DE442701C - Verfahren zum Mischen von Beton - Google Patents

Verfahren zum Mischen von Beton

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DE442701C
DE442701C DEP52447D DEP0052447D DE442701C DE 442701 C DE442701 C DE 442701C DE P52447 D DEP52447 D DE P52447D DE P0052447 D DEP0052447 D DE P0052447D DE 442701 C DE442701 C DE 442701C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/18Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing
    • B28C5/20Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing rotating about a horizontal or substantially horizontal axis during mixing, e.g. without independent stirrers
    • B28C5/2018Transportable containers, e.g. on a wheelbarrow, to be fixed totally or partly in a mixer, e.g. for rotation therewith

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)

Description

  • Verfahren zum Nischen von Betort. Den Gegenstand der Erfindung bilden ein Mischverfahren. für Beton u. dgl., bei welchem in bekannter Weise ein in eine drehbare Mischtrommel einfahrbarer Beschickungsbehälter Verwendung findet. Das Wesen der Erfindung besteht darin, äaß das Mischgut während des Mischvorganges aus dem Behälter in die Trommel gekippt und der Behälter hierauf wieder aufgerichtet wird und so lange in dieser Stellung innerhalb der Mischtrommel verbleibt, bis ihm nach Änderung der Drehrichtung der Trommel das fertig gemischte Gut durch die in die Trommel eingebauten Schaufeln zwecks Abförderung wieder zugeführt worden, ist.
  • Es sind zwar bereits Trommelmischer bekannt, bei welchen die Mischbehälter eingefahren werden., sich mit der rollenden Trommel drehen und während des Mischvorganges einen. Teil. der Mischtrommel bilden. Auch sind Mischer bekannt, bei denen ein..Mischgutbehälter in die Trommel eingefahren und dort gekippt wird. Hier mini die Trommel während der Einführung des Beschickungsbehälters aber stillgesetzt werden, worauf der Transportbehälter gekippt und sofort wieder au,`siZefahren wird, da sonst das noch. ungemischte Gut durch die sie dauernd drehenden Hebeplatten. der Mischtrommel sofort wieder auf den Beschickungsbehälter geworfen würde. Auch wird sich das Gut auf der Fahrbahn in der Trommel, und zwar in ungleichmäßiger Mischung, lagern. Es ist dieses darauf zurückzuführen, daß diese Mischer nur eine Trommeldrehrichtung haben, infolgedessen muß bei jedem Arbeitsspiel ein mehrmaliges Ein- und Ausfahren des Behälters erfolgen.
  • Es sind ferner an sich auch bereits Betonmischer mit zwei verschiedenen Drehrichtungen der Trommel bekannt, wobei das Gut ebenfalls bei der einen Drehrichtung der Trommel gemischt und bei veränderter Drehrichtung entleert wird. Bei dieser Art von Mischfern wird. das Mischgut aber von außen durch Schurre oder Füllkasten der Trommel zugeführt und erfolgt die Entleerung der Trommel dann durch eingebaute, diesem Zweck entsprechende Auswurfbleche, welche das Gut in außerhalb der Trommel stehende Transportbehälter fördern.
  • Beim Erfindungsgegenstand wird, wie vorerwähnt, das Mischgut hingegen mit einem normalen kippbaren Beschickungsbehälter (;Schubkarre oder Muldenkipper) in das TTommelinnere eingefahren. Dort wird der Behälter gekippt, entleert sich und wird wieder aufgerichtet, derselbe bleibt dann während des hfischprozesses im Innern der Trommel. Erst nach Änderung -der Drehrichtung der Trommel wird das fertig gemischte Gut durch die eingebauten Schaufeln dem Behälter wieder zugeführt. Es erübrigt sich also ein wiederholtes Ein.- und Ausfahren des Besehickers zwecks Beschickung bzw. Entleerung der Trommel.
  • In der Zeichnung isst der Mischer beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt. Abb. i zeigt die Maschine von der Seite gesehen, Abb. z dieselbe in der Draufsicht. Hierbei ist mit a; die Mischtrommel, welche auf dem. Rollen b läuft und von der Welle c angetrieben wird, bezeichnet. d ;stellt einen normalen Muldenkipper dar, welcher in umgekipptern Zustand punktiert dargestellt ist, e zeigt die Misch- bzw. Förderschaufeln, wobei die Schaufele' in Abb. a in Draufsicht eingezeichnet ist. f ist die Öse am Kipper d zum Umlegen und Aufrichten der Mulde, in welche ein Gasrohr -eingesteckt wird. g zeigt die Umrisse des Muldenkipperkastens in der Dr,au£sicht. Dar in der Mitte erweitert ausgeführte Trommelmantel a hat durch die konische Ausführung den Vorteil, daß das Mischgut stets der tiefsten. Stelle, also der Trommelmitte, zugetriehen wird, was wesentlich zur Erzielung einer innigen Mischung beiträgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Mischen. von Beton mit Hilfe einer sich drehenden Mischtrommel und eines in diese einfahrbaren Beschikkungsbehälters, dadurch gekennzeichnet, daß das Auskippen des Mischgutes aus dem Beschickungsbehälter im Trommelinnern während des Mischvorganges erfolgt und .darauf der Beschickungsbehälter so lange in seiner Stellung innerhalb der Mischtrommel verbleibt, bis ihm nach Änderung der Drehrichtung der Trommel das fertig gemischte Gut zwecks @Abbeförderung nach außen wieder zugeführt worden ist.
DEP52447D 1926-03-12 1926-03-12 Verfahren zum Mischen von Beton Expired DE442701C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741107C (de) * 1941-06-17 1943-11-04 Otto Kaiser Mischmaschine mit nur einer Fuell- und Entleerungsoeffnung

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