DE44844C - Spund verschlufs für Fässer von verschiedener Daubenstärke - Google Patents

Spund verschlufs für Fässer von verschiedener Daubenstärke

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DE44844C
DE44844C DENDAT44844D DE44844DA DE44844C DE 44844 C DE44844 C DE 44844C DE NDAT44844 D DENDAT44844 D DE NDAT44844D DE 44844D A DE44844D A DE 44844DA DE 44844 C DE44844 C DE 44844C
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DENDAT44844D
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P. VON REINING-HAUS in Graz
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Anticipated expiration legal-status Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/08Threaded or like closure members secured by rotation; Bushes therefor
    • B65D39/082Bung-rings and bungs for bung-holes
    • B65D39/088Bungs with special means facilitating handling thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das Wesentliche des vorliegenden Spundverschlusses besteht darin, dafs eine Dichtungsfläche entweder an der inneren oder äufseren Seite des Spundloches geschaffen wird und der Verschlufs selbst ohne jegliche Veränderung den verschiedenen Stärken der Dauben sich anpafst. Er besteht aus einem Ober- und einem Untertheil, von denen der eine die Dichtung trägt, während der andere als Widerlager für eine Schraube dient, durch welche die genannte Dichtung angezogen wird.
Fig. ι bis 3 zeigen einen solchen für elliptische Spundlöcher, welcher sich besonders für Transportfässer eignet.
Der Verschlufs, der in Fig. 1 von oben, in Fig. 2 im Längsschnitt, in Fig. 3 im Querschnitt dargestellt ist, besteht aus der Platte P, deren Dimensionen so gewählt sind, dafs sie unter einem rechten Winkel in das Spundloch eingesetzt werden kann und dann, wieder um 900 gedreht, dasselbe mit seiner Fläche^/ verschliefst. Auf der Fläche f liegt der Dichtungsring d aus Gummi oder harzgetränkter Hanfschnur. Die Platte P hat auf beiden Seiten Scharnieraugen cc1, welche von den Auflagflächen auf beiden Seiten der Platte P verschieden weit abstehen. Durch diese Anordnung kann der Stärke der Fafsdauben vollkommen Rechnung getragen werden; bei stärkeren Dauben wird die Platte P nach der Seite in das Fafs eingelegt, nach welcher das Scharnierauge weiter vorsteht. In dem Scharnierauge wird die Schraube b mittelst Schraubensplintes r befestigt. Ueber die Schraube b wird die Kappe K gesetzt und die Schraubenmutter s angezogen. Die Schraube b hat bei g eine Durchbohrung, welche dazu dient, einen zum Halten der Platte P dienenden Draht aufzunehmen, welcher in den Schraubenbolzen eingeschraubt wird. Dieser Spundverschlufs wird in folgender Weise angebracht: Auf den Flantsch f der Verschlufsplatte P wird der Dichtungsring d aufgelegt und hierauf in das Schraubengewinde b der Verschlufsschraube ein zum Halten der Platte Pdienender Draht eingeführt; sodann wird unter Festhalten des Drahtes die Verschlufsplatte sammt Dichtungsring in der Weise in das gefüllte Fafs hinabgelassen, dafs die kleine Achse der Platte die grofse Achse des Spundloches passirt. Sobald sich die Platte in der Höhlung des Fasses befindet, wird dieselbe um 90° gedreht, so dafs die Längsachse desselben genau auf die Längsachse des Spundloches fällt. Alsdann wird der Draht mit der Platte nach aufwärts gezogen, wodurch sich der Flantsch f sammt dem Dichtungsringe d von innen an die Daube anlegt. Schliefslich wird die Verschlufskappe K mit bereits durch die Bohrung derselben durchgezogenem Plombirungsdraht und gleichzeitig mit der Schraubenmutter s über den die Platte P haltenden Draht geführt, auf das Spundloch gelegt und dann die Mutter zuerst lose mit den Fingern und sodann mit
dem Schraubschlüssel stärker angezogen. Zum Schlufs wird ein mit zwei oder mit mehr Oeffnungen versehenes, entsprechend grofses Schlufsblech in die Oeffnung der Verschlufskappe zum Ueberdecken der Schraube über diese gelegt. Die bereits vorhandenen Drähte werden durch die Oeffnung gezogen und mit der Plombe versehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Spundverschlufs für Fässer von verschiedener Daubenstärke, bei welchem die Augen (c und C1J zur Befestigung der Schrauben (g) auf beiden Seiten der Verschlufsplatte (P) verschieden hoch sind, so dafs durch Umkehren der Verscblufsplatte (P) der Verschlufs bei Fässern von verschiedener Daubenstärke anwendbar wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT44844D Spund verschlufs für Fässer von verschiedener Daubenstärke Expired - Lifetime DE44844C (de)

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