

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