DE439650C - Vorrichtung fuer drahtlose Bildfernuebertragung - Google Patents
Vorrichtung fuer drahtlose BildfernuebertragungInfo
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Description
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein X^erfahren, um graphische Darstellungen auf
drahtlosem Wege sowie längs Leitungen in die Ferne zu übertragen. Dabei wird, um eine
genaue und schnelle sowie von atmosphärischen .Störungen vollständig unabhängige
Übertragung gewährleisten zu können, auf die Einhaltung eines Gleichlaufs zwischen Sende-
und Empfangsapparatur verzichtet und das
ίο verzerrt aufgenommene Bild mittels einer
zweiten örtlichen Übertragung wieder ausgerichtet und entzerrt.
Die bereits bekannten Systeme synchroner Übertragung, bei denen der dem Sendezylinder
voreilende Empfangszylinder am Ende jeder Umdrehung durch besondere Verzögerungseinrichtungen
festgehalten und erst dann freigegeben wird, wenn beide in gleicher Anfangsstellung
sind, haben zwei große Nach-
ao teile.
i. Die bei dieser Art von Übertragung nach jeder Umdrehung stattfindende Korrektion
verhindert die Anwendung großer Geschwindigkeiten.
2. Wie auch die Auslösung der Verzögerungseinrichtung
sein mag, stets können atmosphärische Störungen von genügender Dauer die Regelmäßigkeit der Korrektion beeinträchtigen.
Ein anderes bereits bekanntes System, welches zwar keinen Gleichlauf zwischen
Sende- und Empfangsapparatur besitzt und das verzerrt aufgenommene Bild durch eine
! zweite örtliche Übertragung wiederherstellt, hat jedoch den großen Nachteil, daß darin
zwei Ströme verschiedener Spannung zur Anwendung gelangen und dadurch eine unnötig
große räumliche Ausdehnung erforderlich ist, und ferner daß, was das Wesentlichste,
dieser Apparat durch Verwendung zweier
Ströme für die. drahtlose Telegraphie nicht in Frage kommt.
In vorliegender Erfindung werden alle obigen Nachteile vermieden. Die Anwendung eines schmalen freien Feldes
zwischen den beiden längs der Zylinderachse verlaufenden Begrenzungslinien des Bildes und eines Kontrollpunktes innerhalb
desselben ermöglicht es, den größten Teil der ίο Zylinderoberfläche für die Bildfernübertragung
selbst auszunutzen. Auch ist durch die Anwendung des Kontrollpunktes ein gedrängter
Bau des Apparates möglich und kann man mit einem Strome auskommen,
was seine Verwendung in der drahtlosen Telegraphie ermöglicht. Hier können die atmosphärischen Störungen die Übertragung
niemals vereiteln, da während derselben keine Korrekturen zur Herstellung des Synchronismus
vorgenommen werden. Die örtliche Wiederherstellung ist in jedem Falle möglich,
da durch Einführung des freien Feldes und des Kontrollpunktes innerhalb desselben die
atmosphärischen Störungen, wenn sie auch als Punkte und Striche aufgetragen werden,
innerhalb des freien Feldes sofort vernehmbar sind und vor der Wiederherstellung entfernt
werden können. Die Sendeeinrichtung wird nur während eines Minimums von Zeit in Anspruch
genommen, da eine Übertragung, während welcher keine Korrektionen zur Herstellung
des Synchronismus stattfinden, mit der praktisch größtmöglichen Geschwindigkeit vorgenommen werden kann.
Dadurch, daß die Schreibvorrichtung der Empfangsapparatur einen größeren Längenvorschub
gegenüber der Sendeapparatur besitzt, ist dafür gesorgt, daß die einzelnen Windungen bei der Auftragung nicht zusammenfließen.
Es sei noch erwähnt, daß der vorliegende Apparat genau so gut in der Leitungstelegraphie
verwendet werden kann.
In der Zeichnung ist ein Beispiel der konstruktiven Ausführung der Erfindung dargestellt.
In Abb. ι ist 1 ein von seiner Achse vollständig
isolierter Zylinder mit leitender Oberfläche. Auf der Oberfläche des Zylinders 1
befindet sich der Kontrollpunkts aus einer Isoliermasse, der bei jeder Umdrehung des
Zylinders von einer feststehenden, an der Oberfläche dicht anliegenden Bürste 3 berührt
wird. Das zu übersendende Bild wird auf der Oberfläche des Zylinders — außerhalb der
Eingriffslinie der Bürste 3 — mit einer Isoliermasse derart aufgetragen, daß zwischen
den Längsbegrenzungslinien, d.h. also zwischen Bildanfang und Bildende, ein freies
Feld bleibt, auf deren gedachten verlängerten, zur Zylinderachse parallelen Mittellinie der
Kontrollpunkt 2 liegen muß. Selbstverständlich kann man auch die Oberfläche isolieren
und das Bild leitend machen.
Durch einen Motor 4 und eine Zahnradübersetzung 5 wird der Zylinder in gleichförmige
Drehbewegung versetzt. Gleichzeitig dreht die andere Zahnradübersetzung 6 eine der Zylinderachse parallele Schraube 7. Dieselbe
bewegt eine an die Oberfläche des Zylinders anliegende leitende Nadel 8. Die Batterie 9 hat in ihrem Stromkreis die
Bürste 3, die leitende Oberfläche des Zylinders i, die leitende Nadel 8 und die Wicklung
eines elektromagnetischen Tasters 10 des drahtlosen Telegraphen 11.
Jedesmal, wenn die Nadel 8 bei ihrer Bewegung auf den mit einer Isoliermasse aufgetragenen
Text kommt, wird durch Stromunterbrechung der elektromagnetische Taster 10 von der Feder 12 angezogen und dadurch
im Stromkreis des drahtlosen Telegraphen Kontakt hergestellt. Eine elektromagnetische
Welle von entsprechender Dauer wird ausgesandt.
Der Kontrollpunkt 2 bewirkt dadurch, daß er unter die Bürste 3 gerät, bei jeder Umdrehung
des Zylinders ebenfalls eine Stromunterbrechung.
In Abb. 2 ist der Empfangsapparat dargestellt. Zylinder 15 ist dem der Sendestation
im Durchmesser gleich und besitzt ebenfalls leitende Oberfläche. Eine Bürste 16
schleift dauernd auf der Zylinderoberfläche. Über dem Zylinder bewegt sich auf einer
Schraube 17 ein durch eine Zahnradübersetzung 18 angetriebener, elektromagnetischer
Schreibapparat 19. Der Schraubengang der Schraube 17 ist größer als der Gang der
Schraube 7, damit die aufgetragenen Punkte nicht zusammenfließen. Die Wicklung des j
Schreibapparates 19 ist in den Stromkreis des Empfängers 13 und der Batterie 14 eingeschaltet.
Wenn jetzt der Motor 20 mittels der Zahnradübersetzung 21 den Zylinder 15 in gleichförmige
Drehbewegung versetzt, so werden von dem mit Isoliermasse schreibenden Apparat 19 Punkte oder Striche von bestimmter
Länge aufgetragen, die ganz der Dauer der aufgefangenen Welle entsprechen.
Der Kontrollpunkt wird auf dem Empfangszylinder als eine Punktreihe wiedergegeben.
Da zwischen der Sende- und Empfangs- n5
apparatur kein Gleichlauf bestand, so erscheint diese Punktreihe sowie das aufgenommene
Bild gegenüber der Zylinderachse gesetzmäßig verschoben, und zwar um so mehr,
je größer der Unterschied der Drehgeschwin- lzo
digkeiten des Sende- und Empfangszylinders war. Die während der Aufnahme statt-
findenden atmosphärischen Entladungen wer- \ den ebenfalls als Punkte oder Striche aufgetragen.
Kommen einige von ihnen in das freie Feld zwischen dem Anfang und Ende zu liegen, so kann man sie hier sofort wahrnehmen
und vor der AViederherstellung entfernen. Dadurch wird die Wiederherstellung
in jedem Falle möglich.
In Abb. 2 sitzt auf der Verlängerung der
ίο Achse 22 ein mit Papier bedeckter im Durch- ■
messer dem ersten, 15, gleicher Zylinder 23, ', welcher nur durch eine Feder 24 festgehalten ;
wird, so daß er während der Bewegung von einem in die Vertiefung des Zylinders 25 eindringenden
Sperrhebel 26 sofort zum Stehen gebracht werden kann. Der Schreibapparat 29 wird durch Zahnradübersetzung 27 und
Schraube 28 zwangläufig bewegt. Der Gang der Schraube 28 ist aber gleich demjenigen
der Schraube des Sendeapparates 7. Die Wicklung des elektromagnetischen Schreibapparates
liegt im Stromkreise der Batterie 31, Bürste 16, Oberfläche des Zylinders 15
und Nadel 36, welche jetzt den Schreibapparat 19 ersetzt. Die Nadel 36 liegt dauernd
an der Zylinderoberfläche an. Die Bürste 16 befindet sich seitlich von dem Bild. Ein
elektromagnetischer Sperrhebel 26 greift in die Vertiefung 25 des Zylinders ein; seine
Wicklung ist in denselben Stromkreis parallel geschaltet (35, 31, 16, 36).
Vor der Korrektion sind, wie schon erwähnt wurde, die atmosphärischen Störungen
aus dem freien Felde zu entfernen, der Schreibapparat 19 durch leitende Nadel 36
zu ersetzen, und der Zylinder ist so einzustellen, daß die Nadel 36 vor die erste Abbildung
des Kontrollpunktes 2 zu stehen kommt und der Sperrhebel 26 in der Vertief ung 25 sitzt.
Wenn jetzt der Motor 20 den Zylinder 15
in Drehbewegung versetzt, so kommt die Nadel 36 sofort auf die erste Abbildung des
Kontrollpunktes 2, der Stromkreis der Wicklung 32 des Sperrhebels wird unterbrochen
und der Sperrhebel von der Feder 30 angezogen. Der Zylinder 23 kann sich jetzt drehen
und es werden alle Punkte der ersten Windung der verschobenen Abbildung des Textes
von dem elektromagnetischen Schreibapparat auf dem Papier aufgetragen. Alsdann kommt
die Nadel 36 wieder auf das freie Feld, die Wicklung 32 des Sperrhebels bekommt Strom, |
und der Sperrhebel wird an die Oberfläche
des Zylinders gedruckt. Wenn jetzt die Ver- '
tiefung 25 sich dem Sperrhebel nähert, so dringt der Sperrhebel in die Vertiefung ein
und der Zylinder wird so lange festgehalten, ■ bis die zweite Abbildung des Kontrollpunktes,
die als Anfang der zweiten Windung dient, unter die Nadel 36 kommt. Dadurch wird
erreicht, daß die zweite Abbildung des Kontrollpunktes 2 mit der ersten in eine zur
Zylinderachse parallele Gerade zu liegen kommt und bei den weiteren Umdrehungen
der Zylinder auch die übrigen Abbildungen des Kontrollpunktes 2 auf dieselbe Gerade
fallen. Dementsprechend wird auch das ganze Bild wieder ausgerichtet und so aufgetragen,
wie es auf dem Zylinder der Sendestation aufgetragen war.
Zuletzt sei noch erwähnt, daß es vollständig gleichgültig ist, ob der Sendezylinder dem
Empfangszylinder voreilt oder umgekehrt der Empfangszylinder dem Sendezylinder; eine
Wiederherstellung ist in beiden Fällen möglich.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung für drahtlose Bildfernübertragung, bei der zwischen der Sende- und der Empfangsapparatur kein Gleichlauf besteht und das verzerrt aufgenommene Bild durch eine zweite örtliche Übertragung wieder ausgerichtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Sendezylinder (i) innerhalb des durch die beiden Längsbegrenzungslinien des aufgetragenen Bildes entstehenden freien go Feldes ein ^Kontrollpunkt (2) liegt, der bei jeder Umdrehung des Sendezylinders von einer Bürste (3) überfahren wird, den Sendestromkreis (+ 9, 3, 1, 8, 37, — 9) unterbricht und dadurch auf den Empfangszylinder als Punktreihe übertragen wird, die nun bei der zweiten örtlichen Übertragung den nach jeder Umdrehung angehaltenen Zylinder (23) dann wieder freigibt, wenn die Nadel (36) eine Kontrollpunktabbildung überfährt und den Verzögerungsstromkreis (+ 31, ιό, Nadel 36, 35, — 31) unterbricht, wodurch auf dem Zylinder (23) alle Kontrollpunktabbildungen auf eine zur Zylinderachse parallele Gerade aufgetragen werden und somit die Wiederherstellung des Bildes gewährleistet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangseinrichtung (17, 19, 36) mit größerem Vorschub ausgerüstet ist als die Sende- -einrichtung (7, 8), die Wiederherstelleinrichtung (28, 29) aber mit dem gleichen Vorschub wie die Sendeeinrichtung arbeitet.Plierzu 1 Blatt ,Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK74031D DE439650C (de) | 1920-08-03 | 1920-08-03 | Vorrichtung fuer drahtlose Bildfernuebertragung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK74031D DE439650C (de) | 1920-08-03 | 1920-08-03 | Vorrichtung fuer drahtlose Bildfernuebertragung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE439650C true DE439650C (de) | 1927-01-19 |
Family
ID=7232405
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK74031D Expired DE439650C (de) | 1920-08-03 | 1920-08-03 | Vorrichtung fuer drahtlose Bildfernuebertragung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE439650C (de) |
-
1920
- 1920-08-03 DE DEK74031D patent/DE439650C/de not_active Expired
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