DE446876C - Transformatorgefaess - Google Patents

Transformatorgefaess

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DE446876C
DE446876C DEB101347D DEB0101347D DE446876C DE 446876 C DE446876 C DE 446876C DE B101347 D DEB101347 D DE B101347D DE B0101347 D DEB0101347 D DE B0101347D DE 446876 C DE446876 C DE 446876C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/02Casings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description

  • Transformatorgefäß. Gegenstand der Erfindung ist ein Transformatorgefäß aus Wellblech mit abgeschrägten Wellenstirnseiten, die durch Zusammenbiegen und Verschweißen geschlossen sind, und einer unter Druck auf dem Mantelrand aufliegenden Bodenplatte. Das Transformatorgefäß eignet sich besonders für solche Fälle, bei denen die Mantelwellen durch Tragstangen zwischen Deckel und Sockel sowie durch im Deckel angreifende Druckbolzen zur Absteifung des Transformatorkörpers vor jedem Achsialzug entlastet werden.
  • Gemäß der Erfindung werden die inneren Wellenrücken in an sich bekannter Weise flachgedrückt und zu einer ununterbrochenen geneigten Ringfläche zurückgebogen. An die Ringfläche wird der Rand einer Bodenplatte mit stumpfem Stoß geschweißt, die am Umfang ringförmig unter einem der Neigung der Ringfläche gleichen Winkel nach oben gebogen ist.
  • Es ist bereits vorgeschlagen -,vorden, die inneren Wellenrücken eines gewellten Mantels zu einer geneigten Fläche zu vereinigen, an die sich der umgebogene Rand der Bödenplatte anlegt. Bei der bekannten Einrichtung wird aber der Rand der Bodenplatte im Gegensatz zum Erfindungsgegenstand nach unten umgebogen und legt sich nicht in stumpfem Stoß wie beim Erfindungsgegenstand, sondern flach an die geneigten Wellenrücken. Diese Anordnung ist nicht geeignet, beim Hochheben des Transformatorgefäßes den Mantel durch die Bodenplatte zu stützen, im Gegenteil muß der Mantel, an dem die Zugbolzen angreifen, die Bodenplatte tragen. Beim Erfindungsgegenstand aber wird der Mantel, dessen Wellen leicht beschädigt werden können, infolge der äußeren Tragstangen nicht auf Zug, sondern nur bis zu einem gewissen Grade auf Druck beansprucht, von diesem Druck aber erfindungsgemäß dadurch entlastet, daß die nach oben gebogene Bodenplatte den Mantel trägt und ihn von den Stützen entfernt hält, auf die die Spannschrauben einwirken.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. z -und 2 sind ein Aufriß und ein Längsschnitt eines vollständigen nach der Erfindung ausgebildeten Transformatorgefäßes; Abb.3 und q. zeigen im Aufriß und im Ouerschnitt den Sockel des Gefäßes; Abb. 5, 6 und 7 zeigen die Herstellung des Mantels; Abb. 8 ist ein Schnitt nach der Linie 8-8 der Abb. ; ; Abb. 9 zeigt die Verhindung zwischen dem Gefäßmantel und der Deckelauflage.
  • Der Wellblechmantel K des Transformators ist unten durch die Bodenplatte i91, oben durch den Deckel C abgeschossen. Die Bodenplatte ruht auf einem Sockel B. Der Eisenkern R des Transformators ist in einem Rahmen 6 aus Profileisen untergebracht, auf dem der Deckel C durch Bolzen 2o abgestützt ist. Die Befestigungsstellen der Bolzen im Deckel sind durch Luken 21 gedeckt. Der Druck der Bolzen 2o überträgt sich durch den Rahmen 6 auf die Bodenplatte M und den Sockel B, so daß der Kern R mit seinen Spulen vollständig entlastet ist.
  • Der Wellblechmantel K wird je nach seiner Größe aus einer oder mehreren Platten aus Stahlblech zusammengesetzt. Jede Platte wird am unteren und oberen Rand ausgezackt, wie Abb. 5 zeigt. Die Platte erhält eine Reihe spitz zulaufender v-förmiger Kerben i, zwischen denen gerade Stücke 2, 3 stehenbleiben. Die Platte wird so gewellt, daß die Spitzen i der Einschnitte die äußeren Wellen -. des Mantels bilden, während die geraden Stücke 2, 3 auf der Innenseite des Mantels sich zu schmaleren Wellen zusammenlegen. Wird die gewellte Platte nach dem Halbmesser des Mantels gebogen, so bilden die Stege 1, 2 und 3, 1 der Wellen eine Kegelfläche, an die sich die Bogen 2, 3 als eine zur Achse des Mantels senkrechte Ringfläche -anlegen. Nun werden die Enden der inneren Rundungen 2, 3 von innen nach einer Kegelfläche 5 nach außen gedrückt.. Die Bogen selbst werden dadurch ungefähr gerade Stücke 6-7 und bilden Sehnen eines Kreisbogens, während sich die Stege jeder Welle aufeinanderlegen. Nun . werden die Kanten 8 der aneinanderliegenden Stege' zusammengeschweißt und die Ecken 6 und 7 der Kreisbogen verschweißt. In dieser Weise entsteht ein Grat 9 zwischen den beiden Kegelflächen 1-2, 3-1 und 5, und an diesen Grat wird der äufwärts gebogene Rand 5 5 der Bogenplatte M angeschweißt. Am oberen Ende des Mantel., erfolgt die Verbindung durch ein am Grat angeschweißtes Winkeleisen 6o, Abb.9, auf das der Deckel C mit einem Dichtungsring 61 aufgelegt wird. Eine Klammer 62 wird durch einen Bolzen 63 von unten gegen das Winkeleisen 6o angedrückt. Der Sockel B ist mit dem Deckel C durch Bolzen 74 verbunden, die durch die an dem Deckel angeschweißte Laschen 73 gehen und am oberen Ende mit Tragösen 70 zum Heben des Transformators versehen sind. Die einzigen Kräfte, die einen achsialen Druck auf den Mantel K ausüben, sind die Zugkräfte in dein Bolzen 74, im übrigen wird auf den Mantel durch die Abstützschrauben 2o und den Deckel nur achsialer Zug ausgeübt. Der Sol>-kel B bildet einen rechteckigen Rahmen aus U-Eisen 77 und I-Eisen 76, die durch Winkellaschen 78 verbunden sind. Neben den Flanschen der I-Eisen liegen Stäbe 79. Ein Winkeleisenkranz 81 trägt einen Ring 83, der den Mantel K von außen umfaßt. Der Mantel ist gegen den Kranz durch ein Band 75 abgestützt, das außen. um den Mantel gelegt ist. Weitere Bänder 75 können in der Mitte und oben am Mantel angeordnet sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Transform.atorgefäß aus Wellblech mit Tragstangen zwischen Deckel und Sockel mit im Deckel angreifenden Druckbolzen zur Absteifung des Transformatorkörpers sowie mit abgeschrägten, durch Zusammenbiegen und Verschweißen geschlossenen Wellenstirnseiten und unter Druck auf dem Mantelrand aufliegender Bodenplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Wellenrücken in an sich bekannter Weise flachgedrückt und zu einer ununterbrochenen getteigterT °R-ingfläche zurückgebogen-sind, ' an welche der Rand einer am Umfange ringförmig unter einem der Neigung der Ringfläche -gleichen - Winkel nach oben -.gebogenen Bodenplatte (111) mit stumpfem Stoß geschweißt -ist.
  2. 2. Transformatorgefäß nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen mit dem einen Schenkel auf der geneigten Ringfläche des oberen -Gefäßrandes aufgeschweißten Winkeleisenring (6ö), Mit dessen anderem Schenkel der Gefäßdeckel ( C ) des Transforinatorgefäßes derart verklammert ist, daß der W inkeleisenrzng nicht von Bolzen durchbrochen wird.
  3. 3. Transformatorgefäß nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen in an sich bekannter Weise aus I- und U-Eisen zusammengesetzten, dem Gefäßboden als Unterlage dienenden Sockel (B) mit einem Abstützgürtel (81) für den Gefäßmantel:
DEB101347D 1920-06-02 1921-09-03 Transformatorgefaess Expired DE446876C (de)

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