DE440490C - Heizvorrichtung fuer Warmpoliermaschinen - Google Patents

Heizvorrichtung fuer Warmpoliermaschinen

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DE440490C
DE440490C DEM88796D DEM0088796D DE440490C DE 440490 C DE440490 C DE 440490C DE M88796 D DEM88796 D DE M88796D DE M0088796 D DEM0088796 D DE M0088796D DE 440490 C DE440490 C DE 440490C
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Germany
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polishing
heating
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DEM88796D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D95/00Shoe-finishing machines
    • A43D95/22Machines for burnishing the edges of soles, with or without devices for edge-indenting
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
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    • A43D95/20Machines for burnishing soles or heels
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    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D95/00Shoe-finishing machines
    • A43D95/24Machines for buffing soles

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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung hat eine Verbesserung an den bekannten Poliermaschinen zum Gegenstande, deren umlaufender Polierkopf aus schräg zur Drehachse gerichteten Gliedern und einem durchlöcherten scheibenförmigen Boden besteht. Der Polierkopf dieser Maschinen wird seither ausschließlich mit Gas geheizt. Dabei werden die Glieder des Polierkopfes, die federnd auf einer Hülse
ίο sitzen und durch die Fliehkraft nach außen gegen das überwurfartige Ende der Hülse geschleudert werden, durch die offene Gasflamme geführt und auf diese Weise erwärmt. Demgegenüber werden gemäß der Erfin-
dung die Polierglieder durch erhitzte Luft erwärmt, die aus einem die Nabe des Polierkopfes umgebenden, elektrisch beheizten Mantel kommt und durch die bei der Drehung wie die Flügel eines Ventilators wir-
kenden schrägen Glieder des Polierkopfes selbst angesaugt wird. Das unmittelbare elektrische Erhitzen von Polierwerkzeugen ist zwar an sich bekannt. Vorliegendenfalls kommt es aber darauf an, daß mit hoher Drehzahl umlaufende und stark vibrierende Werkzeuge durch auf elektrischem Wege erhitzte Luft erwärmt werden, die aus einem ruhenden Heizmantel durch die Polierwerkzeuge selbst angesaugt wird.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt.
Abb. ι ist eine Ansicht und
Abb. 2 ein Längsschnitt des Polierkopfes.
Über der Nabe des Polierkopfes ist eine mit feuerfester Isoliermasse überzogene Hülse ι angeordnet, die isoliert an dem Lagerarm der Maschine befestigt ist. Die Hülse trägt eine Heizdrahtwicklung 2, welche vorteilhafterweise aus zwei Teilen besteht, die entweder parallel oder einzeln oder hintereinander geschaltet werden können. In einem gewissen Abstande ist um die Heizdrahtwicklung ein Blechmantel 3 herumgeführt. Dieser ist mit Asbest oder einem ähnlichen Stoffe 4 verkleidet, der durch mehrere Bänder S auf dem Mantel festgehalten wird. Dieser Mantel hat einen scheibenförmigen Boden 6, der durchlöchert ist, damit die Luft zwischen dem. Schutzmantel und der Heizwicklung zirkulieren kann.
Da die einzelnen Glieder/ des Polierkopfes schräg zu seiner Achse verlaufen, so wirken sie bei der Drehung des letzteren wie die Flügel eines Schraubenventilators, d. h. sie saugen Luft in der Richtung des Polierkopfes an und schleudern sie nach außen. Auf diese Weise wird die Luft durch den Heizmantel hindurchgesaugt, wobei sie erhitzt wird. Stößt diese Heiße Luft gegen die Glieder 7 des Polierkopfes, so erwärmt sie die Glieder. Es findet also eine Übertragung der Wärme von der Heizwicklung auf die Luft und von der Luft in den Polierkopf statt.
Durch verschiedene Schaltung der Heizelemente kann die von ihnen erzeugte Wärme und infolgedessen auch die Temperatur des Polierkopfes geregelt werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Heizvorrichtung für Warmpoliermaschinen, deren umlaufender Polierkopf schräg zur Drehachse gerichtete Glieder und einen durchlöcherten Boden hat, dadurch gekennzeichnet, daß der als Ventilator wirkende Polierkopf aus einer seine Nabe umgebenden, elektrisch beheizten Kammer (1, 3) erhitzte Luft ansaugt und an ihr sich erwärmt.
2. Heizvorrichtung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer mit feuerfester Isoliermasse überzogenen Hülse eine Heizdrahtwicklung (2) innerhalb der Kammer (1, 3) angeordnet ist, die aus zwei Teilen besteht, welche parallel oder einzeln oder hintereinander geschaltet werden können, um die Wärmeentwicklung zu regeln.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEM88796D Heizvorrichtung fuer Warmpoliermaschinen Expired DE440490C (de)

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