DE43934C - Lichtanzündapparat - Google Patents

Lichtanzündapparat

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Publication number
DE43934C
DE43934C DENDAT43934D DE43934DA DE43934C DE 43934 C DE43934 C DE 43934C DE NDAT43934 D DENDAT43934 D DE NDAT43934D DE 43934D A DE43934D A DE 43934DA DE 43934 C DE43934 C DE 43934C
Authority
DE
Germany
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friction surface
spring
attached
sleeve
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT43934D
Other languages
English (en)
Original Assignee
H. KIRCHNER in Landeshut i. Schi
Publication of DE43934C publication Critical patent/DE43934C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B25/00Indicating the time by other means or by combined means
    • G04B25/005Indicating the time by other means or by combined means in alarm clocks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Bei den bisherigen Lichtanzündapparaten bricht das Streichholz, weil es durch eine drehende Bewegung des Führungsstiftes an der Reibungsfläche, welche feststeht, lang geführt wird, um es zu entzünden, oft ab oder es entzündet sich nicht oder verfehlt endlich nach der Entzündung den Docht des Lichtes. Bei diesen Apparaten sitzt auf der verlängerten Welle des Federhauses ein Sternrad, welches durch die Rückwärtsdrehung der Federhauswelle einen Hebel auslöst und hierbei einen Führungsstift mit Spiralfeder, an dessen oberem Ende der Streichholzhalter mittelst gebogener Feder fest angebracht ist, in rotirende Bewegung versetzt.
Bei der vorliegenden Erfindung dagegen ist unmittelbar auf dem Weckerrad ein Auslösungshebel derart angebracht, dafs derselbe bei der Vorwärtsbewegung des Weckerrades eine Auslösungsstange nach oben hebt und hierbei einen das Streichholz haltenden Hebel, welcher von einem Arm der Auslösungsstange bisher festgehalten wurde, freigiebt, so. dafs derselbe nach seiner Auslösung mit dem Streichholz, welches an einer doppelt federnden Reibfläche entzündet wurde, vor das Licht schnellen und dasselbe sicher anzünden mufs, sobald der Wecker ertönt.
Auf der beiliegenden Zeichnung zeigen:
Fig. ι die Vorderansicht bei gestelltem Wecker in Ruhe,
Fig. 2 dieselbe Ansicht beim Wecker in Thätigkeit,
Fig. 3 die Seitenansicht der Auslösungsstange und
Fig. 4 den Grundrifs des Lichtanzündapparates
Wie aus der Zeichnung, Fig. 1 und 2, ersichtlich wird, ist auf dem Weckerrad (Federhaus) α der Auslösungshebel b so festgeschraubt, dafs derselbe bei der Vorwärtsbewegung des Weckerrades a, welches in bekannter Weise zur bestimmten Zeit in Thätigkeit kommt, eine von aufsen in das Innere des Weckerwerkes herabgeführte Auslösungsstange c nach oben hebt. Diese Stange c trägt an ihrem oberen, über das Weckergehäuse hinausragenden Ende den zu ihr rechtwinklig angeordneten Arm d mit dem Stift e, ist in der mit einem Schlitz versehenen, an der oberen Deckplatte des Gehäuses aufgeschraubten Platte m aufserhalb des Gehäuses und innerhalb desselben in einer an der Platine befestigten Oese / geführt und wird durch die Feder n, Fig. 4, in ihrem Einschnitt o, Fig. 3, nach erfolgter Auslösung hoch bezw. oben gehalten.
Auf der oben an der Aufsenseite des Gehäuses angebrachten Deckplatte ist gegenüber dem Leuchter k, Fig. 1 und 2, um eine kleine Säule ν drehbar, eine Hülse f angebracht, welche als Halter für das Streichholz dient, durch die mit ihr verbundene und an der Säule ν befestigte Schraubenfeder g nur eine bestimmte Drehung, Fig. 4, machen kann und das Streichholz nach Hochhebung der Auslösungsstange c stets an der doppelt federnden

Claims (1)

  1. Reibfläche h entlang und entzündet gegen das Licht führt.
    Diese Reibfläche /; sitzt vor einer federnden Stahlplatte ρ, Fig. 4, welche nur an einer Seite an die nach aufsen zu muldenförmig gebogene Platte q festgelöthet ist, mithin dem Druck des Streichholzes nachgiebt; aufserdem aber ist die Platte q, deren beide Enden vorn umgebogen sind, um die Reibfläche h einschieben zu können, an einer zweiten, auf der Deckplatte des Gehäuses angebrachten Säule t leicht drehbar angebracht, so dafs auch diese Platte dem Druck des Streichholzes nachgeben kann. Eine ebenfalls an der Säule t befestigte Feder s bringt die Platte q mit der Reibfläche /; stets in die erforderliche Lage bis zum Stift r zurück, so dafs das von der Hülse f gehaltene Streichholz stets sicher an der breiten Reibfläche h hingleiten mufs.
    Das Licht wird im Leuchter k in bekannter Weise durch eine Feder immer in bestimmter Höhe gehalten und durch einen Deckel mit Bajonnetverschlufs, an welchem der Arm i befestigt ist, am Herausspringen gehindert.
    Die Hülse f ist durch Schlitze federnd gemacht und kann mit einem Schieber versehen werden, mit welchem das abgebrannte Streichholz leicht herausgeschoben werden kann.
    Der Apparat ist an jeder vorhandenen Weckeruhr anzubringen und kann leicht und bequem von Jedermann gehandhabt werden.
    Soll der Lichtanzündapparat beim Wecken in Anwendung kommen, so wird die zugleich als Hebel dienende Hülse f, welche, wenn der Wecker nicht in Gebrauch kommt ] von der Feder g gegen den Arm i gedrückt wird, nach rechts gegen die Auslösungsstange c geführt und letztere so herabgestofsen, dafs der Stift e des Armes d sich vor die Hülse f legt und diese festhält, worauf ein Streichholz in die federnde Hülse/ gesteckt wird, Fig. 1.
    Der Wecker wird dann in bekannter Weise gestellt.
    Sobald nun zur bestimmten Zeit das Weckerrad α in Thätigkeit kommt, hebt der an demselben befestigte Auslösungshebel b die Stange c mit dem Arm d und dem Stift e nach oben, die Hülse f, vom Stift e befreit, führt das Streichholz längs der Reibfläche h hin und schnellt, durch die Feder g getrieben, mit dem brennenden Streichholz in seine erste Stellung zurück, wo das Licht sofort angezündet wird.
    Patent-Ansρruch:
    Lichtanzündapparat für Weckeruhren, durch welchen im Moment des Weckens ein Licht dadurch angezündet wird, dafs ein am Weckerrade (Federhause) α befestigter Hebel b eine Stange c, Fig. 3, in gerader Richtung nach oben führt, hierdurch der das Streichholz haltende Hebel f frei und von der Feder g derart herumgeschnellt wird, Fig. 4, dafs das Streichholz an der doppelt federnden Reibfläche h entzündet und brennend vor das Licht geführt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT43934D Lichtanzündapparat Expired - Lifetime DE43934C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2599706A (en) * 1946-06-26 1952-06-10 Nat Machinery Co Method for forging

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