DE448725C - Injektionsspritze - Google Patents

Injektionsspritze

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DE448725C DEC37076D DEC0037076D DE448725C DE 448725 C DE448725 C DE 448725C DE C37076 D DEC37076 D DE C37076D DE C0037076 D DEC0037076 D DE C0037076D DE 448725 C DE448725 C DE 448725C
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Description

  • Injektionsspritze. Die Erfindung betrifft eine solche Injektionsspritze, welche mit einem aufklappbaren Gehäuse zum Einführen von beiderseits durch Stopfen verschlossene Ampullen versehen ist, wobei zwecks Einspritzens des Ampulleninhaltes der eine Stopfen durch eine rückwärtige Verlängerung der Nadel durchstochen und der andere Stopfen als Kolben durch die Kolbenstange der Spritze in der Ampulle verschoben wird. Es sind Spritzen dieser Art bekannt, bei denen der zylindrische Gehäuseteil in zwei durch Scharniere miteinander verbundene und durch federnde Zungen versperrbare Längshälften unterteilt ist, welche zwecks Einsetzens und Herausnehmens der Ampulle auseinandergeklappt werden müssen. Hierbei ist das untere, zum Einlegen und Halten der Nadel dienende Mundstück ebenfalls in zwei Hälften unterteilt, während der zur Aufnahme und Führung der Kolbenstange dienende Teil am oberen Ende der einen Längshälfte starr befestigt ist. Bei dieser Ausbildung liegt die Gefahr nahe, daß die beiden scharnierartig miteinander verbundenen Gehäusehälften, besonders nach längerem Ge'braucb, in zusammengeklapptem Zustande keinen genauen Zylinder miteinander bilden, so daß die eingesetzte Ampulle keinen sicheren Halt hat und sich infolge der beim Einschieben des Kolbens auftretenden erheblichen Beanspruchung in ungünstiger Weise verschieben kann. Auch bieten die federnden Sperrzungen keine genügende Sicherheit. Ein weiterer Nachteil dieser Konstruktion besteht darin, daß die Ampulle nur von der Seite her in die eine Gehäusehälfte eingelegt werden kann, so daß also die Nadel vorher in den betreffenden Stopfen der Ampulle einge-. stochen sowie auch nach jed@esmaligem Gebrauch einer Ampulle mit dieser wieder ,aus dem Spritzengehäuse herausgenommen werden muß.
  • Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung dadurch vermieden, daß der zur Aufnahme und Führung der Kolbenstange dienende Deckelteil am oberen Ende des ztir Aufnahme der Ampulle dienendem Zylinderteiles der Spritze seitlich ausschwenkbar angelenkt sowie einer der beiden Teile mit einer Sperrung versehen ist, die bei geschlossener Spritze in den anderen Teil eintritt, die gelenkige Verbindung zwischen den beiden Teilen also überbrückt und diese zusammenhält, während sie diese Verbindung freigibt, wenn die Spritze geöffnet werden soll. Bei dieser Ausführung ist der. zur Aufnahme der Ampulle dienende Gehäuseteil als glatter, einstückiger Zylinder ausgebildet, und die Nadel ist im unteren Mundstück der Spritze befestigt, so daß nach dem Öffnen des oberen Deckelteiles die Ampulle von oben in den zylindrischen Gehäuseteil eingeschoben werden kann und hierbei von dem in diesen Gehäuseteil hineinragenden hinteren Ende der Nadel durchstochen wird. Hierdurch bekommt die Ampulle in dem Zylinder der Spritze einen sicheren Halt. Insbesondere kann auch, wenn mehrere Ampullen hintereinander eingespritzt werden sollen, die Nadel in dem-Mundstück der Spritze verbleiben.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausfültxungsb-eispiel veranschaulicht.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht der geschlossenen Spritze.
  • Abb.2 ist eine Seitenansicht der Spritze um 9o° gegen Abb. i verdreht und in geöffnetem Zustande.
  • Abb.3 ist ein Längsschnitt durch die Spritze in Gebrauchsstellung und in größerem Maßstabe, und Abb. 4 ist ein Längsschnitt durch die Nadel ebenfalls in vergrößertem Maßstabe.
  • Die Spritze besteht aus den beiden Teilen i und i i, welche bei 1 ¢ gelenkig miteinander verbunden sind. Der Teil i ist als zylindrisches Gehäuse ausgebildet und dient zur Aufnahme der Ampulle 5, während der Dekkelteil i i zur Aufnahme und Führung der Kolbenstange 4 dient.
  • Die Ampulle besteht aus einem Glasröhrchen 5 mit beiderseitigem Verschlußstopfen, von denen der mit :einem zum Abdichten und Schutz des unteren Ampullenendes dienenden Flansch 8 versehene Stopfen 6 von der Nadel 2 durchstochen wird, während der Stopfen 7 als Kolben dient. Die Nadel 2 ist mit einer Kugel i9 zwischen einem mit Gewinde versehenen Ansatz des Bodens 9 und einer Überwurfmutter 2o derart befestigt, daß sie mit einer hinteren Verlängerung 3 durch den Boden 9 in den zylindrischen Gehäuseteil hineinragt.
  • Das Deckel- oder Kopfstück i i ist mit einem etwa halbzylindrischen Ansatz 12 versehen, der bei 13 zu zwei S.ch enkeln ausgebildet ist, die ihrerseits bei 14 an dem oberen Ende des Gehäuseteiles i angelenkt sind, so daß also der Deckelteil i i aus der in Abb. i ersichtlichen geschlossenen Stellung in die aus Abb.2 ersichtliche geöffnete Stellung herausgeschwungen werden kann, und umgekehrt. In dem Kopfstück i i ist die Kolbenstange 4 verschiebbar und drehbar angeordnet.
  • Die Sperrung zwischen den beiden Gelenkteilen i und i i besteht im vorliegenden Fall aus einer Hülse 16 (Abb. 2 und 3), die in dem Kopfstück i i verschiebbar angeordnet ist und für gewöhnlich durch eine Feder 17 nach der Nadel zu, d. h. nach rechts in Abb. 3, gedrängt- wird. Ferner ist die Sperrhülse 16 mit einem Ansatz versehen, hinter welchen ein verdickter Kopf 18 der Kolbenstange 4 greift, so daß die Sperrhülse durch die Kolbenstange 4 ,entgegen der Feder 17 aus der in Abb.3 dargestellten Sperrstellung zurückgezogen werden kann. Der Gehäuseteil i ist auf einer Hälfte des oberen offenen Endes mit einer nach außen abfallenden Leitfläche io versehen, mit welcher die Sperrhülse 16 bei der Drehung aus der aus Abb.2 ersichtlichen Offenstellung in die aus Abb. z ersichtliche Schließstellung in Eingriff gelangt und infolgedessen entgegen der= Feder 17 etwas zurückgezogen wird. Die Handhabung ist folgende Zum Gebrauch der Spritze wird die Nadel 2 eingesetzt und der Gehäuseteil i geöffnet, indem die Sperrhülse 16 vermittels- des verdickten Kopfes 18 der Kolbenstange 4 entgegen der Feder 17 aus dem oberen Ende des Gehäuseteiles i herausgezogen und dann der Deckelteil i i in die aus Abb. 2 ersichtliche Offenstellung ausgeschwungen wird. In dieser Stellung ist der Gehäuseteil i vermittels des Deckelteiles i i auf der Kolbenstange 4 frei ürehbar, d. h. es kann die Kolbenstange 4 mit einer Hand festgehalten und der Geliäuseteil i durch die Finger derselben Hand vermittels des aufgerauhten Randes 15 des Kopfstückes i i auf der Kolbenstange 4 in die zum Einsetzen der Ampulle günstigste `>tellung gedreht werden, so daß die andere Hand für das Einsetzen der Ampulle und andere Handreichungen frei ist. Die Ampulle 5 wird nun durch das obere offene Ende des Gehäuseteiles i in letzteren eingeführt und nach unten gedrückt, wobei der untere Stopfen 6 durch die Nadel 3 durchstochen wird. Alsdann wird der Deckelteil 11 aus der Offenstellung 2 in die Schließstellung i zurückgeführt, wobei der Teil 16 durch die Leitfläche i o zurückgezogen wird, bis sich die Kolbenstange 4 in der Längsachse des Gehäuseteiles i befindet. In dieser Stellung wird die Sperrhülse 16 durch die Feder 17 nach der Nadel zu verschoben, so dar sie mit ihrem unteren Ende zum Teil in das obere zylindrische Ende des Gebäuseteiles eintritt und hierdurch die beiden Gelenkteile sicher miteinander versperrt. Die Injektion kann jetzt durch Einschieben der Kolbenstange 4 erfolgen, wodurch der Stopfen in dem Glasröhrchen. 5 verschoben wird und die Injektionsflüssigkeit durch die Nadel ausspritzt. Nach erfolgter Einspritzung wird der Deckelteil i i wieder in die aus Abb. 2 ersichtliche Stellung gebracht, und es kann die entleerte Ampulle aus dem Gehäuseteil i herausgezogen und durch eine neue ersetzt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Injektionsspritze mit aufklappbarem Gehäuse zum Einsetzen von beiderseits durch Stopfen verschlossenen Ampullen, wobei der eine Stopfen von der Injektionsnadel durchbohrt und der andere Stopfen durch eine Kolbenstange in der Ampulle verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme und Führung der Kolbenstange (4) dienende Deckelteil (i i) am oberen Ende des zur Aufnahme der Ampulle (5) dienenden Zylinderteiles (i) der Spritze seitlich ausschwenkbar angelenkt (bei 14) und einer der beiden Teile (i oder i i) mit einer Sperrung (16) versehen ist, die bei geschlossener Spritze in den anderen Teil (i i oder i) eintritt, die gelenkige Verbindung zwischen den beiden Teilen (i, i i) überbrückt und diese zusammenhält, während sie diese Verbindung freigibt, wenn die Kolbenstange (4) zurückgezogen wird.
  2. 2. Spritze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrteil (16) in dem Deckelteil (i i) angeordnet und durch einen an der Kolbenstange (4) angebrachten Anschlag (18) zurüekziehbar ist.
  3. 3. Spritze nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrteil (16) durch eine Feder (17) für gewöhnlich in seiner Sperrstellung gehalten wird.
  4. 4. Spritze nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Feder (17) in dem den Sperrteil (16) tragenden Gelenkteil (i i) angeordnet ist und der andere Gelenkteil (i) eine schräge Leitfläche (io) hat, durch welche bei der Bewegung der Gelenkteile aus ihrer Offenstellung in die Schließstellung der Sperrteil (16) aus seiner Sperrstellung zurückgezogen und nach erfolgtem Schließen wieder freigegeben wird, worauf die Feder (17) den Sperrteil in seine Sperrstellung vorschiebt.
  5. 5. Spritze nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrteil (16) sich bei geschlossener Spritze auf das obere Ende der Ampulle (5) legt und infolgedessen die Ampulle gegen das untere Ende (9) des Spritzengehäu.ses ,(r) drückt, um die Ampulle mit dem Stopfen (6) am unteren Ende dicht zu halten, wobei diese Wirkung des Sperrteiles (16) durch die Feder (17) noch unterstützt wird.
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