DE4435355C2 - Kühlsystem für Ladentheke - Google Patents

Kühlsystem für Ladentheke

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Kühlsystem einer La­ dentheke mit Wärmetauscher, Kühlkanal und Ausstellungska­ nal für die Schaustellung und den Verkauf von Lebensmit­ teln gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Kühltheke ist grundsätzlich bereits aus der DE 28 04 989 C1 bekannt, wobei in einem unterhalb des Aus­ stellungskanals vorgesehenen und mit diesem in Verbin­ dung stehenden Kühlkanal mindestens eine Düse zum Aus­ sprühen von einer durch einen Wärmetauscher stark gekühl­ ten Kühlflüssigkeit angeordnet ist und die Kühlflüssig­ keit zerstäubend unter Druck derart in den Kühlkanal ver­ sprüht wird, daß allein durch die ausgesprühte Kühlflüs­ sigkeit sowohl die Kühlung als auch die Befeuchtung und Bewegung der Luft hervorgerufen wird. Dabei sind Kühlka­ nal und Ausstellungskanal durch das Hindurchtreten von Flüssigkeitströpfchen verhindernde Öffnungen voneinander getrennt. Im Kühlkanal sind vor den in den Ausstellungs­ kanal mündenden Öffnungen Abweiser und/oder Filter zum Verhindern des Eintretens von in der Luft enthaltenen Kühlflüssigkeitströpfchen in den Ausstellungskanal ange­ ordnet. Dieses System hat sich über Jahre grundsätzlich bewährt. Unter bestimmten Umständen kann es jedoch zu Vereisungen kommen. Ein dies verhindernder Zusatz zum strömenden Medium scheidet jedoch wegen des Kontakte mit der zu kühlenden Ware aus.
In der DE 85 14 937 U1 wird eine zwangsbelüftete Kühlthe­ ke für Lebensmittel beschrieben, die aus einem Kühlbehäl­ ter, einem im Inneren des Kühlbehälters angeordneten Kühlfach und einem als Ablagefläche für Lebensmittel die­ nenden Boden versehen ist. Sie weist einen Zwischenman­ tel zwischen dem Kühlbehälter und dem Boden sowie einen Kanal zur Verteilung der Kühlluft auf, der an ein Kühl­ aggregat angeschlossen ist und in das Kühlfach im Bereich von dessen Ablagefläche einmündet. Dabei ist am Kanal ei­ ne Öffnung als Strömungsdurchgang zum Zwischenmantel und im Bereich der genannten Öffnung eine Luftleitvorrich­ tung im Kanal vorgesehen. Es wird lediglich Luft, aber kein Kühlwasser herabgekühlt.
Auch beim Gegenstand der DE 40 24 276 A1 wird Luft herab­ gekühlt. Die vertikalen Plattenverdampfer sind parallel nebeneinander angeordnet. Die durchströmende Luft wird nicht zwangsweise durch alle Kanäle hindurchgeführt, son­ dern lediglich durch den Zwischenraum zwischen jeweils zwei solcher Plattenverdampfer. Es liegt also eine Paral­ lelschaltung der einzelnen Kanäle vor. Im übrigen wird auch hier Luft und nicht Kühlwasser herabgekühlt. Die besonde­ re Problematik des Kühlwassers, das bei Abkühlung auf et­ wa 0 Grad Celsius zum Vereisen neigt, liegt daher beim aus der DE 40 24 276 A1 bekannten Gegenstand nicht vor.
Beim Gegenstand der US 44 16 120 werden Kühlschlangen mit mäanderförmigem Verlauf eingesetzt, die jedoch kei­ nerlei Einfluß auf eine etwaige Führung der hindurchtre­ tenden Luft haben, sondern lediglich dazu dienen, eine möglichst große Fläche zu erfassen.
Aus der FR 1 141 343 ist eine Kühltheke bekannt, bei der zwischen Kühlkanal und Ausstellungsfläche ein Gitter­ rost vorgesehen ist, der jedoch den Übertritt von Flüs­ sigkeitströpfchen aus dem Kühlkanal in den Ausstellungs­ kanal nicht verhindert.
Aus der US 2 531 506 ist weiterhin eine Kühlvorrich­ tung bekannt, bei der die Luftumwälzung mittels eines Ventilators bewirkt wird. Am Eingang in den Kühlkanal ist bei dieser bekannten Vorrichtung ein Schirm vorgese­ hen. Am Ausgang des Kühlkanals fehlt jedoch entsprechen­ des, so daß auch hier vom Ventilator aufgewirbelte Flüs­ sigkeitströpfchen in den Ausstellungskanal gelangen können.
Aus der FR 2 096 422 ist eine Kühltheke bekannt, bei der im Kühlkanal ein Ventilator vorgesehen ist. Die durch diesen Ventilator erzeugte Luftströmung ist erfah­ rungsgemäß so groß, daß im Kühlstrom enthaltene Flüssig­ keitströpfchen teilweise auch in den Ausstellungskanal mitgerissen werden und dort zu einer unzulässigen und schädlichen Befeuchtung der ausgestellten Ware führen.
Ähnliche Kühltheken sind auch bereits aus der GB 333 722 und aus der US 1 950 240 bekannt. Diese bekannten Vorrichtungen arbeiten mit Verdampfern und Ventilatoren, wobei - wie bereits erwähnt - die Verdampfer zum Verei­ sen neigen und dadurch in ihrer Wirkung beeinträchtigt werden.
Schließlich ist auch aus der US 2 281 458 eine Kühl­ theke bekannt, bei der ein Verdampfer im Kühlkanal ange­ ordnet ist, der bekannterweise zum Vereisen neigt und dann in seiner Funktion beeinträchtigt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wärme­ tauscher für eine Kühltheke zu schaffen, der gewährlei­ stet, daß auch bei extrem niedrigen Kaltwassertemperatu­ ren von nur knapp über 0 Grad Celsius ein Vereisen des Wärmetauschers ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungsfiguren beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Wärmetauscher mit versetzt angeordneten Kühlflächen sowie einem mäanderförmig hindurchgeführten Kalt­ wasserstrom,
Fig. 2 eine Seitenansicht der oberen Abdeckung des Wärmetauschers sowie
Fig. 3 eine Seitenansicht der Bodenplatte des Wärmetauschers.
In Fig. 1 ist ein Wärmetauscher 10 in der Draufsicht dargestellt, in dessen Innerem von einem Kühlmedium um­ flossene Flächen im wesentlichen parallel und derart ver­ setzt gegeneinander angeordnet sind, daß der Strom des zu kühlenden Wassers den Pfeilen 12 a bis 12 f entspre­ chend mäanderförmig durch den Wärmetauscher 10 geführt wird. Die Kühlflächen 11 erstrecken sich dabei über die gesamte Höhe des Wärmetauschers, d. h. von einer Boden­ platte 13 bis zu einer Abdeckplatte 14.
Um zu gewährleisten, daß auch bei Temperaturen im Be­ reich knapp über 0 Grad Celsius keine Vereisung der Kühl­ flächen 11 eintritt, werden die Durchflußgeschwindigkei­ ten für das zu kühlende Wasser relativ hoch gewählt. Die sich nach den Gesetzen der Strömungslehre damit ergeben­ den Turbulenzen sorgen dafür, daß sich keine Kristallisa­ tionskerne für die Eisbildung ergeben. Die Gefahr der Eisbildung ist um so größer, je weiter das den Wärmetau­ scher 10 durchströmende Wasser herabgekühlt wird. Aus diesem Grunde ist es zweckmäßig, den Durchtrittsquer­ schnitt für das zu kühlende Wasser kontinuierlich oder stufig zu verringern und so in gleichem Maße die Durch­ flußgeschwindigkeit zu erhöhen.
Die Förderpumpe für den zu kühlenden Wasserstrom kann grundsätzlich sowohl vor als auch nach dem Wärmetauscher 10 angeordnet werden. Die Anordnung nach dem Wärmetau­ scher 10 bringt jedoch bestimmte Vorteile, die nachfol­ gend im einzelnen erläutert werden.
Der Wärmetauscher 10 wird so im Boden oder in einer Sei­ tenfläche der gekühlten Ladentheke angeordnet, daß er so­ zusagen als nach sich nach außen erstreckende Ausbuch­ tung des Bodens oder der Seitenfläche integraler Bestand­ teil des- bzw. derselben ist. Diese Ausbuchtung ist in Höhe des Bodens bzw. der Seitenfläche der gekühlten La­ dentheke offen und wird lediglich durch eine Abdeckung 14 in an sich bekannter Weise dichtend verschlossen. Wird die Förderpumpe für das zu kühlende Wasser als Saugpumpe in Flußrichtung nach dem Wärmetauscher 10 angeordnet, so entsteht im Wärmetauscher 10 ein leichter Unterdruck, wo­ durch bei einer im Boden der Ladentheke angeordneten Ausbuchtung die Abdeckplatte 14 infolge des leicht höhe­ ren Umgebungsdrucks ohne weitere Hilfsmittel dichtend gegen die Auflage gedrückt wird. Dabei kann auch eine spezielle Dichtfläche, beispielsweise eine Gummizwischen­ lage oder eine andere Dichtung, unterstützend vorgesehen werden.
An der Unterseite der Abdeckplatte 14 können Dichtlippen 15 vorgesehen werden, die die Kühlflächen 11 im oberen Bereich übergreifen und somit einen unerwünschten Über­ tritt des zu kühlenden Wassers von einem Kanal in den nächstgelegenen verhindern. Die Kühlflächen 11 werden üb­ licher Weise dadurch erhalten, daß zwei Bleche - vor­ zugsweise aus Edelstahl - mit Laserstrahltechnik derart miteinander verbunden werden, daß sich zwischen diesen Blechen nach einem vorgegebenen Muster nicht verschweiß­ te Teilflächen ergeben, die unter Einsatz von Druckgas - speziell Stickstoff - aufgeblasen werden und in dieser Form dann Kanäle 16 für das Kühlmedium darstellen, das dann über Zuführkanäle 17 und nicht dargestellte Abführ­ kanäle in den Kanälen 16 vorzugsweise mäanderförmig durch die Kühlflächen 11 strömt.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Abdeckplatte 14 aus Acryl-Glas herzustellen, da dem Nutzer der gekühlten Ladentheke dann ein leichter Einblick in den Wärmetau­ scher 10 möglich ist und er dann Verschmutzungen oder auch Eisbildung, die den Wärmetausch beeinträchtigten, rechtzeitig feststellen kann. Durch Entfernen bzw. ledig­ lich nach Abheben der Abdeckplatte 14 ist in einem sol­ chen Fall jederzeit eine Reinigung der Kühlflächen 11 bzw. des Wärmetauschers 10 insgesamt möglich.
Der besondere Vorteil des beschriebenen Wärmetauschers liegt darin, daß dieser nicht mehr - wie bisher üblich - ein von der gekühlten Ladentheke isoliertes Teil ist, sondern deren integraler Bestandteil. Soweit die Abdeck­ platte 14 aus Acryl-Glas besteht und nicht durch zur Schau gestellte Waren verdeckt ist, ist jederzeit Ein­ blick in das Innere des Wärmetauschers möglich, so daß irgendwelche Störungen oder Verschmutzungen vom Verkaufs­ personal rechtzeitig erkannt werden können und Abhilfe geschaffen werden kann.
Sofern die Strömungsgeschwindigkeit im Wärmetauscher 10 noch nicht ausreichend hoch ist, um eine Eisbildung zu verhindern, kann ein bestimmter Teil des aus dem Wärme­ tauscher 10 austretenden Kaltwassers über einen Bypass zusätzlich (nochmals) über den Wärmetauscher 10 geführt werden. So können im Wärmetauscher 10 Durchsatz und Durchflußgeschwindigkeit weiter erhöht werden.

Claims (6)

1. Kühlsystem einer Ladentheke mit Wärmetauscher, Kühlka­ nal und Ausstellungskanal für die Schaustellung und den Verkauf von Lebensmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (10) in einer taschenförmigen Nische der Begrenzungsfläche der Ladentheke angeordnet und durch eine entfernbare Abdeckplatte (14) vom Ausstel­ lungskanal getrennt ist, wobei die Kühlflächen (11) des Wärmetauschers in Längsrichtung jeweils derart gegenei­ nander versetzt angeordnet sind, daß ein mäanderförmiger Zwangsweg für den zu kühlenden Wasserstrom entsteht.
2. Kühlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Durchtrittsquerschnitt des Zwangswegs konti­ nuierlich verringert.
3. Kühlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Durchtrittsquerschnitt des Zwangswegs durch Verringerung des Abstands der Kühlflächen von Stufe zu Stufe verringert.
4. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung hinter dem Wär­ metauscher (10) ein Bypass zur Rückführung eines bestimm­ ten Teils des aus dem Wärmetauscher (10) austretenden Kaltwassers in den Wärmetauscher (10) vorhanden ist.
5. Kühlsystem gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich die Nische mit dem Wärmetauscher (10) in der Bodenfläche des Ausstellungskanals befindet.
6. Kühlsystem gemäß Anspruch 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine transparente Acryl-Glas-Platte als Ab­ deckplatte (14) für den Wärmetauscher (10) vorhanden ist.
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