DE448591C - Ofenanlage mit schraegen Entgasungsraeumen - Google Patents

Ofenanlage mit schraegen Entgasungsraeumen

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DE448591C
DE448591C DEST40690D DEST040690D DE448591C DE 448591 C DE448591 C DE 448591C DE ST40690 D DEST40690 D DE ST40690D DE ST040690 D DEST040690 D DE ST040690D DE 448591 C DE448591 C DE 448591C
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STETTINER CHAMOTTE FABRIK AKT
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B1/00Retorts
    • C10B1/02Stationary retorts
    • C10B1/08Inclined retorts

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

  • Ofenanlage mit schrägen Entgasungsräumen. Die Erfindung betrifft eine Ofenanlage mit schrägen Retorten oder Kammern, die von der Rückseite des Ofenblocks aus beladen werden. Der Füllwagen ist daher hinter dem Ofenblock angeordnet, so daß der Raum, den die Ofenanlage in der Tiefe des Ofenblocks in Anspruch nimmt, von der Retortenlänge und der Ausladung der Ladevorrichtung bzw. des dazu dienenden Bunkers abhängt. Da der Heizgaserzeuger für die schrägen Retorten aus Gründen der leichten Bedienung unterhalb des vorderen Teiles der Retorten angeordnet ist, also von der Ofenvorderseite aus beschickt wird, und die Ladevorrichtung sich in Höhe der obenliegenden Füllöffnungen der Retorten befindet, ist bei « diesen Anlagen unterhalb der Ladevorrichtung auf der ganzen Länge des Ofenblocks ein Raum vorhanden, der bisher unausgenutzt blieb.
  • `ach der Erfindung ist dieser Raum für den Einbau von Entgasungsräumen ausgenutzt, indem an den Ofenblock in diesem Raum senkrechte Retorten oder Kammern angebaut sind. Bei dieser Ausnutzung des sonst toten Raumes kann auf dem Gelände des Ofenblocks wesentlich mehr Gas erzeugt werden, ohne daß erhebliche Umbauten vorgenommen zu werden brauchen. Da die Füllöffnungen der senkrechten Entgasungsräume unterhalb des Füllwagens für die Schrägretorten liegen, braucht nur an das Gleis für diesen Füllwagen ein zur Beschickung der senkrechten Retorten dienender Füllwagen angehängt zu werden. Insbesondere ist diese Ausnutzung des Raumes unterhalb der Ladevorrichtung bei städtischen Gaswerken von Bedeutung, bei denen infolge Raummangels eine Erweiterung der Ofenanlage durch Anreihen weiterer Schrägretorten nicht möglich ist.
  • Vorteilhaft wird zur Beheizung der senkrechten Entgasungsräume der Heizgaserzeuger für die Schrägretorten ausgenutzt, indem die Heizräume der senkrechten Entgasungsräume an den Verteilungsraum des Heizgaserzeugers für die schrägen Entgasungsräume angeschlossen sind. Es braucht dann nur die Leistung des Heizgaserzeugers, z. B. durch Vergrößerung der Rostfläche, erhöht zu werden. Die senkrechten Entgasungsräume können bis zur Einfüllöftnung der unteren Reihe der Schrägretorten hochgeführt werden. Führt man dann die Heizgase in die Heizzüge der senkrechten Retorten oder Kammern unten ein und zieht sie oben ab, so bereitet die Herunterführung der Abgase zu dem tiefliegenden Abgaskanal der Heizzüge der schrägen Entgasungsräume Schwierigkeiten, wenn man die Abgase zur Beheizung der senkrechten Entgasungsräume benutzen will.
  • Diese Ausnutzung ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Heizräume auf einer Seite der senkrechten Entgasungsräume an den Verteilungsraum des Heizgaserzeugers für die schrägen Entgasungsräume und die Heizräume auf der anderen Seite an die Abgaskanäle der Heizzüge der schrägen Entgasungsräume angeschlossen sind, wobei die Heizzüge zu beiden Seiten der senkrechten Entgasungsräume an deren oberem Ende durch Kanäle miteinander in Verbindung stehen. Es steigen dann die Heizgase auf der einen Seite der senkrechten Retorten auf und fallen auf der anderen Seite ab.
  • Die hierdurch bedingte ungleichmäßige Beheizung der senkrechten Retorten ist erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die Heizzüge der senkrechten Entgasungsräume durch Scheidewände in senkrechte Kanäle unterteilt sind, die oben miteinander in Verbindung stehen und von denen unten der dem Verteilungsraum des Heizgaserzeugers zugewandte Kanal an diesen Raum und der andere Kanal an den Abgaskanal der Heizzüge der schrägen Entgasungsräume angeschlossen sind. Die senkrechten Entgasungsräume können auch, insbesondere wenn zur Beschickung dieser Räume Brennstoffe mit niedrigerer Entgasungstemperatur Verwendung finden, durch die Abgase der Schrägretorten beheizt werden.
  • Sind die Schrägretorten so verbraucht, daß sie insgesamt erneuert werden müssen, also doch ein größerer Umbau vorgenommen werden muß, ohne daß aber dabei das vom Ofenblock eingenommene Gelände eine Vergrößerung erfährt, so kann die Beheizung der senkrechten und der schrägen Entgasungsräume auch dadurch erfolgen, daß die fühlbare Wärme oder ein Teil der Verbrennungswärme der Heizgase zuerst in den Heizzügen der senkrechten Retorten ausgenutzt wird, worauf die ganze oder restliche Verbrennungswärme der Heizgase in den Heizzügen der Schrägretorten zur Beheizung dient. Dies ist erreicht, indem der Heizgaserzeuger gegen die Heizzüge der schrägen Entgasungsräume abgeschlossen ist und mit den Heizzügen der senkrechten Entgasungsräume in Verbindung steht, die an die zu den schrägen Entgasungsräumen gehörigen Heizzüge angeschlossen sind, in denen erst die vollständige Verbrennung der Heizgase erfolgt.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Ofenanlage nach der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist ein O_uerschnitt durch eine Ausführungsform des Ofenblocks, Abb. 2 ist ein teilweiser Längsschnitt nach der Linie A-B der Abb. i, Abb. 3 ein teilweiser Längsschnitt nach der Linie C-D der Abb. i und Abb. 4 ein teilweiser wagerechter Längsschnitt nach der Linie E-F der Abb. i, Abb. 5 ist ein Querschnitt durch den Ofenblock bei einer ändern Ausführungsform, Abb.6 ein teilweiser wagerechter Längsschnitt nach der Linie G-H der Abb. 5, Abb. 7 ist ein Querschnitt durch den Ofenblock bei einer weiteren Ausführungsform, Abb. 8 ein teilweiser wagerechter Längsschnitt nach der Linie T-K der Abb. 7; Abb. 9 ist ein Querschnitt durch den Ofenblock bei einer Abänderungsform und Abb. io ein teilweiser Längsschnitt nach der Linie L-M der Abb. g.
  • Bei der Ausführungsform der Ofenanlage nach Abb. i bis 4 genügten beispielsweise für die Versorgung der Stadt mit Gas die Schrägretorten i, die in bei Schrägretortenöfen üblicher Weise beladen und beheizt werden. Unterhalb der Retorten i sind in den Ofenblock 2 die zur Beheizung j e einer Retortengruppe dienenden Heizgaserzeuger 3 eingebaut, die von der Vorderseite des Ofenblocks aus durch die Öffnungen 4 beschickt werden. Die Heizgase treten in den Verteilungsraum 5, aus diesem in die Heizzüge 6, umspülen die Retorten i und ziehen durch die Gaskanäle 7 des Rekuperators, der sich hinten an den Heizgaserzeuger 3 anschließt, in den Fuchs 8 ab. Die Verbrennungsluft wird den Heizzügen 6 durch die Luftkanäle 9 des Rekuperatörs zugeführt.
  • Die Retorten werden in der üblichen Weise mittels Füllwagen io, 11, 12 beladen, die in einem Gleis 13 längs des Ofenblocks 2 verfahrbar sind. Dieses Gleis muß also auf der Rückseite des Ofenblocks :2 oberhalb der oberen Enden der Schrägretorten i angeordnet sein. Über diesem Gleis 13 ist auch der Bunker 14 für die zu entgasende Kohle angeordnet.
  • In dem Raum, der unterhalb des von den Füllwagen io, 11, 12 bestrichenen Raumes verbleibt, sind nun erfindungsgemäß senkrechte Retorten 15 an den Ofenblock :2 angebaut. Vier senkrechte Retorten sind zu einer Gruppe zusammengefaßt, die durch die Heizgase des Gaserzeugers 3 beheizt wird. Die Heizzüge 16 zwischen den beiden mittleren Retorten 15 und den äußeren Retorten der Gruppe sind durch Kanäle 17 an den Verteilungsraum 5 des Gaserzeugers 3 und durch Kanäle 18 an die Luftkanäle 9 des Rekuperators der Retorten i angeschlossen. Die Heizgase steigen in den Heizzügen 16 senkrecht auf, wobei sie durch wechselständig stehende Zungen i9 gezwungen sind, zickzackförmig aufzusteigen. Oben treten die Heizgase durch wagerechte Kanäle 2o einmal in die Heizzüge 21, welche die äußeren Retorten 15 der Gruppe außen begrenzen, und einmal durch einen Kanal 22 in den Heizzug 23 zwischen den beiden mittleren und senkrechten Retorten 15. In den Heizzügen 21 und a3 fallen die Heizgase ab, wobei sie aber . auch durch Zungen i9 gezwungen werden, die Retorten auf ihrer ganzen Länge zu bespülen, und gelangen durch Kanäle 2.4 in die Gaskanäle 7 des Rekuperators.
  • Zur Beschickung der senkrechten Retorten 15 dient ein Füllwagen 25, der in das Gleis 13 der Füllwagen io, 11, 12 eingehängt ist und von dem Bunker 1.4 aus mit dem zu entgasenden Gut gefüllt wird. Die Entleerung der senkrechten Retorten 15 erfolgt in der üblichen Weise durch Öffnung der unteren Verschlüsse 26, unter denen ein Förderwagen 27 verfahrbar ist. Die Destillationsgase werden aus den Retorten 15 durch eine Leitung 28 abgeführt, die an die Teervorlage 29 angeschlossen werden kann, welcher die Destillationsgase aus den Schrägretorten i durch eine Leitung 30 zugeleitet werden.
  • Die mit Hilfe des Ofenblocks 2 erzeugte Gasmenge ist infolge des Anbaues der senkrechten Retorten 15 um die in diesen Entgasungsräumen erzeugte Gasmenge vergrößert. Dies ist erreicht durch Ausnutzung des Raumes zwischen den Füllwagen io, ii, 12 für die Schrägretorten i und dem Flur 31 zur Unterbringung dieser Entgasungsräurne. Der Raumbedarf der Ofenanlage ist also dabei nicht vergrößert worden, es braucht nur der Rost 32 des Gaserzeugers 3 so vergrößert zu werden, daß dieser auch noch die zur Beheizung der senkrechten Retorten 15 erforderlichen Heizgase liefert.
  • Die Beheizung der senkrechten Retorten 15 erfolgt bei dieser Ausführungsform insofern ungleichmäßig, als die eine Seite der Retorten durch die aufsteigenden und die andere Seite durch die abfallenden. Heizgase beheizt wird. Diese ungleichmäßige Beheizung der Retorten ist bei der Ausführungsform der Ofenanlage nach Abb. 5 und 6 vermieden. In die Heizzüge der vier senkrechten Retorten 15 ist unten eine wagerechte Scheidewand 33 eingebaut (Abb. 5), die nicht ganz bis an die hintere Heizzugwand reicht und mit einer senkrechten Zunge 3,4 versehen ist, so daß zwei senkrechte Kanäle 35, 36 entstehen. Der Kanal 35 ist noch durch senkrechte Zungen 35a unterteilt: Der dem- Verteilungsraum 5 des Heizgaserzeugers 3 zugewandte Kanal 35 ist durch einen wagerechten Kanal 37 an diesen Raum und durch einen Kanal 38 an die Luftkanäle 9 des Rekuperators angeschlossen. Der Heizzugkanal36 mündet in einen unterhalb der Scheidewand 33 vorgesehenen wagerechten Kanal 39, der durch einen Kanal 4.o an die Gaskanäle 7 des Rekuperators angeschlossen ist (Abb. 6).
  • Die Retorten 15 werden daher bei dieser Ausführungsform auf beiden Seiten von den aus dem Verteilungsraum 5 kommenden Heizgasen bestrichen, wobei sie durch die Zungen. 3-1, 35a gezwungen werden auf und ab zu steigen. Die Beheizung der Retorten 15 erfolgt daher auf beiden Seiten gleichmäßig.
  • Die Beheizung der Schrägretorten 15 kann auch durch Ausnutzung -der Abhitze der Abgase der Schrägretorten i erfolgen. Wie die Ausführungsform der Ofenanlage nach Abh. 7 und 8 zeigt, ist unterhalb der Höhenmitte der Heizzüge aller Retorten 15 eine senkrechte Scheidewand 4.1 eingebaut, die mit einer wagerechten Zunge :4z versehen ist. Hierdurch wird am vorderen und hinteren Ende - des Heizzuges je ein Kanal ¢3 und 44 gebildet, die durch einen oberen wagerechten Kanal 45 miteinander in Verbindung stehen. In dem Kanal 4.4 sind wechselständig angeordnete Zungen 4.6 vorgesehen. Der Kanal .I3 ist durch einen wagerechten Kanal ,47 an die Stelle der Abgasleitung für die auf . den Heizzügen 6 der Schrägretorten i austretenden Heizgase angeschlossen, an welcher diese Heizgase die Züge verlassen, um in den Rekuperator 7, 9 einzutreten, während der Kanal 44 durch einen Kanal 48 an die Gaskanäle 7 des Rekuperators angeschlossen ist.
  • Die Abgase der Heizgase der Schrägretorten i müssen also die Heizzüge 43, .45, .44. der senkrechten Retorten 15 durchströmen, bevor sie in den Rekuperator abziehen, wobei sie ihre Abhitze an die Retorten 15 abgeben. Hat das in den Retorten 15 zur Entgasung kommende Gut eine niedrigere Entgasungstemperatur a?s das in den Schrägretorten i entgaste Gut, so reicht die Abhitze zur Entgasung in den Retorten 15 aus. Anderfalls kann durch Zusatz von Frischgas -die fehlende Wärmemenge ersetzt werden.
  • Sind die Schrägretorten i erneuerungsbedürftig, so daß doch ein größerer Umbau vorgenommen werden muß, ohne daß der von der Ofenanlage in Anspruch genommene Grundriß des Geländes eine Vergrößerung erfährt, so kann die Beheizung der senkrechten Retorten 15 auch in der aus Abb. 9 und io ersichtlichen Weise erfolgen.
  • Der Heizgaserzeuger 3 ist gegen den Verteilungsraum 5 für die Heizzüge 6 der Schrägretorten i durch eine wagerechte Wand 49 abgeschlossen, die bis in -die Heizzüge der senkrechten Retorten 15 hineinreicht. Diese Scheidewand bildet die Wandung wagerechter Kanäle 5o, an die alle Heizzüge der senkrechten Retorten 15 angeschlossen sind. Die Heizzüge sind durch eine auf der Scheidewand49 errichtete senkrechte Wand 51 und eine an deren Ende vorgesehene Zunge 52 in zwei senkrechte Kanäle 53 und 54 unterteilt, die oben durch einen wagerechten überströmkanal 5 5 miteinander in Verbindung stehen. In dem Kanal 54 sind noch wechselständig stehende Zungen 56 vorgesehen. - Der Kanal 53 jedes Heizzuges steht unten durch einen Kanal 57 mit dem Verteilungsraum 5 in Verbindung.
  • Von den Luftkanälen 9 des Rekuperators führen Kanäle 58 in die Kanäle 5o für die Heizgase. Ferner sind an die Luftkanäle g Kanäle 59 angeschlossen, die in den Verteilungsraum 5 unterhalb der Heizzüge 6 münden.
  • Die im Heizgaserzeuger 3 entwickelten Heizgase strömen daher durch die Kanäle 50 in die Kanäle 54 der Heizzüge der senkrechten Retorten 15, wobei ihnen durch die Kanäle 58 eine gewisse Verbrennungsluftmenge zugeführt wird, die nicht zur vollständigen Verbrennung der Heizgase ausreicht. Beim Durchtritt durch die Heizzüge 54, 557 53 der senkrechten Retorten tritt daher nur eine teilweise Verbrennung der Heizgase ein. Diese Gase treten dann in den Verteilungsraum 5, wo ihnen durch die Kanäle 59 die zur vollständigen Verbrennung fehlende Luftmenge zugeführt wird, so daß die vollständige Verbrennung in den Heizzügen 6 der Schrägretorten i erfolgt. Die Abgase treten dann in der üblichen Weise in die Gaskanäle 7 des Rekuperators.
  • Bei gewisser Beschaffenheit des zu entgasenden Gutes reicht auch die Beheizung der senkrechten Retorten 15 durch die fühlbare Wärme der Heizgase aus, so daß die Kanäle 58 in Fortfall kommen und durch die Kanäle 59 die gesamte Verbrennungsluftmenge zugeführt wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCriE: i. Ofenanlage mit schrägen Entgasungsräumen und hinter dem Ofenblock angeordneten Ladevorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Raum unterhalb der Ladevorrichtung (id, II@ 12) senkrechte Entgasungsräume (i5) an den Ofenblock (2) angebaut sind.
  2. 2. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizzüge der senkrechten Entgasungsräume (15) einerseits an den Verteilungsraum (5) des Heizgaserzeugers (3), anderseits an den Abgaskanal (7) der Heizzüge (6) der schrägen Entgasungsräume (i) angeschlossen sind.
  3. 3. Anlage nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizräume (i6) auf einer Seite der senkrechten Entgasungsräume (i5) an den Verteilungsraum (5) des Heizgaserzeugers (3) für die schrägen Entgasungsräume (i) und die Heizräume (2i, 23) auf der anderen Seite an die Abgaskanäle (7) der Heizzüge (6) der schrägen Entgasungsräume angeschlossen sind, wobei die Heizzüge zu beiden Seiten der senkrechten Entgasungsräume an deren oberem Ende durch Kanäle (2o, 22) miteinander in Verbindung stehen.
  4. 4. Anlage nach Anspruch. i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizzüge der senkrechten Entgasungsräume (i5) durch Scheidewände (34) in senkrechte Kanäle (35, 36) unterteilt sind, die oben miteinander in Verbindung stehen und von denen unten der dem Verteilungsraum (5) des Heizgaserzeugers (3) zugewandte Kanal (35) an diesen Raum und der andere Kanal (36) an den Abgaskanal (7) angeschlossen sind.
  5. 5. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizzüge (43, 44) der senkrechten Entgasungsräume (i5) an den Ausgang der Heizzüge (6) der schrägen Entgasungsräume (i) angeschlossen sind.
  6. 6. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizgaserzeuger (3) gegen die Heizzüge (6) der schrägen Entgasungsräume (i) abgeschlossen ist und mit den Heizzügen (53, 54) der senkrechten Entgasungsräume (i5) -in Verbindung steht, die an die zu den schrägen Entgasungsräumen gehörigen Heizzüge angeschlossen sind, in denen erst die vollständige Verbrennung der Heizgase erfolgt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101314715B (zh) * 2007-05-30 2013-05-08 山东科技大学 一种斜底双层炭化室型焦炉

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CN101314715B (zh) * 2007-05-30 2013-05-08 山东科技大学 一种斜底双层炭化室型焦炉

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