DE4444784C2 - Deckelverschluß für das Gehäuse einer Entwässerungspumpe - Google Patents

Deckelverschluß für das Gehäuse einer Entwässerungspumpe

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Deckelverschluß gemäß dem Oberbegriff des An­ spruchs 1, und insbesondere auf einen Verschluß für die Fassung des Filters einer Pumpe in einer Haushalts-Waschmaschine oder -Geschirrspülmaschine.
Bekannte Deckel für Entwässerungspumpen der genannten Art sind mühelos mittels eines einzigen Handgriffs abnehmbar, um den Filter aus dem Gehäuse der Pumpe her­ auszunehmen und im Falle von Verunreinigung reinigen zu können. Derartige Deckel arbeiten mit den einfachsten Haltesystemen, namentlich mit einer Bajonettkupplung oder einem einfachen Schraubgewinde.
Zum Lösen derartiger Deckel ist ein beträchtlicher Kraftaufwand notwendig. Ist dies näm­ lich nicht der Fall, dann besteht die Gefahr, daß sich der Verschluß aufgrund von im Be­ trieb des Geräts auftretenden Erschütterungen und Schwingungen von selbst löst oder von spielenden Kindern geöffnet wird.
Andere zum Beispiel aus der EP 0 127 768 A2 bekannten Deckel sind mit dem Gehäuse der Pumpe über ein Gewinde verbunden, welches zum Lösen des Verschlusses eine Drehung desselben um mehr als eine halbe Umdrehung erfordert. Wieder andere be­ kannte Deckel sind mit Sicherheitseinrichtungen versehen, zu deren Lösen zwei Hand­ griffe notwendig sind, welche jedoch wegen der Enge des verfügbaren Raums kaum von Hand auszuführen sind, so daß sich der Benutzer eines Werkzeugs bedienen muß.
In der DE 35 38 174 A1 ist ein gattungsgemäßer Deckelverschluß für das Gehäuse einer Entwässerungspumpe beschrieben, der mit zwei miteinander beweglichen Wirkverbin­ dungen gehaltenen Teilen ausgebildet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Deckelverschluß dahingehend zu verbessern, daß er bei möglichst einfacher Konstruktion einfach zum Abnehmen mit wenigstens zwei aufeinanderfolgenden Schritten zu handhaben ist und die für Wasch- und Spülmaschinen geltende Norm IEC 335-2-7 erfüllt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit einem Deckelverschluß mit den Merk­ malen des Patentanspruchs 1.
Damit läßt sich der erfindungsgemäße Deckelverschluß mittels des Handgriffs in zwei Schritten verdrehen und anschließend abnehmen, wobei er den Filter mitnimmt. Vor dem Abnehmen des Deckels wird zunächst eine Verrastung desselben mit dem Kupplungs­ ring durch eine einfache Verdrehung gelöst, bevor der Verschluß durch eine weitere Drehung des Deckels in derselben Richtung wie zuvor geöffnet werden kann. Auf diese Weise ist der Verschluß leicht und bequem betätigbar, jedoch im geschlossenen Zu­ stand gegen unzeitiges Lösen aufgrund von Erschütterungen der Maschine oder unab­ sichtlicher Betätigung gesichert.
Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen genannt.
Der scheibenförmige Deckel und der zylindrische Kupplungsring können aus Kunststoff gefertigt sein. Das betreffende Gehäuseteil der Pumpe kann ebenfalls zylindrisch sein und eine Fassung für den Filter bilden.
Die Bajonettkupplung kann derart ausgebildet sein, daß der Kupplungsring sowie die zum Gehäuse der Pumpe gehörige Filterfassung an einander gegenüberliegenden Randbereichen mit Klauen und Kämmflächen versehen sind. Der Filter selbst ist in her­ kömmlicher Weise zwischen dem Pumpengehäuse und dem mittels der Bajonettkupp­ lung daran befestigten Kupplungsring gehalten. Der Deckel weist keinerlei Einrichtungen auf, über welche er direkt über den Kupplungsring verbunden wäre, sondern ist statt dessen von dem unverdrehbar mit ihm verrasteten Filter festgehalten.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an­ hand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht eines auf ein Pumpengehäuse aufgesetzten Deckelverschlusses in einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht der Innenseite eines zum Deckelverschluß ge­ hörigen Deckels mit einer vergrößerten Schnittansicht einer darin ausgebildeten Rastkerbe,
Fig. 3 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht des Deckels,
Fig. 4 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht eines zum Deckelverschluß gehörigen Kupplungsrings,
Fig. 5 eine Ansicht der Vorderseite des Kupplungsrings, und
Fig. 6 eine schematisierte Ansicht der Vorderseite des Deckel­ verschlusses zur Darstellung von zwischen den beiden Teilen desselben vorhandenen Rast- und Mitnehmer­ einrichtungen.
Fig. 1 zeigt einen auf das Gehäuse 5 einer nicht vollständig dargestellten Pumpe aufgesetzten Verschluß 1. Der Verschluß, ein Filter und eine Fassung für den Filter sind koaxial mit­ einander angeordnet. In einem Elektrogerät liegt die Achse der Baugruppe waagerecht, so daß ein Deckel 2 des Ver­ schlusses 1, ohne über die Vorderseite des Geräts hervorzu­ stehen, in einer Öffnung der Vorderwand des Geräts sichtbar und ein daran ausgebildeter Handgriff 6 zugänglich ist.
Der Verschluß 1 setzt sich aus dem in Fig. 2 und 3 gezeigten Deckel 2 und einem in Fig. 4 und 5 dargestellten zylindri­ schen Kupplungsring 3 zusammen. Die beiden Teile sind vor­ zugsweise aus einem steifen Kunststoff geformt.
Der Deckel 2 ist in herkömmlicher Weise ausgebildet, mit einem scheibenförmigen Boden 2a, einer lotrecht dazu verlau­ fenden, die Vorderseite des Deckels mit dem Handgriff 6 um­ gebenden Umfangswand 2b, und einer an der Innen- oder Rück­ seite mittig hervorstehenden Buchse 7. Der Handgriff 6 hat die Form eines diametral ausgerichteten Stegs mit einer gegenüber den anderen Bereichen des Deckels vergrößerten Wandstärke und einer der der Umfangswand 2b entsprechenden Höhe.
Die mittig angeordnete Buchse 7 ist durch zwei einander gegenüber ausgebildete Schlitze 7b in zwei Hälften unter­ teilt, welche die notwendige Elastizität zum Ankoppeln des Deckels 2 an einem Filter 4 aufweisen. An ihren freien Enden haben die Hälften der Buchse 7 einen sich über den gesamten Umfang erstreckenden unterschnittenen Rand 7a, mit welchem sie in bekannter Weise in einem Teil des Filters 4 einrasten (Fig. 1). Eine diametral verlaufende Aussparung 16 an der dem Handgriff 6 gegenüberliegenden Seite dient dazu, eine Verformung des Formteils zu verhindern.
Die Umfangswand 2b des Deckels 2 hat einen sich über den gesamten Umfang erstreckenden, auswärts hervorstehenden Rand 2c für die Auflage auf dem Kupplungsring 3.
An der Innenseite des Deckels 2 ist an einer gegenüber der Ausrichtung des Handgriffs 6 um z. B. 45° versetzten Stelle etwa mittig zwischen dem Zentrum und dem Außenrand des Deckels eine Rastkerbe 12 ausgebildet.
Ferner ist an der Innenseite des Deckels 2 ein ebener Vor­ sprung 13 ausgebildet, welcher nach einer Drehung des Dec­ kels um ca. 270° in Anlage an einem Anschlag 14 kommt, wel­ cher an einem radialen Wandsteg 8 des Kupplungsrings 3 ein­ wärts hervorsteht. Bei der weiteren Drehung des Deckels 2 nimmt dieser dann den Kupplungsring 3 mit, bis die Bayonett­ kupplung gelöst ist.
Der zylindrische Kupplungsring 3 hat in seinem Inneren einen von seinem Umfang einwärts ragenden radialen Wandsteg 8, welcher den Hohlraum des Rings in zwei Abschnitte unterteilt, namentlich in einen kleineren äußeren Abschnitt 16 für die Aufnahme des Deckels 2 und einen etwas längeren inneren Ab­ schnitt 17 für die Aufnahme eines Endstücks des Pumpen­ gehäuses 5, eines Dichtungsrings 18 und des Filters 4 der Pumpe.
Der Wandsteg 8 hat eine radial einwärts gerichtete Verbrei­ terung 10a, von welcher aus sich ein schmaler Finger 10 ent­ lang einem mit dem Kupplungsring 3 konzentrischen Kreisbogen über einen Sektor von ca. 100° erstreckt. Der Radius des Kreisbogens ist dabei etwas kleiner als der halbe Radius des Kupplungsrings 3. Der in Axialrichtung des Kupplungsrings 3 federnd nachgiebige Finger 10 hat an seinem freien Ende ein Rastglied 11 von vorzugsweise dreieckiger oder rechteckiger Querschnittsform, welches mit der Rastkerbe 12 des Deckels 2 in Rasteingriff bringbar ist.
Der am Wandsteg 8 radial einwärts hervorstehende Anschlag 14 für den Vorsprung 13 des Deckels 2 ist an einer dem Rast­ glied 11 diametral gegenüberliegenden Stelle ausgebildet.
Am radial inneren Rand des Wandstegs 8 ist eine Ringwand 9 ausgebildet, welche lotrecht dazu in den Abschnitt 17 hin­ einragt und einen axialen Anschlag bildet, an welchem sich das Filter 4 abstützt.
Der aus den vorstehend beschriebenen Teilen zusammengesetzte Verschluß ist für die Entnahme des Filters 4 aus der Pumpe wie nachstehend erläutert in zwei Schritten öffnend betätigbar:
Der Benutzer ergreift den Handgriff 6 des Deckels 2 und ver­ dreht diesen in der in Fig. 6 durch einen Pfeil angegebenen Richtung, wobei zu Beginn ein gewisser Kraftaufwand zum Lösen der Verrastung des Deckels mit dem Kupplungsring not­ wendig ist. Nach einer weiteren Drehung um ca. 270° ohne nennenswerten Kraftaufwand kommt dann der Vorsprung 13 des Deckels 2 in Anlage am Anschlag 14 des Kupplungsrings, wie in Fig. 6 gestrichelt angedeutet. Bei der weiteren, wiederum einen gewissen Kraftaufwand erfordernden Drehung des Deckels 2 nimmt dieser den Kupplungsring 3 mit, bis die an diesem ausgebildeten Teile 15 der Bayonettkupplung frei sind, worauf dann der gesamte Verschluß zusammen mit dem am Deckel 2 festgehaltenen Filter 4 abgenommen werden kann.

Claims (3)

1. Deckelverschluß für das Gehäuse einer Entwässerungspumpe eines wasserführenden Haushalts-Elektrogerätes, mit einem scheibenförmigen Deckel, welcher an seiner Außen­ seite einen Handgriff zum Verdrehen des Deckels und an seiner Innenseite eine mittig her­ vorstehende rohrförmige Buchse für den Eingriff mit einem Filter der Pumpe aufweist, und mit einem ein den Filter enthaltenden Endstück des Pumpengehäuses umschließenden zylindrischen Kupplungsring, wobei die beiden Teile (2, 3) des Deckelverschlusses (1) be­ weglich miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Kupplungsring (3) einen radialen Wandsteg (8) aufweist, welcher sei­ nen Innenraum in zwei axial benachbarte Abschnitte (16, 17) für die Aufnahme des Deckels (2) bzw. des Endstücks des Pumpengehäuses (5) unterteilt, und wobei der Kupplungsring in einem Randbereich mit drei Eingriffselementen für eine zwischen ihm und dem Pumpen­ gehäuse wirksame Bajonettkupplung versehen, ist und die beiden Teile (2, 3) mit Einrich­ tungen (10, 11, 12) für ihre Verrastung in der Schließstellung sowie Einrichtungen (13, 14) für die Mitnahme des Kupplungsrings (3) durch den Deckel (2) bei mehreren folgenden Drehschritten im Sinne der öffnenden Betätigung versehen sind.
2. Deckelverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Verrasten des Deckels (2) mit dem Kupplungsring (3) eine an der Innenseite des Deckels ausgebildete, einen eckigen Querschnitt aufweisende Rastker­ be (12) und einen am Kupplungsring (3) ausgebildeten, kreisbogenförmig gekrümmten, federelastischen Finger (10) mit einem an dessen Ende angeordneten Rastglied (11) für den Eingriff mit der Rastkerbe (12) aufweisen.
3. Deckelverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen für die Mitnahme des Kupplungsrings (3) durch den Deckel (2) einen an der Innenseite des Deckels (2) angeordneten Vorsprung (13) und einen am Wandsteg (8) des Kupplungsrings (3) radial einwärts hervorstehenden Anschlag (14) aufweisen, wel­ che im Verschlußzustand um einen Winkel von ca. 270° zueinander versetzt angeordnet sind.
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