DE444356C - Tragblattfeder, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Tragblattfeder, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE444356C
DE444356C DEA47327D DEA0047327D DE444356C DE 444356 C DE444356 C DE 444356C DE A47327 D DEA47327 D DE A47327D DE A0047327 D DEA0047327 D DE A0047327D DE 444356 C DE444356 C DE 444356C
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support leaf
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DEA47327D
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AUTOMOBILWERKE H BUESSING AKT
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/18Leaf springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Tragblattfeder, insbesondere für Kraftfahrzeuge. Die bekannten Blattfedern, durch die bei Fahrzeugen die Last des Wagens gegen die Achse abgestützt wird, ruhen auf Sätteln, die an der Achse befestigt sind, und an denen die Federn mittels eines sie umschließenden Bügels angeklemmt werden, der gleichzeitig die einzelnen Lamellen, aus denen eine solche Feder gebildet wird, zusammenhält. Federn dieser Art sind nicht für alle Belastungen, denen das Fahrzeug ausgesetzt werden kann, gleich geeignet. Ist beispielsweise ein Autoomnibus nur von wenigen Personen besetzt, so kann eine Feder bereits zu hart wirken, die für eine starke Besetzung des Fahrzeuges zu nachgiebig ist. Um diesem übelstande zu begegnen, hat man, wie Abb. z zeigt, den Sattela in Richtung der Feder b nach beiden Seiten hin wesentlich verlängert, so daß er sich von der Mitte aus nach beiden Seiten hin etwa auf die halbe Federlänge erstreckt, und diese Verlängerungen c sind so gestaltet, daß die Feder bei schwacher Belastung des Fahrzeuges auf diesen Strecken des Sattels nicht aufruht, und daher die federnde Länge sich ungefähr von der Mitte bis zum Federende erstreckt. Wird aber das Fahrzeug stark belastet, so biegen sich die Federenden herab, und die ganze Länge der Sattelfläche dient als Auflage für die Feder, so daß diese nur noch in ihrer Länge von dem äußeren Ende des Sattels bis zum Ende der Feder frei schwingt, mithin ihre Federwirkung infolge der Verkürzung erheblich härter wird als im vorherigen Falle.
  • Bei derartigen Federanordnungen setzt sich in den bei geringer Belastung offenbleibenden keilförmigen Spalte zwischen der Unterseite der Feder b und der Oberfläche des Sattels a. leicht Schmutz fest, der verhärtet und das freie Schwingen der Feder beeinträchtigt. Um diesem Übelstande zu begegnen, hat man die Auflagen e im Querschnitt keilförmig gestaltet, so daß dem Festsetzen von Fremdkörpern vorgebeugt wurde. Jedoch fand hierbei die Feder ihre Abstützung lediglich auf einer Linie oder einer sehr schmalen Fläche, was eine Unvollkommenheit bedeutet.
  • Gemäß der Erfindung wird, wie Abb. a in einem Beispiel zeigt, der Sattel, oder wenigstens jede der beiden: Verlängerungen C, nicht als eine zusammenhängende Platte, sondern als ein aus Strebend gebildeter Rest oder ein ähnliches durchbrochenes Gebilde ausgeführt, der die sich ablagernden Schmutzteile durch die Zwischenräume nach unten entweichen läßt.

Claims (1)

  1. PA TI:aN TANSI'1ZUCI7 ; Tragblattfeder, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem bei starker Belastung als Auflage dienenden Sattel, dadurch gekennzeichnet, daß der Sattel (a), oder auch nur seine Verlängerungen (c), rostartig durchbrochen ist.
DEA47327D Tragblattfeder, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE444356C (de)

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