DE444933C - Am Koerper eines Huhnes o. dgl. anbrinbare Vorrichtung zum Bezeichnen der gelegten Eier - Google Patents

Am Koerper eines Huhnes o. dgl. anbrinbare Vorrichtung zum Bezeichnen der gelegten Eier

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DE444933C
DE444933C DEC36148D DEC0036148D DE444933C DE 444933 C DE444933 C DE 444933C DE C36148 D DEC36148 D DE C36148D DE C0036148 D DEC0036148 D DE C0036148D DE 444933 C DE444933 C DE 444933C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/14Nest-boxes, e.g. for singing birds or the like
    • A01K31/16Laying nests for poultry; Egg collecting
    • A01K31/165Egg collecting or counting

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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM
31. MAI 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 444933 KLASSE 45 h GRUPPE
(C 36148> HIl45 h)
William Coackley in The Laureis, Goostrey, und William Henry Gallimore in Goostrey Utility Poultry^Farm, Chester, England.
Am Körper eines Huhnes 0. dgl. anbringbare Vorrichtung zum Bezeichnen
der gelegten Eier.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Februar 1925 ab.
Die Priorität der Anmeldung in England vom£4. Februar 1924 ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft einen Apparat zur Bezeichnung von Eiern, der ermöglicht, die Anzahl der von den verschiedenen Hennen oder sonstigen Vögeln gelegten Eier festzustellen.
Derartige Einrichtungen sind zwar bekannt, sie dienen aber entweder nur zum Zählen der Eier, oder ihre Anbringung stellt sich als eine unzulässige Behinderung des Tieres dar. Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen.
Das Neue am Erfindungsgegenstand besteht darin, daß der auf dem Rücken des Tieres anbringbare Rahmen Längsrohre
trägt, in welchen der gabelförmige Eifänger mittels Tragstangen und leicht spielenden Federn verschiebbar gelagert ist und ■ einen beweglichen Stempel trägt. Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigt:
Abb. ι eine allgemeine schaubildliche Darstellung der Vorrichtung,
ίο Abb. 2 eine Seitenansicht, Abb. 3 einen Grundriß und Abb. 4 einen von oben gesehenen Grundriß,
In der auf den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform besteht die Vorrichtung aus einem Rahmen, der so eingerichtet ist, daß er an dem Vogel (im folgenden wird von einer Henne die Rede sein) befestigt werden kann. Dieser Rahmen besteht aus Röhren a, die auf dem Rücken der Henne liegen, aus Teilen b, die den Schwanz erfassen, und aus einem Querstück c, der mit einem Befestigungsstreifen d versehen ist. Letzterer wird quer um die Brust der Henne gelegt. In diesen Röhren α gleiten die bolzenähnlichen Teile e eines Drahtes, dessen mittlerer Teil / ringförmig oder gabelförmig zu einem Eifänger ausgebildet ist. Dieser Teil besitzt eine Vorrichtung zum Bezeichnen, die auf das Ei sich andrückt, wenn dieses in die Gabel / eintritt. Die Bolzen oder Tragstangen e, die in den Längsrohren a des Rahmens gleiten, werden durch Federn in ihrer inneren Stellung gehalten, die in den Röhren a angeordnet sind. Wenn aber das Ei von der Henne gelegt wird, werden der Eifänger f und die Bolzen e nach auswärts geführt, bis das Legen des Eies vollendet ist, worauf sie in ihre ursprüngliche Stellung zurückkehren. In Abb. 2 ist diese Bewegung nach auswärts mit dem Ei g in gestrichelten Linien angegeben.
Die Stempelvorrichtung besteht aus einem Nummer-, Zahlen- o. dgl. Stempel h, der zusammen mit einer Feder i an der Gabel / be- festigt ist. Bei der eingezogenen Stellung des Eifängers legt sich der Stempel h gegen das Stempelkissen im Stempelkasten /, der am Rahmen, wie in Abb. 1, 3 und 4 gezeigt ist, befestigt ist und wie in Abb. 2 die in ausgezogenen Linien gezeichnete Stellung von / zeigt. Aber da das Bi beim Legen auf die Gabel/ stößt und sie in die strichpunktierte Stellung nach Abb. 2 bringt, so nimmt es ' auch den Stempel h mit und kippt ihn gegen die Wirkung der Feder i gegen das Ei g, wie in Abb. 2 gezeigt, und zeichnet damit das Ei. Das Kippen des Stempels h ermöglicht auch den Durchtritt des Eies durch die Gabel/, so daß diese unter der Wirkung der in den Rahmen α gespannten Federn in ihre Ausgangsstellung zurückkehren kann. Ist der Stempel in der Ruhestellung, so bedecken der Stempelkasten und das Stempelkissen vollständig die Stempelschrift und schützen den Stempel gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Das Stemepelkissen ist ein Dauerkissen bekannter Art. Der Stempelkasten j ist ein an der einen Seite für das Kissen offener Behälter aus Blech o. dgl., der auf der gegenüberliegenden Seite durch die Querverbindung k des Rahmens, an dem der Behälter befestigt ist, geschlossen ist.
Eine Zählvorrichtung kann vorgesehen und von der Gabel / so bewegt werden, daß die Anzahl der gelegten und bezeichneten Eier angegeben wird.
In manchen'Fällen kann man, wenn dies erwünscht ist, von -dem Färbekissen o. dgl. absehen und sich auf die natürliche Feuchtigkeit verlassen, die auf dem Ei beim Legen vorhanden ist, um das verlangte Zeichen hervorzubringen.
Die Einzelheiten des Apparates können geändert werden, um besonderen Forderungen zu genügen.
Die Erfindung vermeidet die Verwendung von besonderen Legenestern, die das Einschließen der Henne mit sich bringen.

Claims (1)

  1. 9° Patentanspruch:
    Am Körper des Huhns o. dgl. anbringbare, aus einem Rahmen mit einem Eifänger bestehende Vorrichtung ,zum Bezeichnen der gelegten Eier, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem Rücken des Tieres anbringbare Rahmen Längsrohre (α) trägt, in denen der gabelförmige und einen beweglichen Stempel tragende Eifänger (/) mittels Tragstangen (e) und leicht spielender Federn verschiebbar gelagert ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEC36148D 1924-02-04 1925-02-03 Am Koerper eines Huhnes o. dgl. anbrinbare Vorrichtung zum Bezeichnen der gelegten Eier Expired DE444933C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB444933X 1924-02-04

Publications (1)

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DE444933C true DE444933C (de) 1927-05-31

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ID=10433571

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DEC36148D Expired DE444933C (de) 1924-02-04 1925-02-03 Am Koerper eines Huhnes o. dgl. anbrinbare Vorrichtung zum Bezeichnen der gelegten Eier

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DE (1) DE444933C (de)

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