DE44254C - Anspann vorrichtung für Kuppelungen der Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents
Anspann vorrichtung für Kuppelungen der EisenbahnfahrzeugeInfo
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- DE44254C DE44254C DENDAT44254D DE44254DA DE44254C DE 44254 C DE44254 C DE 44254C DE NDAT44254 D DENDAT44254 D DE NDAT44254D DE 44254D A DE44254D A DE 44254DA DE 44254 C DE44254 C DE 44254C
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- DE
- Germany
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- hook
- couplings
- clamping device
- railway vehicles
- coupling
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G1/00—Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
- B61G1/02—Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis
- B61G1/04—Operating devices therefor
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. März 1888 ab.
Die in den Figuren dargestellte Kuppelung ist bestimmt, von der Seite des Wagens aus-
und eingehängt, sowie auch verschraubt zu werden. Es wird zunächst der alte Zughaken
α mit der seitherigen Schraubenkuppelung S belassen und die neue Kuppelung neben
der alten an der Stange η des Zughakens a
befestigt. Die Einrichtung ist folgende:
Die Zugstange η wird hinter dem Haken mit einem Gewinde e versehen. Die hinzugefügte
Kuppelung besteht aus den beiden durch Schraube d verbundenen Armen pp1,
von denen hinten jeder einen Ansatz i i' hat,
so dafs die rechteckige Verbindungsstange η von denselben umfafst wird, wobei aber eine Verschiebung
der verbundenen Arme pp1 auf dieser Stange η möglich sein mufs. Die Ansätze
z'z1, welche durch die Schrauben fest gegen einander gehalten werden, haben aufsen
ein Gewinde, über welches Mutter Ic fafst. Die Mutter k hat Links- und Rechtsgewinde
und fafst mit dem anderen Ende über das Gewinde e, welches daher auch demjenigen
von z'z1 entgegengesetzt gerichtet sein mufs.
Durch Drehung der. Mutter k in einem oder anderem Sinne nähert oder entfernt man daher
die Arme ρρλ dem Gewinde e und erzielt
hierdurch ein Anziehen oder Lösen der Kuppelung.
Von den Armen ρ und pl ist nun ρ mit
einem Haken Z am Ende versehen, während pl mit einer umlegbaren Schleife g verbunden ist.
Die Schleife g kann, wie Fig. 3 und 4 zeigen, aufgerichtet werden und hält sich dann an
einem Anlauf des Armes p1.
Soll gekuppelt werden, so fährt man die Wagen gegen einarider und wirft, sobald die
Buffer sich berühren, von den aufgerichteten Schleifen der beiden Kuppelungen die eine
Schleife bezw. beide Schleifen nieder, was von seitwärts des Wagens durch eine Stange geschehen
kann. Jede der Schleifen fällt über den entsprechenden Haken der Kuppelung des anderen Wagens und bildet so eine Verbindung
zwischen den Wagen, worauf dann mit Hülfe der oben erwähnten Verschraubung k
die Wagen entsprechend zusammengeholt werden können. Sollte bei dem Ueberwerfen der
Schleifen eine oder beide den Haken verfehlen, so ist vor diesem noch ein zweiter kleiner
Reservehaken χ angebracht, welcher dann die Schleife oder Schleifen auffängt, worauf dieselben
durch abermaliges Zusammenschieben der Wagen über die Haupthaken gleiten und kuppeln.
Die Verschraubung kann von der Seite des Wagens mit Hülfe einer mit hakenförmiger
Spitze versehenen Stange erfolgen, indem man damit Arme h der Mutter k erfafst und die
letztere dreht.
y ist eine Klappe, welche sich nach dem Kuppeln über den Haken legen läfst, um zu
verhindern, dafs die Schleife durch Erschütterung während der Fahrt aus dem Haken herausfliegt.
Claims (1)
- Pa te nt-Anspruch:Die beiden mit Haken und Schleife versehenen Armepp1, welche um die rechteckige Verbindungsstange η gleitend angebracht und unter einander fest verbunden sind, in Verbindung mit der von seitlich des Wagens drehbaren Mutter k, welche mit Hülfe von Linksund Rechtsgewinde einerseits über ein um die Ansätze i il von pp1 geschnittenes Gewinde, andererseits um ein auf Stange η angebrachtes entgegengesetzt laufendes Gewinde fafst.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE44254C true DE44254C (de) |
Family
ID=319500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT44254D Expired - Lifetime DE44254C (de) | Anspann vorrichtung für Kuppelungen der Eisenbahnfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE44254C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3396333A (en) * | 1964-04-13 | 1968-08-06 | Smith & Sons Ltd S | Odometer system for vehicles employing a frequency divider |
-
0
- DE DENDAT44254D patent/DE44254C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3396333A (en) * | 1964-04-13 | 1968-08-06 | Smith & Sons Ltd S | Odometer system for vehicles employing a frequency divider |
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