DE438403C - Entstaubungsvorrichtung fuer Zupfmaschinen - Google Patents
Entstaubungsvorrichtung fuer ZupfmaschinenInfo
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- DE438403C DE438403C DEK97755D DEK0097755D DE438403C DE 438403 C DE438403 C DE 438403C DE K97755 D DEK97755 D DE K97755D DE K0097755 D DEK0097755 D DE K0097755D DE 438403 C DE438403 C DE 438403C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B68—SADDLERY; UPHOLSTERY
- B68G—METHODS, EQUIPMENT, OR MACHINES FOR USE IN UPHOLSTERING; UPHOLSTERY NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B68G3/00—Treating materials to adapt them specially as upholstery filling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
Description
- Entstaubungsvcrrichtung für Zupfmaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Entstaubungsvorrichtung für Zupfmaschinen, deren Wesen darin besteht, daßi durch Vorlagerung von Graepelblech vor die Saugleitungen der Entstaubungsanlage ein langer, schmaler, unter Unterdruck stehender Raum entsteht, aus dem der Staub mit kleinen Abfallteilchen aus dem gezupften Material in entgegengesetzter Richtung durch die Öffnungen es Graepelblechs gesaugt wird, während das gezupfte Material glatt an dem Graepelblech entlanggleitet, wobei beliebig viele Saugleitungen an die Stellen geführt werden können, an denen sich der meiste Staub entwickelt.
- Die Abbildungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Abb. t ist ein Schnitt durch die Abb. 2. Abb.2 ist eine Seitenansicht der Maschine mit entfernter Wand. Abb. 3 ist eine Draufsicht auf ein Graepelblech, das als solches bekannt ist.
- Es stellt a eine an sich bekannte Zupfmaschine, b die Haube, c und d die Mündungsstellen der Entstaubungsanlage f, e ein vor die Mündungsstellen c und d der Entstaubungsleitung f gelagertes Graepelblech dar.
- Die Wirkungsweise ist folgende: Die Zupfmaschine a zupft in bekannter Weise das Material, wobei namentlich an der Zupf- und Auswurfstelle viel Staub aufgewirbelt wird. Das gezupfte Material gleitet nun ungehindert an der Wand des bekannten Graepelbleches e entlang, das mit der Haube b einen langen, schmalen Raum bildet. Das unter dem Namen »Graepelblech« bekannte Blech ist derart mit Einschnitten versehen und die einander gegenüberliegenden Lochränder derart gegeneinander ausgebogen, daß sich, in der einen Richtung gesehen, kleine, unter sehr spitzem Winkel zur Blechebene geneigte Kanäle ergeben, während, von der anderen Richtung aus gesehen, sich nur geringe Erhebungen bemerkbar machen, die beim Vorüberstreichen keinerlei Widerstand Heten. Durch die Entstaubungsanlage wird der Luftinhalt ständig abgesaugt, so daß ein Unterdruck entsteht und durch die öffnungen des Graepelbleches Luft nachgesaugt wird. Diese Luft nimmt Staub und kleine Abfallteilchen durch die oben beschriebenen Kanäle in der Auswurfrichtung des Materials in entgegengesetzter Richtung mit, wobei größere, noch brauchbare Materialteile von den scharfen Kanten aufgehalten werden. Durch die der Auswurfrichtung des Materials entgegengesetzte Richtung des Luftzuges wird eine gute Entstaubung erzielt. Durch die Trennung des Absaugeraums von dem Zupfraum ist es möglich, die Saugstutzen dorthin zu setzen, wo sich der meiste Staub entwickelt, ohne daß sich die Öffnungen verstopfen können, auch ist die Zahl der Stutzen unbeschränkt. Die Vorrichtung ist so eingerichtet, daß sie sich an allen Maschinen, auch alten, montieren läß t.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Entstaubungsvorrichtung für Zupfmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Haube (b) der Zupfmaschine (a) Graepelblech (e) vor die Mündungen (c, d) der Saugleitungen (f) der Entstaubungsanlage derart vorgelagert ist, daß ein langer, schmaler Raum entsteht, .aus dein. der Staub mit kleinen Abfallteilchen des gezupften Materials entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung des gezupften 1VIaterials durch die öffnungen des Graepelbleches gesaugt wird, während das gezupfte Material glatt an dem Graepelblech entlanggleitet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK97755D DE438403C (de) | 1926-02-10 | 1926-02-10 | Entstaubungsvorrichtung fuer Zupfmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK97755D DE438403C (de) | 1926-02-10 | 1926-02-10 | Entstaubungsvorrichtung fuer Zupfmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE438403C true DE438403C (de) | 1926-12-14 |
Family
ID=7238732
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK97755D Expired DE438403C (de) | 1926-02-10 | 1926-02-10 | Entstaubungsvorrichtung fuer Zupfmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE438403C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2502330A (en) * | 1943-03-01 | 1950-03-28 | Clarence E Libby | Washing paper pulp to remove coloring matter |
-
1926
- 1926-02-10 DE DEK97755D patent/DE438403C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2502330A (en) * | 1943-03-01 | 1950-03-28 | Clarence E Libby | Washing paper pulp to remove coloring matter |
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