DE4414946C2 - Behälter für fließfähige Massen - Google Patents

Behälter für fließfähige Massen

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Description

Die Erfindung betrifft einen Behälter mit den Merkmalen des einleitenden Teiles des Anspruches 1.
Fließfähige und pastös-zähe Massen, insbesondere Kunststoffe auf Thiokolbasis, wie sie zum Versiegeln von Isolierglasschei­ ben verwendet werden, werden vom Erzeuger in der Regel in Fässern oder Tonnen verpackt zum Hersteller von Isolierglas­ scheiben transportiert. Zum Entnehmen der Masse aus den Fäs­ sern werden sogenannte Faßpumpen verwendet, die eine im Inne­ ren des Fasses aufgenommene, an die Oberfläche der im Faß enthaltenen Masse angelegte Druckplatte aufweisen und welche die Masse aus dem Faß nach oben entnehmen. Insbesondere wenn im Faß nur mehr wenig Masse enthalten ist, gestaltet sich die Entnahme schwierig und es verbleibt in dem Faß ein größerer oder kleinerer Rest an Masse, der nicht mehr entnommen werden kann. Nachteilig ist auch, daß der Transport der leeren Fässer zurück zum Hersteller der Masse aufwendig ist, da die leeren Fässer zwar wenig Gewicht haben, aber viel Raum beanspruchen.
Aus der AU-PS 538 510 ist ein Behälter für die Aufnahme von fließfähigen oder pastösen Massen beschrieben, der ein ein­ lagiger Beutel aus flexiblem Kunststoff ist. Der Beutel wird in ein rahmenartiges Gestell, das unten palettenartig ausge­ bildet ist, eingesetzt und mit der zu transportierenden und zu lagernden Masse gefüllt, wobei das obere Ende des Behälters, über das er gefüllt worden ist, an einem starren Teil des oberen Endes des Gestells befestigt wird. Zur Entnahme ist im Boden des Gestells eine Entnahmeleitung befestigt, die mit einer unten liegenden Entnahmeöffnung des Behälters in Ver­ bindung gebracht wird. Um Material möglichst vollständig ent­ nehmen zu können, ist bei der AU-PS 538 510 vorgeschlagen, die Bodenfläche des Gestells, in dem der Behälter aufgenommen ist, schräg auszubilden, so daß die Masse zur Entnahmeöffnung hin strömt.
Nachteilig bei dieser Konstruktion ist es, daß insbesondere bei zäh-pastösen Massen das Nachströmen der Masse zur Ent­ nahmeöffnung nicht hinreichend ist, wenn diese rascher entnom­ men wird.
Es ist auch bekannt geworden, Beutel, die eine vergleichsweise leicht-fließfähige Masse enthalten, beim Entnehmen von Masse anzuheben und gleichzeitig die Masse im Beutel mit zwei achs­ parallelen, an den Beutel von außen angelegten und entlang diesem nach unten bewegten Walzen nach unten zu quetschen. Bei dieser Arbeitsweise ist der Aufwand für die Walzen und der Umstand, daß die Masse wieder nicht zur Gänze entnommen werden kann, nachteilig.
Die DE-PS 39 36 761 betrifft eine Entlüftung für einen Behäl­ ter für Schüttgut. In der DE-PS 39 36 761 wird vorgeschlagen, in die obenliegende Einfüllöffnung einen Entlüftungskörper einzusetzen, der mit einer Luftabsaugvorrichtung verbunden ist. So wird die Eigenschaft von Schüttgut, Gase zwischen den einzelnen Teilchen aufnehmen zu können, beim Befüllen der Behälter dadurch ausgenutzt, daß gezielt Luft in das Schütt­ gut eingebracht wird, um eine bessere Fließfähigkeit durch verminderte Reibung zwischen den Teilchen zu erreichen. Nach dem Befüllungsvorgang soll diese Luft über die Entlüftung abfließen können, um die Stapelbarkeit befüllter Säcke zu verbessern.
Darüber hinaus lehrt die DE-PS 39 36 761, nach dem Entlüften einen kurzen Druckstoß auf die Entlüftungsvorrichtung zu ge­ ben, um anhaftendes Füllgut zu entfernen und anschließend den Entlüftungskörper aus der Sacköffnung zu entnehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter der eingangs genannten Gattung anzugeben, der die geschilderten Nachteile nicht aufweist und aus dem die Masse zur Gänze ent­ nommen werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Patentanspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungs­ gemäßen Behälters sind Gegenstand der Unteransprüche 2 bis 26.
Mit dem erfindungsgemäßen Behälter können pump- oder fließ­ fähige Massen, auch wenn sie zäh-pastös sind, so beispiels­ weise Kunststoffe auf Thiokolbasis, problemlos zum Verbraucher transportiert und von diesem je nach Bedarf aus dem Behälter entnommen werden. Nach der vollständigen Entnahme der Masse aus dem Behälter kann dieser, raumsparend wieder zum Erzeuger der Masse zurücktransportiert werden.
Dadurch, daß im Beutel beim fortschreitenden Entnehmen von Masse aus dem Beutel, z. B. mit Hilfe einer Saugpumpe, ein gegenüber dem Umgebungsdruck verringerter Druck entsteht, wird der Beutel zunehmend zusammengedrückt. Da der Behälter bei­ spielsweise durch ein im Bereich der Entnahmeöffnung an einem dort vorgesehenen Beschlag angreifendes Hebezeug beim Entneh­ men von Masse nach und nach fortschreitend hochgehoben wird, nimmt der Beutel eine nach und nach schlanker werdende, etwa birnenförmige Gestalt an. Auf diese Art und Weise sammelt sich die im Beutel enthaltene Masse stets im Bereich der am unteren Ende in der Mitte des Beutels vorgesehenen Entnahmeöffnung an, so daß die Masse vollständig entnommen werden kann. Von Vor­ teil ist auch, daß keine Gefahr besteht, daß in der entnomme­ nen Masse Luft eingeschlossen ist.
Die Erfindung stellt sicher, daß der im Behälter zur Verfügung stehende Raum vollständig mit Masse gefüllt ist und daß keine Lufteinschlüsse oder sonstige luftgefüllte Räume entstehen bzw. zurückbleiben, die für die Masse schädlich sein können, das Entnehmen beeinträchtigen und das verfügbare Volumen des Beutels verringern.
In der Ausführungsform von Anspruch 10 besteht, da der Unter­ druck an die Entlüftungsöffnung des Beutels über ein Zwischen­ gefäß angelegt wird, praktisch keine Gefahr, daß Masse unbe­ obachtet aus dem Beutel in die zur Unterdruckeinrichtung füh­ rende Leitung gelangt. Dadurch, daß das Zwischengefäß einen großen Querschnitt hat, ist in ihm die Strömungsgeschwindig­ keit von durch die Entlüftungsöffnung austretender Masse klein, so daß genügend Zeit zur Verfügung steht, Maßnahmen zu ergreifen, um zu verhindern, daß Masse in die zur Unterdruck­ einrichtung führende Leitung gelangt.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nachstehenden Be­ schreibung von Ausführungsbeispielen. Es zeigt:
Fig. 1 einen leeren Behälter bestehend aus Beutel und Auf­ nahmegestell für diesen,
Fig. 2 den mit zäh-pastöser Masse gefüllten Behälter,
Fig. 3 den teilweise entleerten Behälter mit zugeordneten Anlagenteilen,
Fig. 4 bis 6 eine stapelbare Ausführungsform eines Aufnahme­ gestells,
Fig. 7 einen teilweise entleerten Behälter mit zugeordneten Anlagenteilen,
Fig. 8 eine andere Ausführungsform eines Behälters und
Fig. 9 eine weitere Ausführungsform eines Behälters.
Der erfindungsgemäße Behälter 1 besteht bei der Ausführungs­ form der Fig. 1 bis 3 aus einem Aufnahmegestell 2 und einem Beutel 3.
Das Aufnahmegestell 2 besteht aus einer palettenartig ausge­ bildeten Bodenplatte 4 und einer von dieser nach oben abste­ henden seitlichen Stützwand 5, die im gezeigten Ausführungs­ beispiel aus drei teleskopartig auseinanderzieh- und inein­ anderschiebbaren Wandteilen 6, 7 und 8 zusammengesetzt ist. Die Wandteile 6, 7 und 8 können eine rechteckige oder quadra­ tische Grundrißform haben. Sie können bevorzugt aber auch kreisrund ausgeführt sein.
Im Bodenbereich 9 des Beutels 3 ist eine Öffnung 10 vorgese­ hen, von der eine Leitung 11 ausgeht, die zum seitlichen Rand der Bodenplatte 4 geführt ist und dort eine (Schnell-)Kupplung 2 trägt, über die eine weitere Leitung 13 angeschlossen wer­ den kann. Das innere, nach oben in den Beutel 3 greifende Ende der Leitung 11 ist mit dem Bodenbereich 9 des Beutels 3 durch eine Schraubverbindung 40 (vgl. Fig. 3) dicht verbunden. Durch die Leitung 13 wird dem Behälter 1 entnommene Masse 17 von einer fördernden Saugpumpe 41 durch eine Leitung 42 zu einem Verbraucher 43, z. B. zu der Düse 43 eines Versiegelungsautoma­ ten gefördert (gepumpt).
Die Masse 17 wird in den Beutel 3 des erfindungsgemäßen Behäl­ ters 1 über die Leitung 11 und die Öffnung 10 eingefüllt.
In Abänderung der gezeigten Ausführungsform können im Bodenbe­ reich 9 des Beutels 3 auch eine Füllöffnung und eine Entnahme­ öffnung vorgesehen sein. Dementsprechend sind dann zwei mit Kupplungen 12 versehene Leitungen 11 vorgesehen, die zum Rand des Aufnahmegestells 2 geführt sind.
Am oberen Ende des Beutels 3 ist eine Entlüftungsöffnung 14 vorgesehen, die ein als Rückschlagventil ausgebildetes Ventil aufweist, das nur den Austritt von Gas (Luft) aus dem Inneren des Beutels 3 gestattet, den Eintritt von Gas (Luft) in den Beutel 3 aber verhindert. Im Bereich der Entlüftungsöffnung 4 ist noch eine Anschlußvorrichtung, z. B. ein Ring 15 befestigt, an die ein Hebezeug 16 (sh. Fig. 3) angeschlossen werden kann, um den Beutel 3 zu heben.
Wenn der Behälter 1, d. h. der Beutel 3 desselben, mit Masse 17 gefüllt werden soll, wird diese von einer Pumpe 44 durch eine Leitung 45 und durch die Leitung 11 und über die Öffnung 10 - also von unten - in das Innere des Beutels 3 gepumpt, so daß dieser nach und nach die in Fig. 2 gezeigte Form annimmt. Die Wand 5 des Aufnahmegestells nimmt entweder durch das Ausein­ anderfalten des Beutels 3, oder unterstützt durch nicht ge­ zeigte Hebezeuge oder von Hand aus, die teleskopartig ausein­ andergezogene Stellung gemäß Fig. 3 ein. Es versteht sich, daß nicht gezeigte Mittel vorgesehen sind, welche die Relativver­ schiebung der Wandteile 6, 7 bzw. 7, 8 begrenzen, wenn diese die in Fig. 2 gezeigte, auseinandergezogene Stellung eingenom­ men haben.
Im Beutel 3 enthaltene Luft strömt beim Füllen des Beutels 3 durch die Entlüftungsöffnung 14 ab. Dies wird durch Anschlie­ ßen einer zu einer Unterdruckeinrichtung 47 (Saugpumpe) füh­ renden Leitung 46 an die Entlüftungsöffnung 14 unterstützt. Im Beutel 3 allenfalls vorhandene Luft strömt also ab oder wird abgesaugt, so daß der Beutel 3 schließlich bis oben hin mit Masse 17 gefüllt ist und in ihm keine Luft mehr enthalten ist. Das Abpumpen von Luft aus dem Beutel 3 kann vor dem Füllen desselben mit Masse 17 erfolgen. Häufig wird man aber Luft über die mit dem Ventil ausgestattete Entlüftungsöffnung 14 abpumpen, während der Beutel 3 von unten her mit Masse 17 gefüllt wird.
Der Beutel 3 besteht beispielsweise aus diffusionsdichtem Kunststoff, der gewebeverstärkt oder faserverstärkt sein kann. Die Diffusionsdichtheit des Kunststoffes, aus dem der Beutel 3 hergestellt ist, kann durch eine Metallaufdampfung (Metalli­ sierung) vorzugsweise auf der Innenseite des Beutels 3 er­ reicht werden. Für viele Massen ist es nämlich wichtig, daß sie mit Luft und/oder Feuchtigkeit nicht in Berührung kommen, weil sie dann z. B. auszuhärten beginnen oder sich ihre Eigen­ schaften in unerwünschter Weise ändern. Es ist daher für diese Massen wichtig, daß das Eindiffundieren von Luft und Wasser­ dampf in den Beutel 3 verhindert wird, damit die Masse 17 mit den genannten Medien nicht in Berührung kommt.
In der Bodenplatte 4 des Aufnahmegestells 2 für den Beutel 3 ist eine muldenartige Vertiefung 20 vorgesehen, an deren tief­ ster Stelle die Öffnung 10 des Beutels 3 liegt. Auf diese Weist ist in Verbindung mit dem Umstand, daß die Masse 17 aus dem Behälter 1 durch die Leitung 11 herausgepumpt wird, ge­ währleistet, daß Masse 17 praktisch bis zur Gänze aus dem Beutel 3 entnommen werden kann. Das Abpumpen von Masse 17 durch die Leitung 11 bewirkt zusammen mit dem Anheben des Beutels 3, daß der Beutel 3 beim Entnehmen von Masse unter der Wirkung des von außen auf ihn einwirkenden Luftdruckes die immer schlanker werdende Gestalt annimmt. Dieser vortetilhafte Effekt kann durch das Anlegen von Unterdruck an den oberen Bereich des Beutels 3 unterstützt werden.
Der gefüllte Behälter 1, der in Fig. 2 gezeigt ist, wird zu einem Verbraucher transportiert. Dort wird mit Hilfe der Schnellkupplung 12 eine Leitung 13 angeschlossen, und der Behälter 1 ist zur Entnahme von Masse 17 bereit.
Wie erwähnt, und wie in Fig. 3 angedeutet, kann der Beutel 3 beim Entnehmen von Masse 17 vom Hebezeug 16 nach und nach angehoben werden, so daß er beim Entnehmen von Masse 17 die erwähnte, zunehmend schmäler werdende, birnenförmige Gestalt annimmt.
Am Beginn des Entnehmens von Masse liegt der Beutel 3, auch wenn er angehoben wird, mit seinem unteren Bereich nach wie vor an der Wand 5 an. Erst gegen Ende des Entnahmevorganges (Fig. 3) wird der Beutel 3 nicht mehr von der Wand 5 gestützt, sondern vom Hebezeug 16 gehalten. Er steht mit seinem Boden­ bereich 9 im Bereich der Vertiefung 20 auf der Bodenplatte 4 auf.
Auf diese Art und Weise sammelt sich im Beutel 3 enthaltene Masse 17 stets im Bereich der unten in der Mitte des Beutels 3 vorgesehenen Entnahmeöffnung 10 an, so daß Masse 17 vollstän­ dig entnommen werden kann. Sich allenfalls im oberen Bereich des Beutels 3 ansammelnde Luft wird während des Entnehmens von Masse 17 über die Entlüftungsöffnung 14 abgesaugt.
Wenn die Masse 17 zur Gänze aus dem Beutel 3 entnommen worden ist, wird dieser zusammengefaltet und in den von den inein­ andergeschobenen Wandteilen 6, 7, 8 umgrenzten Bereich hin­ eingelegt, so daß er geschützt wieder zum Erzeuger der fließ­ fähigen Masse 17 zurücktransportiert werden kann, ohne daß er viel Transportvolumen beansprucht. Das Zusammenfalten des Beutels 3 gestaltet sich einfach, da dieser nach der voll­ ständigen Entnahme von Masse 17 völlig leer ist, also auch keine Luft enthält, die das Zusammenfalten erschweren würde.
In den Fig. 4 bis 6 ist eine stapelbare Ausführungsform eines Aufnahmegestells 30 für Beutel 3 gezeigt.
Bei der in den Fig. 4 bis 6 gezeigten Ausführungsform des Aufnahmegestells 30 ist die seitliche Stützwand 31 für den mit Masse 17 gefüllten Beutel 3 als kreisrunder Zylindermantel ausgebildet. Die Wand 37 kann auch eine andere, z. B. mehrecki­ ge Grundrißform besitzen. Am unteren Rand der Wand 31 ist eine Bodenplatte 33 vorgesehen, die vorzugsweise vom Rand, d. h. von der Wand 31 weg zur Mitte hin abfallend ausgebildet ist. Von der Mitte, d. h. dem tiefsten Bereich der Bodenplatte 33 des Aufnahmegestells 30 geht die Leitung 11 aus, die an die Öff­ nung 10 des Beutels 3 angeschlossen werden kann bzw. ange­ schlossen ist.
Von der Bodenplatte 33 ragt ein Schurz 32 nach unten, der eine der Stützwand 31 entsprechende, beispielsweise eine ebenfalls kreisrunde Grundrißform aufweist. Durch eine Ausnehmung 34 im Schurz 32 ragt die Leitung 11 mit dem an ihm befestigten Teil der (Schnell-)Kupplung 12 nach außen.
Der Außendurchmesser des Schurzes 32 ist so bemessen, daß er in den von der Wand 31 umgrenzten Raum eingeschoben werden kann, wenn Aufnahmegestelle 30 mit leeren Beuteln 3, wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt, übereinandergestapelt werden. Um das Stapeln durch den nach außen ragenden Teil der Leitung 11 nicht zu behindern, ist in der Wand 31 eine nach oben offene Aussparung 35 vorgesehen, die genau über dem äußeren Ende der Leitung 11 angeordnet ist.
An der Außenseite der Wand 31 sind im gezeigten Ausführungs­ beispiel vier Füße 36 befestigt, die über den unteren Rand 37 des Schurzes 32 überstehen.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß die unteren Enden der Füße 36 von der Außenfläche des Schurzes 32 Abstand aufweisen, so daß die Wand 31 eines weiteren Aufnahmegestells 30 zwischen dem Schurz 32 und die Füße 36 eingeschoben werden kann, wenn Auf­ nahmegestelle 30 gestapelt werden.
Wie in Fig. 7 gezeigt, kann die am oberen Ende des Beutels 3 vorgesehene Entlüftungsöffnung 14 über eine Verbindungsleitung 52 mit einem Zwischengefäß 51 verbunden sein. Das Zwischenge­ fäß 51 besteht beispielsweise aus durchsichtigem Kunststoff. Vom oberen Ende des Zwischengefäßes 51 geht ein Anschlußstück 53 aus, an dem ein Manometer 54 vorgesehen ist, von dem die Leitung 56 ausgeht. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Leitung 56 wenigstens im Bereich ihres an das Zwischengefäß 51 angeschlossenen Abschnittes 56' als Schraubenwendel ausge­ bildet, die um das Hubseil des Hebezeuges 16 herumgelegt ist. Um das Zwischengefäß 51 sicher zu halten, ist eine etwa ach­ terförmige Klammer 55 vorgesehen, deren Ring um die Schlaufen 50 am oberen Ende des Beutels 3 gesteckt ist, wobei das Zwi­ schengefäß 51 im zweiten, offenen Ring der Klammer 55 aufge­ nommen ist.
Bei Anordnung des Zwischengefäßes 51 kann durch visuelles Beobachten ohne weiteres festgestellt werden, ob Masse 17 aus dem Beutel 3 durch die Entlüftungsöffnung 14 unter der Wirkung des von der Unterdruckeinrichtung 47 über die Leitung 56 ange­ legten Unterdruckes in den Innenraum des Zwischengefäßes 51 eintritt und geeignete Maßnahmen getroffen werden, bevor noch die Masse 17 in die Leitun 56, 56' eintrit. Dadurch, daß der Innenraum des Zwischengefäßes 51 gegenüber dem Querschnitt der Entlüftungsöffnung 14 und jenem der Leitung 56 vergrößert ist, bleibt genügend Zeit Maßnahmen (z. B. das Abschalten der Unter­ druckeinrichtung 47) zu ergreifen, bevor noch Masse in die Leitung 56, 56' eintritt, da die Strömungsgeschwindigkeit der Masse 17 im Bereich des Zwischengefäßes 51 klein ist.
Bei der in Fig. 8 gezeigten Ausführungsform ist ein Zwischen­ gefäß 60 ebenfalls über eine Leitung 52 an die Entlüftungsöff­ nung 14 des Beutels 3 angeschlossen. Der Raum 61 des Zwischen­ gefäßes 60, an den die Leitung 52 angeschlossen ist, ist grö­ ßenveränderlich und wird nach oben hin durch einen im Zwi­ schengefäß 60 verschiebbaren Kolben 63 begrenzt. Die zur Un­ terdruckeinrichtung 47 führende Leitung 56, 56' ist an das obere Ende des Zwischengefäßes 60 angeschlossen und wirkt über eine Durchgangsöffnung 68 im Kolben 63 auch im Raum 61 des Zwischengefäßes 60.
Falls bei der in Fig. 8 gezeigten Ausführungsform Masse 17 aus dem Beutel 3 über die Entlüftungsöffnung 14 und die Leitung 52 in den Raum 61 des Zwischengefäßes 60 gelangt und diesen so­ weit anfüllt, daß sie den Kolben 63 erreicht, wird dieser solange nach oben verschoben, bis eine Schaltnocke 67 an einer Kolbenstange 64 eines Druckmittelmotors 65 einen der Kolben­ stange 64 zugeordneten Schalter 66 betätigt. Sobald dies ein­ tritt, wird der Druckmittelmotor 65 betätigt und schiebt den Kolben 63 wieder nach unten. Dabei wird ein Klappenventil 69, das der Durchgangsöffnung 68 im Kolben 63 zugeordnet ist, unter der Einwirkung der im Raum 61 befindlichen Masse 17 in seine Schließstellung gedrückt, wobei die das Klappenventil 69 zunächst offen haltende Druckfeder 70 zusammengedrückt wird. Auf diese Weise wird beim Nach-unten-Schieben des Kolbens 63 unter der Wirkung des Druckmittelzylinders 65 verhindert, daß Masse 17 in den oberen Raum 62 des Zwischengefäßes 60 gelangt. Sobald Masse 17 aus dem Raum 61 des Zwischengefäßes 60 unter der Wirkung des sich nach unten bewegenden Kolbens 63 zurück in den Beutel 3 verdrängt worden ist, wird der Kolben 63 eben­ falls mit Hilfe des Druckmittelmotors 65 wieder angehoben und die Vorrichtung ist zur erneuten Benützung bereit. Das im Kolben 63 vorgesehene Klappenventil 69 kann auch durch einen (nicht gezeigten) Antrieb geöffnet und geschlossen werden. Jede andere Art von Absperrorgan kann dem Kolben 63 ein­ schließlich z. B. magnetbetätigter Absperrorgane ebenfalls zugeordnet sein.
Das Zwischengefäß kann auch so wie in Fig. 9 dargestellt aus­ gebildet sein. Bei dieser Ausführungsform ist der Raum 81 des Zwischengefäßes 80 größvenveränderlich, da er einseitig von einer flexiblen Wand 83 (Membran) begrenzt ist. Der Raum 82 im Zwischengefäß 80 kann über einen Anschluß 84 unter Druck ge­ setzt werden, indem ein Druckmedium (Druckluft, Hydraulik­ flüssigkeit) eingeleitet wird. Wenn der Raum 81 mit Masse 17 aus dem Beutel 3 so weit gefüllt ist, daß Gefahr besteht, daß Masse 17 in die Leitung 56 gelangt, wird ein Absperrorgan 85 (z. B. ein Magnetventil, ein Klappenventil od. dgl.) geschlos­ sen und über den Anschluß 84 Druckmedium in den Raum 82 ge­ drückt, so daß die flexible Wand 83 aus ihrer in Fig. 6 einge­ zeichneten, ursprünglichen Lage in die in Fig. 6 strichliert gezeichnete Lage bewegt und dabei im Raum 81 enthaltene Masse 17 zurück in den Beutel 3 gepreßt wird. Sobald dies geschehen ist, wird die Wand 83 z. B. durch Anlegen von Unterdruck an den Raum 82 in ihre Ausgangslage zurückbewegt.
Diese Arbeitsschritte können durch Beobachten des Raumes 81 durch eine Bedienungsperson oder durch einen Sensor 86, der auf die Anwesenheit von Masse 17 anspricht (Lichtschranke, oder schwimmerartiger Sensor) ausgelöst werden.

Claims (26)

1. Behälter (1) für fließfähige Massen (17) bestehend aus einem Beutel (3) aus flexiblem Werkstoff, der unten eine Öffnung (10) als Füllöffnung und als Entnahmeöffnung für die fließfähige Masse (17) aufweist, und einem Aufnahme­ gestell (2, 30) für den Beutel (3) mit einer Bodenplatte (4, 33) und mit einer den gefüllten Beutel (3) seitlich stützenden Wand (5, 6, 7, 8, 31), wobei an die Öffnung (10) des Beutels (3) eine Leitung (11), die bis in den Randbereich der Bodenplatte (4, 33) geführt ist, ange­ schlossen ist und wobei der Beutel (3) oben eine Anschluß­ vorrichtung (15, 50) für ein Hebezeug (16) aufweist, da­ durch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Beutels (3) eine Entlüftungsöffnung (14) vorgesehen ist, und daß an die Entlüftungsöffnung (14) eine zu einer Unterdruckein­ richtung (47) führende Leitung (46, 56) anschließbar ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel (3) aus wasserdampf-diffusionsdichtem Werkstoff besteht.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel (3) aus faser- oder gewebeverstärkter Kunststoffolie besteht.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel (3) durch eine Metallbeschichtung auf der Innensei­ te der Kunststoffolie des Beutels (3) diffusionsdicht ist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an die von der Öffnung (10) ausgehende Lei­ tung (11) eine Leitung (13) anschließbar ist, welche die Masse (17) mittels einer fördernden Saugpumpe (41) zu einem Verbraucher (43) führt.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an die von der Öffnung (10) ausgehende Lei­ tung (11) eine Leitung (45) anschließbar ist, welche die Masse (17) mittels einer fördernden Pumpe (44) in den Beutel (3) führt.
7. Behälter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (13, 45) mit Hilfe von Schnellkupplungen (12) an die Leitung (11) anschließbar sind.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zur Unterdruckeinrichtung führende Lei­ tung (46, 56) an die Entlüftungsöffnung mit Hilfe einer Schnellkupplung anschließbar ist.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Entlüftungsöffnung (14) ein Ventil auf­ weist, das als Rückschlagventil ausgebildet ist, das nur in Richtung vom Inneren des Beutels (3) nach außen öffnet.
10. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zur Unterdruckeinrichtung (47) führende Leitung (56) an die Entlüftungsöffnung (14) über ein Zwi­ schengefäß (51, 60, 80) mit gegenüber dem Durchmesser der Entlüftungsöffnung und dem Durchmesser der zur Unterdruck­ einrichtung (47) führenden Leitung (56) vergrößertem Quer­ schnitt angeschlossen ist.
11. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand des Zwischengefäßes (51, 60, 80) wenigstens teilweise aus durchsichtigem Werkstoff besteht.
12. Behälter nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengefäß (51, 60, 80) langgestreckt ausgebil­ det ist und mit seinem unteren Ende an die Entlüftungsöff­ nung (14) angeschlossen ist, und daß die zur Unterdruck­ einrichtung (47) führende Leitung (56) vom oberen Ende des Zwischengefäßes (51, 60) ausgeht.
13. Behälter nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Zwischengefäß (51, 60, 80) an der Anschlußvorrichtung (50), über die das obere Ende des Beutels (3) an ein Hebezeug (16) anschließbar ist, lösbar befestigt ist.
14. Behälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Zwischengefäßes (51) eine etwa achtförmige Klammer (55) aus federndem Werkstoff vorgesehen ist.
15. Behälter nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der mit der Entlüftungsöffnung (14) des Beutels (3) verbundene Raum (61, 81) im Zwischengefäß (60, 80) einseitig von einer im Zwischengefäß (60) verstell­ baren Wand (63, 83) begrenzt ist.
16. Behälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand ein im Zwischengefäß verschiebbarer Kolben (63) ist.
17. Behälter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (63) mit einem Druckmittelzylinder (65) verbunden ist.
18. Behälter nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (63) mit der Kolbenstange (64) des Druckmittelzy­ linders (65) verbunden ist und daß der Kolbenstange (64) ein Schalter (66) zugeordnet ist, der von einer an der Kolbenstange (64) befestigten Schaltnocke (67) betätigt wird.
19. Behälter nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß im Kolben (63) wenigstens eine Durch­ gangsöffnung (68) vorgesehen ist, die durch ein Ventil (69) verschließbar ist.
20. Behälter nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (69) ein Klappenventil ist.
21. Behälter nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (69) von einer Feder (70) in seine die Durchgangs­ öffnung (68) freigebende Stellung gedrückt wird.
22. Behälter nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die zur Unterdruckeinrichtung (47) füh­ rende Leitung (56) von dem Raum (62) im Zwischengefäß (60) ausgeht, der dem mit der Entlüftungsöffnung des Beutels (3) verbundenen Raum (61) im Zwischengefäß (60) bezüglich des Kolbens (63) gegenüberliegt.
23. Behälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Wand (83) flexibel ist.
24. Behälter nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (83) mit ihren Rändern am Gehäuse des Zwischengefäßes (80) befestigt ist.
25. Behälter nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (82) im Zwischengefäß (80), der auf der dem Raum (81) für Masse (17) im Zwischengefäß (80), der mit der Entlüftungsöffnung des Beutels (3) verbunden ist, abgekehrten Seite der Wand (83) liegt, mit einem Druckme­ dium beaufschlagbar ist und daß der Leitung (56) ein Ab­ sperrorgan (85) zugeordnet ist.
26. Behälter nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in dem Raum (81) des Zwischengefäßes (80), der mit der Entlüftungsöffnung des Beutels (3) ver­ bunden ist, ein Sensor (86), der auf die Anwesenheit von Masse (17) anspricht, angeordnet ist.
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