DE819014C - Geraet zum Aussondern von Fremdkoerpern aus Viehfutter - Google Patents
Geraet zum Aussondern von Fremdkoerpern aus ViehfutterInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 29. OKTOBER 1951
p 37624 III I 45 e D
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Absondern der im Viehfutter enthaltenen Fremdkörper.
Landwirtschaftliche Betriebe erleiden jährlich erhebliche Verluste an wertvollen Tieren, weil diese
mit dem Futter Fremdkörper, namentlich kleine Eisen- oder Meallteilchen, aufgefressen haben.
Meist ist rechtzeitige Operation nicht möglich, so daß nur Notschlachtung verbleibt.
Es sind zwar magnetische Aussortiervorrichtungen bekannt, welche aber nur die eisernen Fremdkörper
aus dem Viehfutter aussortieren. Andere, magnetisch nicht erfaßbare, schädliche Bestandteile
des Viehfutters, wie Metallstückchen, Glassplitter, Porzellanscherben usw., können mit Hilfe dieser
Magnetgeräte nicht aus dem Futter entfernt werden. Die eingangs geschilderte Gefahr wird also durch
solche Geräte allenfalls gemindert, nicht aber behoben.
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, welche alle
für die Tiere schädlichen Fremdkörper zuverlässig vom Viehfutter absondert, gleichviel ob es sich um
eiserne oder metallische Nadeln, Drahtstücke o. dgl., um Glas- oder Porzellanscherben, um Steinchen o. ä.
handelt. Außerdem ist die Erfindung aber auch darauf gerichtet, das Viehfutter und insbesondere die
Umgebung der Viehfuttermaschinen gründlich zu entstauben, um einerseits die Arbeitsbedingungen zu
verbessern und anderseits den Staub als Träger von Krankheitskeimen auszuschalten.
Gemäß der Erfindung sind diese Ziele dadurch erreichbar, daß eine Futterabrutschbahn an einer
Unterbrechungsstelle von einem das Futter und die Fremdkörper voneinander trennenden Luftstrom
gekreuzt wird. Zweckvoll ist der Abrutschbahn ein Auffangbehälter zugeordnet, welcher der Unterbrechungsstelle
nachgeschaltet ist und in welchem sich die ausgesonderten Fremdkörper ansammeln.
Der Erfindungsvorschlag kann derart verwirklicht werden, daß unterhalb und parallel der Abrutschbahn
ein Windkanal angeordnet und dem
Rutschenende im Abstand eine Leitwand vorgeschaltet ist, welche einerseits mit der Rutsche eine Luftstromaustrittsöffnung
des Windkanals bildet, anderseits mit dem Windkanal einen Fremdkörperauffangbehälter
darstellt. Es ist aber auch möglich, unterhalb der Abrutschbahn einen winkelig zu
ihr gerichteten Windkanal anzuordnen, der am" Rutschenende ausmündet und in dessen Nähe eine
Wandausbuchtung zum Sammeln der Fremdkörper
ίο besitzt.
In jedem Falle kann der Antrieb des den Luftstrom erzeugenden Lüfters von der Futterschneidmaschine
abgenommen werden. Vorzugsweise erfolgt er vom Schwungrad der Futterschneidmaschine
aus über ein Reibradgetriebe.
Ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Absonderungsgerät zeichnet sich durch seine bauliche Einfachheit
und seine zuverlässige Wirkung aus. Wie Versuche ergaben, werden die Fremdkörper durch
den am Ende oder durch eine öffnung der Abrutschbahn austretenden Luftstrom einwandfrei von
dem Viehfutter getrennt, das durch den Luftstrom in einer gewissen Entfernung von der Rutsche abgeladen
wird, während die Fremdkörper von dem Luftstrom nicht mitgenommen werden, mithin in
ihrer bisherigen Bewegungsrichtung weiterwandern und dabei in den Sammelbehälter fallen. Von besonderem
Vorteil ist bei diesem Gerät, daß seine Wirkung nicht auf eiserne Fremdkörper beschränkt
ist, sondern auch alle anderen schädlichen Bestandteile des Viehfutters, soweit sie spezifisch schwerer
sind als dieses, zuverlässig ausgesondert werden.
Darüber hinaus bringt die Erfindung aber auch den Vorteil, daß eine gründliche Entstaubung durch
den Aussonderungsluftstrom veranlaßt wird. Der Lüfter saugt die von ihm durch den Windkanal gedrückte
Luft in der Umgebung der Futterschneidmaschine an, wodurch der beim Futterschneiden in
erhöhtem Maße sich bildende Staub abgesaugt wird.
Die angenehme Folge ist eine wesentliche Arbeitserleichterung für die die Futterschneidmaschine Bedienenden.
Da das Viehfutter vom Luftstrom an dessen Wirkungsstelle erfaßt und ein Stück weit
weggeschleudert wird, so wird auch das Viehfutter selbst vom mitgeführten Staub liefreit. Es fällt entstaubt
auf einen Haufen, während der Luftstrom den Staub weiter wegführt. Dieser kann durch
einen in dem betreffenden Raum befindlichen Ventilator ins Freie gesaugt, also unschädlich gemacht
werden.
In diesem Sinne empfiehlt es sich, die Erfindung derart anzuwenden, daß die Futterabrutschbahn
unter der Futterschneidmaschine angebracht und in eine unterhalb des Maschinenraumes befindliche
Futterkammer geführt ist. Es kommt dann die Entstaubung der Umgebung der Futterschneidmaschine
und die Entstaubung des Futters in erhöhtem Maße zur Geltung. j
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in schema- !
tischer Darstellung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
Fig. ι eine Vorrichtung mit unter und entlang j
der Rutsche verlaufendem Windkanal, '
Fig. 2 eine Vorrichtung mit unter der, aber quer
zur Rutsche verlaufendem Windkanal,
Fig. 3 eine Vorrichtung, deren Rutsche in eine untere Futterkammer geführt ist.
Die Abrutschbahn 1, auf welche das von der Futterschneidmaschine zerkleinerte Viehfutter fällt
und welcher zwecks einwandfreier Zuleitung des Vieh!utters ein geeignetes Leitblech 2 zugeordnet
sein kann, wird an ihrem unteren Ende \'on einem
Luftstrom gekreuzt, der in Richtung des Pfeiles λ'
wirkt. Dieser Luftstrom trennt das Viehfutter 3 von den Fremdkörpern 4. Er wird durch einen Lüfter 5
erzeugt, der ihn durch den Windkanal 6 drückt, welcher unterhalb und parallel der Abrutschbahn 1
angeordnet ist. Er tritt zu der Auslaßöffnung 7 aus, welche durch die Leitwand 8 und das Rutschenende
gebildet wird. Diese Leitwand ergibt im übrigen in Verbindung mit dem Windkanal 6 einen Auffangbehälter
9 zum Ansammeln der ausgesonderten Fremdkörper.
Der Antrieb des Lüfters 5 erfolgt vorzugsweise
von dem Schwungrad 10 der Futterschneidmaschine aus. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist die
Lüfterwelle 11 mit einer kleinen Reibrolle 12 versehen,
die zugleich eine Übersetzung ins Schnelle bewirkt.
Bei der Ausbildungsform nach Fig. 2 ist ebenfalls unterhalb der Abrutschbahn 13 ein Windkanal
14 vorgesehen. Dieser ist aber winkelig, nahezu senkrecht zur Rutsche 13 gerichtet. Die Verlängerung
15 seiner unteren Wand 16 bildet die Austrittsöffnung
17 für den Luftstrom und dient zugleich als Leitmittel für die vom Luftstrom weggeblasenen
Viehfutterteilchen 18. Die abgesonderten Fremdkörper 19 sammeln sich in einer taschenartigen
Ausbuchtung 20 der Windkanalwand 16 an.
Es kann auch in diesem Falle der Lüfter 21 von der Futterschneidmaschine aus angetrieben werden.
Wie auf der Zeichnung angedeutet ist, kann der Antrieb aber auch mittels eines gesonderten, kleinen
Elektromotors 22 geschehen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Abrutschbahn 23 unterhalb der schematisch dargestellten
Viehfutterschneidmaschine 24 angebracht, und zwar derart, daß die Trennung des Viehfutters
von den Fremdkörpern in einer Futterkammer 25 erfolgt, welche unterhalb des Raumes 26 sich befindet,
in dem die Futterschneidmaschine steht. Es wird also, da die die Maschine umgebende staubhaltige
Luft vom Lüfter angesaugt wird, der Maschinenraum 26 fortlaufend gründlich entstaubt.
Andererseits wird aber auch, wie schon erwähnt, das Viehfutter einer Entstaubung unterzogen, weil
der Luftstrom die Staubteilchen weiter führt als die Viehfutterteilchen.
Die Erfindung ist nicht auf die erläuterten Ausführungsbeispiele beschränkt. Es sind mannigfache
bauliche Abwandlungen möglich. Es kommt stets nur darauf an, daß die Aussonderung durch einen
eine Abrutschbahn kreuzenden Luftstrom geschieht. Es braucht das Viehfutter nicht unbedingt auf
einer Rutsche nach unten zu gleiten. Die Erfindung ist .auch anwendbar, wenn das Futter frei fällt, sich
Claims (6)
- ζ. B. in einem .senkrechten Schacht nach unten bewegt.Die Wirkungsstelle des Luftstromes braucht nicht am Ende der Rutsche oder Fallbahn zu sein. Sie kann auch an einer anderen Unterbrechungsstelle der Hahn vorgesehen werden, z. B. indem die Bahn an geeigneter Stelle mit einer öffnung versehen wird, durch die der Luftstrom, die Bahn kreuzend, ausbläst.ίο Es kann unter Umständen zweckvoll sein, den Luftstrom durch einen den Kanalquerschnitt verengenden, einstellbaren Schieber o. dgl. zu regeln. Audi ist es möglich, die Leitwand 8 bzw. die Verlängerung 15 verstellbar anzubringen, so daß die Weite der Austrittsöffnung 7 bzw. 17 regelbar ist. Bei Verkleinerung dieser öffnung wird die Luftgeschwindigkeit größer, mithin die Wurfweite des Futters gesteigert. Bei Vergrößerung der öffnung ergibt sich eine größere Streuung und intensivere Aussortierung.Für den Antrieb des Lüfters 5 kann an Stelle eines Reibungsgetriebes gegebenenfalls ein anderes Getriebe, /.. B. ein Riemen-, Ketten- oder ZahnradgetrielK1, gewählt werden. Es ist immer vorteilhaft, den Antrieb des Lüfters von der gleichen Kraftquelle abzuleiten, welche die Futterschneidmaschine antreibt. Die Ableitung braucht also nicht unbedingt vom Schwungrad aus zu geschehen.Die Erfindung ist nicht nur bei Futterschneidmaschinen der dargestellten Art geeignet. Sie ist auch bei Maschinen mit Obenauswurf, auch bei solchen mit Gebläsen, brauchbar.I1ATH XTAXSPIiT C. !IK:i. Gerät zum Absondern von Fremdkörpern ans Viehfutter, dadurch gekennzeichnet, daß eine Futterabrutsch- oder Fallbahn an einer Unterbrechungsstelle von einem das Futter und die Fremdkörper voneinander trennenden Luftstrom gekreuzt wird.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abrutsch- oder Fallbahn ein der Unterbrechungsstelle nachgeschalteter Auffangbehälter für die ausgesonderten Fremdkörper zugeordnet ist.
- 3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalbundparallel der Abrutschbahn (1) ein Windkanal (6) angeordnet und dem Bahnende im Abstand eine Leitwand (8) vorgeschaltet ist, einerseits mit der Bahn eine Luftstromaustrittsöffnung (7), anderseits mit dem Windkanal einen Auffangbehälter (9) für die ausgeschiedenen Fremdkörper bildend (Fig. 1).
- 4. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Abrutschbahn (13) und winkelig zu ihr ein Windkanal (14) angeordnet ist, der am Ende (17) der Abrutschbahn ausmündet und in dessen Nähe eine Wandausbuchtung (20) zum Sammeln der Fremdkörper besitzt (Fig. 2).
- 5. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom durch einen Lüfter (5) erzeugt ist, dessen Antrieb von der Kraftquelle der Futterschneidmaschine, vorzugsweise von deren Schwungrad (10), mittels Reibradgetriebes (12) abgenommen ist (Fig. 1).
- 6. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrutschbahn (23) unter der Futterschneidmaschine (24) angebracht und in die unter dem Maschinenraum befindliche Futterkammer (25) geführt ist (Fig. 3).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1975 10.51
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| DE1949P0037624 DE819014C (de) | 1949-03-24 | 1949-03-24 | Geraet zum Aussondern von Fremdkoerpern aus Viehfutter |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3173861A (en) * | 1960-06-22 | 1965-03-16 | American Tobacco Co | Feeding mechanism for cigarette-making machine |
-
1949
- 1949-03-24 DE DE1949P0037624 patent/DE819014C/de not_active Expired
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