DE4436040C1 - Verfahren zur Erzeugung einer Naht mit einer Nahtunterbrechung in einem Nähgut und Nähmaschine zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung einer Naht mit einer Nahtunterbrechung in einem Nähgut und Nähmaschine zur Durchführung des Verfahrens

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 4.
Aus dem Prospekt PFAFF 3823 Nr. 296-12-13629 dtsch., engl.; franz.; span. 04/86 ist ein Nähplatz mit einer Nähmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 4 bekannt, die eine Transporteinrichtung, einen Fadenabschneider, eine Stichauslaßeinrichtung und eine Beschneideinrichtung aufweist. Der Nähplatz ist für das Nähen und das Beschneiden eines Nähguts vorgesehen. Zu der Verarbeitung eines Armloch-Bereichs eines linken Sakko-Vorderteils wird beschrieben, daß die Näherin zunächst mit eingeschalteter Stichauslaßeinrichtung und zugeschalteter Beschneideinrichtung beginnt, d. h. es erfolgt ein Beschneiden ohne Nähen. Im Anschluß an diese Bearbeitung des Nähguts wird die Stichauslaßeinrichtung ausgeschaltet, so daß im weiteren Verlauf das Nähen und Beschneiden des Nähguts erfolgt. Für das Bearbeiten eines rechten Sakko-Vorderteils soll die Arbeitsfolge in umgekehrter Reihenfolge ablaufen.
Zu der Arbeitsweise der Stichauslaßeinrichtung ist bekannt, daß eine Unterdrückung der Stichbildung - also das Stichauslassen - durch das Wegblasen der von dem Greifer zu erfassenden Nadelfadenschleife erfolgt. Bei dieser Einrichtung kommt es vor, daß bei eingeschalteter Stichauslaßeinrichtung der Nadelfaden unter dem Stoffdrücker eingeklemmt und mit dem Transport des Nähguts ausgezogen wird. Solch überschüssiger Faden erfordert bei der weiteren Sakko-Verarbeitung besondere Aufmerksamkeit. Dieses Problem wird häufig dadurch beseitigt, daß der überschüssige Faden in einem gesonderten Arbeitsgang manuell abgeschnit­ ten wird.
Allgemein ist bekannt, Nähte mit Nahtunterbrechungen in einem Nähgut herzu­ stellen, indem man eine Nähmaschine mit einer Fadenabschneidvorrichtung ver­ wendet. Hierbei wird nach Beendigung der Naht ein Fadenschneidvorgang durchgeführt und der Stoffdrücker und das Nähgut angehoben. Anschließend wird das Nähgut manuell vorgeschoben, der Stoffdrücker wieder abgesenkt und danach der Nähvorgang fortgesetzt. Ein solches Vorgehen ist nur dann sinnvoll, wenn es sich um relativ große Strecken einer Nahtunterbrechung handelt und wenn das Manipulieren und erneute Plazieren des Nähguts unter dem angehobe­ nen Stoffdrücker nicht zu Zeitverlusten und Qualitätseinbußen führt. Aus der DE 38 18 457 C1 ist es in diesem Zusammenhang bekannt, nach Beendigung einer Naht die Nähgutverschiebung mittels einer Nähgutklammer vorzunehmen. Hierbei wird die Nähmaschine selbst stillgesetzt. Um dies zu ermöglichen, ist zwischen der Nähmaschine und der Nähgutklammer eine Kupplung vorgesehen, damit diese antriebsmäßig voneinander getrennt werden können. Weiterhin ist es aus DE 23 61 989 C2 und DE 32 06 732 A1 bekannt, Springstich- bzw. Fehlsticheinrich­ tungen an Nähmaschinen so auszugestalten, daß über eine gewisse Transport­ strecke hinweg die reguläre Stichbildung, nämlich die Verschlingung von Na­ delfaden und Greiferfaden, unterbunden wird. Im Vergleich zu regulären Stichen können hierbei also Stiche mit stark vergrößerten Stichlängen erzeugt werden. Auch während der Erzeugung solcher Stiche, die vom Ergebnis her eine Nahtun­ terbrechung darstellen, erfolgt ein Ausziehen der Fäden.
Aus der US 2,083,095 ist ein Verfahren zur Stichauslassung bei Nähmaschinen bekannt, wobei eine Einrichtung zum Zurückziehen des Nadelfadens im Takt der Stichbildung eingesetzt wird und somit die von dem Greifer zu erfassende Na­ delfadenschleife zurückgezogen wird. Gemäß dieser Druckschrift ist es möglich, Nähte mit Nahtunterbrechungen herzustellen, wobei sich allerdings auf beiden Seiten des Nähguts in der nicht genähten Strecke Fäden der Naht befinden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Nähmaschine der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden, daß die Erzeugung einer mit einer Nahtunterbrechung versehenen Naht in zuverlässiger Weise erfolgt.
Diese Aufgabe wird bei dem Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 durch das Merkmal im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 und bei einer Nähmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 4 durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 4 gelöst. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Zufuhr des zu der Nadel hinlaufenden Fadens während der Erzeugung der Nahtunterbrechung völlig abgesperrt wird. Hierdurch wird das Ausziehen von unerwünschtem Faden während der Erzeugung der Nahtunterbrechung mit großer Sicherheit ausgeschaltet. Dies wird selbst dann erreicht, wenn sich der Nadelfaden durch unvorhersehbare Umstände an Bauteilen nahe dem rotierenden Greifer oder im Greifer selbst verfangen sollte, wobei der Nadelfaden in diesem Fall infolge der aufwärts gerichteten Bewegung der Nadel abgerissen würde. Während der Erzeugung der Nahtunterbrechung wird das aus dem Öhr der Nadel heraushängende Fadenende bei jedem Stich von der Greiferspitze erfaßt und unter das Nähgut gezogen, anschließend jedoch mit dem Aufsteigen der Nadel jedes Mal wieder aus dem Nähgut herausgezogen.
Die Nähmaschine zur Durchführung des Verfahrens weist die zwingend unterhalb der Nähgut-Auflageplatte angeordnete Fadenabschneidvorrichtung mit einer Klemmung für den abgeschnittenen Unterfaden auf, so daß die verwendete Fadenklemme lediglich für die Absperrung des Zulauf von Faden zu der Nadel hin dient. Die Weiterbildung der Fadenklemme mit dem Merkmal nach Anspruch 5 gestattet, die auf den Nadelfaden 17 einwirkende Reibkraft verändern zu können. Hierdurch können die auf unterschiedliche Fadendicken zurückgehenden Einflüsse ausgeglichen werden. Des weiteren können unterschiedliche Reibwerte ausgeglichen werden, die einerseits auf die verschiedenen Faden- bzw. Garnsorten und andererseits auf unterschiedlich Nähmaterialien zurückgehen können.
Die Weiterbildung des Erfindungsgegenstands mit den Merkmalen nach Anspruch 6 ermöglicht eine Stichzählung, so daß die zu erzeugende Nahtunterbrechung bezüglich ihrer Strecke bzw. Länge voreinstellbar ist. Dies befreit die Bedienungsperson der Nähmaschine von Kontroll- und Steuerungsaufgaben, so daß eine Steigerung der Produktion und Produktqualität erzielt werden.
Die entsprechend dem Anspruch 4 verwendete Fadenklemme ist aus der DE 36 04 299 C2 bereits bekannt und dient hier zur Durchführung eines Verfahrens zum Ziehen des freien Fadenendes des Nadelfadens von der Oberseite eines Nähguts auf dessen Unterseite beim ersten Stich einer zu nähenden Naht. Gemäß der vorbekannten Druckschrift wird die Aufgabe durch kurzzeitiges Einschalten der Fadenklemme während des Ausziehens der ersten Nadelfaden- Schleife von der Greiferspitze gelöst. Dies bedeutet, daß hier die Greiferspitze in ihrer Funktion als Fadenzieher arbeitet, der das Herunterziehen des Nadelfaden-Endes bewerkstelligt. Der Schrift sind keinerlei Anregungen entnehmbar, die Fadenklemme gemäß der Erfindung einzusetzen. Hier wird vielmehr ein anderes Verfahren ausgeführt, bei dem die vorbekannte Fadenklemme gleicher Konstruktion und gleicher Anordnung für die Lösung einer völlig anderen Aufgabe eingesetzt wird. Dieser Schritt des erfinderischen Tätigwerdens erfolgte erst nahezu 9 Jahre nach der Erfindung des in der Schrift beschriebenen Verfahrens.
Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Nähmaschine in der erfindungsgemäßen Ausgestaltung in Vorderansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer am Kopf der Nähmaschine angebrachten Fadenklemme gemäß dem Sichtpfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Fadenklemme in aufgebrochenem Zustand in einer Darstellung entsprechend dem Sichtpfeil III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Nähmaschine entsprechend dem Sichtpfeil II in Fig. 1
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Nadel bei der Aufwärtsbewegung, nachdem die Greiferspitze den Nadelfaden unter das Nähgut-Teil gezogen hat und der zuvor abgeschnittener Unterfaden sich in einem eingeklemmtem Zustand befindet,
Fig. 6 ein Nähgut-Teil mit einer, eine Nahtunterbrechung aufweisende Naht in perspektivischer Darstellung und
Fig. 7 ein anderes Nähgut-Teil, in dem nur eine Naht und eine nachfolgende Nahtunterbrechung ausgeführt sind.
Eine Nähmaschine 1 ist auf einem Tisch 2 angeordnet. Weiter weist die Nähmaschine 1 einen sich etwa senkrecht erstreckenden Ständer 3 auf, von dem sich waagerecht ein oberer gehäuseförmiger Arm 4 und eine untere, ebenfalls gehäuseförmige Grundplatte 5 weg erstrecken. Die Nähmaschine 1 weist die übliche C-Form auf. Die Grundplatte 5 bildet mit ihrer oberen Begrenzungskante eine Auflageplatte 5a. Im Arm 4 ist eine Armwelle 6 gelagert, an deren einem Ende - außerhalb des Ständers 3 - ein Handrad 7 befestigt ist. Der Antrieb der Armwelle 6 erfolgt von einem an der Unterseite des Tisches 2 angebrachten, gesteuerten Antrieb 8, der im wesentlichen aus einem Motor 9 mit einer Steuereinheit 10 besteht. Im Inneren der Steuereinheit 10 ist außer dem üblichen digitalen Ansteuerteil für den Antrieb ein Zähl- Steuerkreis 10a enthalten, der mit einem von außen betätigbaren zweistelligen dekadischen Digital- Eingabetaster 10b als Eingabeeinrichtung schaltungsmäßig verbunden ist. In Fig. 1 ist der Digital-Eingabetaster 10b beispielhaft mit der eingegebenen Zahl 24 dargestellt. Die Antriebsübertragung vom Motor 9 zum Handrad 7 erfolgt mittels eines Keilriementriebes 11.
Von der Armwelle 6 wird in üblicher Weise eine in dem Kopf, also im vorderen Teil des Arms 4 gelagerte Nadelstange 12 auf- und abgehend angetrieben. Gleichermaßen wird von der Armwelle 6 über eine im Ständer 3 und in der Grundplatte 5 befindliche Dreh- Antriebs-Übertragung ein Greifer 13 mit doppelter Drehzahl wie sie der Bewegung der Nadelstange 12 entspricht, angetrieben. Allgemein wird der Greifer 13 auch als Schlingenaufnehmer bezeichnet. Mit der Armwelle 6 ist ein Positionsgeber 14 drehfest verbunden, der die Drehzahl und Drehstellung der Armwelle 6 repräsentierenden Signale über eine Signal-Übertragungsleitung 15 zur Steuereinheit 10 überträgt.
Auf dem Arm 4 ist eine Spule 16 mit einem Vorrat von Faden angeordnet, der nachfolgend als Nadelfaden 17 bezeichnet wird. Der Nadelfaden 17 wird über eine Umlenkung 18 zu einem Fadenspanner 19 und von dort zu einem Fadenhebel 20 geführt, durch dessen Fadenöse 21 der Nadelfaden 17 geführt wird. Von dem Fadenhebel 20 wird der Nadelfaden 17 etwa senkrecht nach unten durch eine Fadenklemme 22 zu einer Nadel 23 geführt, die fest mit der Nadelstange 12 verbunden ist. Die Nadel 23 weist ein Nadelöhr 24 auf, durch das der Nadelfaden 17 geführt ist. Die Nadel 23 durchdringt bei den auf- und abgehenden Bewegungen ein Stichloch 25, welches in einer Stichplatte 26 fluchtend mit der Bewegungsbahn der Nadel 23 angeordnet ist. Die Stichplatte 26 ist derart fest mit der Grundplatte 5 verbunden, das ihre Oberseite in Flucht mit der Auflageplatte 5a verläuft. An der Nadel 23 bzw. deren senkrechter Bewegungsbahn vorbei bewegt sich eine Greiferspitze 27 des Greifers 13.
Parallel zur Nadelstange 12 ist ein auf- und abbewegbarer Stoffdrücker 28 im Arm 4 gelagert, dessen Stoffdrückerfuß 29 in seiner abgesenkten Stellung auf eine auf der Auflageplatte 5a bzw. Oberseite der Stichplatte 26 aufliegendes Nähgut 30 drückt.
Unterhalb der Stichplatte 26 ist eine Fadenabschneidvorrichtung 31 angebracht, die an der Grundplatte 5 befestigte Bauteile wie ein Messer 31a und eine Klemmfeder 31b und ein koaxial zu dem Greifer 13 schwenkbares Fadenziehmesser 31c aufweist. Das Fadenziehmesser 31c steht mit einem nicht näher beschriebenen Antrieb verbunden. Mit diesem wird erreicht, daß das Fadenziehmesser 31c zwischen einer Ruhestellung, wie in Fig. 5 dargestellt, und einer Faden- Fangstellung, wie in Fig. 4 dargestellt, hin- und herbewegbar ist. Fadenabschneidvorrichtungen dieser Bauart sind allgemein bekannt.
In dem Greifer 13 ist ein Vorrat von Faden eingelagert, der als Unterfaden 32 bezeichnet wird. Unterhalb der Stichplatte 26 ist ein Stoffschieber 61 angeordnet, der in seinem Aufbau der üblichen Konstruktion entspricht.
Der Stoffschieber 61 steht über ein nicht weiter beschriebenes Getriebe mit der Armwelle 6 in Antriebsverbindung. Hiermit wird erreicht, daß der Stoffschieber 61 eine viereckige Hüpferbewegung im Takt der Nadelbewegung ausführt. Der Stoffschieber 61 ragt bereichsweise durch Schlitze in der Stichplatte 26 hindurch und gelangt zeitweilig in Eingriff mit dem Nähgut 30.
Die Fadenklemme 22 besteht aus einem Gehäuse 33 mit einer Befestigungsplatte 34, die mittels Schrauben 35 am Arm 4 befestigt ist. Das Gehäuse 33 weist einen sich quer zu seiner Mittel- Längs-Achse 36 erstreckenden, in der Richtung des Nadelfadens 17, also etwa senkrecht verlaufenden Faden-Aufnahmeschlitz 37 auf, durch den der von Fadenhebel 20 zur Nadel 23 verlaufende Nadelfaden 17 gezogen werden kann. Er wird in dem Schlitz 37 durch Fadenleitösen 38 gehalten. Auf einer Seite des Aufnahmeschlitzes 37 ist ein federndes Faden-Klemm- Widerlager 39 angeordnet, das etwa topfförmig ausgebildet ist und gegen den eine vorspannbare Schrauben-Druckfeder 40 anliegt, die wiederum gegen eine Einstellschraube 41 abgestützt ist. Die Einstellschraube 41 ist in Richtung der Mittel-Längs-Achse 36 des Gehäuses 33 verstellbar. Durch derartige Verstellbewegungen wird die Vorspannung der Druckfeder 40 verändert. Der Nadelfaden 17 liegt gegen den als Klemmfläche 42 dienenden Boden des Faden- Klemm-Widerlagers 39 an, das durch einen Anschlagbund 43 in der Fig. 3 dargestellten Ruhelage gehalten wird und nur gegen die Kraft der Druckfeder 40 verschoben werden kann. Auf der dem Widerlager 39 gegenüberliegenden Seite ist ein pneumatisch beaufschlagbarer Klemmkolben 44 angebracht, der in einem einseitig mit Druckluft versorgbaren Zylinderraum 45 beweglich aufgenommen ist. Der Klemmkolben 44 trägt in einer Ringnut einen als Sicherungsring ausgebildeten Anschlag 46, der in einen Schlitz 60 des Gehäuses 33 mit Spiel hineinragt. Das Spiel wird durch eine breitere Ausbildung des Schlitzes 60 in Bezug auf den Anschlag 46 gebildet, so daß der Klemmkolben 44 zwischen zwei Endlagen hin- und herbewegbar ist. Das Spiel ist derart bemessen, daß auch ein Nadelfaden 17 mit einer maximal in Betracht kommenden Fadendicke die Fadenklemme 22 ungehindert passieren kann, wenn sich der Klemmkolben 44 und das Widerlager 39 in ihrer Ruhelage befinden. Der Klemmkolben 44 ragt aus dem Zylinderraum 45 hervor, wobei seine freie, als Druckfläche 47 dienende Stirnseite dem Nadelfaden 17 zugewandt ist. In den der Druckfläche 47 entgegengesetzten Teil des Zylinderraums 45 mündet eine Druckluftleitung 48. Bei Druckluftbeaufschlagung wird der Klemmkolben 44 aus der in der Zeichnung dargestellten Ruhelage in seine durch den Anschlag 46 begrenzte äußere Endstellung verfahren und klemmt hierbei den Nadelfaden 17 zwischen seiner Druckfläche 47 und der Klemmfläche 42 des Widerlagers 39 ein.
In der Druckluftleitung 48 befindet sich ein Magnetventil 49, das über eine Steuerleitung 50 von der Steuereinheit 10 her angesteuert wird.
Die Arbeitsweise ist folgende:
Es wird davon ausgegangen, daß sich die Nähmaschine 1 im Betrieb befindet und hierzu eine Naht 62 in dem Nähgut 30 erzeugt, wobei gemäß der beschriebenen Nähmaschine 1 das Halten des Nähguts 30 bzw. 30a stetig durch den Stoffdrücker 28 und das Transportieren des Nähguts 30 bzw. 30a schrittweise durch den Stoffschieber 61 erfolgt. In diesem Zustand befindet sich die Druckluftleitung 48 in drucklosem Zustand, so daß der Nadelfaden 17 die Fadenklemme 22 ungehindert passieren kann. Während der Erzeugung der Naht 62 wird das Nähgut 30 in Bezug auf die ortsfeste Nähmaschine 1 in der Transportrichtung 54 vorgeschoben, bis ein Punkt A erreicht ist. Anschließend wird durch einen Steuerbefehl der Bedienungsperson mit der Fadenabschneidvorrichtung 31 das Schneiden des Nadelfadens 17 und des Unterfaden 32 ausgeführt. Danach befindet sich das Fadenziehmesser 31c in seiner Ruhestellung, wobei der Unterfaden 32 zwischen dem Fadenziehmesser 31c und der Klemmfeder 31b eingeklemmt wird. Dies bedeutet, daß ein Klemmen des Unterfadens 32 unterhalb des Nähguts 30 bzw. 30a erfolgt. Schließlich kommt die Nähmaschine 1 zu einem Stillstand, in dem sich die Nadel in ihrem oberen Totpunkt, also in der Nadelhochstellung befindet. In diesem Zustand befindet sich die Nadel 23 mit dem durch ihr Öhr 24 heraushängenden freien Ende des Nadelfadens 17 außerhalb des Nähguts 30. Ungeachtet dessen verharrt der Stoffdrückerfuß 29 in seiner vorstehend erläuterten abgesenkten Stellung, das heißt, er liegt weiterhin auf dem Nähgut 30 auf.
Anschließend wird ein Steuerbefehl an die Steuereinheit 10 abgegebenen, womit das Magnetventil 49 aktiviert wird, so daß die Druckluftleitung 48 mit Druckluft versorgt wird. Dies hat zur Folge, daß der Nadelfaden 17 zwischen der Druckfläche 47 des Klemmkolbens 44 und der Klemmfläche 42 des Widerlagers 39 ununterbrochen, also ständig klemmend gehalten wird. Mit einem weiteren Steuerbefehl erfolgt der Weitertransport des Nähguts 30 in der Transportrichtung 54. Währenddessen sticht die Nadel 23 wie bei einem Nähvorgang in das Nähgut 30 ein, wobei eine Stichbildung durch den in der Fadenklemme 22 klemmend gehaltenen Nadelfaden 17 nicht möglich ist. Zu dem Begriff Stichbildung wird erläutert, daß hiermit der Prozeß der Verschlingung der die Naht 62, 63 oder 64 bildenden Fäden 17 und 32 verstanden wird. Die Unterdrückung der Stichbildung wird dadurch erreicht, daß die Greiferspitze 27 zwar den durch die Nadel 23 unter die Stichplatte 26 beförderten Nadelfaden 17 wie bei einem regulären Nähvorgang erfaßt, diesen aber aufgrund der Klemmung in der Fadenklemme 22 nicht nachziehen kann. Demzufolge wird der Nadelfaden 17 von der Greiferspitze 27 nicht um den Greifer 13 herumgeführt, so daß der Unterfaden 32 in der zuvor beschriebenen Weise zwischen dem Fadenziehmesser 31c und der Klemmfeder 31b eingeklemmt verbleibt.
Die während des Einschaltens der Einrichtung 58 zur Unterdrückung der Stichbildung auf den Nadelfaden 17 ausgeübte Reibkraft ist derart einjustiert, daß selbst zufällig auftretende, höhere Zugkräfte in dem Nadelfaden 17 die Reibkraft nicht überwinden können. Dies bedeutet, das die Stichbildung mit Sicherheit unterdrückt und jegliches Ausziehen von unerwünschtem Nadelfaden ausgeschaltet wird.
Der Transport des Nähguts 30 erfolgt solange, bis die Nadel 23 in einem Punkt B in das Nähgut 30 eingestochen ist und hier ihre unterste Stellung erreicht hat. Dies ist die Stellung, in der die Nadel 23 am weitesten (tiefsten) in das Nähgut 30 eingetreten ist. Dies erfolgt üblicherweise bei mit Positioniermotoren ausgestatteten Nähmaschinen einfach durch Freistellen des Pedals zum steuern des Antriebs 8, so daß die Nähmaschine 1 in der beschriebenen Stellung (Nadel-Tiefstellung) selbsttätig anhält.
Infolge eines weiteren Steuerbefehls wird das Magnetventil 49 umgesteuert, so daß die Druckluftleitung 48 entspannt und somit die Klemmung der Fadenklemme 22 auf den Nadelfaden 17 aufgehoben wird.
Beim anschließenden Wiederingangsetzen der Nähmaschine 1 ist der Greifer 13 imstande, für die einsetzende Stichbildung eine ausreichende Menge des Nadelfadens 17 nachzuziehen, so daß die Ausführung einer Naht 63 erfolgen kann. Die ohne Stichbildung ausgeführte Strecke zwischen den Punkten A und B wird als Nahtunterbrechung AB bezeichnet.
Bei einem anderen Anwendungsbeispiel gemäß Fig. 7 wird ein entsprechender Arbeitsgang an einem Nähgut 30a beschrieben, welches den Armloch-Bereich eines rechten Sakko-Vorderteils darstellt. Hier erfolgt zunächst der reguläre Nähvorgang in einem Punkt C, wobei sich die Fadenklemme 22 wiederum in einem drucklosen Zustand befindet und der Nadelfaden 17 diese ungehindert passieren kann. Dabei erfolgt ein Transportieren des Nähguts 30a in der Transportrichtung 54, während eine Naht 64 erzeugt wird. Wie durch die gattungsgemäße Nähmaschine bekannt ist, wird hier gleichzeitig mit dem Nähvorgang ein Beschneiden einer Kante 65 mit einem an der Nähmaschine 1 angebrachten Kantenbeschneider (nicht dargestellt) ausgeführt. Nach Ausführung des Näh- und Beschneidvorgangs wird ein Punkt D erreicht, in dem die Naht 64 per Steuerbefehl mit einen Fadenabschneidvorgang beendet wird und die Nadel 23 schließlich wieder in der Nadelhochstellung zum Stillstand kommt. Ergänzend sei noch erwähnt, daß mit der Naht 64, die der Sicherung der Geometrie des Armloch-Bereichs dient, oftmals auch ein Fixierband 66 mit vernäht wird.
Nach erneutem Steuerbefehl wird die Fadenklemme 22 mit Druckluft beaufschlagt, so daß wieder ein ununterbrochenes Festklemmen des der Nadel 23 zugeführten Fadens 17 erreicht wird. Anschließend erfolgt das Weitertransportieren des Nähguts 30a in der Transportrichtung 54, wobei jetzt die Stichbildung unterdrückt und lediglich der Beschneidvorgang ausgeführt wird, bis der gesamte Arbeitsgang in einem Punkt E endet.
Die ohne Stichbildung ausgeführte Strecke zwischen den Punkten D und E wird als Nahtunterbrechung DE bezeichnet.
Wie beschrieben, erfolgt in dem Nähgut 30 die Erzeugung der Nähte 62, 63 mit der Nahtunterbrechung AB, die beispielsweise eine Montageöffnung an einem mehrlagigen Nähgutteil sein kann. Im letztbeschriebenen Anwendungsbeispiel wird die Nähmaschine 1 dazu eingesetzt, bei Nichtausführung einer Naht eine andere Operation, hier das Kantenbeschneiden, auszuführen.
In einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Nähmaschine 1 erfolgt eine Eingabe für die Strecke der Nahtunterbrechung AB; DE indirekt durch Voreinstellung der Anzahl der Umdrehungen der Armwelle 6. Geht man von einer eingestellten Stichlänge der Nähmaschine 1 von 2,5 Millimeter aus, so errechnet sich die Strecke der Nahtunterbrechung AB bzw. DE bei der genannten eingestellten Zahl 24 aus 2,5 mm/Stich * 24 Stiche = 60 mm. Während des Transports des Nähguts 30 bzw. 30a, also während der Erzeugung der Nahtunterbrechung AB bzw. DE, erfolgt eine Stichzählung, wobei der Zähl-Steuerkreis 10a Signale des Positionsgebers 14 empfängt und die Anzahl der Umdrehungen der Armwelle 6, also die Anzahl der von der Nadel 23 ausgeführten Stiche ohne Erzeugung der Naht 30 bzw. 30a zählt. Sobald die an dem Digital- Eingabetaster 10b eingestellte Zahl abgearbeitet ist, veranlaßt der Zähl-Steuerkreis 10a ein Stillsetzen der Nähmaschine 1 mit der in Nadelhochstellung positionierten Nadel 23.

Claims (8)

1. Verfahren zur Erzeugung einer Naht (62; 63; 64) mit einer Nahtunterbrechung (AB; DE) in einem Nähgut (30; 30a) mit folgenden Arbeitsschritten
  • - Halten und Transportieren des Nähguts (30; 30a) relativ zu einer Nadel (23) einer Nähmaschine (1) zur Erzeugung der einen Nadelfaden (17) und einen Unterfaden (32) aufweisenden Naht (62; 63; 64), wobei der Nadelfaden (17) der Nadel (23) zugeführt wird;
  • - Ausführung eines Fadenabschneidvorgangs mit Klemmen des Unterfadens (32) unterhalb des Nähguts (30; 30a);
  • - Halten und Transportieren des Nähguts (30; 30a) zur Erzeugung der Nahtunterbrechung (AB; DE);
  • - ununterbrochenes Einschalten einer Vorrichtung (22) zur Unterdrückung der Stichbildung während der Erzeugung der Nahtunterbrechung (AB; DE);
  • - Ausschalten der Vorrichtung (22) zur Unterdrückung der Stichbildung zwecks Erzeugung einer folgenden Naht (62; 63; 64);
gekennzeichnet durch
  • - dauerhaftes Festklemmen des der Nadel (23) zugeführten Fadens (17) während der Erzeugung der Nahtunterbrechung (AB; DE).
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den Arbeitsschritt:
Beschneiden der Kante (65) des Nähguts (30a) während der Erzeugung der Naht (64) und während des Einschaltens der Vorrichtung (22) zur Unterdrückung der Stichbildung.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch den Arbeitsschritt:
Vernähen eines Bandes (66) während der Erzeugung der Naht (64).
4. Nähmaschine (1) zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit
  • - einer Auflageplatte (5a), einem Stoffdrücker (28) und einem Stoffschieber (61) für das Nähgut (30; 30a),
  • - einem Vorrat von Faden (17),
  • - einem Fadenhebel (20) für den Faden (17),
  • - einer den Faden (17) führenden Nadel (23), wobei der Faden (17) von dem Vorrat dem Fadenhebel (20) und von dort der Nadel (23) zuführbar ist,
  • - einem Schlingenaufnehmer (13), der einen Unterfaden (32) führt, der unterhalb der Auflageplatte (5a) angeordnet ist und der zur Erzeugung einer Stichbildung für eine den Faden (17) und den Unterfaden (32) aufweisenden Naht (62; 63; 64) vorgesehen ist,
  • - einer unterhalb der Auflageplatte (5a) angeordneten Fadenabschneidvorrichtung (31) zum Schneiden der Fäden (17, 32) nach Erzeugung der Naht (62; 63; 64), und
  • - einer Vorrichtung zur Unterdrückung der Stichbildung, wobei die Vorrichtung während der Ausführung der Nahtunterbrechung (AB; DE) ununterbrochen einschaltbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine zwischen dem Fadenhebel (20) und der Nadel (23) angeordnete Fadenklemme (22) für den Nadelfaden (17) aufweist, die zu der Unterdrückung der Stichbildung den Nadelfaden (17) klemmend einschaltbar ist.
5. Nähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenklemme (22) in ihrer auf den Nadelfaden (17) wirkenden Reibkraft einstellbar ist.
6. Nähmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Fadenklemme (22) ansteuernde Steuereinheit (10) vorgesehen ist, die einen Zähl- Steuerkreis (10a) und eine Eingebeeinrichtung (10b) für die Voreinstellung der Anzahl der Umdrehungen der Armwelle (6) während der Erzeugung der Nahtunterbrechung (AB; DE) aufweist.
DE19944436040 1994-10-10 1994-10-10 Verfahren zur Erzeugung einer Naht mit einer Nahtunterbrechung in einem Nähgut und Nähmaschine zur Durchführung des Verfahrens Expired - Fee Related DE4436040C1 (de)

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