DE440080C - Spielroulette - Google Patents
SpielrouletteInfo
- Publication number
- DE440080C DE440080C DEW70770D DEW0070770D DE440080C DE 440080 C DE440080 C DE 440080C DE W70770 D DEW70770 D DE W70770D DE W0070770 D DEW0070770 D DE W0070770D DE 440080 C DE440080 C DE 440080C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roulette
- game
- flaps
- flap
- game roulette
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F5/00—Roulette games
- A63F5/04—Disc roulettes; Dial roulettes; Teetotums; Dice-tops
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F5/00—Roulette games
- A63F5/0011—Systems for braking, arresting, halting or stopping
- A63F5/0058—Systems for braking, arresting, halting or stopping with variable actuation means, e.g. handbrake
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Spielroulette mit sich drehendem Mittelteil. Neu an dieser
Roulette ist, daß der Mittelteil zu einer karussellähnlichen Klappentrommel ausgebildet
ist, deren Klappen von den Spielern mit Hilfe von Zughebelvorrichtungen umgelegt
werden.
Abb. ι zeigt den Schnitt A-B, Abb. 2 die
Spielroulette von oben gesehen, Abb. 3 die Klappenvorrichtung in geschlossenem und die
Abb. 4 die Klappenvorrichtung in offenem Zustande.
Die Spielroulette hat den Zweck, Waren aller Art auszuspielen.
Der Vorgang ist nun folgender: Der Motor S treibt das Schneckengetriebe P an
und setzt die auf Spitze B und im Stützenlager C laufende Welle A in Bewegung. An
der Wellet sitzt die Scheibe D, die durch Winkeltragstützen M und Verschraubung die
Klappentrommel G trägt. Außerdem sitzen an der Welle A der Reifen E und die Dachstreben
F1 die am anderen Ende mit einem Reifen verbunden sind. Auf der Scheibe D
sind die an ihrem Ende mit einem Fallgewicht versehenen Zughebel L in gleicher
Anzahl wie die Winkelklappen H, N genau über deren Zuhaltungsklinken K angebracht,
die durch den Zuhaltungsstutzen Q geschlossen gehalten werden. Die Fallgewichte
der Zughebel L sind mit je einer öse versehen, in denen Schnüre R befestigt sind;
diese laufen über den Reifen E und hängen frei über den die Verbindungen der Dachstreben
herstellenden äußeren Reifen herab. Jeder-der Schenkel N der Winkelklappen ist
mit kleinen Winkeln versehen, die die Nummernblocks für die Spielroulette aufnehmen.
Wird nun die Spielroulette durch den Motor in Bewegung gesetzt, so dreht alles in gleicher
Geschwindigkeit an dem Auge des Spielers vorbei. Zieht nun ein Spieler an einer der
frei herabhängenden Schjnüre, so löst der Zughebel L die Zuhaltungsklinke K aus. Die
Feder / drückt den Winkelklappenschcnkel N nach oben, und der Nummernblock erscheint
vor dem Auge des Spielers. Sind nun die Nummernblocks so angeordnet, daß ζ. B. die
Nummern des ersten Blocks von r bis 99, die aber des nächstfolgenden von 2 bis 100
angeordnet sind und sind die geraden Zahlen Nieten und die ungeraden Gewinne oder umgekehrt,
so ist die Folge, daß die Gewinn- und Nietenfelder beim Spielen dauernd ihren Platz wechseln, d. h. daß die Klappe, die soeben
ein Gewinnfeld darstellte, durch Abreißen der Nummer zu einem Nietenfeld wird und beim nächsten Ziehen wieder zu einem
Gewinnfelde wird. Dies wiederholt sich bei jeder einzelnen Klappe dadurch, daß gerade 20
mit ungeraden Nummern dauernd abwechseln. Es wird also durch die Anordnung der Klappen und Aufstecken des Nummernblocks
eine dauernde Lageveränderung der Nieten und Gewinne herbeigeführt, während 25 die Gewinnchancen nicht prozentual verändert
werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Spielroulette mit sich drehendem Mittelteil, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe zu einer karussellähnlichen Trommel (G) ausgebildet ist, der mit Klappen (H, N) versehen ist, die von den Spielern mit Hilfe von Zughebelvorrichtungen ausgelöst werden.Abb.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW70770D DE440080C (de) | 1925-10-22 | 1925-10-22 | Spielroulette |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW70770D DE440080C (de) | 1925-10-22 | 1925-10-22 | Spielroulette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE440080C true DE440080C (de) | 1927-01-26 |
Family
ID=7608719
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW70770D Expired DE440080C (de) | 1925-10-22 | 1925-10-22 | Spielroulette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE440080C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3479035A (en) * | 1966-02-24 | 1969-11-18 | Marvin Glass & Associates | Player actuated chance game device |
-
1925
- 1925-10-22 DE DEW70770D patent/DE440080C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3479035A (en) * | 1966-02-24 | 1969-11-18 | Marvin Glass & Associates | Player actuated chance game device |
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