DE445383C - Druckknopf - Google Patents

Druckknopf

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DE445383C
DE445383C DEF61286D DEF0061286D DE445383C DE 445383 C DE445383 C DE 445383C DE F61286 D DEF61286 D DE F61286D DE F0061286 D DEF0061286 D DE F0061286D DE 445383 C DE445383 C DE 445383C
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DE
Germany
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ring
spring
die
push button
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DEF61286D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/16Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
    • F16B21/18Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details
    • F16B21/186Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details external, i.e. with contracting action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM 11. JUNI 1927
R EIC H S PATE NTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 3 c GRUPPE
(F6i2$6X\3c)
Louis Fouletier in Grenoble, Frankr.
Druckknopf. Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Mai 1926 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Druckknopf, durch den ein vollkommen sicherer Verschluß hergestellt wird, wobei trotzdem die beiden den Druckknopf bildenden Teile leicht und ohne Mühe voneinander getrennt werden können.
Man hat bereits Druckknöpfe dieser Art vorgeschlagen, die nur durch die Bewegung eines Teils geöffnet werden können, der sich in der Matrize achsial verschiebt und dazu dient, die Schließfeder, die in der Matrize angeordnet ist, außer Eingriff mit der Nut unter dem Kopf der Patrize zu bringen. Die Entsicherung wird dabei entweder in der Weise erzielt, daß man nur auf den Außenteil der Matrize drückt oder daß man deren Mittelteil für sich herauszieht, derart, daß dadurch die Schließfeder gespreizt wird. Diese Handhabung ist aber schwierig, muß mit großer Sorgfalt ausgeführt werden und erfordert zuweilen den Gebrauch beider Hände.
Gemäß der Erfindung ist nun der achsial verschiebbare Teil, der dazu dient, die Feder außer Eingriff mit dem Kopf der Patrize zu bringen, auf dem Hals der Patrize selbst angeordnet, und seine Handhabung erfolgt dadurch, daß man auf die Matrize drückt, die sich hierbei als Ganzes verschiebt. Die Entsicherung des Knopfes erfolgt also einfach durch einen auf die einheitliche Oberfläche ίο des Knopfes an beliebiger Stelle ausgeübten Druck, d. h. ohne daß hier irgendein Herumtasten erforderlich wäre, um die richtige Druckstelle zu finden.
Zwei Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung sind auf der Zeichnung als Beispiele dargestellt.
Abb. ι ist ein Querschnitt durch die Matrize. " Abb. 2 ist ein Grundriß der Matrize.
Abb. 3 ist ein ■ Schnitt durch den Knopf im geschlossenen Zustande.
Abb. 4 und 5 veranschaulichen, in welcher Weise der Knopf geöffnet wird.
Die Abb. 6 und 7 zeigen eine abweichende Ausführung jeweils im geöffneten und im geschlossenen Zustande.
Die Matrize besteht wie üblich aus einem mit einem mittleren Durchgang versehenen Teller, der eine Feder 1 einschließt, während die Patrize aus einem Kopf 2 und einem irgendwie an einer Unterlage befestigten Hals besteht.
Gemäß der Erfindung hat der Kopf an der Unterseite eine rundumlaufende Unterschneidung 3. Die Matrize kann beispielsweise aus zwei durch Unibördeln der Ränder miteinander verbundenen Scheiben 4 und 5 bestehen, welche auf dem Stoff 6 befestigt sind. Eine dritte Scheibe 7 ist mit ihrem Rand unter der Scheibe 5 festgehakt, und die Feder 1, deren Gestalt ver-4.0 änderlich sein kann, sitzt zwischen den Scheiben 5 und 4.
Auf dem Hals des Knopfes ζ gleitet lose ein Ring 8, dessen oberer Rand eine kegelförmige Abschrägung 9 hat, während dessen Mantelfläche mit einer flachen Nut 10 versehen ist.
Der Durchmesser des Ringes kann gleich demjenigen des Kopfes oder etwas größer, sein. Die Wirkungsweise des Druckknopfes ist die folgende: - ■ '
Um den Verschluß herzustellen, genügt es, die Matrize auf den Kopf zu drücken und dadurch das Einschnappen der Feder 1 unter dem Kopf zu bewirken, der mit seiner Unterkante einen Anschlag bildet (Abb. 3). Um den Verschluß zu lösen, übt man zunächst einen größeren Druck auf die Matrize aus. Hierbei stößt die Feder auf den Kegel 9 des Ringes 8, sie dehnt sich, und die Schenkel springen in die Nut 10 ein (Abb. 4). Sodann zieht man an der Matrize, wobei der Ring 8 auf dem Hals des Kopfes 2 'gleitet und mit seiner kegelförmigen Abschrägung 9 in die Nut 3 eingreift (Abb. 5). Die Federschenkel gleiten sodann ohne Schwierigkeit aus der Nut 10 und gleiten über den Kopf, falls man die beiden Teile des Knopfes weiter auseinanderzieht.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 6 und 7 hat der Ring an Stelle der Nut 10 eine kegelförmige Verjüngung 11, so daß er die Gestalt zweier einander mit den Grundflächen berührender Kegel hat. Es werden hierbei die Teile des Knopfes im verschlossenen Zustande (Abb. 6) die gleiche Lage wie im vorhergehenden Beispiele einnehmen. Beim Öffnen jedoch, sobald man auf die Matrize drückt, gleiten die Federschenkel auf dem oberen Kegel des Ringes und gehen auf den unteren Kegel über. Man zieht sodann an der Matrize, und der Ring 8 greift in die Nut 3 ein, wobei die Feder 1 unmittelbar auf den Kegel 11 (Abb. 7) übergeht. Die Feder gleitet sodann auf diesem Kegel 11 und über den Kopf hinweg.
In allen Fällen sieht man, daß im geschlossenen Zustande die Verbindung unbedingt sicher ist, da die Feder gegen die Unterkante des Kopfes stößt und nicht über diesen Kopf gleiten kann, welche Stärke auch der ausgeübte Zug haben mag.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Druckknopf, dessen Matrize die unter den Kopf der Patrize greifende Sperrfeder enthält, die durch einen achsial verschiebbaren Ring zwecks öffnung des Druckknopfes außer Eingriff mit dem Kopf gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Entsicherungsring (8) auf dem Hals der Patrize selbst angeordnet ist und sein oberer Rand eine kegelförmige Abschrägung (9) hat, durch welche die Schließschenkel der 10c Sperrfeder (1) voneinander entfernt werden können, während unter dieser Abschrägung sich eine Nut (10) oder eine kegelförmige Verjüngung (11) an dem Ring befindet, in welche die Federschenkel eintreten, wenn 10; man die Matrize herunterdrückt, während beim Anheben der Matrize der Ring durch die Feder mitgenommen wird und seine Abschrägung (9) in eine Unterschneidung (3) unter dem Kopf (2) der Patrize eintritt und nc die Federschenkel dann von dem Ring ab- und über den Kopf hinweggleiten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEF61286D 1925-07-16 1926-05-01 Druckknopf Expired DE445383C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR445383X 1925-07-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE445383C true DE445383C (de) 1927-06-11

Family

ID=8900429

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF61286D Expired DE445383C (de) 1925-07-16 1926-05-01 Druckknopf

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