DE444780C - Umlaufender Antrieb fuer Schuettelrutschen mit im Antriebsgestaenge zwischengeschalteter Blattfeder - Google Patents

Umlaufender Antrieb fuer Schuettelrutschen mit im Antriebsgestaenge zwischengeschalteter Blattfeder

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DE444780C
DE444780C DEM94559D DEM0094559D DE444780C DE 444780 C DE444780 C DE 444780C DE M94559 D DEM94559 D DE M94559D DE M0094559 D DEM0094559 D DE M0094559D DE 444780 C DE444780 C DE 444780C
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leaf spring
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Maschb Akt Ges H Flottmann & C
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Maschb Akt Ges H Flottmann & C
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0304Driving means or auxiliary devices
    • B65G2812/0308Driving means
    • B65G2812/0312Driving means for shaking

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Umlaufender Antrieb für Schüttelrutschen mit im Antriebsgestänge zwischengeschalteter Blattfeder. Es ist bekannt, bei zum Antrieb von Schüttelrutschen benutzten, vorzugsweise mit einem .Elektromotor gekuppeltenKurbeltriebe Federn in das Antriebsgestänge einzuschalten., um die zur Erzielung einer guten Förderleistung erforderliche Asymmetrie des Beschleunigungsverlaufes sowie einen möglichst stoßfreien Gang der Rutsche zu erreichen. Die Einschaltung dieser Federn geschieht meist in der Weise, daß zwei Spiralfedern verschiedener Federkonstante auf der Antriebsstange der Rutsche angeordnet werden, von denen die stärkere Feder `die am Ende des in der Förderrichtung erfolgenden Hubes (Hingang) zur Durchbrechung des Reibungsschlusses erforderliche starke Verzögerung herbeiführt, während die zweite, schwächere Federleinesanftere Verzögerung derRinne amEnde des entgegengesetzt gerichteten Hubes (Rückgag) bewirkt. Diese beiden Federn können gleich stark sein, wenn die Rutsche im Einfallen liegt oder auch bei horizontaler Förderrichtung, wenn Laufböcke (schiefe Ebenen o. dgl.) benutzt werden,. welche ein »künstliches« Gefälle schaffen, so daß in. solchen Fällen die Asymmetrie des Beschleunigungsdruckverlaufes durch die - beim Hingang positiv, beim Rückgang negativ wirkende - Schwerkraftkomponente hervorgerufen wird. Es ist auch bekannt, Blattfedern in das Antriebsgestänge von Schüttelrutschen einzuschalten.
  • Die Erfindung bedient sich zum Antrieb von Rutschen ebenfalls eines Kurbeltriebes mit zwischengeschalteter Feder, doch ist sowohl die Art wie die Anordnung der nach der Erfindung vorgesehenen Feder von der oben geschilderten Einrichtung wesentlich verschieden, indem hier im Gegensatz zu den bei den bekannten Antrieben benutzten Federn eine Blattfeder derart verwandt wird, daß sie einen Hebel bildet, welcher die Pleuelstangenbewegung auf die Zugstange der Rutsche überträgt. Hierdurch wird zunächst ein gegenüber den bekannten Einrichtungen bedeutend vereinfachter, ;geringerem Verschleiß ausgesetzter, umlaufender (elektrischer) Rutschenantrieb geschaffen, welcher außerdem den besonderen Vorteil bietet, daß Motor und Getriebe im Abstand von der Rutsche seitlich verlagert werden können, eine Aufstellungsart, welche bei den heute noch vorherrschenden schwungradlosen PreBluftmotoren bereits lange bekannt und dank ihrer Vorzüge hauptsächlich angewandt wird. In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Der Kurbelzapfen i wird von einem Elektromotor unter Zwischenschaltung eines Vorgeleges in hier nicht dargestellter Weise angetrieben und überträgt durch die Pleuelstange 2 seine Bewegung auf die Blattfeder 3, welche um den Zapfen q. schwingt. Am anderen Ende der Blattfeder ist die mit der Rutsche 5 starr verbundene Antriebsstange 6 angelenkt, so daß die Blattfeder als Hebel wirkt. Je nach dem vorhandenen Einfallen. bzw. der Neigung der benutzten Laufböcke kann die Blattfeder beiderseits vom Mittelblatt 7 gleich oder verschieden stark ausgebildet werden. In der Zeichnung ist die Ausführungsform der Feder für 'horizontal oder nur schwach geneigt liegende Rutsche dargestellt, indem die eine, dem Zapfen q. zugekehrte Seite 8 der Blattfeder schwächer ausgebildet ist als die andere Seite g, welche die starke, zur Durchbrechung des Reibungsschlusses am Ende des Hingangs (Pfeilrichtung) erforderliche Verzögerung herbeiführt, während der Teil 8 der Feder die Rutsche am Ende des, Rückhubes sanft auffängt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Umlaufender Antrieb für Schüttelrutschen mit im Antriebsgestänge zwischengeschalteter Blattfeder, gekennzeichnet durch eine hebelartig ausgebildete Blattfeder (3), an deren einem Ende die Pleuelstange (2) eines Kurbeltriebes (i)- und am anderen Ende die Zugstange der Rutsche angreift.
  2. 2. Umlaufender Antrieb für Schüttelrutschen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (3) beiderseits des Mittelblattes (7) verschieden stark ausgebildet ist.
DEM94559D 1926-05-15 1926-05-15 Umlaufender Antrieb fuer Schuettelrutschen mit im Antriebsgestaenge zwischengeschalteter Blattfeder Expired DE444780C (de)

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