DE43816C - Verfahren zur Herstellung von Kaffeeextract - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von KaffeeextractInfo
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- DE43816C DE43816C DENDAT43816D DE43816DA DE43816C DE 43816 C DE43816 C DE 43816C DE NDAT43816 D DENDAT43816 D DE NDAT43816D DE 43816D A DE43816D A DE 43816DA DE 43816 C DE43816 C DE 43816C
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- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23F—COFFEE; TEA; THEIR SUBSTITUTES; MANUFACTURE, PREPARATION, OR INFUSION THEREOF
- A23F5/00—Coffee; Coffee substitutes; Preparations thereof
- A23F5/04—Methods of roasting coffee
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das Verfahren bezweckt, alle diejenigen Bestandtheile der Kaffeebohne, soweit sie dem
menschlichen Organismus zuträglich sind, in eine feste, concentrirte Form zu bringen.
Alle Kaffeesorten enthalten mehr oder weniger grofse Mengen OeI und krystallinisches Fett, |
dessen Quantität zwischen 10 bis 20 pCt. schwankt. Das OeI nimmt Sauerstoff auf und
besitzt wegen der Bildung von Fettsäuren einen höchst widerlichen Geruch und Geschmack.
Beim Brennen des Kaffees entstehen aus dem OeI verschiedene brenzliche Producte, die unter
allen Umständen die Qualität der Waare beeinträchtigen. Ehe die eigentliche Extraction
des Kaffees vorgenommen wird, miifs das OeI
wie die Fettsäuren aus den rohen Bohnen durch Lösungsmittel entfernt werden. Hierzu
dienen Schwefelkohlenstoff, Methylchlorid, Benzin oder Petroleumäther. Der Petroleumäther
ist in dem vorliegenden Falle vorzuziehen, da er ohne jeden nachtheiligen Einflufs bezüglich
des Geruchs und Geschmacks angewendet werden kann, während dies bei dem erstgenannten
Lösungsmittel nicht der Fall ist. Der Kaffee wird vor seiner Entfettung auf einer geeigneten
Getreide - Reinigungsmaschine von Staub und Hülsen befreit, bei einer Temperatur von
ioo° C. getrocknet und im rohen Zustande
gemahlen. Das Waschen des Kaffees ist zu vermeiden, da durch das Wasser Extractivstoffe
entzogen werden. Der zerkleinerte Kaffee wird in dem durch eine Abbildung erläuterten
Apparat durch Deplacirung bei constantem Druck entfettet; auch geschieht hierbei die
Waschung des Kaffees in genügender Weise.
Der Druckcylinder A wird mit Petroleumäther, der Extractor C mit Kaffee gefüllt.
Vermittelst der Dampfschlange χ' erhitzt man
den Aether zum Sieden und giebt gleichzeitig Dampf durch die in dem Extractor befindliche
Schlange r. Der im Cylinder A entwickelte Dampf drückt infolge der entstehenden Spannung
den heifsen Aether durch das Rohr c in den Extractor C, durchdringt den auf dem
Siebboden pl liegenden Kaffee und entzieht auf seinem Gange, währenddessen er sich
durch die Schlange r andauernd kochend erhält, dem Kaffee das OeI. Der mit OeI beladene
Aether wird durch nachströmenden reinen Aether verdrängt, der sich wiederum mit OeI sättigt. Der Siebboden ρ dient mit
dem darüber liegenden Ringe zur Belastung und Festhaltung des in C befindlichen Kaffeemehles.
Der Siebboden ρ'2, welcher mit einer doppelten Lage Flanell oder ähnlichem Filtrirmaterial
überdeckt ist, wird durch den Ringp3 in seiner Lage gehalten. Der flüssige, heifse
Aether gelangt durch Rohr d in die Destillirblase D. Der mit OeI beladene Aether wird
hier sofort abdestillirt und steigt als Dampf durch Rohr e nach Kühlapparat E\ von dem
letzteren ist in der Abbildung nur der obere und untere Theil zu sehen.
Der hier condensirte Aether fliefst vermittelst des Hahnes gl nach B und sammelt sich darin
an. Ist aus dem Cylinder A aller Aether entfernt und B gefüllt, so wird der letztere durch
Schlange x2 geheizt. Nach Umstellung der Hähne beginnt die Deplacirung abermals. Die
Operation wird so lange wiederholt, bis eine
aus dem Hahn w des Rohres d entnommene
kleine Probe keinen Fettfleck auf Papier hinterläfst. Ist alles OeI verdrängt, so schliefst man den
Zweiwegehahn b und erhitzt die Dampfschlange r des Extractors allein. Der sich entwickelnde
Dampf treibt allen noch im Kaffee sowie in dem Rohr d befindlichen flüssigen Pctroleumä'ther aus.
Man hört mit dem Heizen von r auf, wenn das Rohr d anfangt zu erkalten. Dies ist ein Zeichen,
dafs kein Dampf das Rohr passirt. Um die letzten Reste Aether zu verjagen, wird
Dampf durch Hahn / in den Extractor gegeben. Die Destillirblase besitzt am Boden
den Hahn o, durch welchen man das nach der Destillation des Aethers verbleibende OeI
abläfst. Es ist vortheilhafter, wenn die Deplacirung des Kaffees mit drei oder vier Extractoren,
die unter einander durch Rohrleitung communiciren, ausgeführt wird.
Die Sättigung des Extractionsmittels mit den zu lösenden Stoffen wird um so vollkommener
sein, je langer die Zeit dauert, während der das Lösungsmittel mit dem zu behandelnden
Material sich in Berührung befindet. Der Druck und die Temperatur steigert sich und
der Widerstand, den das Lösungsmittel zu überwinden hat, wächst je nach Anzahl der
Extractoren um das Doppelte oder Dreifache. Je höher der Druck steht, um so schneller
wird das Material erschöpft sein und um so ergiebiger die Extractausbcute. Dieser Effect
hat eine bedeutende Ersparnils von Dampf und Arbeitszeit zur Folge. Nach beendigter Entfettung
des Kaffees wird der in den Cylindern A und B befindliche Petroleumäther durch die
am Boden angebrachten Hähne in ein gemeinsames Reservoir abgelassen, von wo er bei erneutem
Gebrauch vermittelst Elevators in die Druckzylinder gehoben wird. Durch Einführung
einer heifsen Sodalösung durch Rohr u in die Blase und Aufkochen sowie Ablassen
und Ausdampfen mit directem Dampf durch das Kranzrohr u wird dieselbe von OeI sorgfähig
gereinigt.
Nach erfolgter Reinigung der Destillirblase geschieht die weitere Extraction des rohen
Kaffees mit kochendem Wasser. Zu diesem Zweck füllt man den Druckcylinder A mit
Wasser , erhitzt zum Sieden und stellt die Communication mit dem Extractor her. Letzterer
wird ebenfalls erwärmt, damit das Wasser kochend bleibt. Indem das kochende Wasser
durch den Kaffee gedruckt wird, findet die Lösung und der Uebergang des Zelleninhaltes
in das umgebende Wasser statt. Der Extract enthält neben dem gerbsauren Kali-Caffem freies
Caffe'in, Dextrin,Zucker, Legumin, Gerbsäure und
sonstige organische Säuren. Die freien Säuren verleihen dem Extract einen unangenehmen
Geruch und Geschmack. Ferner sind diejenigen Bestandteile, welche bei der Röstung der
Bohnen das Aroma liefern, ebenfalls in Lösung übergegangen. Röstet man nämlich das mit
Wasser vorher extrahirte Kaffeemehl, so nimmt dies kein Aroma mehr an, wohl aber geschieht
dies mit dem in obiger Weise erhaltenen und bis zur Trockne eingedampften Auszuge des
rohen Kaffees, wenn derselbe auf eine bestimmte Temperatur erhitzt wird. Gelangt nun
das mit Extractivstoffen gesättigte Wasser in
die Destillirblase D, so wird dasselbe hier zum Sieden erhitzt und gleichzeitig durch das Rohr u,
welches in ein durchlöchertes Kranzrohr übergeht, ununterbrochen vorgetrocknete Luft mittelst
Ventilators eingeblasen. Indem die Luft in die heiise Flüssigkeit eintritt, wird letztere
durch einander gerührt und insbesondere die dem erhitzten Boden anliegenden Theile der
Flüssigkeit in Bewegung erhalten. Die Eindampfung kann auch unter Benutzung des Vacuums geschehen. Die Zarge der Blase ist
mit Schaugläsern behufs Beobachtung des Kochprocesses ausgerüstet. Man läfst während der
Verdampfung gerade so viel Flüssigkeit in den Apparat fliefsen, dafs der Boden der Blase
fortgesetzt bedeckt bleibt. Die Extraction des Kaffees erfolgt so lange , bis die aus dem
Probirhahn w des Rohres d entnommene Probe vollkommen färb- und geschmacklos erscheint.
Man setzt nun dem gewonnenen Auszuge '/., bis ι pCt. vom Gewichte des verarbeiteten
Kaffees Kalk-, Magnesia- oder Strontianhydrat in milchartiger Form hinzu. Die alkalischen
Erden dienen dazu, um die in dem Auszüge enthaltenen freien Säuren zu neutralisiren. Man
kann auch zur Neutralisation die Saccharate dieser Alkalien benutzen. Dem Magnesia- bezw.
Strontianhydrat ist der Vorzug zu geben. Man kocht nach Einführung des Hydrates oder
Saccharates nochmals mit directem Dampf, der durch das Kreuzstück ti1 zugeführt, gut auf.
Der Extract gelangt nun auf eine Filterpresse zur Filtration. Das Filtrat wird in die Blase
zurückbefördert und die Eindampfung so lange fortgesetzt, bis eine aus Hahn ο entnommene
Probe sich wie dickfliefsender Syrup verhält. Der Dampf wird dann abgesperrt und der Extract
durch Hahn ο entleert. Der in der beschriebenen Weise hergestellte Extra« ist, wenn
man das Aroma, welches sich erst bei einer Temperatur von über 2000 C. bildet, nicht in
Betracht zieht, vollkommen geniel'sbar. Soll der Extract in dieser Form zur Verwendung
gelangen, so dampft man ihn in einem offenen flachen Gefäfs unter Rühren zur Trockne ein.
Das erhaltene Product ist dunkelbraun, von muscheligem Bruche und hygroskopisch ; sein
Geschmack ist dem des Cacao ähnlich und wegen des Zuckergehaltes süfslich. Der Extract
löst sich sowohl in kaltem wie in warmem Wasser.
Um das für den Kaffee charakteristische Aroma zu erhalten, ist es nothwendig, den
völlig trockenen Extract auf einem Bade von wasserfreiem geschmolzenen Chlorzink, Paraffin
oder auch über einer leichtflüssigen Metalllegirung bis zu einer allmälig auf 2000 C. ansteigenden
Temperatur zu erhitzen. Die Temperatur wird durch ein in das Bad eingehängtes Thermometer beobachtet und regulirt. Die
Erhitzung geschieht in einem der abgebildeten Destillirblase ähnlichen Apparate, der mit Rührwerk
versehen ist, mittelst Gases. Man leitet die bei 2000 C. entwickelten Dämpfe durch
einen Cylinder, der mit einem Gemisch von gebrannter Magnesia und Asbest gefüllt ist;
von hier treten die Dämpfe nach vorheriger Verdichtung in einem Kühler in einen zweiten
Cylinder, worin sich etwas Chlorcalcium befindet. Der Zusatz von Asbest zur Magnesia
verhindert das feste Zusammensinken der letzteren, wodurch das Passiren der Dämpfe erschwert
würde. Die Magnesia wie das Chlorcalcium bindet den gröfsten Theil der während
der Erhitzung entstehenden Nebenproducte, wie Brenzkatechin etc. Die Erhitzung
auf 200° C. läfst man unter stetem Rühren ungefähr 20 Minuten andauern und steigert
die Temperatur, wenn die Dampfentwickelung nachläfst, langsam um 200 C. Diese Erhitzung
läfst man ungefähr 10 Minuten andauern und läfst nach Schliefsung des Gashahnes unter
stetigem Rühren erkalten. Die absorbirten aromatischen Destillationsproducte werden von
dem Chlorcalcium durch Aether, Chloroform oder Petroleumäther getrennt und das ätherische
OeI bleibt nach der Verdampfung der leicht flüchtigen Lösungsmittel zurück. Der
nach der Erhitzung verbliebene Extract wird in Wasser gebracht und dann filtrirt; hierdurch
werden die in dem ersteren in geringer Menge enthaltenen und während der Erhitzung zersetzten
Salze der alkalischen Erden von dem Extract getrennt. Das Filtrat dampft man in bekannter Weise ein. Den trockenen Extract
mischt man mit dem gereinigten ätherischen Kaffeeöl und bewahrt ihn in luftdicht schliefsenden
Gefäfsen auf, worin er unverändert bleibt.
Die Grundzüge des vorliegenden Verfahrens bestehen darin, dafs in erster Linie statt des
gebrannten Kaffees, wie dies bisher allseitig geschah, nur die rohen Bohnen zur Extraction
verwendet werden; dadurch werden die empyreumatischen Producte, welche bei der
Röstung des Kaffees aus der Cellulose der Bohnen entstehen, vermieden und deren Uebergang
in den Extract ausgeschlossen. Die brenzlichen Stoffe, welche durch die Ueberhitzung
der Cellulosesubstanz sich bilden, weisen verschiedene Bestandteile auf, die insgesammt
von unangenehmem Geschmack und Geruch sind. Es wurden hierunter alle diejenigen Körper nachgewiesen, welche bei der trockenen
Destillation des Holzes auftreten. Ein anderer wichtiger Umstand, der für die Qualität des
Extractes von besonderer Bedeutung ist, besteht darin, dafs das OeI und die krystallinischen
Fettkörper vor Beginn der Extraction ebenfalls ausgeschieden werden. Das überhitzte
Fett liefert gleichfalls Producte, die höchst widerliche Eigenschaften besitzen und die in
demselben Grade wie die empyreumatischen Stoffe der verbrannten Cellulose die Qualität
des Auszuges verschlechtern. Andererseits wird durch das unter constantem Druck arbeitende
Deplacirungsverfahren die Ausbeute an Extractivstoffen, die dem obigen Vorgange gemäfs frei
von Nebenproducten erhalten wurden, beträchtlich vermehrt. Die Scheidung des Auszuges
mit Kalk-, Magnesia- oder Strontianhydrat bewirkt ebenfalls eine Eliminirung von Stoffen,
die in derselben Weise wie das OeI und die Cellulose bei der Röstung des Extractes wegen
vorwaltender Eiweifsstoffe schwefelhaltige und ammoniakalische Zersetzungsproducte erzeugen.
Aufserdem werden durch die alkalischen Erden die freien Säuren neutralisirt. Bei der Gewinnung
des Aromas während der Ueberhitzung werden ferner gewisse Vorsichtsmafsregeln beobachtet,
um der Zersetzung bezw. Verflüchtigung der einzelnen Bestandteile des Extractes vorzubeugen.
Die Bildungstemperatur des Aromas liegt zwischen 210 bis 2200 C. Zur Umwandlung
der das Aroma liefernden Substanzen ist eine gewisse Zeit bezüglich der Erhitzung
nöthig. Die Temperatur darf wegen der Zersetzung des kaffeegcrbsauren Kali-Kaffein, das
bei 225° C. partiell, bei 2300 C. fast vollständig
unter Ausstofsung von caffe'inammoniakalischen Dämpfen zerstört wird, nicht über eine bestimmte
Grenze gesteigert werden. Zu diesem Zwecke dienen die oben näher bezeichneten
Bäder, welche man mit Gas heizt, das eine leicht regulirbare, regelmäfsige Wärmequelle
darbietet. Das ätherische Kaffeeöl läfst sich durch die gebrannte Magnesia und das Chlorcalcium am besten von den noch anhaftenden
fremden Bestandteilen befreien.
Claims (2)
1. Verfahren zur Extraction des Kaffees, indem man die rohen Kaffeebohnen vermittelst
geeigneter Lösungsmittel entfettet, den entfetteten Kaffee mit Wasser extrahirt,
den Auszug behufs Neutralisation und Fällung des Dextrins und der Eiweifsstoffe mit Kalk-, Magnesia- oder Strontianhydrat
oder deren Saccharaten behandelt und den Extract filtrirt und eindampft.
2. Bei dem unter No. 1 gekennzeichneten Verfahren die Weiterbehandlung des sich ergebenden
Extractes durch Erhitzen des-
selben bei einer sich bis 2200 C. steigernden Temperatur unter Vornahme der
trockenen Destillation, Leitung der Dämpfe durch ein Gemisch von Magnesia und Asbest, sowie Aufsaugenlassen des Aromas
durch Chlorcalcium, wodurch die Reindarstellung des ätherischen Oeles ermöglicht
wird, mit darauffolgendem eventuellen Vermischen des letzteren mit dem gerösteten
und durch Extraction und Eindampfen von zersetzten Salzen der alkalischen Erden befreiten
Kaffeeextract.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE43816C true DE43816C (de) |
Family
ID=319105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT43816D Expired - Lifetime DE43816C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kaffeeextract |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE43816C (de) |
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0
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