DE4430440C2 - Verfahren und Anlage zum Trocknen von organischen Gütern - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Trocknen von organischen Gütern

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Trocknen von organischen Gütern, insbesondere von Viehfutter, wie Gras, Altbrot, Trester oder dgl., in einer Trockenkammer, der ein Heißluftstrom zugeführt und durch die und von der das getrocknete Gut mittels eines von einem Ventilator erzeugten Luftstromes zu einem Abscheider gefördert wird, von dem dieses der weiteren Verarbeitung zuführbar ist, wobei das zu trocknende Gut zunächst in einen Vortrockner eingebracht wird, dem der Luftstrom aus dem der Trockenkammer nachgeschalteten Abscheider zuströmt und sodann das vorgetrocknete Gut in die Trockenkammer transportiert wird, sowie eine Anlage zur Anwendung dieses Verfahrens, die aus einer mit einem Heißluftstrom betriebenen Trockenkammer, der das zu trocknende Gut dosiert zuführbar ist, einem der Trockenkammer nachgeschalteten Abscheider, von dem das getrocknete Gut der weiteren Verarbeitung zuführbar ist, sowie einem Ventilator zur Erzeugung eines Luftstromes zum Transport des Gutes durch die Trockenkammer und von dieser zu dem Abscheider besteht, wobei der Trockenkammer ein Vortrockner zugeordnet ist, der in die Förderleitung des Ventilators integriert und von dem das vorgetrocknete Gut der Trockenkammer zuführbar ist.
Durch die DE 38 42 479 A1 ist ein Verfahren sowie eine Anlage zur Rückgewinnung der in Trocknungsabgasen eines Holzspänetrockners enthaltenen Wärmeenergie bekannt. Das vorgetrocknete Gut wird hierbei in einer Rohrleitung durch direkten Kontakt mit den Trocknungsabgasen vorgewärmt und sodann in einem Zyklon von diesen getrennt, anschließend in vorgewärmtem Zustand über eine Zellenradschleuse sowie eine Rohrleitung in einer weiteren Rohrleitung mit dem Heißgas zusammengeführt und zusammen mit diesem in einen Trockner eingebracht. Das zu trocknende Gut ist demnach bei der Einbringung in den Trockner relativ feucht, so daß der zur Trocknung erforderliche Energieaufwand erheblich ist und das zu trocknende Gut in dem Trockner, aufgrund des hohen Temperaturniveaus, mitunter verbrannt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es demnach, das Verfahren zum Trocknen von organischen Gütern der eingangs genannten Art sowie die Anlage zur Anwendung dieses Verfahrens in der Weise zu verbessern, daß die Trocknung der Güter auf einem erheblich niedereren Temperaturvineau und mit einem geringeren Energieaufwand als bisher zu bewerkstelligen ist. Verbrennungen des Guten, insbesondere des Viehfutters, und der dadurch bedingte Staubanfall, sollen somit vermieden werden, vor allem aber soll erreicht werden, daß die in die Trockenkammer eingebrachte Wärmeenergie optimal ausgenutzt und das zu trocknende Gut während des Trockenvorganges schonend behandelt wird. Des weiteren sollen die Geräuschemissionen sowie die Störanfälligkeit der Anlage gering gehalten werden.
Gemäß der Erfindung wird dies in Weiterentwicklung des eingangs genannten Verfahrens dadurch erreicht, daß das zu trocknende Gut über einen dem Vortrockner nachgeschalteten weiteren Abscheider vor der Einbringung in die Trockenkammer zwischengelagert wird, um den Effekt des Austretens von Feuchtigkeit im vorgetrockneten Zustand ohne Behandlung zu nutzen.
Zweckmäßig ist es hierbei, das vorgetrocknete Gut dosiert der Trockenkammer und das zu trocknende Gut dosiert dem Vortrockner zuzuführen.
Der von dem Ventilator erzeugte dem Vortrockner zugeführte Luftstrom sollte somit über den diesem nachgeschalteten Abscheider dem Vortrockner zugeführt und über den diesem nachgeschalteten Abscheider in die Atmosphäre gefördert werden.
Ferner ist es angebracht, den dem Vortrockner zugeführten Luftstrom über einen vorzugsweise regelbaren Wärmetauscher zu leiten, der von dem der Trockenkammer zuströmenden Heißluftstrom beaufschlagt ist, so daß die Trocknung in dem Vortrockner intensiviert werden kann.
Die Anlage zur Anwendung dieses Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Vortrockner ein weiterer Abscheider nachgeschaltet ist und daß zwischen dem Abscheider und der Trockenkammer zur Zwischenlagerung des vorgetrockneten Gutes eine Dosiereinrichtung, z. B. in Form eines Kratzbodens, angeordnet ist.
Vorteilhaft ist es hierbei, der Dosiereinrichtung eine beispielsweise als Förderschnecke ausgebildete Fördereinrichtung nachzuschalten und/oder dem Vortrockner eine Dosiereinrichtung, z. B. in Form eines Kratzbodens, und/oder eine beispielsweise als Förderschnecke ausgebildete Fördereinrichtung vorzuschalten, wobei die Trockenkammer und/oder der Vortrockner als Trommeltrockner vorzugsweise mit rotierend antreibbaren Trockentrommeln ausgebildet sein sollte.
Außerdem sollte in die Heißgasleitung der Trockenkammer ein Wärmetauscher eingesetzt sein, mittels dem der dem Vortrockner zugeführte Luftstrom aufheizbar und somit die Trocknung in dem Vortrockner zu intensivieren ist.
Wird eine Trocknung von Gütern, insbesondere von Viehfutter, nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bzw. in einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Anlage vorgenommen, so ist es möglich, da während der Zwischenlagerung des vorgetrockneten Gutes ohne Behandlung Feuchtigkeit an dessen Oberfläche austritt, das Gut in der Trockenkammer mittels eines Heißluftstromes, der nur eine Temperatur von ca. 300° aufweist, in kurzer Zeit zu trocknen. Durch die Vortrocknung des Gutes wurde diesem nämlich in dem Vortrockner bereits eine erhebliche Menge an Feuchtigekit entzogen, so daß die Trocknung auf dem niederen Temperaturniveau ausreichend ist, um dem Gut die restliche Feuchtigkeit zu entziehen und somit z. B. über einen langen Zeitraum verwendbares getrocknetes Viehfutter zu erhalten.
Der Energieaufwand zum Betreiben der Trockenkammer ist demnach gering, vor allem aber wird die in dem aus dieser mit einer Temperatur von ca. 120° abströmenden dem Vortrockner zugeführten Heißluftstrom noch enthaltene Wärmeenergie zum Vortrocknen des Gutes genutzt, so daß der von dem Ventilator geförderte Heißluftstrom nur mit einer Temperatur von ca. 80°C in die Atmosphäre austritt. Der thermische Wirkungsgrad der vorschlagsgemäß ausgebildeten Trocknungsanlage ist demnach sehr günstig.
Durch die Trocknung von Viehfutter auf einem niederen Temperaturniveau wird dieses nicht geschädigt oder sogar verbrannt, das Viehfutter wird vielmehr schonend be­ handelt, eine gegenüber dem bisherigen Trocknungsver­ fahren gesteigerte Futterqualität ist die Folge. Des weiteren ist von Vorteil, daß bei niederen Trocknungs­ temperaturen Geruchs- und Staubemissionen nahezu nicht auftreten, die kleineren schneller trocknenden Teile des Viehfutters werden vielmehr in dessen größeren Teilen gebunden, und daß die Brandgefahr sowie Beschädigungen der von dem Heißluftstrom beaufschlagten Bauteile gering sind. Ein störungsfreier Betrieb einer in dieser Weise gestalteten Anlage ist demnach über einen langen Zeitraum bei gutem thermischem Wirkungsgrad gewährleistet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Anlage zum Trocknen von organischen Gütern, beispielsweise von Viehfutter, schematisch dargestellt, das nachfolgend im einzelnen erläutert ist. Hierbei zeigt:
Fig. 1 die Anlage mit durch Pfeile gekennzeichnetem Fluß des zu trocknenden Gutes und
Fig. 2 die Anlage nach Fig. 1 mit eingezeichneter Luftführung.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte und mit 1 be­ zeichnete Anlage dient zur Trocknung von organischen Gütern, beispielsweise Viehfutter, das z. B. von Hand in die Anlage 1 eingebracht wird, und besteht im wesent­ lichen aus einer Trockenkammer 11, dem ein mittels eines Brenners 12 in einer Brennkammer 13 erzeugter Heißluft­ strom 5 zuführbar ist, einem der Trockenkammer 11 nach­ geschalteten und mit diesem über eine Förderleitung 15 verbundenen Abscheider 16 sowie einem Ventilator 20, der über eine Förderleitung 19 an den Abscheider 16 ange­ schlossen ist. Mittels des Ventilators 20 wird über die Förderleitungen 15 und 19 die heiße Luft aus der Trocken­ kammer 11 und dem Abscheider 16 abgesaugt und in einen Kamin 30 eingebracht, aus dem diese in die Atmosphäre austritt.
Um die Trockenkammer 11 auf einem niederen Temperatur­ niveau betreiben zu können, wird bei der Anlage 1 eine Vortrocknung des zu trocknenden Gutes 2 vorgenommen. Um dies bewerkstelligen zu können, ist der Trockenkammer 11 ein Vortrockner 21 zugeordnet, in den das Gut 2 mittels einer vorgeschalteten Dosiereinrichtung 22 und einer mit einer Zellenradschleuse 24 versehenen Fördereinrichtung 23 eingebracht wird. Der Vortrockner 21 ist hierbei in die Förderleitung 19 des Ventilators 20 integriert, so daß der Transport des Gutes 2 durch den Vortrockner 21 mittels des durch den Ventilator 20 angesaugten Heißluft­ stromes erfolgt.
Dem Vortrockner 21 ist ein weiterer Abscheider 25 nach­ geschaltet, von dem das vorgetrocknete Gut 3 über eine Zellenradschleuse 26 auf eine Dosiereinrichtung 27 und von dieser mittels einer Fördereinrichtung 28 in eine der Trockenkammer 11 zugeordneten Förderleitung 14 gelangt. In der Dosiereinrichtung 27 kann das vorgetrocknete Gut 3 zwischengelagert werden, um die Verweilzeit zwischen dem Vortrockner 21 und der Trockenkammer 11 lang zu be­ messen. Beim Lagern im vorgetrockneten Zustand tritt nämlich ohne Behandlung Feuchtigkeit an die Oberfläche aus, die Trockenzeit in der Trockenkammer 11 kann somit reduziert werden.
Das in der Trockenkammer 11 getrocknete Gut 4 wird mittels des Abscheiders 16 in einer an diesen angeschlossenen Zellenradschleuse 17 über eine Förderschnecke 18 der weiteren Verarbeitung zugeführt. Die Dosiereinrichtungen 22 und/oder 27 können hierbei als Kratzboden ausgebildet sein, als Fördereinrichtungen 23 und/oder 28 können Förder­ schnecken, Bänder oder dgl. verwendet werden.
Der in der Brennkammer 13 erzeugte Heißluftstrom 5 wird, wie dies der Fig. 2 zu entnehmen ist, mit einer Tempe­ ratur von ca. 300°C in die Trockenkammer 11 eingebracht und gibt einen Teil seiner Wärmeenergie an das vorge­ trocknete Gut 3 ab. Aus der Trockenkammer 11 strömt somit ein Heißluftstrom 6 mit einer Temperatur von ca. 120°C ab, eine schonende Trocknung des vorgetrockneten Gutes 3 auf einem niederen Temperaturniveau ist demnach gewähr­ leistet.
In die Förderleitung 19 des Ventilators 20 ist des weite­ ren ein Wärmetauscher 31 eingesetzt, der durch den Heiß­ luftstrom 5 beaufschlagt wird. Der Heißluftstrom 6 kann somit im Bedarfsfall mittels des Wärmetauschers z. B. auf eine Temperatur von 150°C aufgeheizt werden, so daß mittels des von dem Wärmetauscher 31 abströmenden Heiß­ luftstromes 7 die Trocknung in dem Vortrockner 21 gestei­ gert werden kann. Aus dem Vortrockner 21 tritt ein Heiß­ luftstrom 8 mit einer Temperatur von nur noch 80°C aus, der über den Kamin 30 in die Atmosphäre 30 abströmt.
Da die Anlage 1, die zum Trocknen von zahlreichen organi­ schen Stoffen, wie z. B. Gras, Altbrot, Trester, Holz­ schnitzel und dgl. verwendbar ist, somit auf einem niederen Temperaturniveau von nur 300°C bis 80°C arbeitet, sind Verbrennungen des zu trocknenden Gutes nahezu ausge­ schlossen, auch werden Geruchs- und Staubemmisionen vermieden und ein störungsfreier wirtschaftlicher Betrieb ist über einen langen Zeitraum gewährleistet.

Claims (10)

1. Verfahren zum Trocknen von organische Gütern, insbe­ sondere von Viehfutter, in einer Trockenkammer (11), der ein Heißluftstrom (5) zugeführt und durch die und von der das getrocknete Gut (4) mittels eines von einem Ventilator (20) erzeugten Luftstromes (6) zu einem Abscheider (16) gefördert wird, von dem dieses der weiteren Verarbeitung zuführbar ist, wobei das zu trocknende Gut (2) zunächst in einen Vortrockner (21) eingebracht wird, dem der Luftstrom (6, 7) aus dem der Trockenkammer (11) nachgeschalteten Abscheider (16) zuströmt und sodann das vorgetrocknete Gut (3) in die Trockenkammer (11) transportiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das vorgetrocknete Gut (3) über einen dem Vor­ trockner (21) nachgeschalteten weiteren Abscheider (25) vor der Einbringung in die Trockenkammer (11) zwischengelagert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorgetrocknete Gut (3) dosiert der Trocken­ kammer (11) zugeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zu trocknende Gut (2) dosiert dem Vortrockner (21) zugeführt wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Ventilator (20) erzeugte dem Vortrock­ ner (21) zugeführte Luftstrom über den diesem nachge­ schalteten Abscheider (25) in die Atmosphäre (30) gefördert wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Vortrockner (21) zugeführte Luftstrom (6, 7) über einen vorzugsweise regelbaren Wärmetauscher (31) geleitet wird, der von dem der Trockenkammer (11) zuströmenden Heißluftstrom (5) beaufschlagt ist.
6. Anlage (1) zum Trocknen von organischen Gütern, ins­ besondere von Viehfutter, bestehend aus einer mit einem Heißluftstrom (5) betriebenen Trockenkammer (11), der das zu trocknende Gut (2) dosiert zuführbar ist, einem der Trockenkammer (11) nachgeschalteten Abscheider (16), von dem das getrocknete Gut (4) der weiteren Verarbeitung zuführbar ist, sowie einem Ventilator (20) zur Erzeugung eines Luftstromes (6, 7, 8) zum Transport des Gutes (3, 4) durch die Trocken­ kammer (11) und von dieser zu dem Abscheider (16), wobei der Trockenkammer (11) ein Vortrockner (21) zugeordnet ist, der in die Förderleitung (19) des Ventilators (20) integriert und von dem das vorge­ trocknete Gut (3) der Trockenkammer (11) zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Vortrockner (21) ein weiterer Abscheider (25) nachgeschaltet ist und daß zwischen dem Abscheider (25) und der Trockenkammer (11) zur Zwischenlagerung des vorgetrockneten Gutes (3) eine Dosiereinrichtung (27), z. B. in Form eines Kratzbodens, angeordnet ist.
7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Dosiereinrichtung (27) eine beispielsweise als Förderschnecke ausgebildete Fördereinrichtung (28) nachgeschaltet ist.
8. Anlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Vortrockner (21) eine Dosiereinrichtung (22), z. B. in Form eines Kratzbodens, und/oder eine bei­ spielsweise als Förderschnecke ausgebildete Förder­ einrichtung (23) vorgeschaltet sind.
9. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trockenkammer (11) und/oder der Vortrockner (21) als Trommeltrockner vorzugsweise mit rotierend antreibbaren Trockentrommeln ausgebildet sind.
10. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in die Heißgasleitung (14) der Trockenkammer (11) ein Wärmetauscher (31) eingesetzt ist, mittels dem der dem Vortrockner (21) zugeführte Luftstrom (6, 7) aufheizbar ist.
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DE3842479A1 (de) * 1988-12-16 1990-06-21 Baehre & Greten Verfahren und anlage zur rueckgewinnung der in trocknungsabgasen eines holzspaene- oder dergleichen trockners enthaltenen waermeenergie

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