DE44758C - Scheibenspule - Google Patents

Scheibenspule

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DE44758C
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DE
Germany
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disc
coil
pin
disc coil
pipe
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT44758D
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SÄCHSISCHE Spulenfabrik Oscar Ginzel in Rochlitz
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/04Kinds or types
    • B65H75/08Kinds or types of circular or polygonal cross-section
    • B65H75/14Kinds or types of circular or polygonal cross-section with two end flanges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2402/00Constructional details of the handling apparatus
    • B65H2402/40Details of frames, housings or mountings of the whole handling apparatus
    • B65H2402/41Portable or hand-held apparatus
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Landscapes

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 76: Spinnerei.
Scheibenspule.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 18. Februar 1888 ab.
Die in der Spinnerei verwendeten Spulen leiden meist an dem Uebelstande, dafs die Ab ■ schlufsscheiben am oberen und unteren Ende der Spulen nicht genügend fest mit dem Spulenrohr verbunden sind und infolge dessen leicht locker und überhaupt schnell schadhaft und unbrauchbar werden.
Um diesen Uebelstand zu beseitigen und gleichzeitig auch eine geringe Ablauffläche der Spulenscheibe zu erzielen, ist die in Fig. 1 bis 4 dargestellte Spulenconstruction gewählt worden.
Die Spulenscheibe A ist mit einem Zapfen b versehen, welcher mit ersterer aus einem Stück hergestellt ist. Der Zapfen b wird in die Spulenhülse eingesetzt, wobei jedoch zu berücksichtigen ist, dafs eine dauernde Feststellung desselben durch einfaches Einsetzen nicht erreicht wird, da die Spulen meist einer sehr trockenen warmen Luft ausgesetzt sind und infolge dessen der Zapfen b leicht locker wird. Um ein Herausfallen des Zapfens aus dem Spulenrohr zu vermeiden, wird der Zapfen b mit einem Sägeeinschnitt d, Fig. 1, versehen und das Rohr B, an seinen Enden nach innen erweitert, konisch ausgebahnt, Fig. 1. Der Zapfen der Scheibe A wird, mit dickflüssigem Klebstoff bestrichen, in das Rohr eingebracht und mittelst einer besonderen Treibzange, Fig. 2, 5 und 6, aus einander getrieben, so dafs der solcher Art aufgetriebene Zapfen sich gegen die nach innen erweiterten Zapfenlöcher des Rohres anschliefst, wobei der überflüssige Leim in die sich bildende Fuge e, Fig. 3, des Zapfens dringt und dort das Wiederzusammengehen der Fuge verhindert. Der Zapfen wird auf solche Art fest mit dem Spulenrohr verbunden und kann von der trocknenden Wirkung der warmen Luft nicht beeinflufst werden. Die Scheibe ist mit Hohlkehle f versehen, welche die schmale Auflauffläche der Spulenscheibe umschliefst.
An Stelle der in Fig. 5 gezeichneten Treibzange kann auch irgend ein anderes Werkzeug, z. B. ein zweitheiliges, an dem einen Ende kegelförmig gespaltenes Holz, verwendet werden.
Man kann die Scheibe mit Zapfen auch aus einer Masse anfertigen, welche selbst bei sehr trockener Luft keinerlei Veränderungen unterworfen ist, und durch einfaches strammes Hineinstecken des Ansatzes mit Scheibe in die Hülse eine solide Befestigung erzielen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Scheibenspule, bei welcher die Ablösung der Scheiben von dem Spulenrohr dadurch verhindert ist, dafs deren Zapfen gespalten und beim Verleimen gegen die nach innen erweiterten Zapfenlöcher des Rohres zum dauernden Anliegen gebracht sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. UEDRUCKl' IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT44758D Scheibenspule Expired - Lifetime DE44758C (de)

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