DE89471C - - Google Patents

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DE89471C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B2019/0053Locking means for ports, doors, windows, covers, or the like, e.g. providing for watertight closure when locked
    • B63B2019/0061Locking means for ports, doors, windows, covers, or the like, e.g. providing for watertight closure when locked comprising pivotally supported threaded locking bolts

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine wasserdichte Thür in Schiffsschotten, deren Verschlufs durch eigenthümlich gelagerte' Vorreiber derart erfolgt, dafs unbedingt dichtes Schliefsen mit weniger Klemmdruck und ohne dafs die Packung so sehr leidet, möglich ist. Zu diesem Zwecke liegen die Drehbolzen der Vorreiber in durch die Thür gehenden, aufsen mit Gewinde versehenen und an beiden Thürseiten durch Muttern gesicherten Lagerhülsen, innerhalb welcher sie mittelst Leder oder sonstigen Dichtungsmittels dicht schliefsen, selbst dann noch, wenn Abnutzung erfolgt.
Fig. ι zeigt in Ansicht ein Stück Schottthür,
Fig. 2 eine Ansicht eines Theiles der Thür und des Schottes und der Leiste, gegen die sich der Vorreiber beim Schliefsen legt, und
Fig. 3 eine Darstellung theils in Ansicht, theils im Schnitt eines Theiles der Thür und des Vorreibermechanimus.
An dem Schott 1 befindet sich ein Rahmen aus Winkeleisen mit einem Flantsch 2, welcher fest am Schott befestigt ist, und einem Flantsch 3, der den Dichtungsrand bildet, auf welchen sich das Dichtungsmaterial legt, so dafs nach erfolgter Schliefsung der Schottthür ein wasserdichter Verschlufs hergestellt ist. Der Verschlufs geschieht auf folgende Weise:
Die Thür ist an geeigneten Stellen mit Vorreibern versehen. Ein solcher ist in Fig. 3 für sich dargestellt. Durch die Thür 4 geht eine aufsen mit Gewinde versehene Hülse 14, welche an beiden Seiten der Thür durch Muttern 15 vor Drehung gesichert ist.
Durch die Hülse geht ein Bolzen 16, welcher sich frei drehen kann und den Vorreiber 20 trägt. Der Bolzen trägt ringförmige Kehlnuthen 17, in welche Leder oder ähnliche Dichtung gelegt wird, um den Bolzen 16 in der Hülse 14 wasserdicht zu lagern. Die Enden des Bolzens stehen an jeder Seite der Hülse über. Auf dem einen derselben sitzt der mittelst Stellschraube, Splint oder dergl. befestigte Handgriff 18 auf Bund 19, das andere Ende des Bolzens geht durch ein Loch des eigentlichen Vorreibers 20 und wird mittelst der Mutter 21 daran befestigt.
Die Thür trägt nahe an ihren Kanten rings umlaufend ein U-Eisen 22, in welches Gummi oder, dergl. als Dichtungsmaterial 23 eingekittet wird.
Dieses Dichtungsmaterial 23 besteht aus einem ganzen Stück und hat quadratischen Querschnitt, füllt aber wie bei bekannten Einrichtungen nicht ganz das U-Eisen aus, so dafs erst, wenn die Thür geschlossen wird, eine Ausdehnung des Gummis stattfindet, welche das Dichtungsmaterial sich fest gegen den Flantsch 3 am Rahmen anschmiegen läfst.
Auf der einen Seite der Schottwand befinden sich an mit den Vorreibern 20 correspondirenden Punkten keilförmige Platten 24, gegen die sich der kurze Arm des Vorreibers legt, so dafs die Thür fest angezogen und das Dichtungsmaterial gegen den Flantsch gedrückt wird, wodurch ein wasserdichter Verschlufs hergestellt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorreiber-Verschlufs für Schlotthüren, bei welchem die mit Handgriff (18) und Vorreiber (20) versehenen Bolzen (16) in durch Muttern (15) in der Thür oder der Schottwand befestigten Büchsen (14) gelagert und in denselben durch in Nuthen gelegte Ringe (17) oder dergl. gedichtet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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